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Mein Profil: freischaffender Fotograf - Nikon D200
Spezialgebiete: Portrait - Natur - Tier -Eventfotografie
-technische Daten des Objektives möchte ich hier nicht nennen, dafür die Test in meinen Spezialgebieten.
-auch den Umrechnungsfaktor von 1,5 halt ich für nicht ganz richtig.
-viel wichtiger ist der Bildwinkel und der fängt bei 99 Grad an
-Profis kaufen Ihre Objektive sowieso nach den Bildwinkel den sie für Ihre Gebiete benötigen
-auch der Vergleich mit anderen Herstellern hinkt etwas - denn das Nikkor ist voll kompatibel mit Nikon dank aller Übertragungskontakte zur Kamera.
-bei anderen Herstellern fehlen wichtige Übertragungsdetails, z.B:vollautomatische Blitzsteuerrung, Dateneinblendung bei RAW Format.....
Plus des Objektives
*extrem scharfe Abbildungsleistung
*super Weitwinkel ohne Fishey Effekt
*Weitwinkel bis leichtes Normalobjektiv an Nikon D Kameras
*Portraitobjektiv bei 18-24 sehr gut, sollte aber um 2 Stufen abgeblendet werden und ein Weichzeichner benutzt werden, ist bei Portrait empfgehlenswert, mit jeden Objektiv
*Tierfotografie wenn man nah genug herankommt - dann ein wundervoll jedes Detail abbildendes Objektiv
*Hochzeitsfotografie exzellent:
-man bekommt alles drauf ohne große Verzeichnungen;
-mit 24 in Räumen bedingungslos einsetzbar
-Blende 4 super einsetzbar in Räumen - oft ohne Blitz!!!
-voll kompatibel mit Blitz SB-600 / SB-800
*Naturfotografie für Landschaften - erspart das Panorame bearbeiten
Negativpunkte des Objektiv
*ohne Köcher geliefert - nicht mal ein Schutzbeutel
Dieser Punkt ist aber nicht relevant für die Fotografie sondern sollte bei den Preis einfach dabei sein
trotz des Preises besser wie die Konkurenz da alle 10 Übertragungskontakte vorhanden sind
Dieses DX Nikkor ist definitv mein Lieblingsobjektiv an der D200, ca. die Hälfte der Aufnahmen mache ich damit, bin halt ein richtiger Superweitwinkelfan. Gerade bei kürzester Brennweite treten aber die typischen Schwächen eines Superweitwinkel unübersehbar auf: Farbsäume an den Kanten und tonnenförmige Verzeichnung. Die Abschattung in den Ecken fällt dagegen kaum auf. Programme für die Korrektur gibt es genug dafür. Gelegentlich liest man, das dieses Objektiv zu "weiche" Bilder liefert, ich persönlich konnte das so noch nicht feststellen, liegt vielleicht auch an den persönlichen Vorlieben, Auflösung und Detailwiedergabe sind jedenfalls als sehr gut zu bezeichnen, auch die Verarbeitungsqualität der Kunststoffassung ist 1a. Nachtaufnahmen bei offener Blende, 1/30 Sek. und ISO 1600 aus der Hand gelingen damit sehr gut. Vergleiche mit den Linsen der Drittanbieter kann ich aber nicht machen, da ich diese nicht besitze. Das Tokina erscheint mir aber als eine ernsthafte Alternative für Amateure mit knapper Kasse zu sein.
Wer jetzt mit dem neuen Nikkor 2,8/14-24 liebäugelt, sollte bedenken das es "dank" der einen Blendenstufe mehr Licht auch größer, schwerer und teuerer ist als das 4/12-24. Weiterhin fehlen dem neuen gerade am kurzen Ende zwei Millimeter Brennweite. Bei einer Kamera mit DX-Sensor bedeutet das statt umgerechnet 18mm nur 21mm - also entschieden weniger Weitwinkel. Das 2,8er kann seinen Vorteil erst richtig an einer Kamera mit Vollformatsensor ausspielen. Wer also auf absehbare Zeit beim DX-Format bleibt, sollte sich das AF-S DX 4/12-24 ruhig mal näher ansehen, da es inzwischen auch schon für einen dreistelligen Eurobetrag angeboten wird und man dafür ein sehr gutes Objektiv für den Weitwinkelbereich erhält.
der überarbeitet werden sollte: Dieses Objektiv war das erste von Nikon exklusiv für die Nikon-typischen APS-C-Sensoren gerechnete DX-Objektiv.
Zweifelsohne gelingen mit diesem Objektiv (18 - 36 mm Kleinbild-Äquivalent) beeindruckende Bilder, viele meiner Lieblingsaufnahmen habe ich damit gemacht. Auch bei diesem Objektiv hilft DxO, Verzeichnungen und Vignettierungen rauszurechnen, die Ergebnisse sind überzeugend. Mit diesem Objektiv gelingen Ihnen ohne weiteres Aufnahmen für die Titelseiten (bzw. Doppelseiten) der üblichen Bilder-Journale, auch nahezu jeden Fotowettbewerb können Sie damit gewinnen.
Nur gilt auch hier: Das Bessere ist des Guten Feind. Alternativen gibt es aus zwei Richtungen: Das Tokina 12-24 mm (Korrekturmodul von DxO verfügbar) ist bei etwa halbem Preis erwähnenswert besser; das Sigma 10 - 20mm (Korrekturmodul von DxO verfügbar) verfügt bei etwa halbem Preis über einen deutlich grösseren Bildwinkel (15 mm Kleinbild-Äquivalent gegenüber den 18 mm des Nikons). Ich bevorzuge inzwischen das Sigma trotz etwas geringerer Lichtstärke.
Fazit: Ein in die Jahre gekommener Klassiker, nur noch für hard-core-Nikon-Aficionados; es gibt preiswertere Alternativen von Drittherstellern.
In der Spiegelreflex-Digitalfotografie gilt der Umrechnungsfaktor 1,5. Das heisst: 12-24 mm entsprechen 18-36 mm bei analogen Objektiven. Das Nikon-Objektiv bietet also einen Bereich vom sehr starken Weitwinkel (ohne in Effekthascherei eines Fisheye-Objektives, 10-14mm, zu kommen) bis zum leichten Weitwinkel, welches viele Fotografen eher als Normalobjektiv sehen, als ein 50 mm Objektiv. Die Abbildungseigenschaften, sowie die Verarbeitung sind exzellent und der eingebaute Ultra-Schall Motor focussiert sehr präzise und schnell. Interessant ist, das man jederzeit in den Autofocus über den manuellen Scharfeinstellungsring eingreifen kann. Normalerweise muss man hierbei Objektiv und Kamera umstellen.Die grösstmögöiche Blende von 4 ist ausreichend, da man bei Weitwinkelobjektiven eher eine lange Verschlusszeit (Verwacklungsgefahr, Schärfentiefe) einstellen kann, als bei Teleobjektiven. Fazit: Ein rundum geglücktes Objektiv zu einem absolut fairen Preis