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Wer eher auf schlicht aber gut steht und dies auch bei einem Monitor erwartet, der sollte sich den Samsung SyncMaster F2380 ansehen. Mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und einer 23 Zoll Bilddiagonale ... weiterlesen

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1001 x Testsieger
1 x Preissieger
Vor- und Nachteile
Produktdaten
Wer den Monitor wirklich für das Büro kauft braucht den fehlenden Anschlüssen gar nicht hinterher weinen. DVI reicht da völlig aus, man möchte ja wahrscheinlich nur einen Computer anschließen. Für andere Fälle kann man sich auch einen Adapter kaufen, die kosten nicht viel und funtkionieren genau so gut.
Ansonsten macht der Monitor eine gute Figur, vor allem was Anwendungen im Büro angeht. Hier schaut man sich ja keine Filme an oder zockt Videospiele, sondern man arbeitet. Das Bild ist klar, keinerlei Probleme damit zu arbeiten und hell genug, damit man auch am Tag alles erkennen kann.
Für zu Hause sehe ich da eher Probleme. Die Farbwiedergabe ist nicht sehr gut, Farben wirken verwaschen und leblos. Das fällt einem insbesondere ins Auge, wenn man einen anderen Monitor daneben hat. Ich denke das liegt an dem Panel, von dem ich noch nie etwas gehört habe. Für daheim geht wahrscheinlich auch ein TN-Panel, das geht eigentlich auch schon fürs Büro.
Bin keiner, der zu hohe Ansprüche hat. Meine Forderungen waren DVI Eingang, damit ich meinen Macbook ab und zu auch mal an den Monitor anschließen kann. Es sollte Natürlich eine gute Bildqualität anbieten und in der Höhe verstellbar sein. Somit bin ich über diverse suchen auf diesen Samsung Monitor gestoßen. Nachdem ich mir die Tests und diverse Käufermeinungen durchgelesen und dieser auch in mein Budget passte, habe ich diesen Online bestellt.
Meine positiven Erfahrungen: Die Bildqualität ist genial und hinzu kommt auch noch die Full-HD Auflösung. Ich nutze es meist für Office Anwendungen und surfen im Internet. Ab und zu gönn ich mir Online Videos und wenn diese eine gute Auflösung haben, dann ist die Bildqualität Top. Da ich kein Spieler bin, kann ich leider nicht viel zu sagen. Wie in den Tests, kann ich die guten Schwarzwerte nach meinem Augenmaß bestätigen.
Eher negativ: Es könnte ruhig ein paar Anschlüsse (HDMI) haben. Was mich aber nicht wirklich stört.
Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis für einen Monitor, der mehr bringt, als der tägliche Büroalltag abverlangt. Selbst im Einsatz für Layout und Produktion er eine gute Figur.
Ich wünschte mir einen farbechten Monitor mit hoher Auflösung, der auch preislich meinen Möglichkeiten entgegenkommt. Bei meinen Recherchen, die meist bei der Edelmarke EIZO endeten, stieß ich letztendlich auf den hier vorgestellten Samsung F2380, 23 Zoll. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Bild stellte sich dank der mitgelieferten Software automatisch so ein, dass ich mit der Qualität gleich zufrieden war. Leider ist es mir nicht gelungen, die manuellen Einstellmöglichkeiten über Computer zu nutzen (Deshalb nur 4 Punkte). Vielleicht liegt es ja daran, dass mein Rechner nur den Analoganschluss bietet. Besonders vorteilhaft empfinde ich das Widescreen-Format, das die Internetseiten sehr gut erkennbar darstellen kann. Auch die Fotobearbeitung gelingt durch die hohe Farbtreue und Auflösung in guter Qualität. Also insgesamt eine Entscheidung, die ich nicht bereue.
Der SyncMaster F2380 generiert ein gestochen scharfes Bild. Mit der technischen Handhabung, dem Design und allen sonstigen Produktmerkmalen wäre ich bestimmt zufrieden, wäre da nicht ein aus meiner Sicht gravierender Mangel: Ein Bauteil (nach Angaben der Servicefirma ein Schaltnetzteil oder Inverter) produziert ein unangenehmes, konzentrationsstörendes Summen. Und das bei sämtlichen Helligkeitsstufen von 0% bis zirka 97%. Und permanent. Nur von 98% bis 100%, also an der Obergrenze der Helligkeitsskala, ist der Bildschirm still.
Es mag Benutzer geben, die dieses Geräusch "nicht hören", etwa weil sie in einer sehr geräuschvollen Umgebung (einem Großraumbüro, einem Baustellencontainer) oder unter Dauermusikberieselung arbeiten. Für eher geräuschempfindliche Menschen wie mich, die in einem ruhigen, abgeschlossenen Raum vor ihrem Rechner sitzen und sich konzentrieren wollen, dürfte das Summen in jedem Fall ein Problem darstellen. Wer hört schon gerne einen miniaturisierten Zahnarztbohrer im Dauereinsatz?
Die Servicefirma, die mit der Reparatur des Bildschirms beauftragt wurde, stellte "bei minderer Helligkeit" lediglich "Betriebsgeräusche in einem tolerierbaren Bereich" fest. Der Bildschirm wurde nach der Überprüfung ohne jede Veränderung wieder an mich zurückgeschickt.
Die Bedienbarkeit ist für mich damit sehr eingeschränkt. Da ich das Störgeräusch unter allen Umständen umgehen will, rechnerseitig aber keine unmittelbare (alternative) Helligkeitseinstellung vornehmen kann, muß ich mich durch ein relativ kompliziertes Kalibrierungsprogramm quälen mit derzeit noch ungewissem Resultat.
Für mich alles ein Unding. Besonders angesichts der Tatsache, daß das Gerät mit dem bisher strengsten TCO-Label 5.0 für hervorragende ergonomische Eigenschaften ausgezeichnet wurde. Diese Auszeichnung war für mich kaufentscheidend. Jetzt muß ich mich, anstatt losarbeiten zu können, mit zeitraubenden Problembehebungsstrategien herumschlagen. Oder oder und das Gerät erneut einschicken und reklamieren.
Das Gerät sollte einen 5 Jahre alten 19'-TFT mit TN-Panel (Fujitsu) ersetzen,
steht nun seit 1 Woche neben diesem - und sieht überraschend alt aus.
+ Blickwinkel geringfügig besser
+ Ergonomie besser (Schwenk-/Verstellmögl.)
+ Helligkeit auf sehr niedrige Werte herunterregelbar
+ Energieverbrauch im Betrieb vorbildlich (25-30 W)
+ im ganzen gelungenes, schlichtes Design
Dann hört es aber auch schon auf :
- nerviges Dauersummen im Betrieb (bei allen Hellgk.stufen)
- mangelhafte Farbdifferenzierung im dunklen Bereich (sog. "Absaufen" der Objektfarben)
- starkes "Ghosting" schon im Bürobetrieb (Spuren beim Ziehen von Objekten)
- für Video-Material daher (auch nach Kalibrierung sowie im entsprechenden Betriebsmodus) so gut wie nicht geeignet
- Bildschirmfläche (obwohl matt) reflektiert Helligkeitsdifferenzen im Hintergrund recht deutlich
- Neigungsgrad nach hinten könnte grösser sein, Pivot-Funktion beim 16:9-Format eher lächerlich
Eine schwierige Merkmalskombination also: 16:9-Format ohne Videotauglichkeit,
Büroergonomie mit Dauersummen, sPVA-Panel mit Farbschwierigkeiten.
Mag sein dass ein
(bevorzugt: budgetorientierter, schwerhöriger, an bewegten Bildern uninteressierter) "Spezialist"
nach einigem Kalibrieraufwand hier sein Gerät findet,
ein (bevorzugt: schattenlos praktizierender) Hobby-Grafiker seinen Spar-Eizo,
ein Designer von Säulen, Stricken o.a. länglich-vertikalen Objekten den idealen 9:16-Pivot-Schirm,
ein findiger Bürovorsteher seine Möglichkeit zum Stromsparen o.ä. ...
Als anspruchsvolleres Universalgerät für Heimanwender wird es sich dagegen kaum eignen;
ich persönlich werde entweder nach einem besseren TN-Panel Ausschau halten
oder etwas mehr Geld in einen halbwegs farbechten, auch bewegtbild-tauglichen Grafikmonitor investieren.