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Lexmark X 9350

(13 Expertenmeinungen)
Lexmark X 9350
Lexmark X 9350

99

100
13 Tests
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Vor- und Nachteile

  • umfangreiche Ausstattung
  • automatischer Vorlageneinzug und Duplexeinheit serienmäßig
  • Pictbridge-kompatibel
  • Papierzufuhr erweiterbar
  • integrierte Netzwerkkarte
  • Wireless Networking
  • gute Scanqualität
  • durchschnittliche Druckqualität
  • vergleichsweise langsam
  • eingeschränkte Funktionen beim Ausdruck von Fotos ohne PC

Produktdaten

  • Maximale Papiergröße: A4 (21 x 29,7 cm)
  • druckt pro Minute Seiten in Farbe: 27
  • horizontale Scannauflösung beträgt: 1200 dpi
  • Maximale Geschwindigkeits Übertragung: 33.600 bps
  • Druckart: Tintenstrahl
  • Alle Lexmark Produkte
  • lexmark.de
 

5 Meinungen

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Datenblatt
Lexmark X 9350 Meinungen
Unzuverlässig, hoher TintenverbrauchRaimund U. (06/2009)
 

Seit etwa einem Jahr verrichtet das Gerät seinen Dienst mehr schlecht als recht. Es ist über das LAN-Interface am Netzwerk angeschlossen. Der Ausdruck übers Netzwerk setzt immer mal wieder aus, da hilft dann nur ein Ziehen des Netwerksteckers, ausschalten, einschalten und einstecken des Netzwerksteckers.
Drucken von einem MAC-Book übers Netzwerk funktioniert gar nicht, das MAC-Book muss über USB angeschlossen werden. Linux-Rechner werden auch nicht bedient. Zudem ist die SW für den MAC-Book schlechter als die mitgelieferte Windows-SW, auch was scannen usw. betrifft.
Insgesamt gibt es in der Bedienung und den Softwaren schon so einige Ungereimtheiten.
Der negativste Punkt ist aber der hohe Tintenverbrauch. Obwohl es laut Aufschrift der Patronen möglich sein soll, mehrere hundert Seiten zu drucken, meldet sich das Gerät nach kurzer Zeit, dass die Tinte zur Neige geht. Ohne es genau gemessen zu haben, würde ich für SW ca. 50 Seiten, bei Farbe ca. 25 Seiten schätzen, dann wird gemeckert. Obwohl die Patronen dann irgendwann ganz leer sein sollen, sind die Ausdrucke okay. Damit könnte man ja leben, bis die Ausdrucke wirklich Probleme machen. Man kommt aber nicht soweit, da Faxe irgendwann einfach nicht mehr ausgedruckt werden. Es gibt aber auch keine Möglichkeit, diese dann mit einem Rechner abzuholen.
Beim letztenmal habe ich die angeblich "leere" SW-Patrone herausgeholt und wieder neu eingesetzt. Das Gerät hat dann gemeckert und das Fax dann tadellos ausgedruckt, es scheint also noch genug Tinte da zu sein.
Der Preis des Gerätes war zwar günstig, aber ein LEXMARK kommt mir nach diesen Erfahrungen nicht mehr ins Haus.

Überwiegende ZufriedenheitGraf Y. (02/2008)
 

Der Drucker ist auf alle Fälle sehr empfehlenswert. Die Probleme die der Beitragschreiber zuvor hat, sind bei mir nicht aufgetreten !! Ich bin mit dem Drucker mehr als zufrieden. Der einzigste Nachteil der mir nur einfällt ist, daß die Installations-CD von 2006 ist und darauf natürlich noch kein Treiber für Vista vorhanden war. Ansonsten wie gesagt ein Klasse-Gerät !!!
Ich würde diesen Drucker jederzeit wieder kaufen !

Immer wieder ProblemeI. S. (01/2008)
 

Zuerst mal das Plus:
Der Mechanik welche die Tintenpatronen hin- und her bewegt ist besser und nicht so fehleranfällig wie bei den HP Tintenstrahldruckern, die ich bisher hatte

Nun die Nachteile:
1. Zum Betrieb sind viele PC-seitige Hintergrundprozesse notwendig, welche gerne mal mit Speicherverletzungen abstürzen, obwohl man gerade gar keine Gerätefunktion benutzt. (Zum Beispiel lxcqcoms.exe)
2. WLAN BIdirektionale Kommunikation beim Scannen oft sehr fehleranfällig (herunterladen der Anwendungsliste vom PC auf den Scanner, welche sinnloserweise bei jedem Scan neu gemacht wird). Nur mehrere Neustarts des Druckers und PCs beheben ab und zu das Problem
Die Hilfe ist eine Dumm-User-Hilfe und beschreibt nur wie man das Gerät einschaltet, geht aber auf solche Probleme nicht ein.
3. Der Lexmark Support hat nichts anderes zu bieten als die Hilfe oder das online-forum
4. Die Patronen sind extrem kurzlebig uns sehr teuer und NICHT Nachfüllbar wegen fehlender Nachfüll-Löcher!!! Alle "Generica"-Hersteller wie z.B.: Pelikan, Boeder oder wie sie alle heissen, bieten (noch ??) nichts für dieses Patronenmodell an. Ausserdem haben die Patronen einen "tinte-leer-chip", auch wenn man sie mal nachfüllen könnte, würden das Programm und der Drucker immer anzeigen die Patronen seien leer.
5. Drucken auf dicken Papier oder Etiketten verursacht in 70% der Fälle Papaierstau oder die Seite wird nicht eingezogen. Wenn die Seite nicht eingezogen wurde merkt der Drucker dies nicht mal und spritzt die Walze mit Farbe voll anstatt abzubrechen.
6. Bei Modellen mit einer Papierlade fällt der fehlende Einzelblatteinzug unangenehm auf. Man merkt erst dann wie oft man ein Einzelblatt verwendet (zB für Etiketten). Man muss es immer in die Lade geben, dabei stört wieder der Papierstopper des Druckauswurfs der genau auf der Lade drauf sitzt enorm. Der ist ein filegranes Plastikstückchen, welches sich mit der Zeit sicher von selbst erübrigt indem es früher als später abbricht.

UND NUN DER HAMMER
7. Extreme ungenauigkeit beim Drucken mit Abweichnungen von mehreren Millimetern horizontal (also recht-links), wobei die Abweichung jedesmal anders ist. Ausdrucken von Etiketten oder CD-Labels ist somit nicht möglich. Trotz mehrmaligen Kalibrieren mit dem jeweiligen Druckprogramm (habe mehrere Programme probiert, nachdem es bei ersten nicht ging) ist es nicht möglich einen Milimetergenauen Ausdruck hinzubekommen. Wenn man ein und dasselbe Bild mit den selben Einstellungen und dem selben Programm 20 mal druckt, ist es jedesmal an einer anderen Position aber nie dort wo es hingehört. Alle Ausdrucke sind verschieden. Die maximale Differenz des "besten" und "schlechtesten" beträgt 8 Millimeter.
Festgestellt mit HP-CD Labeler 2.5, Avery Zweckform DesignPro 5, WinOnCD9 Label Creator (und den jeweils zum Programm passenden Etiketten)
Vertikal (also oben-unten) gibt es kaum oder vernachlässigbare Abweichungen)

Alles in allem hatte ich bis jetzt sehr viel Ärger mit dem Drucker, nur leider sind meine Erfahrungen mit der Mitbewerb HP auch nicht viel besser. Jetzt bleibt mir dann nur mehr Epson und Canon. Mal sehen was es beim nächsen Kauf wird.

Gutes Produkt für kleines Geld aber mit kleinen Haken!H. S. (11/2007)
 

Dieser Drucker ist eigentlich echt gut! Aber die Folgekosten für Patronen sind hoch!

Also die ein guten Alleskönner haben wollen sind mit dem Gerät auf der sichern Seite!

Naja - wenn funktionieren würde...xcomm (07/2007)
 

wäre es wahrscheinlich eines der Besseren.

Ich habe es mir auf Grund der positiven Bewertungen hier ausgewählt (hätte ich mir lieber auch die zutreffenderen schlechten Bewertungen bei amazon.com vorher angesehen). Auch hatte ich extra kein Gerät für 130 sonder für 250 gewählt, um nicht ganz in der Billigfalle zu landen.

Nun die vielen Funktionen und die Bedienung sind eigentlich ziehmlich gut (die Software ist wie bei jedem dieser Geräte eine aufgeblähte Neuerfindung des Rades ohne Usability) - wenn denn alles auch qualitativ gearbeitet wäre und funktionieren würde.

WLAN - funktioniert nur sporadisch oder im 4. Versuch oder nach Neustart der Windows-Büchse mit noch bestehender USB-Verbindung. Alles, obwohl die Fritz!Box 7170 genau daneben steht.

Drucken verweigert er nun nach insgesamt 10 - 20 Blatt generell mit der Begründung von Patronenfehler für beide mitgelieferten originalen Patronen (Elektronikproblem?).

Noch eine Kleinigkeit, der Stecker für das Telefonkabel passt nicht auf den Faxport einer deutschen TAE-Dose (zu breit), sondern nur in die Mitte, dann müssten Telefone über den Drucker durchgeschleift werden.

Deshalb geht er nun, dank Amazon unkompliziert, zurück. Vielleicht probiere ich es nun mal mit Canon oder doch HP.

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