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PENTAX K10D mit DA 16-45

PENTAX K10D mit DA 16-45
PENTAX K10D mit DA 16-45
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Produktdaten

  • Spiegelreflexkamera digital
  • Auflösung in Pixel: 10.2 Megapixel
  • LCD Monitor Größe: 2.5 Zoll
  • Secure Digital Card
  • Speicher-Typ: Externer Speicher
  • Alle PENTAX Produkte
  • pentax.de
  • 3 Meinungen 100 / 100 Punkten
 

3 Meinungen

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Käufermeinungen
PENTAX K10D mit DA 16-45 Meinungen
Die Beste Kit Variantetom l. (08/2008)
 

Um noch mehr an kreativen Möglichkeiten zu haben entschloß ich mich zum Kauf einer DSLR Kamera. Für mich kam nur die Nikon D80 und die Pentax K10D in Frage. Ausschlaggebend für den Kauf der Pentax war die in meinen Augen wesentlich bessere Ausstattung, sowie die Verarbeitung des Kameragehäuses. Die Shake Reduction im Gehäuse, Sensorreinigung, sowie die Abwärtskompatibilität bei den Objektiven sind zusätzliche Pluspunkte der Pentax. Das gebotene Preisleistungsverhältnis ist mit dieser Ausstattung mehr als gut und die Tests (Stiftung Warentest, Chip etc.) sprechen für sich.

Ein weiterer Grund war für mich die Haptik und die Größe der Kamera. Die Nikon 40(x), Canon 400D oder die Oly 510 schieden von vorneherein aus, da mir die Gehäuse einfach zu klein waren. Die Pentax ist mit größeren Händen einfach angenehmer zu händeln. Ich finde das Polycarbonatgehäuse der Kamera sehr angenehm und wertig. In Kombination mit dem Edelstahlchassis garantiert es die nötige Stabilität und Robustheit. Zudem ist es gegen Einflüsse von Aussen sehr gut und aufwendig abgedichtet, was für mich ebenfalls ein Kaufkriterium war. Die Klappen sind mit hochwertigen Verriegelungen versehen. Die Schalter sind hochwertig und liegen griffgünstig. Die Übersichtlichkeit ist gut.

Über die sog. Kompakten und einer Bridge Kamera (Fuji S6500) habe ich mich langsam an das Thema DSLR herangetastet. Trotzdem ist es nochmals eine erhebliche Umstellung. Das Menü der K10D ist aber sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Mittels zweier Drehräder ist die Navigation durchs eingängige und schlüssig aufgebaute Menü schnell und komfortabel vollzogen. Die Belegung der Drehräder kann individuell eingestellt werden. Zudem kann eine Customer - Einstellung (User) am Programmwählrad hinterlegt werden.
Wie auch mein Vorrezensent finde ich die Shake Reduction sensationell gut. Sie arbeitet zuverlässig und macht auch längere Belichtungen aus "der Hand" mit. Praktisch finde ich die Weißabgleichvorschau, sowie die Möglichkeit parallel in JPEG und RAW zu speichern. Die RAW Taste beschleunigt das Ganze und erspart den Umweg übers Menü. Der ISO Autobereich ist einstellbar.
Ebenso praktisch ist das gut ablesbare, bei Bedarf beleuchtbare Status Display. Über das Drehrad an der linken Gehäuseoberseite lässt sich der bevorzugte Grad der Selbstständigkeit, also Programm-/Blenden-/ Zeit-Automatik usw einstellen. Je nach gewähltem Programm gibt die Kamera so Einstellungen vor (Blende, Zeit etc.), lässt dabei aber den manuellen Eingriff in die Einstellung zu. Dies erleichtert den Einstieg in die DSLR Welt sehr, da so die Zusammenhänge nachvollziehbar, bzw. schnell "sichtbar" werden. Auch Langzeitbelichtungen werden mit der Pentax wieder möglich.

Ich habe mir die Kit Version mit dem Pentaxobjektiv 18-55/3,5-5,6 gekauft. Wobei das Kit Objektiv für den Einstieg leistungsmässig als Standardzoom erstmal ausreicht. Als Ergänzung stehen für mich das lichtstärkere Sigma 17-70/2,8, sowie ein passendes Tele (Sigma od. Tamron) ganz vorn auf der Wunschliste. Später möchte ich mir noch für den Macrobereich das Tamron 90/2.8 gönnen.
Ich verwende in der Kamera eine SanDisk Ultra II SDHC Karte mit 4GB Speicher. Das reicht für 860 Fotos im JPEG Format und ca. 170 Bilder in RAW. Abspeichern/auslesen geht super schnell. Da gibts keinen Anlass zur Kritik. Die Akkulaufzeit ist für eine ausgedehnte Fototour mehr als ausreichend. Die Batterieanzeige arbeitet sehr genau.

Bemerkenswert ist für mich noch die im Lieferumfang enthaltene Streulichtblende, die bei anderen Herstellern teuer bezahlt werden muß, ein stabiler Tragegurt, sowie das beiliegende Handbuch in Printversion.

Fazit: Die Pentax ist eine gute Wahl. Eine feine, sehr gut ausgestattete Kamera für viel Fotospass.

Ergänzung

Objektive:
Mittlerweile hat sich das Sigma 17-70/2.8 eingefunden. Ich verwende das Sigma als sog. "Immerdrauf" und bin mit der Kombination sehr zufrieden. Das Sigma ist lichtstärker und verfügt zudem über den größeren Brennweitenbereich als das Standard Kit 18-55. Probleme die ich anfänglich mit dem Kitobjektiv hatte (Autofokus, Bilder oft einen Tick zu unscharf) treten mit dem Sigma nicht mehr auf. Der AF passt. Als Kit wäre für mich nur noch das 16-45 eine echte Kaufüberlegung. Dieses durfte ich zwei Tage testen und fand es bildmässig sehr gut. Als Ergänzung habe ich mir zum Sigma 17-70 das Tamron 70-300/4-5.6 gekauft. Es liefert tolle Bilder und das Preis-/Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Zudem passt es bez. der Brennweite wunderbar zum Sigma. Eine 70er Festbrennweite von Sigma(70/2.8 Macro) und eine gebrauchte 100er Festbrennweite ist ebenfalls dazugekommen. Wobei mich das 70er Sigma voll überzeugt. Bilder zu den beiden Sigmas und dem Tamron siehe oben. Zu den bereits genannten Objektiven kam nun noch das Pentax DA35/2, das Tamron 90/2.8 und das Telezoom 18-250 dazu. Das 90er ist über jeden Zweifel erhaben und ein Klasse Macro. Das Zoom ist super vielseitig und liefert ebenfalls klasse Bilder an der K10D. Es ist ein ideales Objektiv für unterwegs. Zum 35er brauch ich nichts schreiben.

Blitz und Stativ:
Als externen Blitz hatte ich mich zunächst für den Sigma 530 DG ST entschieden. Leider harmonierte dieser nicht 100% mit der Pentax. Nun habe ich einen Metz 48 AF1 Digital der an der K10 wunderbar funktioniert. Er hat zwar eine kleinere Leitzahl, dafür ist er besser ausgestattet, bietet viele Einstellmöglichkeiten und kann sogar mittels USB Anschluß, firmwaremässig auf den neuesten Stand begracht werden.
Das Sherpa 750 N/F von Velbon verwende ich als Stativ für Langzeit- und Macroaufnahmen. Gerade für letztere ist es, aufgrund seiner Vielseitigkeit gut einsetzbar.

Stromversorgung:
An der K10 verwende ich mittlerweile den Pentax D-BG-2 original Batteriegriff mit einem Ansmann Akku. Er ist kein Schnäppchen, aber im Gegensatz zum zuvor eingesetzten Batteriegriff eines namhaften Akkuherstellers qualitativ hochwertig verarbeitet. Im Blitzgerät verwende ich nur noch die Eneloops von Sanyo, da sie über einen langen Zeitrau die Ladung halten.

Taschen/Rucksack:
Tamrac Expedition 7, Adventure 7 und Messenger 4. Super hochwertig verarbeitet, praktisch, funktionell und robust. Zudem preislich topp.

PerfektT. G. (11/2007)
 

Ich hatte in den vergangenen Jahren 13 verschiedene Kameras. Von analog SLR über digitale Kompakte und DSLR. Meine letzten DSLR waren Olympus E-500, E330 und Canon 400d.

Keine meiner bisherigen Kameras kam was Verarbeitungsqualität und Bildqualität angeht an die Pentax K10D heran.

Die Bilder sind, trotz aus meiner Sicht recht starker Komprimierung im Jpeg-Format, hervorragend. Bei 100%-Ansichten bin ich begeistert. Ein Foto hat trotz der 10 MP nur eine Größe von 2-3 MB. Wers fetter braucht nimmt raw (ca. 8 MB).

Die Kombination mit dem 16-45 4.0 ist genial. Ich war von Olympus ja schon gute Kit-Objektive gewöhnt, aber Pentax setzt noch einen drauf. Ergänzt hab ich das ganze mit einem Sigma 70-300 Apo und bin auch hier begeistert.

Ich hatte das gleiche Objektiv auch vor einem Jahr mal an der Canon 400d und empfand diese Sigma 70-300 in der Kombination nur als Notlösung.

Was halt an meiner Olympus E-330 besser war, war LiveView in Kombination mit einem schwenkbaren Monitor. Denn hab ich jetzt halt nicht mehr.

Zusammenfassung:

Verarbeitungsqualität: 5 von 5 Punkten
Bildgualität: 5 von 5 Punkten
Austattung: 4 von 5 Punkten (da kein Live View)
Geschwindigkeit: 5 von 5 Punkten
Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten (Preis dürften ruhig etwas niedrieger sein)

BombastischSimon (08/2007)
 

Nach etlichen Testberichten, die ich durchlas, war klar dieses Kit sollte es sein. Der Wechsel von meiner Olympus E10, die nun wirklich nicht mehr aktuell ist, fiel handhabungstechnisch gar nicht so schwer, wie es hier und da zu lesen ist. Die ersten Fotos mit Werkseinstellung sind bombastisch, klasse, riesig, detaillreich, farblich 99,5 %-tig neutral,............Als Amateurknipser habe ich mir ersteinmal die wichtigsten Grundeinstellung angeschaut, hier und da meine eigenen Einstellungen vorgenommen und siehe da es ist keine Hexerei, die Bilder sind, meines Betrachtens wegen, noch etwas besser geworden, als sie ohnehin schon waren. Lest also in den Zeitschriften die es da so gibt die passenden Artikel, kauft dieses Teil und fotografiert wie ihr es noch nie getan habt, falls ihr nicht schon im Besitz einer 10-Megapixel-Knipse seid:

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