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Die Sony Cyber-shot DSC-HX5V ist eine digitale Kompaktkamera, die mit einem optischen 10fachen-Zoomobjektiv ausgesrüstet ist. Fotos werden mit der Sony DSC-HX5V in einer Auflösung von 10,2 Megapixel geschossen. Dafür sorgt ein Exmor-Sensor von Sony mit einer ... weiterlesen

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100Vor- und Nachteile
Hallo,
super Kamera, hier ist mein Testvideo
http://www.youtube.com/watch?v=ITEIffXFQ8E
Ich wollte eigentlich eine kleine handliche Kamera haben mit 10fach zoom ... sie ist für anfänger super und leicht zu bedienen, aber für fortgeschrittene ist die Kamera enttäuschend... sogar Ideen hat sony nicht nur einfach schwarz und silber mehr nicht ... mehr farben zur auswahl wäre besser gewesen.
Von der Bildqualität hätte ich mir mehr erwartet ,könnte besser sein...die 10fach zoom kameras von canon sind bei der Bildqualität um einiges besser... sony war immer eine gute Marke, die Kameras waren viel besser als andere Marken und nun hat die Canon powershot um einiges aufgeholt...
Aber für Anfänger ist die Kamera sehr gut ... für fortgeschrittene eher enttäuschend und von Profis will ich garnicht reden! Also so schlecht ist sie nicht, aber für mich eher enttäuschend!
Die Sony DSC-H55 ist die vierte der aktuellen Megazoom-Kompaktkameras, die ich ausprobieren konnte, und anders als ihre Vorgängerinnen wollte ich mich von dieser nicht mehr trennen.
Die Sony DSC-H55 kommt in schwarzem oder silberfarbenem Gehäuse daher. Das Design ist schlicht und elegant. Bis auf die Objektiv-Einfassung, die meines Erachtens aus Metall gefertigt ist, besteht das Gehäuse aus Kunststoff, macht aber einen sehr gut verarbeiteten, wertigen und stabilen Eindruck. Alles passt, ist gut erreichbar und da wackelt nichts: die Zoomwippe am Auslöser, der einen schön definierten Druckpunkt hat, der leicht versenkte Einschalt-Knopf und das Motiv-Wahlrad auf der Kamera-Oberseite wie auch Joystick und drei weitere kleine Tasten in Reichweite des Daumens. Letztere sind allerdings so klein, dass sie in der Regel mit dem Fingernagel gedrückt werden. Durch ihre Masse ist die Kamera noch immer sehr handlich, sie ist aber doch auch nicht so winzig, dass sie für Männerhände nicht mehr gut zu bedienen wäre. Eine Griffmulde auf der Vorderseite und eine kleinere für den Daumen geben angenehmen Halt. Mit Akku und Speicherkarte bringt die Sony DSC-H55 knappe 200 g auf die Waage: Das ist noch immer ein Leichtgewicht in Jackentasche oder Rucksack, aber man fühlt beim Fotografieren auch noch, dass man was in der Hand hält.
Das Display nimmt reichlich zwei Drittel der Gehäuse-Rückseite ein. Seine Helligkeit ist über den Joystick flott zu regeln. Im helleren Modus lässt sich auch bei voller Sonneneinstrahlung das Motiv noch zufriedenstellend beurteilen. Besonders bei Makro-Aufnahmen ist die Anzeige für erfolgreiche Fokussierung nützlich.
Schön ist, dass sich Sony mit dieser neuen Kamera-Generation von seinem Sonderweg bei Speicherkarten verabschiedet hat: die DSC-H55 akzeptiert nun neben dem hauseigenen Memorystick auch die günstigere, allgemein übliche SD-Card. Für mich ein Kaufargument, denn ich bin nicht bereit, mit jeder zweiten neuen Kamera auf eine neue Speicherlösung umzusteigen. Kartenslot und Akku an der Kamera-Unterseite sind durch eine für meinen Geschmack etwas zu leichtgängige Abdeckung geschützt.
Die Akku-Laufzeit ist durchschnittlich: Eine volle Ladung reicht für schätzungsweise 200 Fotos bzw. knappe 40 Minuten Film. Das ist bei dem recht zierlichen Akku auch nicht anders zu erwarten. Für die überteuerten Original-Ersatzakkus gibt es brauchbare günstige Alternativen.
Zur Bildqualität:
Sie bleibt für mich das entscheidende Kaufargument. Und sie war die grösste Überraschung bei dieser Kamera: trotz der enormen Anzahl von 14 Millionen Pixeln (die, nebenbei bemerkt, kein Mensch braucht) auf dem winzigen Sensor ist das Rauschen verblüffend gering und die kleine Sony DSC-H55 liefert erstaunlich detailreiche, farbschöne Fotos. Hervorragend arbeitet die Bild-Stabilisierung, die auch bei Belichtungszeiten von 1/15 Sekunde aus der freien Hand im Weitwinkel noch brauchbare Ergebnisse liefert! Diese Hosentaschen-Kamera eignet sich auch für einen Liebhaber der Fotografie mit vorhandenem Licht! Auch die Video-Qualität ist durchaus brauchbar. Man sollte sich selbstverständlich klar darüber sein, dass die Foto-Qualität nicht an die einer Digital-SLR heranreichen kann, wie die Video-Qualität mit der einer waschechten HD-Videokamera nicht vergleichbar ist.
Hübsche Spielerei ist die Möglichkeit, durch Schwenken der Kamera Panorama-Bilder zu erzeugen. Dazu braucht es kein Stativ: Nach Auslösen zieht man die Kamera gleichmässig am Motiv vorbei, und intern werden mehrere Aufnahmen direkt zu einem Panorama-Bild zusammengesetzt.
Weniger schön ist, dass während der Vorschau des eben gemachten Bildes der Auslöser blockiert ist. Bislang habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, dieses Feature abzustellen.
GPS als Ausstattungsmerkmal sucht man übrigens bei der Sony DSC-H55 vergebens: das bleiben der grösseren Schwester vorbehalten, die für rund 100? mehr erhältlich ist.
Die Nebensachen:
Die Kamera liefert jede Menge (11) Motiv-Programme (Szenenwahl) von der Sport- und Low-Light- über Haustier- bis hin zu Gourmet- und Feuerwerks-Fotografie. Auf Wunsch erkennt die Kamera die Szenen automatisch (intelligente Vollautomatik). Inwieweit das funktioniert und praktikabel ist, habe ich nicht ausprobiert. Daneben gibt es die Möglichkeit, selbst Einstellungen vorzunehmen: Neben der Programm-Automatik ist auch die manuelle Wahl von Blende und Verschlusszeit möglich.
Klassenüblich kommt die Kamera mit Gesichtserkennung.
Das Handbuch kommt als ein Taschenbuch von über 500 Seiten in 19 (!) Sprachen - und enthält nur die allergrundlegendsten Infos. Das eigentliche Handbuch kommt als PDF-Datei. Für den Urlaub also Funktionen auswendig lernen oder Laptop einpacken!
Neben dem Akku-Ladegerät liefert Sony ein Multi-Funktions-Kabel zum Anschluss an PC / Mac und Fernsehgerät bzw. Drucker.
Kurze Zusammenfassung der Pros und Cons:
+ schlichtes und elegantes Design
+ gute Verarbeitung
+ klein, leicht, handlich
+ mit 24-240 sehr variabler Brennweiten-Bereich mit grossem Weitwinkel
+ sehr gute Bildqualität für eine Kamera dieser Klasse
+ brauchbare Video-Funktion
+ einblendbares Gitter-Raster
- lange Vorschau, während der der Auslöser blockiert ist
- bei versehentlicher Betätigung des Wiedergabe-Knopfs schaltet sich die Kamera ein und fährt das Objektiv aus
- kein gedrucktes Handbuch
- mitgelieferte Software nur für PC, nicht für Mac
Fazit:
Schicke kleine Immer-dabei-Kamera ohne überflüssigen Schnickschnack, die sehr brauchbare Ergebnisse liefert!
Vorab:
habe heute im M-Markt beide Kameras gegeneinander ausprobieren können...und die Bilder anschließend auf einem Laptop verglichen.
Bis auf die Farbe bei Videos (da war die Sony etwas blasser) gingen alle Punkte eindeutig an die HX5. Kaum Bildrauschen,gute Details und immer deutlich hellere Bilder.
Vorab:
habe heute im M-Markt beide Kameras gegeneinander ausprobieren können...und die Bilder anschließend auf einem Laptop verglichen.
Bis auf die Farbe bei Videos (da war die Sony etwas blasser) gingen alle Punkte eindeutig an die HX5. Kaum Bildrauschen,gute Details und immer deutlich hellere Bilder.