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Die Samsung Kamera ist ganz o.k. Sie hält das was sie verspricht ,überrascht aber auch nicht mit irgendwelchen Funktionen .Sie ist schnell Einsatz bereit .Angenehm ist auch die Automatische Szene-Erkennung . Das Menü ist übersichtlich aber irgendwie unsympathisch .Auch die Videos sind in guter Qualität aber es ist "aufwendig" von Foto zur Video Funktion zu wechseln. Mir fehlt das "gewisse etwas" des wegen 4 Sterne
Eigentlich hört sich das Angebot der Kamera ja ganz gut an. Die Features sind allesamt überzeugend und das auch noch zu einem unschlagbaren Preis. Aber nach dem ich die Kamera mal ein bisschen getestet habe und mir dann die Bilder am Monitor angeschaut habe war ich doch mehr als nur Enttäuscht!
+ Tolle Features (Besonders der Automatikmodus kann überzeugen)
+ Guter Preis
+ Gute Verarbeitung
- Bildqualität
Und hier noch mal was zur Bildqualität. Ich war einfach etwas enttäuscht über diese. Die Bilder machen auf mich den Eindruck als ob die Software da einen Aquarell-Filter drüberhaut (Falls wer den Filter aus Photoshop kennt weis was ich meine). Zusätzlich zeichnet die Kamera die Bilder etwas weich. So entstehen bei Wäldern ein grüner Schein um dessen Baumkronen. Als ob wer das Licht angemacht hätte. Dadurch sind die Bilder einfach unbrauchbar. Ich möchte Fotos haben und keine Aquarelle.
Da die Bildqualität für mich ausschlaggebend ist werde ich die Kamera zurückschicken.
Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. War auf der Suche nach einer guten ausgestatteten Kamera mit guter Bildqualität, ein bißchen robuster sollte Sie noch sein. Für kleines Geld war auch ein wichtiger Punkt....
Da stolpere ich als bisheriger Nikon nutzer über die Samsung ES73 und bin erstmal durch die Rezensionen
abgeschreckt.
Beim weiteren recherchieren bin ich noch auf die ES70 gestoßen die exakt die gleichen Funktionen hat, nur ist die
nicht Staubgeschützt. Die Rezensionen sind jedoch sehr positiv!!!
Habe also im Samsung Support angerufen und wollte mir erklären lassen ob es einen technischen Unterschied gibt.
Den gibt es gemäß Samsung Support nicht. Bis auf den vorher schon genannten Staubschutz.
Das heißt: ES73 ist besser und günstiger als die ES70 bekommt aber keine guten Rezensionen....
Alle Käufer der ES70 sind jedoch hoch zufrieden mit der Kamera....
Also habe ich mir beide Kameras kommen lassen und im Test verglichen.
- Bildqualität =>Kein Unterschied
- Auslösegeschwindigkeit=>Kein Unterschied
- Akkulaufzeit =>Kein Unterschied
- Bedienung =>Ein Unterschied=>Die Tasten sind auf der Rückseite in Gummi eingehüllt und nicht so gut zu lesen.
- Ausstattung =>Ein Unterschied=>Die ES73 hat eine Gummirückseite und ist daher vor Sand und Staub geschützt.
Das macht sinn wenn man wie ich sandelnde Kinder hat die auch mal Sand in den Rucksack oder die Strandtasche bringen. Das hat auch zu Ausfallerscheinungen bei meiner Nikon geführt.
Bei ausgefahrenem Objektiv ist die Kamera anfällig wie jede andere Kamera auch.
Die wirklich guten, robusten Kameras haben jedoch mein Budget gesprengt.
Nun noch mein Fazit: Die Kamera ist Top!!!
Kann daher keinem meiner Vor-Rezesenten zustimmen! Bzw. kann nur denen der Samsung ES70 zustimmen.
Wer eine Kamera mit guter Videofunktion kaufen will, sollte sich meiner Meinung ohnehin für Modelle mit HD Video interessieren. Casio, Samsung, Nikon etc. . Sonst sieht das Ergebnis ohnehin grauslich aus.
Mehr Kamera für weniger Geld habe ich nicht finden können!!!!!!!!!!!!!!!
Die Kamera wurde wie bei amazon üblich absolut schnell & zuverlässig verpackt zugestellt.
Ein schickes Teil und die Bedienung ergibt sich fast von selbst ohne grossartiges Studium der Unterlagen. Begeisterung war auch gross als die ersten Test-Fotos und -Videos im Kasten waren und auf dem Display begutachtet wurden.
Am PC folgte dann aber leider die grosse Ernüchterung das meine 5 Jahre alte Fuji Kompaktkamera einfach deutlich bessere Bilder liefert ! Die Bilder sind letztendlich für den Normalgebrauch gar nicht sooooo übel aber das bei der Videofunktion beim Zoomen tatsächlich wie hier schon beschrieben,der Ton weg ist,geht ja gar nicht !
Also Samsung-Leute: WENN ihr schon die Zoomfunktion anbietet DANN muss das auch vernünftig funktionieren ! Wenn das anscheinend nicht umsetzbar ist....dann lieber ohne Zoom und gut ist !
Also langer Rede kurzer Sinn: Für den Alltagsgebrauch nur zum Knipsen ohne besondere Ansprüche ist die Kamera ok,aber die Konkurrenz ist da mindestens genausogut oder besser für den Preis !
Ich habe die Kamera umgehend zurückgegeben und zwischenzeitlich mit einem anderen eigentlich kaum teueren Modell mein Glück gefunden !
P.S. Die alte Kompaktkamera tut hier weiterhin zur vollsten Zufriedenheit ihren Dienst...bis endlich ein Anbieter in dem Preissegment seine Hausaufgaben gemacht hat.
Nachdem an meiner Lumix DMC-FS15 durch Staub im Objektiv ein Totalschaden entstand (siehe meine Rezension dazu), suchte ich nach einem Modell, das dieses Problem nicht hat, und stieß auf die Samsung SL605 alias ES73. Auf der Samsung-Homepage steht: "Wo machen Sie Fotos? Am Strand? Oder beim Wandern? Egal, wo es Sie hinzieht: Schmutz, Staub und Sand sind kein Problem für die Samsung ES73. Mit dem langlebigen Gummigehäuse und staubgeschützten Bedienfeld können Sie sie überall mitnehmen und müssen sich keine Gedanken machen, dass störende Partikel Ihre wunderschönen Bilder ruinieren." Also bestellte ich die Kamera. In der Bedienungsanleitung stand dann das genaue Gegenteil, aber nach Anfrage teilte Samsung mir mit, dass das ein Standardtext sei, den ich ignorieren kann.
Nach einigen Bergtouren zeigte die Kamera trotzdem Anzeichen von Staub im Objektiv (Details siehe Kommentare zu dieser Rezension), weshalb ich in Bezug auf den Staubschutz jetzt skeptisch bin.
Staubgeschützt ist jedenfalls das Bedienfeld. In der monolithischen gummierten Abdeckung sind die Tasten erhaben und angenehm zu drücken, aber schwer zu sehen, da schwarz auf Schwarz. Auch die Beschriftungen sind großteils schwarz.
Der "kratzresistente Schutz" ist gelinde gesagt ein schlechter Scherz, nämlich eine 1mm dicke Plastikplatte, die wackelig über die Front gesteckt werden kann und rundherum scharfkantig übersteht. Man kann die Kamera dann nicht mehr gut halten und auch nicht mehr gut aufstellen. Zudem ist das Objektiv dadurch in keiner Weise geschützt, da es sogar im eingefahrenen Zustand dicker ist als die Schutzplatte und somit übersteht. Wenn man die Kamera auf die Frontseite legt, dann liegt sie immer am umgeschützten Objektiv auf. Ebenso ungeschützt ist das Display, schon gar nicht ist es kratzresistent.
Akku und Speicherkarte stecken in einem gemeinsamen Fach. Der Verschlussriegel lässt sich um 90° wegdrehen, wo er einrastet. Um das Fach zu schließen, muss man ihn mit Gewalt und viel Mut zurückdrücken, wobei er einen Schnalzer abgibt, dass man glaubt, er wäre abgebrochen.
Die Bildqualität ist ok, wenn man die Bilder verkleinert (keine ausgeprägten Randunschärfen), aber in der Originalauflösung oft stark verrauscht, auch schon bei ISO 80. Ich bin mir daher nicht sicher, ob die eingestellte bzw. in den EXIF-Tags gespeicherte ISO-Empfindlichkeit immer wahr ist. Beim Weißabgleich wird jedenfalls ein falscher Wert in den EXIF-Tags gespeichert, nämlich immer "manual". Ebenso steht die Orientierung immer auf "Top, Left-Hand" - die Kamera verfügt nämlich über keinen Orientierungssensor! Man muss jedes hochformatige Bild in der Nachbearbeitung manuell drehen - sofern man dann überhaupt noch weiß, wo oben und unten ist.
Wenn man in schattiger Umgebung fotografiert, auch bei Tageslicht, erscheint oft ein Handsymbol am Display. Das bedeutet, dass das Bild verwackelt wird, wenn man die Kamera nicht wo abstützt oder in den Modus mit digitaler Bildstabilisierung (DIS) wechselt. Man kann nicht angeben, dass das automatisch passiert. Überhaupt ist das Fotografieren trotz der ansonsten vernünftigen Menüführung eine langwierige Sache, Schnappschüsse darf man sich keine erwarten. So bringt der Weißabgleich für Tageslicht manchmal einen Grünstich, man muss dann auf den automatischen Weißabgleich wechseln. Und der Prozessor braucht für jedes Foto ca. 4 Sekunden, im DIS-Modus sogar das Doppelte - fürs Herumrechnen der Farbinformationen. Als zweite Komponente der digitalen Bildstabilisierung wird die Empfindlichkeit hochgeschraubt, die manuelle ISO-Einstellung ist dabei ausgeblendet. Entsprechend verrauscht sind die Bilder. In Summe ist DIS überraschend wirksam, aber doch einige Klassen unter der optischen Bildstabilisierung z.B. von aktuellen Lumix.
Der Blitz geht stark in die Breite, wenig in die Tiefe, auch wenn in die Tiefe fokussiert wird. Der Blitz ist so weit rechts oben, dass man die Kamera unnatürlich halten muss um nicht mit dem rechten Mittelfinger den Blitz teilweise zu verdecken.
In Videoaufnahmen hört man ständig ein Klappern. Man kann während der Aufnahme zoomen, aber während des Zoomvorganges setzt die Tonaufnahme aus, weil das Zoomgeräusch sonst zu laut wäre.
Die Kamere verfügt über eine proprietäre USB-Buchse, an die über das mitgelieferte 50cm lange Kabel entweder ein PC oder das mitgelieferte Netzteil angeschlossen kann. Damit wird der Akku aufgeladen, er muss dazu also nicht aus der Kamera genommen werden. Die Akkulaufzeit ist ok, ich bin auch mit 231 Aufnahmen, mehr als die Hälfte mit Blitz, noch nicht an die Grenze gestoßen. Der Ladestand wird wie üblich in 4 Stufen in einem Batteriesymbol angezeigt.
Eigenartig ist, dass man nicht alle Bilder auf der Speicherkarte auf einmal löschen kann, außer durch Formatieren oder über den PC. Bei Verbindung zum PC ist die Kamera als USB-Massenspeicher ansprechbar, nicht über PTP.
Fazit: Mit ihrem geringen Gewicht, ihrer geringen Größe und dem rasant gefallenen Preis ist die Kamera dafür prädestiniert, überall hin mitgenommen zu werden, auch wenn sie nicht so robust ist wie von der Werbung behauptet. Bei guten Lichtverhältnissen kann die Bildqualität mit teureren Kameras mit ähnlicher Sensorgröße mithalten, bei schlechten ist sie kaum zu gebrauchen. Fotografieren macht mit der ES73 Spaß, ist aber zeitaufwendig, ebenso die Nachbearbeitung (Bilder drehen).