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SAMSUNG Q210-AURA P8600 Seven

(1 Testbericht)
SAMSUNG Q210-AURA P8600 Seven
SAMSUNG Q210-AURA P8600 Seven
SAMSUNG Q210-AURA P8600 Seven

99

100
1 Test
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Vor- und Nachteile

  • allg. Verarbeitung
  • Anwendungsleistung
  • UMTS-Modul
  • Eingabegeräte
  • Helligkeit/Kontrast
  • schwache Blickwinkel

Produktdaten

  • Integrierter eingebauter Prozessor: Intel
  • Prozessor Name: Core 2 Duo
  • Prozessor-Nummer: P8600
  • Taktfrequenz: 2400 MHz
  • Arbeitspeicher (RAM): 3072 MB
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3 Meinungen

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Käufermeinungen
Datenblatt
SAMSUNG Q210-AURA P8600 Seven Meinungen
Optisch schönes NotebookSandra (03/2009)
 

Ich habe mir das Notebook vor ca. 2 Monaten gekauft und bin bis jetzt sehr zufrieden damit. Das Gehäuse ist gut verarbeitet und macht durch seine weiße Hochglanzlackierung einen sehr schönen Eindruck. Die Farbe ist jedoch nicht Hartweiß, sondern hat einen leichten Perlmuttschimmer. Die beigelegte Software habe ich noch nicht vollständig getestet. Bei den meisten Programmen handelt es sich jedoch um Testversionen. Die UMTS Prepaid Karte habe ich noch nicht ausprobiert, da ich mit dem Notebook noch nicht unterwegs war. Ansonsten ist noch anzumerken, dass das Notebook für ein 12" Display ein recht großes Gehäuse aufweist, aber dennoch sehr leicht ist.

Mehr als ein SubnotebookSusanne K. (03/2009)
 

Seit ein paar Tagen besitze ich nun schon das Samsung Q210-Aura P8600 Seven und bin zumindest bisher mehr als nur zufrieden. Um meine aktuellen Erkenntnisse anderen zur Verfügung zu stellen, möchte ich an dieser Stelle auch gern eine kurze Rezension verfassen.


Bisher nannte ich einen Dell Dimension 4600 (Desktop) sowie das Medion Akoya Mini E1210 (10 Zoll Netbook) mein Eigentum. Den Dell kaufte ich vor 5 Jahren für teures Geld, wobei er zum damaligen Zeitpunkt mit seinem Pentium 4 (3Ghz) und der 128 MB Grafikkarte von ATI als überdurchschnittlich leistungsfähig galt. Das Netbook holte ich mir vor ca. 6 Monaten, da ich zunehmend immer häufiger beruflich unterwegs war und dabei nicht auf das Word Wide Web verzichten wollte. Vor zwei Wochen entschied ich mich dann dazu, diese beiden Systeme zusammenzufassen. Da ich die praktische Größe des Medion und die immer noch relativ hohe Leistungsfähigkeit meines Desktops (zwischenzeitlich hatte ich eine sehr gute Grafikkarte nachgerüstet) zu schätzen gelernt hatte, wollte ich auf keine der beiden Vorzüge verzichten und suchte nach der bestmöglichen Alternative. Schnell erkannte ich, dass es ein Subnotebook sein muss, welches auch nicht größer als 12 Zoll sein sollte und mit einer eigenen Grafikkarte ausgestattet sein musste. Nach mehreren Stunden intensiven suchen und informieren stieß ich schließlich auf das Samsung Q210-Aura P8600 Seven.


Als ich das Subnotebook vor ein paar Tagen das erste Mal in den Händen hielt, war ich direkt von der Optik beeindruckt. Das Weiß lässt das Gerät sehr hochwertig erscheinen und macht es auf jeden Fall zu einem Eyecatcher. Aber nicht nur durch das Weiß wirk das Gerät sehr hochwertig. Auch die Verarbeitung an sich ist sehr gut und lassen das Subnotebook sehr robust wirken. Verarbeitungsmängel sind mir auch noch nicht aufgefallen. In manchen Berichten wird behauptet, dass die Tastatur sehr minderwertig ist und bei Benutzung stark nachgibt. Diese Angaben konnte ich aber nicht nachvollziehen; im Gegenteil, die Tastatur ist wesentlich hochwertiger als die meines Arbeits-Laptops von Dell.


Das Display ist sehr klar und selbst bei maximaler Auflösung (1280x800) noch gut lesbar. Auch wenn die Größe nur 12 Zoll beträgt, so kann man doch längere Zeit an dem Gerät arbeiten, ohne dass dieser Umstand störend auffällt. Noch eine kurze Anmerkung zur Hochglanzoberfläche: Für viele (auch in den meistens Tests) ist dies ja eher ein negativer Aspekt. Ich persönlich finde dies jedoch sehr schön, da das Bild dadurch noch klarer und schärfer wirkt. Aber darüber kann man sicherlich streiten.


Nun zu dem für mich wichtigsten Punkt; der Leistung. Da ich auch gern mal ein Spiel spielen möchte und vorher ja eine gewisse Leistung von meinem Desktop gewohnt war, musste das Gerät zumindest ähnlich leistungsfähig sein. Daher beschloss ich auch im Vorfeld ein relatives Maximum dieser Geräteklasse zu erwerben und entschied mich somit für das Model Seven. Das Model Tevy ist fast baugleich, hat jedoch nur einen 2,0 GHz Core 2 Duo und nicht wie das Seven 2,4 GHz. Auch wenn mich dieser Unterschied über 100 EUR gekostet hat, so muss ich doch sagen, dass ich meine Entscheidung nicht bereue. Ich glaube, dass ein Leistungsindex von 4,4 in Vista keinen schlechten Wert darstellt und als sehr gut angesehen werden kann. Gut, nun sagen ja einige, dass der Leistungsindex von Vista relativ zu sehen ist, wobei ich dem auch zustimmen möchte. Allerdings denke ich, dass wenn es möglich ist, das Spiel Battlefield 2142 in maximaler Auflösung flüssig zu spielen, dann muss man sich schon eingestehen, dass dies für ein Subnotebook nicht unbedingt gewöhnlich ist. Die eingebaute nVidia GeForce 9200M GS ist für mich bei der Kaufentscheidung auch ausschlaggebend gewesen und hat sich nun scheinbar bezahlt gemacht. Generell ist mir aufgefallen, dass selbst mit dem Betriebssystem Vista alles sehr schnell und flüssig läuft. Man hat wirklich nicht das Gefühl, dass das Gerät mit den einzelnen Anwendungen überlastet ist. Bei meinem Medion Akoya Mini hatte ich immer das Problem, dass durch das öffnen von mehreren Anwendungen der Arbeitsspeicher (1 GB) sehr schnell voll war. Dem Seven stehen aber 3 GB zur Verfügung und bisher habe ich diese auch noch nie voll bekommen.


Die Größe der Festplatte war für mich nicht kaufentscheidend, aber wenn 320 GB zur Verfügung stehen, ist das auch nicht unbedingt schlecht. Als sehr angenehm empfinde ich es auch, dass in dem Gerät ein Double-Layer DVD Brenner integriert ist. Bei meinem Akoya Mini war es immer sehr umständlich, wenn ich auf CDs oder DVDs zugreifen musste. Dafür hatte ich mir zwar mal ein externes USB-Laufwerk zugelegt, aber wirklich praktisch war das nie.


Den HDMI-Ausgang konnte ich bisher noch nicht testen, aber andere Erfahrungsberichte sprechen davon, dass dieser wunderbar funktioniert und es kein Problem darstellt Full-HD Filme abzuspielen und darüber auch auszugeben (der nVidia GeForce 9200M GS sei dank). Zudem möchte ich mir in der näheren Zukunft einen 24 Zoll TFT für die Arbeiten zuhause zulegen, weshalb der HDMI-Ausgang spätestens dann voll zu Geltung kommen kann.


Das integrierte HSDPA-Modem habe ich bisher noch nicht getestet, aber da ich mir zukünftig (wenn die Preise dafür realistischer geworden sind) das mobile Internet nutzen möchte, ist es sehr praktisch, dass die Hardwarevoraussetzungen schon gegeben sind.


Abschließend möchte ich noch einmal sagen, dass ich den Kauf nicht bereue und meine Entscheidung für das Samsung Q210-Aura P8600 Seven vollkommen richtig war. Ich habe lange verglichen und in der Preisklasse kein vergleichbares Gerät finden können. Da es zudem auch noch alle meine Anforderungen erfüllt, werde ich wohl lange Zeit Freude an meinem neuen Subnotebook haben.

Bestes Preis-Leistungs-VerhältnisDVD-Freax (02/2009)
 

Lange habe ich mich nach einem passendem Notebook umgeschaut, dass nicht nur portabel, sondern auch noch Leistung zeigen sollte. Es gibt zwar Notebooks, die bei 12,1 Zoll kleiner, flacher und leichter sind, aber vom Preis her einfach nicht mithalten können. Apple MacBooks beziehe ich in meine Bewertung nicht mit ein, weil dies einfach einem Vergleich von American Football mit Soccer gleichkommen würde.
Verarbeitung:
Das Q210 ist sehr solide verarbeitet und weist keine Schlampereien auf. Das Gehäuse besteht zwar nicht aus Metall oder Alu, sondern aus Kunststoff, überzeugt jedoch durch eine sehr gute Verarbeitung. Kein Knarren oder Quietschen. Vor allem empfinde ich das Gerät als sehr leise. Das einzige, was ab und an mal zu hören ist, ist der Lüfter.
Wer aufgrund der Abbildung glaubt, es sei silbern, der irrt. Das Gehäuse ist weiß-metallic, was mich nicht stört.


Ausstattung
Das Notebook bietet alles, was ich brauch. Die Nvidia 9200M-Grafigkarte hält es ohne weiteres aus, einen Film in 1080P-Auflösung über HDMI auf meinem LCD-TV widerzugeben.
Das integrierte WLAN ließ sich ohne Problem an meine Fritz-Box anbinden. Auch Bluetooth war mit meinem Handy (Nokia N82) spielend leicht einzurichten. Im Lieferumfang enthalten war eine D2-Sim-Karte für 30 Tage kostenlosen UMTS-Internetzugang. Durch das integrierte UMTS-Modul konnte ich dies auch gleich austesten. Sim-Karte reingesteckt, PIN eingegeben und schon ging es los, dank der installierten GlobeTrotter-Software.
Mit Wlan, Bluetooth und UMTS bietet es das Maximum an Mobilität.


Lieferumfang
Nach dem ersten Start sind neben einigen wirklich nützlichen Samsung-Tools auch eine 30 Tage Testversion von McAfee Antivirus-Software, eine 60 Tage Testversion von MS Office 2007 und Cyberlink DVD installiert. All dies ist nochmal in Form von DVDs mit dabei. Wer vorinstallierte Software nicht braucht, kann sie also beruhigt löschen. Ich habs runtergeschmissen und gegen gleichwertige Freeware wie AntiVir und OpenOffice ausgetauscht.
Merkwürdig war nur die vorinstallierte Software für einen DVD-Brenner mit Lightscribe. Das DVD-Laufwerk meines Q210 unterstützt kein Lightscribe! Ist mir persönlich wurst. Ich schaffs auch mit nem Stift.
Akku
Nachdem ich ihn einmal voll geladen hatte, hielt er ca. 3,5 Std. ohne dass ich irgendwelche Energiesparfunktionen extra eingestellt habe. Mehr kann ich da noch nicht sagen.


Fazit:
Ist nicht so flach wie ein Samsung X360, nicht so energiesparend wie manch superteures Sony vaio-Notebook, aber günstiger als diese und von der Leistung her ebenbürtig.

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