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Sah schön aus, und meinen Mann hat ein Einzelbüro und trinkt gerne guten Kaffee. Ich habe zwar die Farbe "Mango" gewählt, das sollte aber nichts ausmachen. Gekauft, unter den Weihnachtsbaum gesteckt, war schön anzusehen. Nur: Inbetriebnahme scheitert, obwohl genau nach Vorschrift vorgegangen. Das Ding saugt kein Wasser ein.
Zurück zum WMF, die haben es zurückgenommen, aber nichts auf Lager, also 3 Wochen gewartet. Neuen geholt, wieder angeschlossen, nichts. Kein Wasser wird eingezogen. Wie oft soll ich das Spiel wiederholen? Ist sowieso komisch mit dieser "Initialisierung", der wohl oft fehlschlägt, weil da einen Extrazettel beiliegt: erst mal initalisieren. Das dient dazu wohl, das Gerät erst mal mit Wasser zu versorgen. Aber damit trinkt man doch wohl immer den abgestandenen Wasser vom letztes Mal, oder?
Extrem enttäuscht, da hilft auch kein Design.
Habe mir vor ein paar Wochen diese kleine, aber feine Padkaffeemaschine gekauft und bin - fast - durchweg begeistert. Sie liefert mir schnell (aus dem kalten "Stand" ca. 50 Sekunden vom Tastendruck bis zum fertigen Kaffee) und gut die eine Tasse Kaffe oder Espresso, die sie verspricht, die Temperatur des Getränks ist heiß (wobei anzumerken ist, dass ich den Kaffee schwarz trinke), die Qualität ist entsprechend den Pads und es können natürlich alle handelsüblichen Pads verwendet werden. Ob nun Padkaffee gut schmeckt oder nicht, muss jeder selber wissen. Die oftmals bemängelte Lautstärke ist meiner Meinung nach nicht schlimmer als bei Konkurrenzprodukten, wobei sie je nach Vibrationsanfälligkeit des Untergrunds varrieert, aber so oder so sicherlich keine Schwierigkeiten mit Nachbarn verursacht. Die Bedienung ist denkbar einfach: Wasser einfüllen, Padhalter rausnehmen und öffnen (Drehverschluss), Pad rein, Padhalter schließen und wieder ins Gerät schieben, einen Knopf drücken, los gehts. Wer bemängelt, dass mehrere Tassen Kaffee länger brauchen oder man oft Wasser nachfüllen muss (nämlich für jede einzelne Tasse), sollte sich keine ein-Tassen-Maschine zulegen, für mich ist sie jedoch meist perfekt, um schnell eine Tasse vor dem Aufbruch in den Tag zu genießen. Der ebenfalls bemängelte Padhalter hat bei mir bisher zu keinerlei Problemen geführt und bedarf auch keineswegs übermenschlicher Kräfte, pedantischer Präzision oder technischen know-hows. Zudem ist das Design natürlich minimalistisch toll, aber das ist bekanntermaßen Geschmackssache.
Was mir missfallen hat sind die etwas geringe Kaffeemenge - die sowieso schon kleinen Tassen sind nicht komplett gefüllt (aber es muss ja auch noch Platz für die Crema bleiben) - und der Preis, welcher ja aber auch schon im Voraus bekannt ist und somit eigentlich kein Negativpunkt darstellen kann - wem die Maschine zu teuer ist, braucht sie nicht zu kaufen. Um die Kaffeemengen, welche diese Maschine poduzieren kann, abschätzen zu können, sollte man sich evtl. im Voraus einmal die Tassengröße anschauen, für mich als Espressotrinker sind sie perfekt.
Alles in allem vergebe ich 4 Sterne für diese gelungene kleinst-Padkaffeemaschine, die vielleicht ein wenig zu klein geraten ist, aber ansonsten sehr gute Dienste leistet und dazu auch noch gut aussieht.
Die Optik, der Style dieser kleinen Padmaschine ist bezaubernd. Der Kaffee ist schnell zubereitet und schmeckt auch sehr lecker (natürlich je nach persönlicher Kaffeesorte) und ist schön heiß. Aber... vielleicht habe ich auch nur 2 x Pech gehabt, aber der Betrieb der WMF-Kaffepadmaschine im Büro war mir nicht möglich. 2 Maschinen nacheinander (einmal ausgetauscht) hatte ich in Betrieb und meine "Mitinsassin" im Büro hat mich verflucht. Die Lautstärke bei der Zubereitung des Kaffees war deutlich lauter, als bei den großen Kaffemaschinen das Mahlwerk, wenn der Kaffee dann frisch gebrüht wird. Telefonieren und Gespräch führen parallel zur Kaffeezubereitung war aus akustischen Gründen nicht möglich. Da muss die Firma WMF noch einiges an der Schalldämmung tun! Klar, andere Maschinen sind dann eben entsprechend größer wegen der Dämmung. Man kann nicht alles haben, sollte aber genauestens abwägen.
Ich habe mir die Kaffeemaschine fürs Büro gekauft. Sie ist so klein, dass sie auch auf den Schreibtisch passt und noch dazu ein echtes Schmuckobjekt. Der Kaffee kommt richtig schön heiß aus der Maschine; heißer als bei meinem sechsmal so teuren Jura-Vollautomaten. Im Gegensatz zum Vollautomaten kann man natürlich die Pulvermenge, die Länge des Brühvorganges etc. nicht individuell einstellen. Aber der Kaffee schmeckt gut, wenn auch die Crema - zumindest mit den von mir verwendeten Jacobs-Pads - etwas weniger feinperlig und cremig ist als bei meinem "teuren" Vollautomaten. Immerhin lässt sich die Wassermenge ja individuell variieren, so dass man leicht auch einen stärkeren Kaffee brühen kann.
Nicht nachvollziehen kann ich, dass manche hier sich über das angeblich laute Geräusch ärgern. Das ist nicht lauter als bei allen sonstigen mir bekannten Espressomaschinen, die schließlich mit einem relativ großen Pumpendruck arbeiten; und die Pumpe macht halt ein gewisses Geräusch.
Inzwischen ist der Preis für die Maschine ja gefallen, und es gibt sie auch im günstigen Set mit gleich drei statt nur einer Tasse. Somit ist auch das Hauptargument gegen die Maschine - dass man gezwungen ist, noch Tassen zuzukaufen - ein wenig entkräftet. Allerdings finde ich, dass der Preis noch immer ein wenig zu hoch ist. Zu einem günstigeren Preis hätte die Maschine von mir 5 Punkte bekommen!