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EA GAMES skate. 2

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EA GAMES skate. 2
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EA GAMES skate. 2 Meinungen
Bestes Skaterspiel bisherJ. F. (11/2009)
 

Auch ich war seit eh und je Tony Hawk-Spieler und Verfechter wie viele hier. Skate 1 habe ich nicht gespielt. Plötzlich bekam ich eines Tages Lust, mal wieder ein Spiel dieses Genres zu spielen und sofort war klar: Tony Hawk oder Skate 2. Nach vielen Recherchen und Gameplayvideos entschied ich mich letztlich für Skate 2 und ich bin froh darum!

Das Spiel überzeugt durch...

... eine wirklich geniale Grafik. Die Stadt San Vanelona ist hervorragend animiert und mit viel Liebe zum Detail versehen. Obwohl die Stadt so groß ist, sieht kein Fleck aus wie der andere und in jedem Winkel gibt es interessante Spots, die dazu einladen, ein paar Serien zum Besten zu geben und sich das Ganze nachher nochmal in Zeitlupe zu genießen. Ebenfalls sehr nützlich ist der Session-Marker. Einfach an einer beliebigen Stelle setzen und bei Bedarf einfach wieder hinporten. Dies funktioniert auch mit der Challengekarte, die man jederzeit im Pausemenü aufrufen kann und sich entweder an besondere Spots oder zu den Aufgaben hinporten kann, wenn man keine Lust hat, selbst dorthin zu fahren.

... einen genialen Storymodus. Schon das Intro macht viel Lust auf mehr. Im Prinzip spielt man seinen erstellten Charakter, der gerade aus der Haft entlassen wurde und sich nun in San Van den neuen Gepflogenheiten rund ums Skaten unterzuordnen hat. Alles hat sich etwas geändert und die Mongo Corp (Polizei) ist in diesem Spiel an vielen öffentlichen Stellen präsent. Man startet klein und muss sich Stück für Stück hocharbeiten. Anfangs muss man kleinere, leichte Aufgaben erledigen, immer dicht gefolgt von seinem persönlichen Fotograf Atiba, der alle Herausforderungen auf Fotos oder Videos festhält. Nach und nach kommen immer spannendere und aufwendigere Quests, die man zu absolvieren hat. Diese zeichnen sich aber durch sehr viel Abwechslung und einen riesigen Spaß-, teilweise aber auch Frustfaktor aus, da manche Aufgaben schon sehr an den Nerven reiben. Ich habe allerdings nie die Lust verloren wie so bei manch anderem Spiel. Eher habe ich mich aufgeregt und der Ehrgeiz war noch größer. Man hat immer die Auswahl zwischen Fotosessions an verschiedenen Spots auf der Straße, waghalsigen Downhillrennen. Zudem gibt es parallel Street- und Vertccontests. In seinem Handy hat man verschiedene Kontakte, die man nach einer Weile sammelt, gegen die man Challenges fahren kann.
Nach und nach interessieren sich auch verschiedene Skatermagazine für einen und man erscheint hier und da mal auf der Titelseite. Wirklich sehr schön inszeniert und umgesetzt.

... Realismus: Wurde aber auch Zeit! Schon zu Tony-Hawk-Zeiten war das immer etwas, was für mich ein richtiges Skatespiel vermissen ließ. Hier sind wirklich kaum Grenzen gesetzt. Bordsteine sind endlich auch mal solche, über die man nicht einfach drüber fahren kann und Wände sind endlich ernstzunehmende Hindernisse, genauso wie Gegenstände, die auf der Straße herumliegen. Natürlich lässt sich der wahrheitsgetreue Realismus nicht zu 100 % herstellen, was aber meiner Meinung nach verkraftbar ist, da hierbei wirklich viel Augenmerk darauf verwendet wurde.

... Online-Modus: Dieser ist ebenfalls wie der Single-Player sehr ansprechend und bietet viel Abwechslung durch verschiedene Aktivitäten, an denen die Skater teilnehmen können. Sei es der Wettstreit gegen andere ala "Wer zuerst den Trick xyz über die Bench macht" oder gemeinsames Punktesammeln in einem abgegrenzten Bereich ohne Stürze etc. Auch hier hat sich EA mal wieder nicht lumpen lassen und eine Vielzahl an Möglichkeiten kreiert.

Mein Fazit: Aus o.g. Gründen kann ich Skate 2 nur jedem Skateboardfan ans Herz legen. Wer nach wie vor lieber Arcade mag ala "50 Meter grinden, anschließender Backflip to Nose Manual to Leap of Faith", sollte lieber die Finger vom Spiel lassen und sich Tony Hawk holen. Wer jedoch etwas auf realistisches Skatevergnügen kommen lässt, sollte dieses Spiel auf jeden Fall besitzen. Ich habe es nun etwa 8 oder 9 Monate und bekomme immer noch nicht genug. Ich vergleiche es gerne mit GTA: Karriere macht Spaß, aber hin und wieder ist einfach auch mal ein bisschen Freestyle und Fun angesagt. Es gibt viel zu entdecken. Lasst es euch nicht entgehen!

Super Spiel, für mich etwas schwerMatthias T. (10/2009)
 

Für mein Können ein etwas zu schweres Skatespiel. (zu lange TonyHawks gespielt)
Vielleicht wird für mich mit sehr viel Übung aus einem 4 ein 5-Sterne Spiel.

Top Spiel !D. A. (10/2009)
 

Hammer Game !
Langzeitmotivation durch Open World und viele Trophies und ein umfangreicher Online Modus.

Das einzigste was mich gestört hat war das das Spiel ruckelt , man gewöhnt sich aber schnell dran und merkt dann auch nichts mehr.
Für mich das beste Skateboard Spiel bisher.

Schönes Game für Pro?sPhillip W. (08/2009)
 

Erstmal Vorab: Ich bin Besitzer der ungeschnittenen UK-Version, distanziere mich aber von den in dem Spiel erwerblichen Kleidungsstücken der Marken "Mystery Skateboards" und "Lost".
Der Grund : Die (geschnittene) Deutsche Version ist nicht kompatibel mit "ausländischen" Version; es kann also nicht mit Spielern aus aller Welt, sondern nur mit Besitzern der deutschen Version um die Wette geskatet und gestürtzt werden.

Skate 2 besitzt neben dem Onlinemodus (auf den ich hier nicht weiter eingehe) den Karrieremodus, der in San Vanelona (offene Spielwelt, juhu!) stattfindet. Dort skatet man sich mit einem selbst erstellten Skater von der Amateurszene bis hin zu den ganz Großen. Bei Challenges, Contests und Rennen sammelt man Geld und Kontakte zu Profis, um dann später in den hohen Skate-Ligen mitzufahren. Es sind außerdem wieder viele verschiedene Sponsoren und Kleidungsmarken dabei, unter anderem auch die Gründe für die Zensur "Mystery Skateboards" und "Lost" (Diese beiden Marken tragen die "Sig-Rune" in ihrem Firmenlogo, welche in den Zeiten des Nationalsozialismus von der SS verwendet wurde). Im Party-Play-Modus skatet man mit oder gegen bis zu 4 Freunde in den Modi "Spot-Battle" "S.K.A.T.E" und "Hall of Meat"; in letzerem heißt es : je mehr Aua, desto mehr Punkte, doch dazu später mehr.

Also hier nun meine Sicht der technischen Dinge:

Grafik:
Skate 2 setzt auf eine Verfolgerkamera-Optik (es hat den Anschein, als sähe man ein echtes Skate-Video). Diese kann aufgrund leichter Verzögerung zum echten Skater-Killer werden ("Wo kommt denn plötzlich die Bordsteinkante her?". Die Grafik ansich ist sehr detailliert, wenngleich manche Texturen an Boden und Wänden etwas matschig hinüberkommen. Die Skater an sich sehen Toll aus, auch der Schatten ist schön dynamisch.

Sound:
Der Soundtrack, der leider nur leise im Hintergrund dudelt, ist sehr vielfältig und für (fast alle) Musikgeschmäcker "geeignet". Diese Lautstärke lässt das Game vom Stil her zwar mehr wie ein Skatevideo wirken, echter Musikgenuss kommt aber leider nicht auf.
Zu den Effekten: Die Effekte (primär die Fahrgeräusche des Boardes auf verschiedenen Untergründen sind durchweg qualitativ hochwertig,aber die anderen Effekte haben es in sich: bei den (garantiert unzähligen) Stürzen quietscht, kracht und knackt es, dass einem übel wird.

Gameplay& Steuerung:
Leider wird die sehr präzise Bewegungssteuerung von der äußerst schwierig zu erlernenden Trick-Methode überschattet:
Kickflips, Ollies und Pop-Shuvits werden nicht (wie man es vielleicht aus Tony Hawk?s-Spielen kennt) mit den buttons, sondern nur noch mit dem rechten Stick ausgeführt. Dies führt bei ungeübten Spielern (zu) oft dazu, dass der Olli ein Kickflip und damit zu einer sicheren Bruchlandung wird: Die Physik-Engine ist bei Skate 2 nämlich gnadenlos. Mit der Board-Spitze die Bordsteinkante berührt? KLATSCH!
Mit der Hand bei dem Versuch, eine Ramp zu nutzen, eine Laterne tangiert? ZACK! Dies führt zwar zu lustigen (und für den virtuellen Skater zu seeehr schmerzhaften) Momenten, die aber während des Karrieremodus auf Dauer frustrierend und nervig werden. Bei besonders spektakulären (und schmerzhaften) Stürzen kommen die "Annals of Meat" zum Vorschein: Dort können die Röntgenbilder besonders schmerzhafter Stürze bewundert werden. Challenges wie "Brich dir beide Hände" sind jedoch nichts für zartbesaitete.
Im neuen "Hall of Meat"-Modus werden schmerzhafte Stürze sehr gern gesehen. Das einzige Ziel besteht in diesem Multiplayemodus nämlich darin, sich-wer hätte das erwartet- richtig auf die Fresse zu packen.

Fazit:
Mit der tollen Optik und der genial brutalen Physik-Engine spricht das Game auf den ersten Blick viele Skate-Fans an. Doch vorsicht: wer lieber für einen Pop-Shuvit einmal Viereck drückt statt eine hakenartige Bewegung mit dem rechten Stick auszuführen, ist vermutlich bei anderen Spielen besser aufgehoben. UND ACHTUNG: Wenn sie ein frustanfälliger Spieler sind, dessen Controller öfter in der Ecke landet: Finger weg von Skate 2!!!!

Meinung:
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25.05.2012 22:07
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