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Beim Delonghi ESAM 6600 handelt es sich um einen Kaffe-Vollautomaten mit einer Leistung von 1.350 Watt und einer Kapazität von 1,8 Litern, was für insgesamt 16 Tassen ausreichen soll. Des Weiteren arbeitet die Delonghi Kaffeemaschine ... weiterlesen

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100Vor- und Nachteile
Produktdaten
Nach langen Recherchen entschieden wir uns für die "Prima Donna" ESAM 6600. Haben diesen Kauf keine Minute bereut. Wir haben zwar keine Vergleichsmöglichkeiten, da es sich um unseren 1.Kaffeevollautomaten handelt, sind aber total begeistert. Wir haben innerhalb eines halben Jahres festgestellt, dass wir "auswärts" jetzt nur noch ungern Kaffee trinken. Leider wird einem nicht immer köstlicher Kaffee serviert. Zu Hause schon!!
Normale Filterkaffeemaschinen sind was für die Oma, die noch Onko oder Albrecht Bronze reinkippt.
Nachdem meine Jura nach nur drei Jahren! in alle Einzelteile auseinandergeflattert ist, musste eine Neue her. Nur welche Firma und welches Gerät sollte es sein? Jura hatten wir schon, die Nummer ist durch. Saeco ist nicht mein Ding, diese Plastikbomben habe ich zu Hauf in anderen Haushalten gesehen und mich jedesmal aufgeregt. Krups? AEG? War ich auch nicht überzeugt. Ist ja auch nicht mehr das was es früher mal war.
Wichtig war für mich: einfache Zubereitung von Milchkaffee und Cappuccino (Cappuccino wird übrigends mit zwei pp und drei c geschrieben -> das hat der Hr. Jauch gesagt), einfache Reinigung. Und auch optisch muss der Klopper was hermachen.
Nachdem ich meinen Eltern die Filtermaschine aus dem Fenster geworfen hatte war ich in der Pflicht - ich schenkte den beiden eine DeLonghi Esam, günstig und für deren Gebrauch völlig ausreichend. Nun konnte ich schonmal an der DeLonghi ein bisschen rumfummeln und bemerkte, das sie recht robust und auch ansehnlich war. Also schaute ich speziell nach DeLonghi (Wie DeLOonghi geschrieben wird, hat der Herr Jauch nicht verraten) Geräten und entschied mich für zwei Maschinen, diese hier wurde es dann.
OK, Geschmackstest bestenden, Funktionalität bestanden, Verarbeitung bestanden. Bei der Füllmenge ist sie aber durchgefallen. Man kann ja so einfach und praktisch für jede Tassengröße die Wassermenge definieren. Für einen normalen IKEA Pott reicht aber selbst die größte Einstellung nicht aus -> Schade.
Das Ding ist trotzdem in Ordnung, alles passt und wenn man immer mal unter den Rock schaut schnurrt die Diva wieder.
Achso, noch was: wer dort natürlich Albrecht Messing oder Maria Krönung reinkippt ist selber Schuld, ein ordentlicher Kaffee sollte es schon sein. Ihr kauft ja auch kein Porsche und kippt dann 85 Oktan Benzin rein.
Wir haben die DeLonghi ESAM 6600 Primo Donna seit Mai und sind seit dem ersten Tag super zufrieden. Die Handhabung ist sehr einfach, man hat sehr viele Möglichkeiten (Einstellungen) sich den Kaffee so zuzubereiten wie man ihn gerne mag. Immer wieder bekommen wir von Besuchern das Kompliment, dass unser Kaffee besser als in jedem Café ist. Der externe Milchbehälter ist sehr praktisch und sehr leicht zu handhaben. Die Reinigung der Maschine ist sehr einfach. Was ich zuerst als Mangel angesehen habe ist die mögliche kleine Größe der Latte Macchiato Gläser welche man nutzen kann. Finde ich aber jetzt ganz gut, manchmal reicht mir ein kleines Glas und wenn ich auf mehr Latte Lust habe mache ich mir halt einen zweiten. Geht ja super schnell und der Latte ist dann noch schön heiß. Alles in allem, ich kann die DeLonghi nur weiterempfehlen, ich würde mir die gleiche wieder kaufen.
Super Kaffeevollautomat - nicht vergleichbar mit Saeco oder Jura - absolute Spitzenqualität, leicht zu bedienen, optimales Crema, Latte und Cappuchino sind unübertroffen klasse - einfach super !
Nun hab ich ihn auch - einen Kaffee-Vollautomaten! Seit vielen Jahren habe ich gescheut so einen Vollautomat zu kaufen, weil er für meine Begriffe einfach viel zu teuer war und lt. Bekannten die so was besitzen, viel zu reparaturanfällig. Doch DeLonghi scheint hier keine Probleme zu haben. Die Bewertungen und die vergleichbaren Fähigkeiten der vielen Kaffeeautomaten waren letztendlich ausschlaggebend, mich für die PrimaDonna ESAM6600 zu entscheiden. An dieser Stelle all denen Dank, die sich (wie ich heute auch mal) diese große Mühe der Bewertungen machen und mir damit halfen wahrscheinlich viel Ärger und Missverständnissen aus dem Weg zu gehen. Diese Maschine verkörpert alles, was ich suchte ...und noch mehr, denn ich bekam sie auch noch zum Schnäppchenpreis dank intensiver Internetrecherche und dazu sieht sie auch noch super edel aus und scheint qualitativ hochwertig.
Ich bin seit ich denken kann leidenschaftlicher Kaffeetrinker und bringe es am Tag mittlerweile mind. auf 6 Kaffeepötte. Weil die Qualität des für den Otto-Normal-Verbraucher zugänglich gemachten Kaffees die letzten 20 Jahre so rapide abgenommen hat und ich bis dato keine normale Kaffeemaschine fand, die diesen irgendwie wieder verbessern konnte stieg ich vor 5 Jahren auf einen Senseo um. Hier hatte ich endlich mal wieder das Gefühl einen guten Kaffee zu trinken und mit den verschiedenen Geschmacksrichtungen die man bekommen kann, kam auch das Verlangen nach mehr. Da man bei der Senseo aber immer nur max. 2 Tassen zubereiten konnte, man den Kanister mind. zweimal am Tag füllen muss und die Pads ganz schön ins Geld gehen, ich auch mittlerweile Kaffee mit Milchschaum liebe und diesen nur umständlich zubereiten kann, hatte ich schon des öfteren den Wunsch mir nun auch einen Automaten anzuschaffen.
In meiner Familie gibt es Teetrinker, andere lieben Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato, Cafelatte, starken Kaffee oder Mukefuk und die Kinder Milch mit viel Schaum mit oder ohne Instant-Kakao.
Ich war auf der Suche nach einer Maschine, die dies alles nach Möglichkeit auf möglichst einfache Weise bewerkstelligen kann und deren gesamtes Innenleben einfach zu warten ist. Eine Maschine, die wenig störanfällig zu sein scheint und gute Garantiebedingungen hat, ebenso wie viele gute Bewertungen und wo der Preis vergleichsweise einigermaßen passt. Der Wasserkanister sollte groß sein, damit man nicht ständig Wasser nachfüllen muss und ein anderer Kaffee (Espresso oder koffeinfrei) zwischendurch sollte nebenher auch mal problemlos zubereitet werden können.
Das Internet-Angebot ist riesengroß und natürlich fängt man bei der unteren Preiskategorie an. Bei meinen Recherchen kam ich immer wieder bei DeLonghi an und verliebte mich zuerst in ein sogenanntes DeLonghi EN-Modell mit einem Milchkanister, welcher übrigens für mich absolutes MUSS bei der weiteren Suche wurde. Als ich jedoch herausbekam, dass ich mich hier von einem Monopolvertrieb und hoffnungslos überteuerten Döschen abhängig mache (ca. 35 Cent eine normale Tasse), wo man lt. Bewertung 2 verwenden muss wenn man den Kaffee stärker will bin ich davon schnell wieder abgekommen und dann wurde mir auch der vergleichbar günstige Preis des Kaffeeautomaten klar.
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Eine Woche später steht sie nun da und nach 2 Tagen habe ich endlich die Ruhe das Wunderteil auszupacken und bete, dass alle Teile unbeschadet sind. Und ich will mir Zeit nehmen um zukünftig nichts kaputt zu machen und um von Anfang an Spaß an der Maschine zu haben. Ich kann im Nachhinein jedem nur empfehlen es mir gleich zu tun um den richtigen Start zu haben!
Zuerst habe ich das Problem, dass ich gar keinen guten Platz für das Gerät habe, denn mit Ihren Maßen inclusive Abstand zu Oberschränken/Wänden benötigt sie lt. Hersteller doch in der Höhe mind. 56 cm, in der Tiefe 46 cm und in der Breite 38 cm. Also nach oben 20 cm und rundum 5 cm Abstand. Sie sieht aber durchaus nicht klobig aus, das Design ist wirklich schön. Das Material echter Edelstahl, fingerprintsicher alles und nicht nur Plastik-Edelstahloptik. Lediglich hinten die dunkle Abdeckung und ein paar Öffnungs-Griffe sowie natürlich alles Schwarz/Dunkle ist aus Plastik.
Zuerst lese ich die Garantiebestimmungen, die ich doch sehr beeindruckend finde, wonach man 3 Jahre vor Ort Garantie hat, also es kommt ein Techniker ins Haus und im ersten Jahr hat man sogar noch Garantie auf Teile, die wenn sie kaputt sind ohne Erklärung und kostenlos ersetzt werden. Ich hoffe ich hab das richtig verstanden und vor allem hoffe ich, dass ich den Service nie brauche. Aber es liest sich schon mal sehr gut und schafft Vertrauen auf Qualität und gute Serviceleistung. Auch die anderen Bewertungen sagen hierüber nur Gutes.
Das Gerät sollte unbedingt an eine geerdete Steckdose mit 10A angeschlossen werden, was immer das ist. Schon wegen dem Wassertank würde ich aber auf keinen Fall eine Mehrfachsteckdose nehmen, weil das wegen dem Wasserbedarf übel enden könnte! Man soll auch keine nassen Hände haben wenn man das Gerät berührt, wird gewarnt!
In der Gebrauchsanweisung ist im Deckblatt gleich von Bildchen 1 bis 32 genau beschrieben wie man was nach der Reihe wo und wie aufmacht oder herausziehen kann. Ich bin etwas zögerlich und versuche zuerst mal den integrierten Wasserkanister nach vorne herauszuziehen. Der dunkel-transparente Kanister ist seitlich sichtbar integriert und man kann den Wasserstand hier jederzeit sehen. Satte 1,8 l Wasser fasst dieser und ich freue mich bei diesem großen Fassungsvermögen nicht ständig frisches Wasser nachfüllen zu müssen wie bisher bei der kleinen Senseo.
Etwas irritiert bin ich durch einen roten Schwimmer der in der Auffangschale unter der Tassenabstellfläche sichtbar ist. Zuerst dachte ich, dass es sich um irgendeine elektrische Einheit handelt und dass die Abdecklinse für ein Lämpchen fehlt. Auf keinem Bild kann man das sehen, weil da immer eine Tasse draufsteht. Aber das muss so sein finde ich später heraus, damit die Auffangschale, die doch recht groß ist und zur Nachlässigkeit einlädt nicht mal überläuft und man ein elektrisches/mechanisches Probleme bekommt. So jedenfalls ist man gleich gewarnt wenn der Stöpsel sichtbar wird und weiß gleichzeitig, dass es Zeit wird innen und außen die Auffangschalen mal zu entleeren. Ich finde das sehr durchdacht und man kann so kaum nachlässig werden und wegen schlechter Pflege damit das Gerät beschädigen. Auch wenn man die Maschine ein- und ausschaltet, macht sie automatisch einen Reinigungsgang, damit nichts die Leitunge verkleben kann. Das Wasser läuft dann in die Auffangschale oder in einen Behälter den man zuvor darunter stellt.
Der Deckel, wo die Kaffeebohnen einfüllt werden, befindet sich links oben und ich glaube nicht, dass man mit (wie angegeben) nur 20 cm Abstand zu einem Oberschrank wirklich praktisch Kaffee einfüllen kann. Ich bevorzuge mehr Freiraum über dem Gerät und stellte es deshalb frei auf. Der Deckel ist auch nicht 110%ig gut konstruiert, denn man kann ihn nicht um 180° umklappen. Vielmehr drückt er geöffnet sichtbar leicht verformend auf den gegenüberliegenden Deckel wo man nur Kaffeemehl 1-löffelweise einfüllen darf. Ich kann mir vorstellen, dass diese Deckelkonstruktion irgendwann abbricht wenn ein grober Klotz an dem offenen Deckel rumdrückt oder die schwere Bohnenkaffeetüte darauf abgestützt wird. Aber ich werde mich vorsehen! DeLonghi könnte hier auf jeden Fall ohne viel Aufwand verbessern indem man ein altbewährtes Scharniersystem verwendet.
Vorne ist die sogenannte Düse (Auslauf), aus der heißes Teewasser gezapft werden und die man leicht entfernen kann um den Milchkanister einzustecken. Dieser Auslauf-Aufstecker ist eingesteckt nicht ganz senkrecht konstruiert, wahrscheinlich made in China", aber dafür habe ich die Maschine ja auch supergünstig bekommen.
Die sogenannte Brüheinheit, also da wo auch 2 Tassen (7,5 cm bis 10,5 cm) zum Befüllen darunter gestellt werden können, lässt sich leicht von Hand rauf und runter schieben. Es soll angeblich (lt. einem Bericht) ein Gutschein in der Kiste sein für 2 DeLonghi Latte Gläser, aber den konnte ich nicht finden. Dafür war aber eine 100ml Flasche DeLonghi Entkalker mit im Paketset. Ich hab mir ein 2er Set DeLonghi Lattegläser extra gekauft da ich selber nur große Gläser besitze. Die neuen sind 10,5 hoch, mit Henkel und sehen sehr gut aus. Die großen kann man aber auch weiter benutzen, indem man das Glas einfach schräg darunter hält.
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Die sogenannte Erste Inbetriebnahme" wird unter Punkt 4 genau beschrieben. Schon gleich beim 2. Schritt wurde ich (wie immer) unterbrochen und nach ca. 30 Min. ertönte ein Geschepper in der Küche, das mich wieder an mein Vorhaben erinnerte. Das Gerät schaltete sich aber nur ordentlich ab und ich dachte schon.... . Jetzt setzte ich sie bei der Gelegenheit gleich an ihren endgültigen Platz um und beim Wiedereinstecken machte die Maschine problemlos mit der begonnenen Ersten Inbetriebnahme" weiter wo ich zuvor endete.
Als ich die erste Probetasse darunter stellte und auf ok drückte wie beschrieben, wurde es für 3 Sek. schon sehr laut und ich fürchtete, dass was nicht stimmt. Aus der sogenannten Düse, die jetzt hier Auslauf genannt wird tropft dann etwas Wasser in die Tasse und dann schaltet sich das Gerät wie beschrieben wieder ab.
Die Gebrauchsanweisung widerspricht sich etwas bzgl. des Nutzens von frischen Bohnen oder gemahlenem Kaffee. Einmal steht da grau unterlegt mit Achtung: zur Vermeidung von Betriebsstörungen nur frische Bohnen einfüllen, Kaffeemehl kann Betriebsschäden verursachen! Jedoch vorn, auf die Deckblatt-Beschreibung bezogen steht dort unter 10: Taste zur Wahl der Kaffeearomen oder der Zubereitung mit vorgemahlenem Kaffeepulver. Und auch die digitale Anzeige lässt sich auf gemahlenen Kaffee einstellen. Wie ich aber annehme, bezieht sich der gemahlene Kaffee, den man nur pro Tasse mit max. 1 inliegenden Löffel einfüllen darf auf den mittleren Schacht für Espressokaffeemehl bzw. einen Kaffee den man nicht immer benutzt, wie auch Entkoffeinierten oder Mocca. Praktisch wenn man Gäste hat oder zwischendurch mal einen Espresso will. (sollte ich hier falsch liegen, bitte bemerken)
Das Vorheizen, incl. Spülen dauert eine Minute und ist ein bisschen sehr laut, aber sie ist dann später bei normalem Betrieb leiser. Ich hab allerdings keine Ahnung was für einen Geräuschpegel andere haben, doch wie ich lese, ist keine Vergleichbare anderer Hersteller leiser. Das Wasser vom Spülvorgang wärmt auch schon mal die erste Tasse vor wenn man es einem mit der Wärmplatte nicht schnell genug geht. Oben ist eine schöne, eingezäunte" Edelstahl-Ablage, die angenehm, mehr heiß als warm ist und wie ich finde absolut genügt. 20 Min benötigen die Tassen um die rechte Temperatur zu bekommen, oder man nutzt eben den Spülvorgang der auch beim Einschalten automatisch geschieht. Die Warmhalteplatte soll lt. einem anderen Bericht nachweislich auch nur sehr wenig Strom verbrauchen, was mich natürlich freut. Wem der Kaffee immer noch nicht heiss genug ist, kann das Wasser auch noch zusätzlich besonders heiß einstellen. Es gibt eigentlich nichts an der Maschine was man nicht irgendwie noch mal fest einstellbar oder einmalig schnell fein justieren kann.
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Nun beginnt eine längere Testphase und am Abend kann ich keinen Kaffee mehr sehen. Ich werde vermutlich heute Nacht nicht schlafen bei all den Testkaffees die ich durchprobierte. Es ist unbeschreiblich, was man da alles ändern kann. Ich dachte immer, dass ich Kaffee extra stark trinke, aber bei den tollen Einstellmöglichkeiten bzgl. Mahlgrad und Wassermenge ist für mich normal schon fast zu stark wenn ich mit den Mukefukpads von Senseo vergleichen darf. Ich glaube, ich spare hier zukünftig viel Kaffee.
Es steht auch in der Anleitung, dass man schon einige Kaffees und mindestens einen Cappuccino gemacht haben muss, bis das rechte Aroma zur Geltung kommt. Und das ist tatsächlich wahr. Der Geschmack und die Cremigkeit wurde von mal zu mal intensiver und veränderte sich auch durch den individuell einstellbaren Mahlgrad ständig. Ich bin mir aber sicher, dass ich bald meine Kaffees gefunden habe. Diese werde ich mir dann abspeichern als Cappuccino, Latte Macchiato und Cafelatte. Den Kaffee in klein (halbe kl. Tasse), mittel (kleine Tasse), groß (normale Tasse) und ganz groß (2 normale Tassen).
Nun zu meinem Milchbehälter, der einfach absolute spitze ist. Wichtig ist, dass die Milch ca. 5-8° kalt ist und einen Fettanteil ab 1,5% hat. Man kann auch hier wieder für die eigenen Bedürfnisse Milch/Kaffeemengenverhältnis neu einstellen oder auch einmalig verändern und den Schäumungsgrad der Milch noch beim Befüllen des Glases immer problemlos anpassen, wie man gerne möchte. Meine Kinder lieben den Schaumkakao und haben in 1 Minute begriffen, wie es funktioniert vom Einsetzen des Milchbehälters bis zur Reinigung. Die Düse des Milchbehälter lässt sich auch trotz verbleibender Milch problemlos auf Knopfdruck reinigen und ab mit dem ganzen Teil zurück in den Kühlschrank bis später.
Teewasser für einen Pot lässt sich auch sofort auf Knopfdruck herstellen. Eine Uhr ist integriert, mit der man die Kaffeemaschine auch vorprogrammieren kann, um morgens schon die vorgewärmten Tassen einfach unter zu stellen und Kaffee zuzubereiten. Der Einschaltprozess dauert aber nicht lang (1 Min.), deshalb verzichte ich darauf dieses Detail zu programmieren.Die Abschaltautomatik ist variabel einstellbar und und und. Ich glaube, ich habe eine gute Wahl getroffen, denn die Maschine erfüllt all meine Erwartungen. Ein Bekannter kaufte sich gleichzeitig eine ESAM 4500 Magnifica silber, auch zum Schnäppchenpreis. Vergleichen lohnt sich wirklich! Das bessere/neuere Modell ist so billiger zu bekommen als das Modell darunter regulär.
Diese beiden Maschinen bieten neu ein extra leises Kegelmahlwerk. Die ESAM 4500 kann eigentlich das gleiche wie die ESAM 6600, ist wohl nur nicht aus echtem Edelstahl und lässt sich nicht ganz so individuell voreinstellen, ist dafür aber um mind. 300 günstiger zu bekommen. Ich kann beide wirklich nur empfehlen!