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Sony Motorstorm

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Sony Motorstorm
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Sony Motorstorm Meinungen
besser Pure.....oder Teil 2Harry C. (07/2009)
 

Graphisch, so von der Fahreigenschaft....ich habe noch nicht viel gespielt, doch das spielt fesselt nicht gerade. da empfehle ich eher "Pure", auch wenn man da gezwungen ist für Extra-Speed immer in der luft manöver zu absolvieren.

Gutes Spiel aber extrem ungerechtL. M. (03/2009)
 

Das Spiel ist an sich sehr gut gemacht, die Grafik die Autos und die unterschiedlichen Routen die auf jeder Strecke bereit stehen sind toll gemacht.


Problematisch wird es aber mit zunehmender Spieldauer. Ab Level 3 gibt es erste Nachtfahrten, in denen man einfach nichts mehr sieht, das ist schlecht für die Augen und die Rennen werden zu Glücksspielen. Ab Level 4 macht es dann endgültig keinen Spaß mehr, die Gegner verlassen die für sie beste Spur nur um den Spieler aus der Bahn zu drängen. Zusätzlich kommt der Gummibandeffekt (Man kann keinen Vorsprung heraus fahren) noch stärker zum tragen.
Sehr schade ist auch der fehlende 2 Spieler Modus.


Insgesamt handelt es sich um ein gutes Spiel, da es derzeit schon für 15 ? zu haben ist, kann man es durchaus kaufen. Am Ende wird es aber sehr frustrierend. In meinen Augen ist das Spiel nicht durchspielbar.

richtig schlechtAnnonüm (01/2009)
 

moto storm ist eines der schlechtesten rennspiele die ich bisher gespielt habe und ich habe in meinen 15 jahren als spieler schon sehr viele rennspiele gespielt. ich habe zuerst nur die demo gespielt und dachte so schlecht ist es ja gar nicht. also habe ich mir die vollversion gekauft. am anfang hat es auch noch etwas spass gemacht. der nahm aber immer mehr ab. jetzt bin ich mittlerweile schon an dem punkt angekommen wo es mich einfach nur noch anekelt es zu spielen. die steuerung macht einfach keinen spass. die ladezeiten nerven nur noch. der umfang ist auch nicht gut. da hätte man keine blu-ray gebraucht. wahrscheinlich hätte da schon eine normale cd gereicht.;)

Riotguns Motorstorm-Rezension: Nervenzerreissender Offroad-RacerRiotgun (12/2008)
 

Launchtitel für eine Konsole gehören im allgemeinen nicht wirklich zu den allerbesten Spielen und werden relativ bald von später erscheinenden Titeln abgelöst. Nur Motorstorm zehrte lange von seinem Ruf als erstes echtes Next-Gen-Spiel für die PS3 und so legte ich mir voller Neugier diesen Offroad-Racer zu, der mir wütende, spaßige und nervenaufreibende 10 Stunden bescherte.


Das Spielprinzip
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Jedes Jahr treffen sich Motorsportverrückte im Monument Valley, um ihre Lust an staubigen, schnellen Rennen auszuleben. Hier steigt das Motorstorm-Festival und Zugang zu den Rennen bekommt nur derjenige, der ein Ticket ergattern konnte. Diese Tickets sind die Eintrittskarte zu den Events, die anfangs mal ein oder zwei Rennen, meist jedoch mit vier Rennen aufwarten können. Im Spielverlauf des Karriere-Modus wird man an bis zu 21 Tickets teilnehmen können, was ca. 70 Rennen ausmacht. Diese Rennen steigen auf nur 8 verschiedenen Strecken. 8?! Das klingt nach einem äußerst geringen Umfang? Jein...nur halb wahr, denn diese Strecken beinhalten ihrerseits wiederum verschiedene Wege zum Ziel. Je nachdem welches der vielfältigen Fahrzeuge man steuert, ist man als schwerer Renntruck besser auf der Schlammpiste unterwegs, während Bikes und Quads diese Schlammbremsen um jeden Preis vermeiden sollten und erstmal nach Sprungpassagen und erhöhten Wegen Ausschau halten sollten oder als Fahrer eines Rallye-Wagens den Bonus der Höchstgeschwindigkeit auf möglichst geraden Strecken ausnutzen sollte. Das bedeutet auch: Umwege sind manchmal keine Umwege, sondern Strategie zum Sieg und eine genaueste Streckenkenntnis ist unabdingbar für spätere Erfolge.


Meist gibt Euch das Spiel die Wagenklasse vor, manchmal kann man selbst auswählen, welches Fahrzeug am Besten zur Strecke passt. Zur Auswahl steht eine breite Palette an fiktiven Offroad-Racern wie Motorrädern, Quads, Rallye-Fahrzeugen, Geländewagen, Renntrucks und Laster. Mit fortlaufendem Spiel können weitere Fahrzeuge und Lackierungen in den Klassen freigespielt werden, damit man nicht immer mit der gleichen Mühle unterwegs ist.


Streckenarchitektur: 7/10
Fahrzeugumfang: 7/10

Das Rennerlebnis - Offroad pur!
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Sehr zu überzeugen weiß Motorstorm dann, wenn endlich der Startschuss gefallen ist und man sich beim ersten Befahren erstmal ratlos fragt, wohin zum Teufel man eigentlich fahren muss. Bis die Strecken vergegenwärtigt sind, hängt man erstmal hilflos hinterher und auch der Gummiband-Effekt wirkt nicht ewig. Nicht schlimm, da hier wirklich das Gefühl von Offroad aufkommt, der Boost einem durch Bluring das pure Geschwindigkeitsgefühl vermittelt, die Crashs an Dramatik und Spektatkel fast an die Burnout-Serie erinnern und die Lernkurve dazu noch anfangs steil steigt. Darüber hinaus kann Motorstorm damit punkten, dass sich die Strecke dem Rennen anpasst. Das spürt man natürlich, wenn Hindernisse in der zweiten Runde nicht mehr dort liegen, wo man sie in der Runde zuvor noch passiert hat. Zusätzlich verändert sich der Boden, gerade im tiefsten Schlamm, wenn die Laster und Pickups tiefe Furchen hinterlassen haben. Ein toller Kniff, denn so fährt sich eine zweite und dritte Runde immer anders. Anders als bei ähnlichen Spielen bleibt man bei Motorstorm bis zum Ziel in allerhöchster Anspannung, denn der kleinste Fehler und der kleinste Anflug von Routine kann aufgrund des Gummiband-Effektes fatal sein. Dieser bewirkt, dass einem perfekte 4,5 Minuten nicht die Bohne nutzen, da man mit nur einem Crash sofort von der Spitze bis ganz nach hinten durchgereicht wird. In dieser übertriebenen Form leider ein Manko des Spiels.


Im Umkehrschluss bedeutet das auch, das die ersten beiden Runden leider entwertet werden, da man seine Aufholjagd problemlos in der letzten Runde starten kann. Das Siegrezept bei Motorstorm ist simpel, aber vor allem ab Ticket 15 gar nicht so einfach umzusetzen: Es genügt, die letzte Runde, auf einer dem Fahrzeug angepassten Strecke ohne Crash zu absolvieren. Kommen wir zur KI der Fahrer. Erstaunlich gut und nur mit ganz vereinzelten Aussetzern. Meist drängeln sie sich rücksichtslos an den Spieler und stoßen ihn bevorzugt im Sprung gegen Felsen oder andere Hindernisse. Da ist der Spielerfrust gerade gen Ende des Spiels ab Ticket 15 vorprogrammiert, da man, wenn man soweit gekommen ist, nicht mehr an eigenen Fehlern scheitert, sondern an den teils unfairen Attacken der KI. Natürlich macht das teils wütend, aber dennoch bringt dies auch eine gehörige Portion Abwechslung in den Titel, die der geringen Strecken-Abwechslung entgegenwirkt. Nimmt man die eingängige, für jeden Fahrzeug-Typ unterschiedliche Steuerung noch hinzu, stimmt bis auf wenige Ausnahmen das Rennpaket.


Offroad-Feeling: 9/10

Die Präsentation - Grafik, Sound & Weiteres
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Grafisch war Motorstorm bei Release seinen Launchkollegen schon sehr voraus. Der Titel kann heute noch gefallen und man nimmt ihm ab, dass seine 720p-Grafik die Ressourcen der PS3 schon gut zu nutzen wusste. Die Animationen sind ein echter Hingucker und manchmal staunt man schon, wenn Staub aufwirbelt, die Fahrzeuge mit hochauflösenden Texturen imposante Sprünge und spektakuläre Crashs zeigen. Leider gibt es keine Zwischen- oder Videosequenzen, die das Setting lebhafter hätten gestalten können und leider ist das ganze Setting im Monument Valley mit der Zeit etwas eintönig sandig, aber daraus wurde gelernt und der Nachfolger Motorstorm: Pacific Rift zeigt mit an die vier Elemente angelehnten Streckenkonturen da viel mehr Abwechslung.


Die beste Präsentation zeigt das Spiel in Sachen Sound und Musik. Ich habe in den letzten Jahren selten einen so eingängig und auf das Spiel so perfekt abgestimmten Soundtrack erlebt, wie bei Motorstorm. Die harten Riffs von Nirvana, Queens of the Stone Age oder Slipknot passen perfekt zum Geschwindigkeitsgefühl und zu dn Rennen. Und auch die Motorengeräusche dröhnen mit einer Inbrunst, dass es eine Freude ist, den Lautsprecher aufzudrehen. Viel besser geht es bei einem Racing-Spiel kaum noch.


So gut Grafik und Sound gelungen sind, desto mehr Abstriche muss der Spieler in Sachen Ladezeiten und Spielumfang machen. Die Ladezeiten vor jedem der Rennen gehen zwar mit etwa 15 Sekunden völlig in Ordnung und die nimmt der Spieler auch gerne in Kauf aber was gar nicht geht, sind die Ladezeiten vor der Auswahl der Boliden. Dabei ist die Präsentation in dieser Hinsicht sehr nüchtern und unspektakulär ausgefallen, so dass man sich beizeiten schon wundert, woher die 5 Sekunden Ladezeit pro Fahrzeug und pro Lackierung herkommen sollen. Entnervt wird man später vor allem deswegen meist das Basismodell nehmen, da sich die Boliden auch nur optisch unterscheiden.


Die Spielzeit ist mit etwa 10 Stunden Spielzeit auch nicht gerade opulent ausgefallen. So lange braucht man, um den Karriere-Modus bis zum 21. und letzten Ticket zu absolvieren. Aber Achtung: Um die letzten Tickets überhaupt spielen zu können, müssen in den Rennen der vorherigen Tickets zwingend alle Rennen als Sieger absolviert werden. Wer sich also auch mal mit einem 2. oder 3. Platz zufriedengibt, sieht dann am Ende in die Röhre. Eher suboptimal gelöst. Zudem flimmern nach dem letzten Sieg im letzten Rennen nur die Credits über den Bildschirm. Da muss man ehrlich sein und bekennen, dass Aufwand und Ertrag hier in nur schlechter Relation (es gibt auch keinen Trophy-Patch für das Spiel) stehen. Kein Abspann, keine Sequenzen, nur eine wenn auch eindrucksvolle Panoramafahrt über das Monument Valley. Die Extras sind allesamt auch nur Alibi, es gibt leider keinen Split-Screen, aber dafür wartet der Online-Modus mit stabilen Servern und nur wenigen Lags auf.


Grafik: 8/10
Sound: 10/10
Ladezeiten: 4/10
Spielzeit: 5/10

Fazit
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Motorstorm war lange der Referenz-Titel in Sachen Rennspiel für die PS3 und ist selbst heute noch sehr kurzweilig, wenn auch mit einigen kleinen Macken, die dem Spiel letztlich den fünften Stern kosten. Dennoch ist das Spiel zum aktuellen Preis allemal ein Anspielen wert und macht nebenbei noch Lust auf den Nachfolger Pacific Rift. Empfehlenswert!

Richtig gute Musik - Das war dann leider schonWerner E. (12/2008)
 

Hallo,


meine Erwartungshaltung war: Ein Offraod Rennspiel wo man "die Sau raus lassen kann".
Also etwas zum entspannen: Spiel an, ohne zu überlegen, wo man vorher im Spiel als letztes war und ein paar schnelle Runden in den Acker ziehen.

Was die Erwartungshaltung bedient hat:
- Richtig gute Musik. Besseren Soundtrack kann man wohl für so ein (Offroad) Spiel nicht zusammen stellen.
- Gute Idee mit dem Festival im Canyon.


Was diese Erwartungshaltung nicht bedient hat:
- Wie viele Vorredner: KI überhaupt nicht nachvollziehbar. Am besten irgendwie ein paar Runden fahren und in der letzten fehlerfrei, dann wird
es was.

Fazit:
Es macht leider einfach keinen Spaß. Viele negative Punke wurden schon angesprochen:
- Geringe Streckenwahl
- Gameplay zu unpräzise. Nicht falsch verstehen: Man fährt im Dreck, da darf man keinen Grip haben wie auf Asphalt. Einen kontrollierten Drift sollte man jedoch meiner Meinung nach trotzdem hin bekommen.
- Ladezeiten, KI


Meine Empfehlung: Sollte man sich ansehen, bevor man es kauft.

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