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FrancisFrancis! X 7

(3 Testberichte)

Der Name FrancisFrancis! X 7 könnte einen Hersteller aus Frankreich nahe legen. Das ist falsch, denn diese Espresso Maschine kommt aus Italien. Sie präsentiert sich in einer ausgefallenen Optik und erinnert mit ihren ovalen Formen ... weiterlesen

FrancisFrancis! X 7
FrancisFrancis! X 7
FrancisFrancis! X 7

85

100
3 Tests
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Vor- und Nachteile

  • einzigartiges Design
  • unkomplizierte Bedienung
  • kein 2-Tassen-System
  • Wassertank zu entnehmen ist etwas schwer

Produktdaten

 

2 Meinungen

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ab 199,00 €
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FrancisFrancis! X 7 Meinungen
Kapsel-esprosso 1er güteurmarmor-de (01/2010)
 

diese illy maschine ist "haptisch" und qualitativ sehr gut aufgebaut.
einzig die gummifüsse müssten NOCH rutschfetster sein, dann würde die maschine, beim einspannen des kapselträgers, nicht verrutschen. aber man gewöhnt sich dran, oder legt anti-rutschmatten unter.
schwerer messing kapselträger und messingtank!! (kein billiges, und schädliches alu)
das montieren der "reling" für die vorwärm- tassenablage ist fummelig, auch weil dieses drahtgestell schon leicht verbogen ankommt.) illy schreibt zwar " vorsicht vor dem verkratzen der oberfläche bei der montage- allein dies einzuhalten ist schwierig- also aufpassen!) .
was nicht in der anleitung steht: zum programmieren der wassermenge (bei sorte S am besten exakt 25 sec. vom drücken des knopfes ist gut!)MUSS eine kapsel eingelegt sein- im "leerdurchlauf" ohne kapsel geht das nicht!.
endlich- der erste espresso- für mich ist die sorte s- stark die beste, da geschmack original italienisch. der rote ist mehr für den deutschen geschmack- schön viel säure. die rote kapsel ist ideal für den "lungo"- da nach 30 sec. der säuregehalt abnimmt- nur MIR ist der dann zu schwach.
schnell betriebsbereit, und SPARSAM- im stand by betrieb ist mit meinem strommesser KEIN strom messbar (kannn aber an der elektroenik liegen-IRGENDWAS braucht sie ja schon zum warmhalten) . (zum vergl: die lavazza kapselmaschine braucht IMMER 800-1200 watt!). beim brühen braucht die francis 700 watt.
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milchschäumen- hier wird einfach ein knopf gedrückt.und gewartet- für mich zu lange- wenn dann das aufschäum licht leuchtet- am besten GLEICH wieder auf kaffeebetrieb umschalten. dann spart man sich 7 min wartezeit, bis das gerät abgekühlt ist.
natürlich kommt zuerst viel wasser, dann aber ist gutes aufschäumen möglich.

mir ist das zuviel gefummel, und nehme einfach normal aufgewärmte milch-.
und- es ist ja eine ESPRESSOmaschine!1

ES GIBT EIN VOLLAUTOMATISCHES ENTKALKUNGSPROGRANMM:

gut ist auch, dass es keine wartezeit zwischen 5 espressi gibt- einfach einen nach dem anderen rauslassen.

auch gut: es gibt fast keinen wasserrücklauf in die auffangschale- (zum vergl. bei der lavazza z.b. ist die menge sehr gross)
, sodass problemlos eine dose kapseln durchgejagd werden kann.

Für den anspruchsvollen EspressotrinkerDr. M. (12/2008)
 

Noch vor dem Nespresso-System (für Espressoliebhaber (sehr guter Espresso!), die möglichst viele Sorten probieren möchten) und dem Dolce Gusto System (für Milchmix-Fans super Kompromiss) thront nun das Illy Iperespresso System, mit dem passenden Gerät: FF!X7. Design, Funktion und Espresso absolute Spitze. Gemahlener Illy Espresso nicht erst jüngst auf allen Espresso-Verkostungen ganz oben, nun endlich auch ein hauseigenes System. Das Gerät ist im mittleren Preisbereich, die Kapseln mit ca. 40 cent aber ein wenig teurer als die (direkte?) Konkurrenz Nescafé. Für den Hausgebrauch sind Kapselgeräte einfach ein Segen, immer frischer Espresso und immer perfekt gemahlen. Die Sortenauswahl ist sehr übersichtlich: normale Röstung, starke Röstung, Lungo und Entkoffeiniert. Das ist mir persönlich allerdings egal, denn ich wechsle ja auch nicht jeden Tag meinen Italiener um die Ecke. Dieser Espresso (v.a. normale Röstung N) ist einfach der beste Espresso, den ich je aus einer Maschine dieser Kategorie und Preisklasse gewinnen konnte. Padsysteme wie Senseo oder Tassimo fallen dagegen komplett weg, aber auch Nespresso kommt mit all seinen Sorten nicht an die Illy-Qualität heran. Genausowenig die meisten Vollautomaten, die ja oft übermäßig gelobt werden (von ihren Besitzern, wohl weil sie viel Geld dafür ausgegeben haben...) - allein die Mahlwerke müssen eine sehr hohe Präzision besitzen und an Bohnen angepasst werden, welcher Vollautomat-Besitzer nimmt sich die Zeit? Vollautomaten sind für Nutzungen > 20-30 Espressi pro Tag geeignet, und dann leider nur ein Kompromiss um Geld zu sparen, auf Kosten des Geschmacks. Wer sich über Kapselpreise beschwert: der Vorteil von Kapseln ist gerade, dass das Grundgerät relativ(!) günstig ist, aber man natürlich mit den Kapseln auch weiter das System bezahlt. Hochrechnungen wie "ich zahle doch nicht 50 Euro für 1 kg Kaffee" sind Unsinn, da man 1. für 1 kg Illy Espresso bereits über 20 Euro zahlt (wir sprechen ja nicht von Jakobs Krönung...) und 2. der Aufwand, ständig frisch und perfekt gemahlenen Espresso zu haben, ungleich größer wäre. Allein ein gutes Mahlwerk kostet ein paar hundert Euro. Hier in München kostet ein Espresso bei einem guten Italiener 1,80-1,90 - sind da 40 cent für fast gleich Qualität zu viel verlangt?? Ich glaube nicht.
Meine Kaufempfehlung für die FF!X7 geht an alle, die für zu Hause einfach den besten Espresso (bezahlbar und praktisch nutzbar!) möchten. Ein "richtiger" Latte M oder Cappuccino ist dank Milchschäumer auch drin. Der Schäumer ist allerdings etwas schwach auf der Brust - mit kleineren Milchgefäßen aber gut bedienbar. Tipp: die Zeit zur Abkühlung von Dampfnutzung auf Espressozubereitung ist stark kürzbar durch ca. 30s "Dampf ablassen". Hier wörtlich zu verstehen :).

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25.05.2012 19:32
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25.05.2012 00:13
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