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Guter Brennweitenbereich für Nikon Vollformat DSLR-Kameras.
Gutes Preis-/Leistungsverhältnis.
Setze die Optik oft mit Blitzgerät in Räumen ein - ab Blende 8. Bin dann auch mit den Bildergebnissen zufrieden.
[[ASIN:B00009VQG6 Nikon AF S VR 24-120/3.5-5.6G IF-ED Objektiv]
Ich habe das Objektiv im Set mit der D700 gekauft. Im Weitwinkelbereich, insbesondere bei 28 bis 35 mm wies mein Exemplar eine deutliche Unschärfe im rechten Bildbereich auf. Mir ist klar, dass im Weitwinkelbereich bei offener Blende die Ecken etwas unscharf sind, aber es handelte sich um einen Streifen und zwar nur rechts. Erst Abblenden auf Blende 11 führte hier zu einer Verbesserung. War mein Exemplar schlecht zentriert oder waren Linsen verschoben? Ich habe daraufhin das Objektiv nach Nikon eingeschickt. Hier die Antwort von Nikon: "Die Abbildungseigenschaften wurden in der Praxis und auch auf optischen Meßbänken geprüft. Sie liegen innerhalb der Werkstoleranz". Liebe Freunde in Düsseldorf, entweder habt Ihr ein Altbier zuviel getrunken, oder Eure "Meßbänke" sollten mal von Canon geprüft werden.....
Das Objektiv ist für den DX-Sensor geeignet, aber bestimmt nicht für Vollformat. Filmmaterial habe ich nicht ausprobiert. Mir ist völlig unverständlich, wie dieses Objektiv als Set-Objektiv zur D700 verkauft werden kann. Nikon fehlen wohl Alternativen, da das 24-70 mm zu groß und - für ein Set - zu teuer ist.
Ich habe zwei Sternchen gegeben, da der Brennweitenbereich interessant ist und auch der VR in der Praxis echt Charme hat. Die Verarbeitung ist ganz gut, abgesehen davon, dass die Fassung bei 24 mm deutliches Spiel in der Frontlinse aufwies. Ist nicht gerade vertrauenserweckend.
Ich kann nur sagen, Hände weg von diesem Objektiv. Ich konnte meins glücklicherweise in Zahlung geben.
Ich habe das Objektiv im Set mit der D700 gekauft. Im Weitwinkelbereich, insbesondere bei 28 bis 35 mm wies mein Exemplar eine deutliche Unschärfe im rechten Bildbereich auf. Mir ist klar, dass im Weitwinkelbereich bei offener Blende die Ecken etwas unscharf sind, aber es handelte sich um einen Streifen und zwar nur rechts. Erst Abblenden auf Blende 11 führte hier zu einer Verbesserung. War mein Exemplar schlecht zentriert oder waren Linsen verschoben? Ich habe daraufhin das Objektiv nach Nikon eingeschickt. Hier die Antwort von Nikon: "Die Abbildungseigenschaften wurden in der Praxis und auch auf optischen Meßbänken geprüft. Sie liegen innerhalb der Werkstoleranz". Liebe Freunde in Düsseldorf, entweder habt Ihr ein Altbier zuviel getrunken, oder Eure "Meßbänke" sollten mal von Canon geprüft werden.....
Das Objektiv ist für den DX-Sensor geeignet, aber bestimmt nicht für Vollformat. Filmmaterial habe ich nicht ausprobiert. Mir ist völlig unverständlich, wie dieses Objektiv als Set-Objektiv zur D700 verkauft werden kann. Nikon fehlen wohl Alternativen, da das 24-70 mm zu groß und - für ein Set - zu teuer ist.
Ich habe zwei Sternchen gegeben, da der Brennweitenbereich interessant ist und auch der VR in der Praxis echt Charme hat. Die Verarbeitung ist ganz gut, abgesehen davon, dass die Fassung bei 24 mm deutliches Spiel in der Frontlinse aufwies. Ist nicht gerade vertrauenserweckend.
Ich kann nur sagen, Hände weg von diesem Objektiv. Ich konnte meins glücklicherweise in Zahlung geben.
Hab es mir im Kit mit der D700 gekauft. Nach eingehenden Tests kann ich feststellen, dass die Unschärfe im Bildzentrum bei allen Brennweiten (Offenblende) bei etwa einem Durchmesser von 2 Pixeln liegt. Ob das schon durch den Tiefpassfilter der Kamera begrenzt ist, kann ich nicht beurteilen, da ich bisher nur dieses eine Objektiv habe, ich vermute es aber.
Unterhalb 32mm Brennweite liegt Tonnenverzeichnung vor, oberhalb 32mm Kissenverzeichnung. Die Verzeichnung ist etwas unregelmäßig und asymmetrisch, was es schwierig macht, sie bei der Nachbearbeitung vollständig zu korrigieren. Die 32mm sind fast verzeichnungsfrei, man hätte sich das aber eher bei 50mm gewünscht. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, als hätte Nikon hier auf DX-Format optimiert, obwohl das Objektiv ein FX-taugliches ist...
Im Weitwinkelbereich sind bei Offenblende deutliche Unschärfen am Rand zu bemerken, wenn man auf 1:1 vergrößert. Im Gesamten Brennweitenbereich treten am Rand chromatische Aberrationen auf. Das habe ich allerdings erst beim Fotografieren eines weiß auf schwarzen Karomusters bemerkt. Bei real-world-Motiven fällt das in der Regel nicht auf.
Lästig bei meinem Exemplar: der Autofokus erzeugt bei verschiedenen Brennweiten und Bildweiten unterschiedlich starken Backfocus. Bei mir liegt der Fokus bei Telebrennweite im Nahbereich (50cm) etwa 1cm zu weit weg, im Bereich mittlerer Entfernung (3m) etwa 3cm zu weit weg. Zum Glück konnte ich das mit der D700 durch die Funktion AF-Feinjustierung hinbekommen. In Weitwinkelstellung ergaben sich etwas andere Backfoci, die aber auch mit derselben Feinjustierung einigermaßen im grünen Bereich waren. Sicher erschwert hier die geringe Lichtstärke, da große Tiefenschärfe bei Offenblende, einen zuverlässigen Autofokus.
Ansonsten wirkt das Objektiv hochwertig verarbeitet, und das Kunststoffgehäuse stört mich keineswegs, da dies ja auch zur Gewichtsreduktion beiträgt.
Insgesamt denke ich, kann man mit dem Objektiv recht zufrieden sein, wenn man bedenkt, dass es sich um ein 5-fach-Zoom handelt, und man für ein lichtstärkeres 3-fach-Zoom (das Nikkor 24-70) ein Vielfaches hinblättern muss. Für DX-Kameras dürfte das Objektiv noch wesentlich besser geeignet sein, da die Fehlerbehafteten Randbereiche des Bildes abgeschnitten werden.
Positiv an diesem Objektiv ist der Brennweitenbereich, der analog etwa 35 - 180 mm entspricht und damit zumindest meine Bedürfnisse hervorragend abdeckt. Hinsichtlich Verzeichnungen, Abdunklungen und Verzerrungen konnte ich keinerlei Auffälligkeiten feststellen, hier sind die Abbildungsleistungen hervorragend. Auch der Verwacklungsschutz funktioniert trotz meiner anfänglichen Skepsis sehr gut. Der Autofokus arbeitet sehr schnell, leise und zuverlässig, scheitert jedoch grundsätzlich bei sehr weit entfernten Motiven im Unendlich-Bereich. Hier muss ich jedesmal von Hand fokusieren.
Auf der negativen Seite steht jedoch eine (zumindest bei mir) sehr unbefriedigende Abbildungsschärfe: Mit diesem Objektiv gemachte Aufnahmen wirken grundsätzlich ein wenig wie mit einem Weichzeichner fotografiert, es fehlt an Durchzeichnung in feinen Details. Dieser Effekt nimmt subjektiv bei steigender Entfernung zum Motiv zu. Mir persöhnlich fällt dieser Mangel immer dann besonders unangenehm auf, wenn ich mit einem anderen Objektiv fotografiere und dann wieder auf dieses zurückwechsele: Die sonst übliche Knackigkeit im Schärfebereich ist plötzlich nicht mehr vorhanden.
Ob es sich dabei um einen Produktionsfehler meines Objektivs handelt, kann ich nicht sagen. Sowohl der Händler als auch Nikon meinten auf Anfrage, dass ihnen diesbezüglich keine Probleme bekannt seien.