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Der BenQ V2410T ist ein 24 Zoll großer LCD-Monitor, der über eine LED-Hintergrundbeleuchtung verfügt und eine maximale Auflösung in Full-HD von 1920 x 1080 Pixel liefert. In der Höhe kann der BenQ V2410T um bis ... weiterlesen
Mittwoch Mittag als Standardbestellung aufgegeben, Donnerstag (früh!) über Hermes geliefert. Also die übliche Amazon-Lieferqualität (auch ohne Hermes besonders zu lieben). Diesmal ohne Amazon-Umverpackung, der BenQ-Karton war stabil genug.
Zielgruppe des 24-Zöllers: Offensichtlich die anspruchsvollere Office-Büro-Umgebung und der Heimanwender, der es gerne etwas größer hat.
(++) äußerst stabiler und verwindungssteifer Rahmen, nichts vibriert oder wackelt
(++) schwerer Standfuß mit "angedeuteter" Kabelführung (2 Spangen)
(++) Kein Klavierlack
(++) stabile Tasten am rechten äußeren Rand; On/Off-Knopf vorn rechts, also gut erreich- und bedienbar
(++) Neigen und Drehen des TFT funktioniert nach sanftem Druck und ohne Spiel. Der massive Fuß verhindert dabei Wegrutschen
(++) Perfekt funktionierende, sanft beeinflussbare Höhenverstellung. Manche Geräte der Konkurrenz rutschen da gern mal schnell ruckartig bis nach oben oder unten an den jeweiligen Anschlag
(++) Pivot-Funktion (wers braucht): Das Hochkantstellen geht ebenso elegant ohne Rutschen und Schlingern
(++) keine Pixelfehler
(++) jetzt im Hochsommer nach 6h Betrieb (27 Grad Raumtemperatur) keine spürbare Wärmeabgabe an den Lüftungsschlitzen
(+) für die Liga, in der der TFT spielt, ordentliche Ausleuchtung des Panels (BenQ hatte früher gern mal Knochen-förmiges Backlight, jetzt strahlen die LED gleichmäßig auch die Ecken aus)
(+) keinerlei Brummgeräusche wenn die Helligkeit heruntergeregelt wird
(0) nur VGA-Kabel im Paket, wer braucht sowas?
(0) TFT nicht in silber oder grau erhältlich
(0) Blickwinkelabhängigkeit wie bei der gesamten Konkurrenz (das kann allein Philips, z.B. horizontal >170 Grad, besser)
(0) Bedientasten: schwarze Schrift auf schwarzem Grund. Funktionen nur gegen das Licht aus unmittelbarer Nähe zu erkennen
(0) keine integrierten 2Watt-Brüllwürfel für den "perfekten" Stero-Sound; keine USB-Anschlüsse; keine Helligkeitsumgebungs- oder Bewegungssensoren
(0) Monitor muss stets am TFT wieder eingeschaltet werden wenn PC und TFT an der Steckerleiste per Schalter vom Netz getrennt waren
Win7 benötigt keine INF-Dateien vom Hersteller, sondern schaltet automatisch auf die native 1.080er Auflösung um. Unter XP (besonders mit älteren Grafikkarten) kann das schon etwas fummeliger werden wenn die Treiber die (damals noch wenig gebräuchliche) Auflösung nicht vorhalten.
Der Energiesparer ist m.E. auch außerhalb des Bürobetriebes eine gute Alternative, dürfte aber für anspruchsvolle Tätigkeiten nicht unbedingt erste Wahl sein. Wer dessen Tauglichkeit zuvor ausprobieren will, wird allerdings auch auf Amazon zugehen müssen, da das Gerät wohl kaum bei Media-Markt-Saturn & Co. in den Monitorwänden auftauchen wird. Dort stehen eher die Schminkspiegel im Klavierlack-Kleid, die gern mal nach Berühren 1 min klapprig nachwippen.
Dem sensationell niedrigen Preis nach sollte der Monitor bei seinen hervorragenden Eigenschaften ein Verkaufsschlager sein. Ist er schlicht zu jung oder woran mag es liegen, dass der 24-Zöller lediglich bei Amazon auftaucht und auf Seiten bewertet wird, die auch mal am Mainstream vorbei Geräte testen? BenQ hat Mut zur Lücke bewiesen und sich einfach auf das wesentliche konzentriert. Nichts drin, nichts dran, was der Anwender nicht ohnehin schon zu Hause rumstehen hat. Stattdessen ein Panel in stabilem Rahmen, das insgesamt einen überdurchschnittlich guten Eindruck macht.
Aber vielleicht ziehen LG, Samsung und all die anderen Hersteller irgendwann mal nach
Klaus
Mittwoch Mittag als Standardbestellung aufgegeben, Donnerstag (früh!) über Hermes geliefert. Also die übliche Amazon-Lieferqualität (auch ohne Hermes besonders zu lieben). Diesmal ohne Amazon-Umverpackung, der BenQ-Karton war stabil genug.
Zielgruppe des 24-Zöllers: Offensichtlich die anspruchsvollere Office-Büro-Umgebung und der Heimanwender, der es gerne etwas größer hat.
(++) äußerst stabiler und verwindungssteifer Rahmen, nichts vibriert oder wackelt
(++) schwerer Standfuß mit "angedeuteter" Kabelführung (2 Spangen)
(++) Kein Klavierlack
(++) stabile Tasten am rechten äußeren Rand; On/Off-Knopf vorn rechts, also gut erreich- und bedienbar
(++) Neigen und Drehen des TFT funktioniert nach sanftem Druck und ohne Spiel. Der massive Fuß verhindert dabei Wegrutschen
(++) Perfekt funktionierende, sanft beeinflussbare Höhenverstellung. Manche Geräte der Konkurrenz rutschen da gern mal schnell ruckartig bis nach oben oder unten an den jeweiligen Anschlag
(++) Pivot-Funktion (wers braucht): Das Hochkantstellen geht ebenso elegant ohne Rutschen und Schlingern
(++) keine Pixelfehler
(++) jetzt im Hochsommer nach 6h Betrieb (27 Grad Raumtemperatur) keine spürbare Wärmeabgabe an den Lüftungsschlitzen
(+) für die Liga, in der der TFT spielt, ordentliche Ausleuchtung des Panels (BenQ hatte früher gern mal Knochen-förmiges Backlight, jetzt strahlen die LED gleichmäßig auch die Ecken aus)
(+) keinerlei Brummgeräusche wenn die Helligkeit heruntergeregelt wird
(0) nur VGA-Kabel im Paket, wer braucht sowas?
(0) TFT nicht in silber oder grau erhältlich
(0) Blickwinkelabhängigkeit wie bei der gesamten Konkurrenz (das kann allein Philips, z.B. horizontal >170 Grad, besser)
(0) Bedientasten: schwarze Schrift auf schwarzem Grund. Funktionen nur gegen das Licht aus unmittelbarer Nähe zu erkennen
(0) keine integrierten 2Watt-Brüllwürfel für den "perfekten" Stero-Sound; keine USB-Anschlüsse; keine Helligkeitsumgebungs- oder Bewegungssensoren
(0) Monitor muss stets am TFT wieder eingeschaltet werden wenn PC und TFT an der Steckerleiste per Schalter vom Netz getrennt waren
Win7 benötigt keine INF-Dateien vom Hersteller, sondern schaltet automatisch auf die native 1.080er Auflösung um. Unter XP (besonders mit älteren Grafikkarten) kann das schon etwas fummeliger werden wenn die Treiber die (damals noch wenig gebräuchliche) Auflösung nicht vorhalten.
Der Energiesparer ist m.E. auch außerhalb des Bürobetriebes eine gute Alternative, dürfte aber für anspruchsvolle Tätigkeiten nicht unbedingt erste Wahl sein. Wer dessen Tauglichkeit zuvor ausprobieren will, wird allerdings auch auf Amazon zugehen müssen, da das Gerät wohl kaum bei Media-Markt-Saturn & Co. in den Monitorwänden auftauchen wird. Dort stehen eher die Schminkspiegel im Klavierlack-Kleid, die gern mal nach Berühren 1 min klapprig nachwippen.
Dem sensationell niedrigen Preis nach sollte der Monitor bei seinen hervorragenden Eigenschaften ein Verkaufsschlager sein. Ist er schlicht zu jung oder woran mag es liegen, dass der 24-Zöller lediglich bei Amazon auftaucht und auf Seiten bewertet wird, die auch mal am Mainstream vorbei Geräte testen? BenQ hat Mut zur Lücke bewiesen und sich einfach auf das wesentliche konzentriert. Nichts drin, nichts dran, was der Anwender nicht ohnehin schon zu Hause rumstehen hat. Stattdessen ein Panel in stabilem Rahmen, das insgesamt einen überdurchschnittlich guten Eindruck macht.
Aber vielleicht ziehen LG, Samsung und all die anderen Hersteller irgendwann mal nach
Klaus