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Borderlands

Das PS3 Spiel Borderlands ist einer der Geheimtipps für Menschen die gepflegte Ego-Shooter Action, Fahrzeugkämpfe und viel Witz und Innovation suchen. Allerdings muss der Spieler ein Alter von mindestens 18 Jahren dafür vorweisen. Versehen mit ... weiterlesen

Borderlands
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Produktdaten

  • Konsole: PS3
  • Genre: Action
  • Entwickler/Publisher: Take2
  • 5 Meinungen 80 / 100 Punkten
 

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Borderlands Meinungen
Bordrelands UK - Nicht wie erhofft, aber ok...Sanja (11/2009)
 

Ich habe die UK-Version gespielt, die jedoch über komplett deutsche Synchro verfügt.


Borderlands ist ein Titel, der als First Person Shooter mit Rollenspielelementen viel verspricht.


Hält er es auch? Wir werden sehen...


Als ein/e Abenteuer/in sucht man auf dem Planeten Namens Pandora nach einer geheimen Kammer, die Reichtum und Alientechnologie beinhalten soll, doch ist die Existenz dieser Kammer nicht bewiesen.
Dabei erhält man ab und an Infos von einer Mysteriösen Frau (Schutzengel).


Nach einer Kurzen Einleitung sucht man sich seinen Charakter für den Rest des Spieles aus und darf gleich loslegen. Man hat die wahl Zwischen:


Soldat (stark mit Shotguns und Mgs / Spezialfähigkeit: Autom. Geschütz mit Schild),


Berserker (stark mit Explosivwaffen / Spezialfähigkeit: Raserei),


Sirene ( stark mit SMGs und Elementarwaffen
( Spezialfähigkeit: Phasewalk, der sich unsichtbar macht)


und Sniper (stark mit Scharfschützengewehren und Revolvern / Spezialfähigkeit: lässt seinen Falken Gegner angreifen).


Zwar hat jeder dieser Charaktere bestimmte Stärken, doch keine Angst, jeder kann jede Waffen benutzen.


Damit hätte man im Grunde die Handlung von Borderlands erzählt.


Die Grafik ist cell-shadet und sieht sehr comichaft aus. Ob das gut oder schlecht ist sollte jeder für sich selbst beurteilen. Doch auch, wenn man wegen des Comiclooks beide Augen zudrückt, fällt doch auf, dass bei genauem Hinsehen viele Dinge, wie Flaschen oder Müll, keine richtigen Texturen haben und sehr kantig wirken.


Die Musik ist passend gewählt und die Geräusche überzeugen. Voiceacting ist so gut wie gar nicht vorhanden, da in dem spiel fast nicht geredet wird. Die meisten Infos, wie viele Quests, muss man sich selber durchlesen.


Erster Kritikpunkt:
Warum ist es so schwer die Questaufgaben erzählen zu lassen, zumal es sich um ein Spiel mit RPG Elementen handelt? Nach dem 25. Quest interessiert man sich nicht mehr wirklich für die unbedeutenden Probleme von Hinz und Kunz, liest sich nichts durch, läuft einfach nur dem Kompass nach und holt irgendwas ab.
Das ist doch nicht der Sinn der Sache. Bei einer gesprochenen Questaufgabe ist man eher gewillt etwas mehr Zeit zu investieren und zuzuhören.


Die Steuerung ist Top und geht leicht von der Hand. Ich kann nichts beklagen.


Gameplay:
Es gibt ein Mainquest (die Kammer finden) und dutzende von Nebenquests. Diese holt man sich von den NPCs in den Siedlungen oder an Schwarzen Bretern ab. Als Belohnung bekommt man EXP, Geld und/oder Objekte, bzw Waffen. Nachdem man genug EXP (Erfahrung) gesammelt hat steigt man einen Level auf, wird stärker und kann seine, für die gewählte Charakterklasse, individuellen Fähigkeiten entwickeln.


Aufleveln kann man sich bis Level 50. Das bedeutet, dass man nicht alle Fähigkeiten, die zur Auswahl stehen erlernen kann. Doch keine Angst, selbst wenn man die Punkte falsch verteilt hat, kann man immer an sogenanten NEW-U-STATIONEN die Punkte reseten und neu verteilen.


Die Orte, zu denen man in der Mainquest geführt wird, unterscheiden sich sehr stark voneinander, sind eindrucksvoll und haben aber alle einen distopischen Touch a lá Mad Max.
(Minen, Schrottplätze, Höhlen etc)


Zweiter Kritikpunkt:
Schnell fällt auch dem blauäugigsten Spieler auf, dass die Quests irgendwie langweilig sind. Sie haben nicht das Geringste mit der Mainquest zu tun und dank ihrer großen Anzahl fangen sie schnell an sich zu wiederholen.
Nur als Beispiel (kein Spoiler): Warum muss ich als knallharter Abenteuerer Dosenfleisch für irgend einen Penner Sammeln? Warum muss ich Autoteile, Weinflaschen und Fische sammeln oder Vogeldreck von Windmühlen schießen?
Hat sich jemand so die Quests in Borderlands vorgestellt? Ich nicht!
Klar muss man auch immer wieder mal jemanden umlegen, aber meistens eben doch irgendwelchen Schrott sammeln. Und es ist nicht mal fordernd, da die Dinge einfach nur an einem Ort verteilt rumliegen. Ehrlich, meinstens dauert die Fahrt (schon ziemlich zu Beginn des Spieles erhält man die Möglichkeit Buggys zu benutezn um schneller zu den Orten zu fahren) zu dem Ort länger, als das Quest, welches man machen muss. Ab und zu sind die Quest dermaßen einfach (man muss einfach nur eine Person treffen, ohne dass man kämpfen muss etc.), dass es schon fast beleidigend ist.


Dritter Kritikpunkt:
In irgend einer Weise interaggieren kann man mit nichts und niemandem einfach so. Sprechen (bzw. den Text lesen) kann man nur mit NPCs die eine Quest anbieten. Es gibt keine Dialoge oder Antwortmöglcihkeiten. Generell entwickelt man keine Beziehung zu dem Chararkter, mit dem man spielt. Man ist einfach irgend ein Charakter. Punkt! RPG? Fehlanzeige...
Schießt man die NPCs ab, tuen sie nichts. Sie reagieren überhaupt nicht. Schießt man auf Gegenstände, gehen sie weder kaputt, noch bewegen sie sich. Alles wirkt wie aus Beton.


Zu Finden und Sammeln gibt es in dem Spiel genug. Alles Kisten, Schränke und sonstigen Verstecke beinhalten gegenstände und Waffen. und ständig findet man neues.Hat man das Spiel einmal durch, so kann man einen zweiten Durchlauf spielen, indem man seine Fähigkeiten, objekte und Waffen behält. Die Gegner sind dann stärker und geben mehr EXP. Entsprechend stärker sind auch die gedropten Objekte. Der Wiederspielwert ist somit extrem hoch.


Kampf/Waffen:
Millonen von Waffen werden versprochen und das Versprechen wird gehalten. Es gibt wirklich eine Vielzahl von Waffen die sich sowohl durch ihr Aussehen, wie auch durch ihre Statistikwerte unterscheiden. Manche Waffen fügen zusätzlich Elementarschaden (Säure, Feuer, Shock und Explosion) zu.
Die Kämpfe sind anspruchsvoll. Die Gegner sind klug und vielfältig. Es gibt welche die viel Wegstecken können und einfach auf einen zumarschieren und es gibt welche, aus der ferne angreifen und sich verstecken. Es wird nicht langweilig. Verliert man mal seine Energie, stirbt man nicht gleich, sondern geht in die Knie und ist bewegungsunfähig. Man hat kurz zeit um einen Gegner zu töten und
dadurch neue Kraft zu erhalten.


Vierter Kritikpunkt:
Der Schwierigkeitsgrad schlecht abgestimmt. Ist ein Gegner 4 Level höher, zerstört er mit 3 Schüssen den Schild (scheinbar unabhängig von der Stärke des Schildes) und man ist gleich am Boden. Man selbst zieht ihm Gleichzeitig trotz starker Waffen fast nichts ab. Ist man allerdgins selbst derjenige der 3-4 Level höher ist, so sind die Gegner ein Kinderspiel. Und früher oder später
verliert man einfach die Ballance, da man sich durch kämpfe unweigerlich auflevelt und stärker wird als die Gegner. Es geht also fast nur um den Level und nciht um fähigkeiten.


Multiplayer:
Das Spiel ist dazu gedacht es mit anderen Leuten zu Spielen. Je mehr Spieler es gibt, desto stärker werden die Gegner und desto besser werden die Items, die gedropt werden.Man muss die Beute gemeinsam teilen. Geht man im Multiplayer in die Knie, so kann ein Kamerad zu hilfe kommen und heilen.Es macht sehr viel Spaß und Borderlands sollte wirklich nach Möglichkeit im Mulitplayer gespielt werden.


Glitches:
Sollte es eigentlich nicht geben, dennoch ist es mir oft passiert, dass Verkaufsautomaten und Personen, die ich ansprechen musste einfach unsichtbar waren. Angeblich verschwinden bei manchen Spielern auch ab und zu Sachen aus dem Inventar, was ich jedoch nicht bestätigen kann.


Alles, worauf ich nicht eingegangen bin, war entweder gut oder ok. Ich habe mich bewusst über die negativen Aspekte ausgelassen, weil eben diese letzendlich für den Spielspaß entscheidend sind. Ich will nicht den Eindruck erwecken, dass man es hier mit einem schlechten Spiel zu tun hat.
Trotz der vielen Kritik hat mir Borderlands größtenteils gut gefallen und besonders das Spielen mit Bekannten hat sehr viel Spaß gemacht. Wer die kaum vorhandene Story, Patzer im Design, mangelnde Interaktion (nicht wirklich RPG...), langweilige Quests, Glitches und teilweise unausgewogene Gegnerskills vernachlässigen kann, dem wird Borderlands durch das endlose Sammeln von Objekten, Aufleveln und Skills verbessern und natürlich Teamplay auch noch Spaß bereiten, nachdem man es durchgespielt hat. Zwar vergebe ich hier 3 Sterne, würde auf einer Skala von 1-10 allerdings eine 7 geben.


Ich hoffe, ich konnte euch mit dieser, doch recht langen, Rezension helfen und stehe für konstruktive Kritik jederzeit offen.

BorderlandsKlammer H. (11/2009)
 

Das Spiel ist zeitweise sehr schwierig, es sind die verschiedenen Aufgaben auch nicht wirklich abwechslungreich. Das Spiel lebt vor allem von der originellen Grafik, den vom Computer zufällig generierten Waffen (jede Waffe andere Charakteristika), und den schrägen Charakteren.


Der größte Nachteil für mich ist, dass man am Splitscreen nicht zwei verschiedene Benutzer spielen kann, ansonsonsten erhält das Spiel von mir eine +2Borderlands

Borderlands, ein Spiel für sich.P. P. (11/2009)
 

Borderlands ist ein solider RPG-Shooter, der größten Teils hält was er verspricht.
Nachdem ich Borderlands das erstemal durchgespielt habe sind doch viele Positive wie Negative Aspekte aufgefallen, die ich jetzt gerne einmal aufzählen möchte:

Das Spiel ist einfach konstruiert, soll heißen, dass die Bedienung des Menüs wie Waffen Schilde, Class Mods etc. einfach ausgetauscht werden, dabei hilft eine Vergleichsoption, um den besseren Gegenstand zu erkennen.


Die Grafik ist für diesen Titel gut gelungen, die Comic-Art passt einfach zum Titel und sieht auch dafür auf 720p/1080p gut aus! Vergleiche mit Uncharted 2 sind absolut irrelevant.


Die Waffenauswahl ist zunächst reich an Varianten, wobei man hier beachten soll es gibt nur 8 Arten. (Pistole, Colt, SMG, Combat Rifle, Machine Gun, Schrottflinte, Raketenwerfer, Sniper) Diese unterscheiden sich dann in Feuerkraft, Projektilgeschwindigkeit, Genauigkeit und Elementare (Feuer, Explosion, Säure, Elektro).
Zu diesen gibt es dann aber noch Alien-Waffen die u.a. unendlich Schuss haben etc.
Sobald man aber zum Ende des 1. Spielverlaufs kommt (1 mal durchspielen) hört die Sammelleidenschaft langsam auf da man zu 90% nur noch Ausrüstung findet welche schlechter ist als die, die man schon besitzt. Das drückt auf die Stimmung und man will einfach nur noch zum Ende kommen.


! Bugs ! Mir sind noch nie so viele Bugs in einem Spiel aufgefallen! Von regelmäßigen Abstürzen, Grafikfehlern, bis hin zu einer Mission bei dem man das erste mal sein Auto bekommt, man soll einen Umweg in kauf nehmen, statt dessen kann man aber einfach durchs Tor fahren, welches man dann von der anderen Seite öffnet naja...
Grade beim Splitscreen und vielen Gegnern merkt man das, dass ganze Spiel immer langsamer wird bzw. dann abstürzt.


Da ich beide Version habe Cut/Uncut muss ich sagen das man nicht unbedingt die uncut Version braucht. Statt Blut kommen halt Erfahrungspunkte aus den Gegner gesprudelt.
Blut im Leveldesign ist vorhanden und die Aussprache ist auch unverändert.
Übermäßig Blut ist in der Uncut-Version sowieso nicht vorhanden.


Die Missionen werden nach einiger Zeit relativ Monoton grade zum Ende gibt es nur noch eine Richtung und zwar zum Endgegner, dass fordert einen dann noch mal, also der weg, nicht der Endgegner. ;)


Die Story an sich ist ein Flop! Man hat sich Gedanken gemacht aber das Ergebnis ist echt mies.


Und jetzt noch ein Happy End, nachdem ich das Spiel durchgespielt hatte, war ich enttäuscht das es schon zu Ende war und die Trophies zu 72% geschafft waren. Aber als ich die 2. Runde angefangen habe und die Gegner deutlich schwerer geworden sind und die Waffen deutlich stärker, fängt es mir langsam wieder an spaß zu machen!


Also wenn euch die Rezi nicht überzeugt, dann leiht es euch aus, wenn es euch in den ersten 1-2 Stunden keinen Spaß macht würde ich von einem Kauf abraten.

Motivierende Itemjagd aus der Ego-Perspektive mit Macken.Stefan L. (11/2009)
 

Gearbox hat es geschafft, mit Borderlands den ersten reinrassigen "Loot-Shooter" zu entwickeln. Vor allem im Mehrspieler-Modus macht es ungemein Spaß, gemeinsam mit Freunden auf Gegner- und Item-Jagd zu gehen. Vier Charakterklassen fördern hier den Teamgeist. Zudem motiviert das Aufleveln und individuelle Skillen des eigenen Charakteres. Präsentiert wird das Ganze mittels schicken Cel-Shading-Look und markigen Soundeffekten. Leider hat man es verpasst, das Sammel-System so tiefgänig und umfangreich zu gestalten wie beispielsweise in den Diablo-Spielen. So findet man zwar allerlei Schießprügel, allerdings keine Kleidung oder Accessoires - lediglich einige Schild- und Verbesserungs-Module. Desweiteren teilt auch Borderlands eine typische Genre-Schwäche: Die Story ist sehr uninteressant und dröge in Szene gesetzt. Hinzu gesellen sich teils ausufernde Latschereien, die auf Dauer an den Nerven zehren. Ein paar mehr Gegnertypen hätten dem Spiel ebenfalls gut getan, um Abwechslung in die monotonen Kämpfe zu bringen. Doch dies sind alles Dinge, die hoffentlich in einem etwaigen Nachfolger ausgemerzt werden.


+ Etliche Waffen wecken Sammelwahn
+ Koop-Modus für bis zu vier Spieler
+ Schicker Cel-Shading-Look
+ Umfangreich


- Zu wenige Gegnertypen
- Langweilige Story
- Mitunter nerviges Hin- und Hergelatsche
- Scrollende Menüs im Split-Screen
- Deutsche Version heftig geschnitten

Mein Überraschungsspiel des Jahres!Mr.Sexpistols (11/2009)
 

Ich erinner mich noch genau als ich von ca 1,5 Jahren den ersten Trailer zu Borderlands gesehn habe.
Realistische Grafik,krasse Lebewesen und unzählige Waffen. Da dachte ich mir"Auf das Spiel wirfste mal n Blick".
naja was soll ich sagen....jetz halt ich in den Händen un habe schätzungsweise das halbe Game durch und bis sowas von begeistert.
Die krassen Lebewesen und Bewohner sind geblieben,die millionen Waffen auch aber der Grafikstil ist ein komplett anderer.


Das Spiel hat eine wunderschönen CellShading Grafik und einen richtig abgedrehten humor. ich sag nur claptrap. die waffen sind in funktion und wirkung extrem unterschiedlich. es gibt elementarwaffen wie zb. shock,feuer,säure und explosion und es gibt normale waffen. es gibt im späteren spielverlauf immer waffen mit extrem vielen eigenheiten. zb gibts eine shotgun die raketen verschiesst oder eine sniper die den gegner in brand setzt. man merkt extrem wenn eine waffe besser attribute hat als eine baugleiche.


es gibt 4 carakterklassen. die sirene kann sich unsichtbar machen,der soldat beschwört einen geschützturm,der berserker bekommt eine art wutanfall und der jäger schickt seinen jagtfalken.
alles in allem sehr gelungen und richtig cool in szene gesetzt.
mir ists bis jetz noch nicht langweilig geworden und ich zock bestimmt schon 50h da dran.
für mich ist borderlands ein game mit dem ich zwar gerechnet haben was mich aber nochmla glattweg aus den socken gehauen hat.
übrigens ist die uk version ungeschnitten und komplett in deutsch spielbar!


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