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Die Pentax K-r ist eine digitale Spiegelreflexkamera, die als Nachfolger der K-x gilt und sich an DSLR-Einsteiger richtet. Im Innern der Pentax Digitalkamera sitzt ein CMOS-Sensor im APS-C-Format, der hier Fotografien mit einer Auflösung von ... weiterlesen

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1002 x Testsieger
Vor- und Nachteile
Produktdaten
Bisher war ich der Meinung, die Diafotografie liefere bessere Bilder als eine für mich erschwingliche Digitalkamera, diese Meinung könnte sich mit der K-r ändern. Zunächst meine allerersten Eindrücke, wenn ich mehr Erfahrung mit dem Gerät habe, werde ich meine Rezension irgendwann erweitern.
Der Stabilisator macht seine Arbeit hervorragend, Verwacklungen sind weitgehend ausgeschlossen. Die Menüführung ist logisch, allerdings hätte das Kreuzrad (oder wie man das nennt) ein kleines bisschen größer ausfallen dürfen.
Wichtiger Vorteil gegenüber dem älteren Schwestermodell K-x: Der Autofokuspunkt wird angezeigt.
Enttäuschung beim Auspacken: Amazons Satz "Ladegerät und Adapter gehören ebenso zur Serienausstattung wie ein Batterieadapter." ist schlichtweg falsch! Der laut mancher Internet-Beschreibungen mitgelieferte Batteriekorb gehört nicht zum Standardumfang, mit so einer Firmenpolitik trägt Pentax nicht gerade zur Verbreitung des Gerätes bei. Ich kenne eine ganze Menge von Leuten, die standardisierte Akkus den üblichen Stomversorgungs-Sonderkonstruktionen vorziehen. Einzelne Batteriekörbe sind (Oktober 2010) noch gar nicht im Handel erhältlich, auf alle Fälle muss der Akkufreund zum hier angegebenen Kaufpreis ein solches Teil dazurechnen. Vielleicht hätte Pentax auch eine einfache Sonnenblende spendieren können, das geht billig herzustellen und bei den Kit-Objektiven sitzen die Frontlinsen wirklich weit vorn. Aber das verbuche ich wie gesagt unter dem Stichwort Firmenpolitik, die Sterne vergebe ich für die Brauchbarkeit des Produktes. Immerhin der einzige Hersteller überhaupt, der den Betrieb von Spiegelreflexkameras mit standardisierten Akkus und Batterien ermöglicht.
Bisher war ich der Meinung, die Diafotografie liefere bessere Bilder als eine für mich erschwingliche Digitalkamera, diese Meinung könnte sich mit der K-r ändern. Hier meine ersten Eindrücke, wenn ich mehr Erfahrung mit dem Gerät habe, werde ich meine Rezension vielleicht erweitern.
Die Menüführung ist logisch, allerdings hätte das Kreuzrad (oder wie man das nennt) ein kleines bisschen größer ausfallen dürfen. Der Stabilisator erledigt seine Arbeit hervorragend, 1/4 aus der Hand gelingt meistens. Mit dem Normalobjektiv komme ich im gesamten Zoombereich bis unter 15 cm heran, obwohl in der Produktbeschreibung von 25 cm die Rede ist.
Wichtiger Vorteil gegenüber dem älteren Schwestermodell K-x: Der Autofokuspunkt wird angezeigt.
Nachteile gegenüber den teuereren Brüdern K-5 und K-7: Für mich bedeutungslos. Laut Herstellerangaben sind die beiden beispielsweise besser vor Staub und Wasser geschützt. Aber ich lege solche Technik sowieso nicht in der Pfütze ab.
Enttäuschung beim Auspacken: Amazons Satz "Ladegerät und Adapter gehören ebenso zur Serienausstattung wie ein Batterieadapter." ist schlichtweg falsch! Der (laut mancher Internet-Beschreibungen mitgelieferte) Batteriekorb ist nicht im Paket, mit so einer Firmenpolitik trägt Pentax nicht gerade zur Verbreitung des Gerätes bei. Ich kenne eine ganze Menge von Leuten, die standardisierte Akkus den üblichen Stomversorgungs-Sonderkonstruktionen vorziehen. Einzelne Batteriekörbe sind (Oktober 2010) noch gar nicht im Handel erhältlich, auf alle Fälle muss der Akkufreund zum hier angegebenen Kaufpreis ein solches Teil dazurechnen. Vielleicht hätte Pentax auch eine einfache Sonnenblende spendieren können, das geht billig herzustellen und bei den Kit-Objektiven sitzen die Frontlinsen wirklich weit vorn. Aber das verbuche ich wie gesagt unter dem Stichwort Firmenpolitik, die Sterne vergebe ich für die Brauchbarkeit des Produktes. Immerhin der einzige Hersteller überhaupt, der den Betrieb von Spiegelreflexkameras mit standardisierten Akkus und Batterien ermöglicht.
Ein farbiges Gehäuse hielt ich übrigens auch schon mal in der Hand, damit will Pentax offensichtlich modebewusste Käufer ansprechen. Auf mich wirkte das wie angemaltes Blech, die schwarze Kamera macht einen bedeutend solideren Eindruck.
Vorläufiges Fazit: Wer auf komfortabele Weise gute Bilder machen will, dem empfehle ich die K-r mit den beiden Kit-Objektiven, dem Batteriekorb (wenn es ihn irgendwann hoffentlich gibt), Sonnenblende, Polfilter, Linsenputzpapier, einer Tasche, einem Stativ und eventuell einer scharfen Makro-Festbrennweite. Mit Batteriekorb und Sonnenblende (anstelle des beiliegenden Spezialakkus) hätte Pentax schon ein richtig rundes Umsteigerpaket bereitstellen können ...