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Acer Travelmate 8371-944G32N

(4 Testberichte)

Das Notebook Acer Travelmate 8371-944G32N hat die Maße 32.4x22.8x2.5cm und besitzt dabei ein Gewicht von knapp 1.7kg. Als Prozessor dient dem Notebook dabei ein Intel Core2Duo SU9400 mit zwei Prozessorkernen, der eine Taktrate von 1400MHz ... weiterlesen

Acer Travelmate 8371-944G32N
Acer Travelmate 8371-944G32N
Acer Travelmate 8371-944G32N

74

100
4 Tests
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Vor- und Nachteile

  • leicht
  • lange Akkulaufzeit
  • entspiegeltes Display
  • geringe Rechengeschwindigkeit

Produktdaten

  • Integrierter Prozessor: Intel
  • Prozessor Name: Core 2 Duo
  • Prozessor-Nummer: SU9400
  • Taktfrequenz: 1400 MHz
  • Arbeitspeicher (RAM): 4096 MB
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1 Meinung

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Käufermeinungen
Datenblatt
Acer Travelmate 8371-944G32N Meinungen
Ordentliches NotebookM. M. (10/2009)
 

Ich habe ein Notebook gesucht, welches ich ohne Probleme (bezüglich der Größe) jeden Tag zum Arbeitsplatz mitnehmen kann, welches aber auch wirklich als Arbeitsgerät benutzt werden kann (im Gegensatz zu Netbooks). Das Acer ist zwar sehr flach und kleiner als ein normales 15 Zoll-Gerät, allerdings nicht viel. Vom Gefühl her kauft man ein kleines 15-Zoll-Laptop (das ist aber denke ich bei fast alles Geräten mit 12 oder 13 Zoll so). Davor hatte ich mir noch ein 12 Zoll Samsung angesehen, das noch wuchtiger wirkte als mein alter 15-Zoll Gericom.

Gehäuse: Was mir persönlich an dem Acer nicht so gut gefällt, ist das Display, dessen Scharnier hinten unter dem Akku ansetzt, anstatt klassisch über der Tastatur oder wenigstens über dem Akku. Generell wirkte das Gehäuse auf den offiziellen Bildern von Acer kompakter und wie aus einem Guss (liegt wohl an den hinzugefügten Schatteneffekten). Die Stabilität des Gehäuses scheint ok zu sein. Der Lüfter ist auf der linken Seite und stört nicht die rechte Hand mit der Maus. Dafür ist der Eingang des Lan-Kabels auf der rechten Seite ziemlich weit vorne. Wenn man nur wenig Platz hat, kommt dieses Kabel in Konflikt mit der Mausbedienung. Der Lüfter selbst ist zwar wahrnehmbar, aber ich empfinde ihn nicht als störend, ein eher tiefes, leises und konstantes Geräusch.

Tastatur: Die meisten Tasten sind GRÖSSER als bei der Tastatur meines Desktop-PCs. Daran muss man sich erst etwas gewöhnen. Sie gehen auch flach ineinander über ohne Unterbrechung. Ein Konzept a la Mac mit etwas Abstand wäre hier besser gewesen, zumal der Platz ja da ist. Die Pfeiltasten wiederum sind winzig.

Software: Ein klarer Vorteil sind die Windows Business Versionen. Vista ist vorinstalliert, Upgrade auf 7 günstig bestellbar und Downgrade auf XP Pro mitgeliefert. Dabei sind die Notebook Treiber inklusive, d.h. es gibt keine Probleme mit der S-ATA Platte und man muss sich nicht die Treiber extra runterladen. Ein klares Minus sind die gefühlten tausend vorinstallierten Programme. Während der Downgrade auf XP sehr zügig vonstatten ging, habe ich noch mehrere Stunden gebraucht um alle Programme zu entfernen (z.B. McAffee-Antivir, Office-Trial, japanische Schriftzeichen im Autostart etc.). Dies ist vor allem ärgerlich, da Vista ansich schon sehr ressourcenhungrig ist.

Leistung: Ich habe Vista nur kurz ausprobiert, dann gleich (mit externem DVD-Laufwerk) auf XP downgegraded. Die Leistung ist in Ordnung. Zwar nicht der schnellste Rechner, aber ich konnte problemlos mehrere Office-Programme nebenher laufen lassen und dazu noch in Grafiken (4 MB) einigermaßen ruckelfrei reinzoomen. Mit den vorinstallierten Programmen ist das System aber ganz gut ausgelastet. Ich hatte auch den Eindruck, dass vor der Deinstallation dieser Programme der Mouszeiger konstant alle halbe Sekunde ganz kurz in die Sanduhr ging, als würde ständig etwas "refreshed" werden.

Größter Vorteil des Gerätes: Viele vergleichbaren Geräte haben einen Klavierlack und spiegelndes Display - schlimmer gehts kaum. Da sticht dieses matte Acer ganz klar hervor.


Fazit: Das Notebook hat mich designtechnisch betrachtet nicht umgehauen (im Verhältnis zu der Erwartung die Testberichte oder Produktinformationen geschürt haben), ist aber vollkommen für mittlere Rechenansprüche in Ordnung. Man zahlt hier ja mit viel Geld und Leistungseinbußen und fehlendem Laufwerk für die Größe. Da wiederum finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ganz in Ordnung, da das Notebook (wahrscheinlich auch einfach durch die 16:9 Breite) für meinen Geschmack kein gefühltes Subnotebook mehr ist (ein Kritikpunkt, der subjektiv ist und auf vergleichbare Modelle ebenso anwendbar).

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