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100Vor- und Nachteile
In Verbindung mit der Canon EOS 1000 D Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Gehäuse ist das Maximum an Auflösung für diese Kamera heraus zu holen. Dank Blendewerte ab 1,4 ist es wunderbar möglich die Motive vor dem Hintergrund aufzulösen bei absolut knackiger Schärfe. Die Farben erscheinen meiner Meinung nach auch natürlicher
Da ich zuvor ausschliesslich mit einem Zoomobjektiv von Tamron gearbeit habe und dies mit einem Blendenwert von 3,5 erst beginnt, muss man sich auch erst daran gewöhnen bei der Automatikfunktion oder im Programmmodus darauf zu achten das die Blende 1,4 des Canon nicht bei "normalen Bildern" gewählt wird, sonst ist der Tiefen Schärfebereich entsprechend klein.
Der Auto-Fokus ist leise und schnell, was besonders bei Dämmerung und mit nachführedem Auto-Fokus hilfreich ist.
Kann das Objektiv nur weiter empfehlen.
Hallo !
So, der Overnight - Express hat wunderbar geklappt !
Abends bestellt und am nächsten Vormittag schon da !
Mein neues Objektiv EF 50 mm f/1.4 USM !
Ist es wirklich so gut, wie schon so häufig beschrieben ?
Ich bin seit kurzer Zeit Besitzer einer Canon Eos 500D.
Wie immer wird das Kit-Objektiv : EF-S 18-55 IS Kit mitgeliefert.
Portraitfotos sehen ja ganz hübsch aus, aber kann ich mit dem Neuen EF 50 mm f/1.4 USM noch bessere Bilder heraus holen ??
OH JA, ICH KANN !!!!!
Die ersten Bilder wurden an der frischen Luft aufgenommen.
Eine Katze war mein erstes Opfer, danach mein Reitpferd.
Ein Hochgenuss !! Der USM kaum zu hören !
Bereits nach 2 Bildern war ich begeistert von der Abbildungsqualität dieses Objektives !!
Ein Unterschied wie Tag und Nacht zum Kit-Objektiv !
Ich habe bereits einige Hundert Bilder geschossen.
Jedes Bild begeistert mich aufs Neue !
Danke Canon !
Nachdem ich mich diesen Jahres zum ersten Mal dem Thema Fotografie mit einer DSLR getraut habe, stellte sich für mich schnell heraus, dass das 50mm 1.4 USM zu meinem Equipment gehören muss. Mein erstes und vorheriges Objektiv war ein mehr oder weniger schlechtes Kit, worauf natürlich schnellstmöglich das 50mm 1.4 folgen musste.
Ebenso, wie viele andere Fotografen auch, musste ich mich zwischen den drei Optionen 1.8, 1.4 und 1.2 entscheiden. Da mir das 1.2 eindeutig zu teuer war und viele Testberichte die Meinung teilen, dass das Verhältnis zwischen Preis und Qualitätsgewinn nicht überzeugend wäre, viel das L-Modell schon einmal weg. Das ich mit dem 1.8 ebenso nicht glücklich werden würde, wurde mich klar, als ich es bei einem Freund das erste mal in der Hand hielt. Egal, welche Meinung man hier vertritt, abstreiten kann man nicht, dass das Objektivgehäuse hauptsächlich aus Plastik besteht und keinen sehr stabilen Eindruck macht. Ebenso unabstreitbar ist die Tatsache, dass das Objektiv relativ viel Zeit benötigt, um den Fokuspunkt auszurichten. Da ich in spontanen Situationen ein tolles Motiv nicht verfehlen möchte, war mir wichtig, dass dies schnell funktioniert. Gesagt getan, wurde das 1.4er 50mm bestellt.
Der erste Eindruck der Verarbeitung ist sehr gut. Sicherlich liegt einem hier kein L-ähnliches Magnesium-Objektivgehäuse vor, aber dafür habe ich ja auch nicht bezahlt. Ist das Objektiv erstmal an der Kamera angebracht und angetestet, wirkt die DSLR schon wieder wie eine Kompaktkamera(ist schon enttäuschend*g*). Der USM-Fokus funktioniert einwandfrei und bisher hat sich bei mir noch kein einziger Fokusfehlerteufel eingeschlichen. In sehr kurzer Zeit ist der Fokus eingestellt und Fotos können geschossen werden.
Aufgrund der hohen Lichtempfindlichkeit und geringen Blendenzahl wird schnell klar, wo das Objektiv besonders glänzen kann: Portraits, Blumen und einzelne Objekt-Fotografie. Die geringe Schärfentiefe ermöglicht es einem sehr gut, ein schönes Gesicht besonders hervorzuheben oder z.B. ein altes rostiges Schloss an einem Gartentor zu betonen. Der Einsatz des Effekts soll geübt sein, da man gerne dazu tendiert, dies immer wieder einzusetzen. Denn nicht nur schöne Portraitfotos sind möglich, sondern auch Landschaftsaufnahmen. In Verbindung mit einem Polfilter können hier gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt werden.
Auch wenn ich mir zuletzt das Canon 24-70mm L zulegen konnte, wird das 50mm 1.4 stets in meinem Equipment verweilen. Mit einer derartigen Lichtstärke lassen sich sehr gute Portraitfotos auf hohem Niveau schießen, ohne dass das Objektiv unverschämt teuer ist.
Zusammen mit der Canon EOS 450D war das EF 50mm f/1.4 mein erstes Spiegelreflex System.
Nachdem ich mich mit den technischen Finessen von Kamera und Objektiv vertraut gemacht hatte, kamen mir bei meinem Foto Trips schon sehr bald Zweifel, ob eine Fest-Brennweite eine gute Investition war.
Also kaufte ich mir ein 17-50mm Tamron dazu. Dies gab mir nun mehr Spielraum, zeigte aber gleichzeitig auf, welch herausragende Eigenschaften das 50mm f/1.4 bietet.
Dieses ist inzwischen wieder mein "Immerdrauf". Die weite Blende und herausragende Mittel- und Randschärfe suchen ihresgleichen. Auch ohne IS kann man bei mäßigen Lichtverhältnissen mit ISO800 und f/1.4 aus der Hand noch scharfe Fotos schießen. Gerade für Portraits ist die Linse Ideal, und zaubert tolle Bokeh Effekte im Hintergrund. Das sieht einfach lebendig und professionell aus.
Es ist durchaus bei ganz offener Blende zu gebrauchen, vorausgesetzt man bekommt sein Ziel in den schmalen Fokus. Ab f/2.0 wird es so richtig scharf. Von f/3.5 bis f/5.6 scheint die Schärfe am höchsten zu sein (interessant für Architektur, Sterne usw.) und nimmt darüber hinaus langsam ab.
Bei sehr kontrastreichen Szenen, z.B. mit Objekten im Gegenlicht zeigen sich deutlich chromatische Abberationen. Meistens sind diese aber sehr Beherrschbar.
Der Fokus Ring geh schwerer als bei den anderen Objekten, die ich in der Hand hatte. Dies fällt aber nur bei manueller Fein-Justierung auf. Der AF ist schnell und genau.
Ich kann das Objektiv absolut empfehlen, auch für den DSLR Neuling, der vielleicht schon mit einem Zoom Erfahrung gesammelt hat. Der Preis scheint, wenn man die rein optischen Eigenschaften betrachtet, ein Schnäppchen.
Ich konnte es anfangs (bin Einsteiger in Sachen DSLR-Kameras) nicht so recht glauben. Im vergangenen Sommer hatte ich eine Canon EOS400D im Kit mit dem 18-55 mm Objektiv bei Amazon gekauft. Doch schnell wurde mir klar, dass, wenn man Wert auf Qualität legt, nicht glücklich mit dieser Kombination wird. Als Urlaubs- oder "Immerdrauf"-Objektiv legte ich mir dann ein Sigma 18-200 mm Objektiv zu. Leider ohne Bildstabilisator. Ich merkte schnell, dass man bei beiden Objektiven (obwohl ich das Sigma sehr schätze) schnell an die Grenzen stößt und das gewisse Etwas fehlt.
Die Standard- oder Kit-Objektive mögen bei guten Lichtverhältnissen nicht schlecht sein. Die 50 mm Festbrennweite mit 1:1.4 jedoch lässt noch Aufnahmen "freihand" zu, wenn es bei anderen längst unmöglich ist. Als ich die ersten Ergebnisse mir ansah, war ich wirklich erstaunt. Diese Schärfe, die Kontraste, auch der Farbverlauf - ein Unterschied - enorm. Was mich am meisten fasziniert ist, das Spiel mit der Schärfentiefe. Mit diesem Objektiv können Objekte spielend einfach freigestellt werden, dass es nur so eine Wonne ist. Selbst wenn der Hintergrund unruhig ist. Der USM dazu ist eine perfekte Kombination. Ich möchte diese Festbrennweiten-Objektiv nie mehr hergeben!