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Da kann man nicht viel zu sagen außer eines der besten spiele seit Jahren meiner Meinung!!! Packt einen über Stunden und fesselt ein jeden an den Bildschirm.
Story: Die Erde wurde nach dem grossen Krieg so gut wie unbewohnbar und viele haben sich in de unterirdischen vaults gerettet um der Strahlung und den Bomben zu entkommen. Unser nun Held muss seinen Vater suchen, welcher aus dem Vault (ein Bunker) geflohen ist, nachdem der Krieg scon 200 Jahre vorbei ist. Siedler haben sich uebers Land verstreut und kleine Doerfer errichtet, doch auch eine Regierung hat sich ebildet, die niemand anerkennt und auf den ersten Blck boese erscheint - die Enklave.
Extras: In der Collectors Edition, ist eine Vault Wackelkopf-Figur, Artbook, Making of DVD das alles eingepackt in einer Lunchbox
Kritik: Die Grafik ist nicht mehr die neuste, kann sich aber trotzdem sehen lassen. Das Spielsystem ist einfach und leicht zu verstehen und wer keine Lust drauf hat, kann auch nach alter Shooter Manier einfach rumballern. Das Spiel kann auf viele verschiedene Arten geloest bzw. gespielt werden man hat sozusagen fast freien Spielraum. Leider ist die Hauptstory ist ziemlich kurz und die Nebenquest sind nicht immer interessant, meist muss man irgendwo hingehen, alle Zombies toeten und dann einen Gegendstand bergen oder jemanden retten. Es gibt zwar auch andere Missionen, aber nicht so viele. Leider jedoch gibt es ueberhaupt keine Zwischensequenzen, noch nicht mal Filme in der Grafikengine, selbst am Schluss bekommt man nur Bilder und eine Stimme. Auch ist es nicht moeglich nach der Hauptstory weiter zu spielen, wenn also jemand sagt wir kehren nicht mehr zurueck, und man will noch andere Quest spielen sagt ich bauche noch 2-3 Minuten. Das Spiel ist in der Ungeschnittenen Version weitaus besser, da die einzigen Zwischensequenzen kommen wenn man einem die Arme oder den Kopf abschiesst, was zwar nicht wirklich Zwischensequenzen sind, aber trotzdem ohne diese waere das Spiel etwas langweiliger, auch wenn der Splatter etwas uebertrieben ist.
Eins mal vorweg: ich habe die deutsche Cut-Version und es stört mich kein bisschen, dass Köpfe und Gliedmaßen nicht wegfliegen bzw. platzen - auch wenn angesichts der (Raider-)Dekoration das manchmal etwas lächerlich erscheint.
Viele schreiben, das Spiel sähe genauso aus wie Oblivion. Zwar basiert das auf derselben Engine und die Charktermodelle haben echt wahnsinnig Ähnlichkeit, aber das war es auch schon. Ich finde die Grafik qualitativ schon etwas besser als noch in Oblivion und vorallem finde ich den Endzeit-Stil super gelungen.
Die soziale Interaktion mit den vielen Leuten und die resultierenden Vorgänge sind grandios.
Das man - ohne sonderlich große Nachteile - spielen kann wie man möchte, also gut, böse oder neutral ist ebenfalls sehr sehr gut. Und auch sehr real: der Böse ist ?nicht besser dran, er hat es nur etwas leichter...
Das Kampfsystem ist dadurch, dass man entweder einfach so ballern kann oder das berüchtigte VATS benutzt, wirklich für jeden sehr schnell zugänglich und einfach zu verstehen (und entfernt so viele Frustmomente).
Das Charakterentwicklung hat gegenüber Oblivion einen rießen Schritt gemacht. Musste man bei Oblivion noch über Hauptfertigkeiten steigen und für möglichst große Attributsfortschritte entsprechend stark Nebenfertigkeiten steigern (also manche Dinge bis zum Erbrechen wiederholen), so bekommt man mittlerweile bei Fallout für so ziemlich alles Erfahrungspunkte und kann sich dann nach einem Levelup frei entscheiden welche Fertigkeit man steigert. So könnte man, ohne jemals ein Schloss angefasst zu haben, zum Profi-Schlossknacker werden.
Weiterhin ist es im Gegensatz zu Oblivion unmöglich ein Experte auf allen Gebieten zu werden, da der maximal zu erreichende Level Stufe 20 ist.
Hinzu kommen noch Spezialfertigkeiten, die man größtenteils als sinnvoll empfindet, aber eben nichtmal die Hälfte auswählen kann. Ich bin(auch wegen technischen Schwierigkeiten meiner PS3) noch nicht durch, und habe schon Pläne für den nächsten Charakter.
Der Stil macht auf mich den Eindruck, als wäre die Gesellschaft kulturell in den 50gern hängen geblieben und nur die Technik hätte sich weiterentwickelt. Das hat auf Dauer schon irgendwie Charme.
Besonders hervorzuheben: der bitterböse Humor, der sich vorallem in den Unterhaltungen mit anderen Personen deutlich zeigen kann. Oder auch während der sehr guten (übberraschend) gestalteten Charaktererstellung, z.Bsp. beim Eignungstest.
Obwohl ich lange geschwankt habe (Endwar, Mirrors Edge oder Fallout), bin ich mit meiner Entscheidung höchst zufrieden.
Fallout 3 ist mein persönliches Spiel des Jahres.
Zur Collectors-Edition:
Zum Spiel mitgeliefert werden ein Hochglanz-Bilderbuch, eine Blue-Ray mit dem recht interessanten Making-of, eine recht gut gearbeitete Wackelkopf-Puppe (wackelti-wackelti-wackelti - spätestens wenn man seine erste Ingame-Puppe findet ein herrlicher Gag) und das alles in einer schön bedruckten "Frühstücks-Box" aus leider recht dünnem Blech.
Mir war diese Collectors-Edition den Aufpreis wert und ich bin damit auch sehr zufrieden.
Also ich muss sagen Fallout 3 ist ein hevorragendes Spiel. Das einzige was es zu bemängeln gibt ist die Zensur in Deutschland. Aber das tut dem Spielspass keinen Abbruch, auch die Atmosphäre leidet keineswegs darunter.
Man muss sich halt mit dem postapokalyptischen Stil(was ich übrigens sehr geil finde) vereinbaren. Hauptstory total spannend, immer wieder Wendugen und abwechslungsreich.
Sieht Oblivion sehr ähnlich, was aber wie ich finde nicht schlecht ist, da Oblivion auch ein sehr gutes Spiel ist. Aber dennoch ist Fall Out 3 ein eigenständiges Spiel mit vielen Neuerungen und frischen Ideen.
Pflichtkauf für Rollenspielfans und Oblivion-Fans wenn man natürlich die Atmosphäre mag.
mfg
Oh wie sehr habe ich mich auf fallout 3 gefreut. Eilig die verpackung gelöst und schon ging es los. Gespannt war ich auf die grafik des spiels. Was soll ich sagen? Die grafik ist schön anzusehen kein high end aber schon. Das triste metal im bunker(volt 101) etwas grau in der oberwelt. Kein aufpoppen der grafik sehr schone lichteffekte. Der tag und nachtwechel ist hervorragen. Nach ein paar spielstunden kam bei mir die frage sieht einbischen so aus wie oblivion. Oblivion? Ja man kann fallout am besten damit beschreiben. Wer dieses spiel genossen hat wird sich sehr schnell sehr und gut in fallout l einfügen und schnell wird auch der drang nach dem erkunden der umgebung, neue kleidung, neue waffen uvm. geweckt. In vielerlei hinsicht ist fallout ein erweitertes oblivion. Die gespräche laufen genauso ab, dass erstellen einens charakters ist ebenfalls sehr ähnlich zu oblivion. Nun bin ich schon mehr als 15 st. hier unterwegs und muss sagen das die kämpfe sehr fordernd sind. Man muss ständig beide kampfsysteme benutzen um zu überleben. An ausrüstungsgegenständen mangelt es nicht, ebenso an vielen verschieden aufträgen. Das ganze spiel ist sehr ironisch und sehr witzig gestaltet. Überall bekommt man kleine anspielungen zu sehen und zu hören. Leider hat das seinen preis. Nämlich den das man immer wieder nur noch mal hier schauen will und dann diesen kampf bekomme ich auch noch schnell hin und dann schaue ich mir an was ich bekommen habe und dann, und dann...... Ist es mal wieder 3 uhr in der früh!Ich liebe fallout 3 jetzt schon so wie ich die vorgänger geliebt habe.
Fazit. Tolle grafik wenn auch nicht high end, gute vertonung ( einige sprecher kennt man von oblivion)
Sehr viel zu endecken, sammeln und lesen
Super witzig und viel, viel zu süchtig machend....
brauch man die Spezial Edition? Naja ich finde wenn man ein fan ist ja und nein: Eigentlich ist nichts besonderes dabei. Ein artwork und die wackelpuppe! Hätte ich das gewusst hätte ich nur die uncut- version ohne spezial usw. genommen.
Top Game