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Bethesda The Elder Scrolls IV: Oblivion

(4 Testberichte)

In „The Elder Scrolls IV:Oblivion“ bietet sich dem Spieler in einer wunderbaren und lebendigen Spielwelt ein Rollenspiel der nächsten Generation an. So kann man die riesige Welt frei erkunden und selbst entscheiden welche Herausforderungen und ... weiterlesen

Bethesda The Elder Scrolls IV: Oblivion
Bethesda The Elder Scrolls IV: Oblivion

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Bethesda The Elder Scrolls IV: Oblivion Meinungen
eines der besten spiele überhaupt!Marcel W. (11/2009)
 

oblivion war mein zweites spiel auf der ps3 und ich bin sofort zum absoluten fan geworden. das spiel ist fast perfekt, es bietet eine rießige spielewelt in der man viel endecken kann, zahllose mission machen das spiel nie langweillig! die geschichte ist toll gemacht und gut erzählt, aber der größte pluspunkt ist die absolute spielefreiheit. grafisch zwar nicht der hit aber dafür läuft es fast immer flüssig, ohne ruckler. das levelsystem finde ich genau richtig abgestimmt so trifft man am anfang auch auf gegner bei denen man lieber die flucht ergreift doch später, gerüstet mit besseren waffen und zaubern stellt man sich den unzähligen gegnern. wer täglich ein, zwei stunden spielt wird mehrere monate seinen spaß haben! hier die vor- und nachteile des spiels nochmal kurz zusammengefasst:
Pro:
+ große spielewelt
+ gigantische auswahl an waffen, rüstungen und zaubern
+ tolle geschichte
+ absolute freiheit
+ langer spielespaß
+ viele verschiedene gegner
+ geringe ladezeiten


contra:
- grafik mittelmäßig
- im späten spieleverlauf zu viel geld

Nicht das erhoffte ÜberspielS. W. (11/2009)
 

Da ich seit kurzem PS3 Besitzer bin, musste erstmal ein ordentliches Rollenspiel her. Was lag also näher als sich Oblivion zu holen, welches zwar etwas älter ist, aber mit Preisen und Lorbeeren ausgezeichnet wurde, wie kaum ein Zweites.
Die -Spiel des Jahres Edition- Platinum mit den Addons Shivering Isle und Knights of the Nine für nicht mal dreißig Euro ist wirklich preiswert.
Also Spiel eingelegt und los ging es. Der erste Eindruck war wirklich in Ordnung, eine Menge Möglichkeiten der Charaktereinstellung. Grafik und Sound sind gut. Alle Charaktere haben deutsche Sprachausgabe. Soweit wirklich super.
Nachdem man die Kanalisation am Anfang hinter sich lässt, wird man von der neuen Welt und den dortigen Aufgaben geradezu erschlagen. Es gibt wirklich unbegrenzte Möglichkeiten, das Abenteuer zu bestehen. Wobei der Hauptquest eigentlich nur als roter Faden gesehen werden darf und auch nicht mehr ist.
Die Nebenquests sind 08/15, spricht töte x und bring mir y, aber das gehört zu Rollenspielen wie das Abschießen zu Shootern. Also nicht weiter schlimm.
Ich habe für die Grundgeschichte + Nebenquests ohne Addons 75 Stunden gespielt.
Nach einiger Zeit machte sich allerdings Ernüchterung breit. Der Grund: einfache Gegner waren nach einer Weile schlicht und einfach zu stark. Das kommt daher, dass die anfangs gesetzten (aktiven)Fähigkeiten steil nach oben klettern, die passiven aber nach einer Weile verkümmern. Man ist also immer damit beschäftigt, seine langsamen steigenden Fähigkeiten zu steigern, weil im Endeffekt alle kampfentscheidend sind. Steigt man selber ein Level, so tun das die Gegner auch, allerdings verbessern sich ihre Fähigkeiten gleichmässig und hoch. Außerdem tendiert der Rüstungseffekt gen Null, da mit besserer Rüstung auch auf einmal die Gegner stärker sind.
Was mich noch sehr gestört hat, war die Egoperspektive. Die kann man auch abstellen, allerdings lassen sich dann Gegenstände schwer erfassen.


Fazit: Ein wirklich riesiges Rollenspielerlebnis, das mit Masse an Möglichkeiten und Spielstunden aufwarten kann, allerdings an dem, für ein Rollenspiel, elementaren Levelsystem kränkelt. Wen dieses Manko nicht stört, kann sicher zugreifen, denn für diesen Preis bekommt man einiges geboten.

DER Maßstab für RollenspieleChicken G. (10/2009)
 

Für alle die "The Elders Scrolls IV -Oblivion" schon gespielt haben geht es weiter. Mit dieser Edition können zwei weitere Missionen gespielt werden.
Für alle Neulinge sei gesagt, dass es ein typisches Fantasy Spiel aus der Ego-Perspektive ist. Es gibt unendliche Möglichkeiten dieses Spiel zu "erklimmen". Ob als Magier, Krieger, Alchimist, Barbar, Echsenmensch, Meuchelmörder oder Dieb - egal was, man kann seinen Charakter und dessen Fähigkeiten zu formen und kreieren. Die Möglichkeiten dieses Spiels werden nur durch die eigene Fantasie und Taktik beschränkt.
Es gibt einen roten Handlungsfaden dem man folgen kann oder auch nicht. Es gibt unendlich viele Aufgaben und Erkundungen zu erleben und zu bestehen um so seinen Charakter aus- und aufzubauen.


Jetzt gibt es sogar 3 Haupthandlungen, was den Reiz erhöht.


Positiv:
+ unendliche Entscheidungsfreiheit
+ Langzeitmotivation(ich habe 80 Stunden für das Grundspiel gebraucht)
+ TOP-Grafik
+ Spannung
+ tolles Fantasy-Flair
+ gute Steuerung
+ gutes Magiesystem
+ gute Kameraführung
+ jetzt 2 neue Spiele integriert
+ Garantiert monatelanges Spielen und Eintauchen in fremde Welten

negativ:
- Ruinen und Oblivion-Ebenen oft zu ähnlich gestaltet


Fazit: Ein Muß für alle Fantasy-Fans. Für mich das gigantischste Spiel aller Zeiten!!!


Die PS3 Version finde ich grafisch noch besser als die der Xbox 360

Vollkommen hirnloses LevelsystemMidnightsun (09/2009)
 

Über die meisten Apsekte bei Oblivion wurde heir schon viel geschrieben. Was mir persönlich die Freude am Spiel trübt, ist ein mit Verlaub gesagt schwachsinniges Lvl System.



Bisher in jedem Rollenspiel was ich geht es unter darum in Lvl aufzusteigen, bessere Waffen zu finden und so immer mächtiger werdend, neue Regionen der Spielwelt zu erschliessen. Hier bei Oblivion ist man andere Wege gegangen, Gegner steigen in ihrer Macht "gleich schnell" auf wie der Spieler. D.h wenn ich als junger Grünschnabel einen Dungeon betret finde ich z.b. nur schwächliche Goblins. Als tapferer Recke der Stufe 10 finde ich im gleichen Dungeon (ode in der Wildness) plötzlich hartgesottene Marauder usw.


So weit so gut oder so schlecht weil man steigt in Oblivion auf, wenn man seine Hauptfertigkeiten ausreichend trainiert. Oblivion unterscheidet zwischen Haupt und Nebenfertigkeiten. Die Hauptfertigkeiten definieren den Charakter (und die Klasse) die Nebenfertigkeiten erlauben es theoretisch alles zu erlernen. Wenn man sich z.b. einen Assasinen erschafft mit Schleichen , Schwert, Bogenschiessen, Akrobatik + Gifte mischen (Alchemie) weil dies zum eignen Spielstil passt. Es passiert Folgendes. Der Charakter steigt raketenhaft in den LVL auf, unglücklicherweise steigen die Gegner genauso schnell auf, noch unglücklicher ist das durch die eigene Spielweise hauptsächlich die Hauptfertigkeiten trainiert werden . Nebenfähigkeiten bleiben zurück und das hat 2 fatale Folgen. Eigentschaften wie Stärke, Konstitution ,Geschicklichkeit werden bei solch einen schnellen Aufstieg nur unterdurchschnittlich trainiert. Trainigsfortschritte zum studieren mit Lehrern werden nicht gespart sondern sind immer auf 5 pro Stufe begrenzt, nicht genutzt verfallen diese. Das Ergebniss ist das Gleiche, es kann schnell passieren das Gegner schneller stärker werden als der eigene Held das Spiel wird zunehmens schwerer. Die Freude über das gefundene Zwergenschwert verblasst sehr schnell weil man vorher mit dem rostigen Eisenschwert der Goblins sehr viel besser Herr wurde.


Natürlich kann man dagegen Abhilfe schaffen. z.B: nicht schlafen (notwendig zum leveln) Fähigkeiten kann man immer trainieren und so ist das ganze Spiel ein Kinderspielchen. Oder man erschaffft sich einen MAgier und spielt diesen als Krieger oder umgekehrt, wissentlich das die Hauptfähigkeiten fast ungenutzt bleiben (man levelt sehr sehr langsam) aber die Kampffähigkeiten geradezu explodieren.


Kurzum gesagt um seinen Held in seinen Eigenschaften zu steigern, muss man nicht versuchen einen Charakter möglichst Rollengerecht zu spielen, das ist nur schädlich. Im Gegenteil, es ist besser 180° das Gegenteil zu machen was von einen Rollenspieler erwartet wird.

Mit anderen Worten ein zartblütiger Magier sollte man spielen wie Conan den Babaren, dagegen wäre für Conan ratsam nie ein Schwert anzufassen, sondern viel mit Leuten zu reden, Tränke zu mischen und sich an den Wundern der Magie zu erfreuen.

Das Levelsystm ist somit ziemlich abstrus und wenig einsichtig , man spielt am Besten mit einen Laptop nebenbei ,um abzuschätzen wie der der eigene Held, umwieviel in der nächsten Eigenschaften aufsteigen wird, indem man akribisch Buch führt. (das für die Hardcorespieler)


Mir ist es jedenfalls passiert beim ersten spielen,das ich mich wunderte das mein lvl 13 Assaaine Dunkelelf bald nicht mehr in der Lage war, ein paar dumme Fische zu erschlagen und anfangen musste vor jedem Goblin wegzulaufen. Wenig heldenhaft und neue Ausrüstung war im Prinzip leider auch nicht besser sondern nur schwerer und überforderte daher die Tragkraft meines Helden. Es passt auch nicht zu meinen Weltbild einer Rollenspielwelt wenn später dahergelaufene Gegner in der Wildniss Elfenrüstungen und Zwergenpanzer hinterlassen. Das Gefühl etwas erreicht zu haben indem man sich durch einen gefährlichen Dungeon geschlagen hat, bleibt so ziemlich auf der Strecke.


Wenn man es ersteinmal durchschaut kann man später seinen Cahrakter beliebig trainieren....z.B. um besseres Schleichen zu erlernen bei einen schalfenden Gegner stundenlang gegen die Wand laufen, oder studnenlang auf dem Tisch hüfen, oder aber mit unzerbrechlichen Dietrich Stundenlang schlösser absichtlich nicht knacken, den eigenen wohlgesonnen NPS stundenlang mit dem Schwert bearbeiten.... Irgendwie geht dabei der Sinn des Rollenspeiles schnell über den Jordan.


Hinzu kommen eine Reihe ärgerlicher "bugs" oder Ungereimtheiten, erschiess jemand direkt von hinten und man kann 1 Pfeil nach dem anderen abschiessen ohne das die Zielperson reagiert. Morde oder Diebstähle werden auch gesühnt wenn man gar nicht beobachtet worden ist. Sprich ich erschlage jemand in der Wildness und wenn ich eine Stadt betrete materalisiert sich eine Wache in meinen Weg und will mich festnehmen, ich bin in ein Haus eingebrochen und plötzlich steht eine Wache neben mir, bedeutene PErsonen sind als unsterbliche gesetzt irgendwie schade das die Programmierer zu diesen Trick greifen mussten umzu verhindern das der Spieler versehentlich eine paar wichtige Wortgeer für irgendwelche Quests umnietet. Ach ja Quest es läuft darauf hinaus ale Leute anzuquatschen , ein Minispielchen zu machen um den Sympathiewert ausreichend hoch zu bekommen un dann von PErson A nach Person B zu laufen ab und zu mal einen Gegenstand aufzusammeln und sich dann wieder stichwort A bei bei Person C abzuholen.


Schon das uralt Ultima 4 hatte da interessante Quests in den Spielverlauf integriert.


Ok genug gemeckert es gibt sicher viele Dinge die bei Oblivion Spaß machen, die technische Präsentation ist Top. Nur für mich als eingefleischten Rollenspieler ist zuwenig "Fleisch" bzw" wirkliches Rollenspiel bei Oblivion vorhanden.


Oblivion ist sicher nicht schlecht kommt aber rollenspielmäßig nie an Klassiker wie Baldursgate 2 etc ran. Letztendlich ist die technische Präsentation sehr gut, jedoch der Kern eines Rollenspieles leider nicht gegeben.


Vorsicht Suchtgefahr!!!Martin H. (09/2009)
 

Dieses Game ist einfach unglaublich gut und der gigantische Umfang des Spiels lässt einen glauben das es nie enden wird. Dazu kommt noch der überaus günstige Preis. Selbst die Grafik ist trotz des Release aus dem Jahr 2006 sehr schön anzuschauen. Wer also auf Rollenspiele steht sollte dieses hier unbedingt in seiner Sammlung haben.

Meinung:
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