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PENTAX K-7 inkl. 18-55 mm WR + 50-200 mm WR

PENTAX K-7 inkl. 18-55 mm WR + 50-200 mm WR
PENTAX K-7 inkl. 18-55 mm WR + 50-200 mm WR
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Produktdaten

  • Spiegelreflexkamera digital
  • Auflösung in Pixel: 14.6 Megapixel
  • LCD Monitor Größe: 3 Zoll
  • Auflösung Video: 1024 px
  • Secure Digital Card
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  • pentax.de
  • 4 Meinungen 80 / 100 Punkten
 

4 Meinungen

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Käufermeinungen
PENTAX K-7 inkl. 18-55 mm WR + 50-200 mm WR Meinungen
Pentax K7Malu M. (11/2009)
 

Ich habe die Kamera bestellt, weil ich oftmals auch bei schlechteren Wetterverhältnissen im Freien fotografiere. Leider bin ich aber gerade deshalb auch auf gute Bildqualität in höheren ISO-Bereichen angewiesen. Allerdings beginnt das Rauschen bei dieser Kamera für meine Anforderungen viel zu früh. Dies war der Grund, sie wieder zurückzuschicken, obwohl sie ein Handschmeichler ist.

Das richtige Werkzeug für die Handwerker unter den FotografenWenndieSonnelachtBlendeacht (11/2009)
 

Um es auf einen Punkt zu bringen: Ich brauche kein Image, ich brauche ein Werkzeug, auf das ich mich in jeder Situation verlassen kann. Wenn es dann noch weniger als die Hälfte kostet, was vergleichbar bei Canon oder Nikon zu finden ist - dann erleichtert es die Kaufentscheidung massivst.
Meine K7 hat mich in den letzten Monaten bei Fotoaufträgen auf der Nordsee bis in der 100% Luftfeuchtigkeit von Hanoi in Vietnam begleitet. Sie triefte vor Feuchtigkeit oder Salzwassergischt. Sie schlug bei Sturm gegen Wände oder rutschte nach einem Mopedunfall 20 m über den Asphalt. Alles hat sie (mit Schrammen) perfekt üerstanden. Die Bildqualität ist 1a, hängt aber natürlich auch von der Wahl des Objektives ab. Die beiden wasserdichten Zoom in diesem Kit sind ideal, wenn es auf Gewicht und Grösse ankommt. Ansonsten vertraue ich den DA*-Objektiven.

ACHTUNG: Bis zum 15. Januar 2010 hat Pentax eine CASH BACK Aktion, bei der man noch einmal satt Geld zurückgekommt. Schade, dass amazon darauf nicht hinweist...

gute Wahl !!Andreas M. (10/2009)
 

vorab als Hinweis: Ich bin engagierter Hobbyknipser und kein Profifotograph.

vor zwei Wochen habe ich alle verfügbaren Photozeitschriften auswendig gelernt und stieß bei meiner Suche nach einer robusten hochwertigen Spiegelreflexkamera immer wieder auf die Pentax K-7. Kurzum bestellte ich - auch aus zeitmangel das Bundle ( alles andere ist aus Kostengründen Blödsinn) bei Amazon. Das Paket war in 1,5 Tagen da.

meine kaufentscheidenen Kriterien waren:

- kompakte Bauweise - ich möchte die Kamera griffbereit am -Gürtel tragen können. In diesem Zusammenhang kann die Foto-Tasche Loewe-Pro TLZ-Mini empfehlen. Die Kamera ist deutlich kompakter als die Nikomn, Olympus, Canon Konkurrenz und nebenbei beim Bundle Kauf deutlich günstiger, auch ein Argument.

- Wetterfestigkeit - ?auspacken, wenn andere einpacken?. vor ein paar Tagen habe ich gemäß diesem werbeslogan in Arles/Provence die Kamera in einem ultimativen Regenguß ausgepackt und mutig wunderbare Stimmungsbilder geschossen, die Kamera war fast gebadet und hat den Einsatz klaglos überstanden. Den anstehenden Einsätzen mit dem Fahrrad, Motorrad, als Wanderer, Skifahrer und Paddler sehe ich nun gelassen entgegen.

- einfache Bedienung - Technik muß sich mir erschließen, nicht ich möchte der Technik dienen müssen. Ich hatte noch keine Zeit, mich in die Bedienungsanleitung einzuarbeiten und ich fürchte, das wird auch nicht mehr passieren. Alle Informationen erschließen sich auf dem sehr übersichtlichen Display sehr groß und für mich lesebrillenträgergerecht. Jeder Laie kann im grünen Modus, oder mit der Programmautomatik sofort schöne Bilder schießen, mit viel Freude entdecke ich immer neue Funktionen wie Sv-Automatik, mit der man den Isowert vorwählen kann, Themen wie Weißabgleich, Farbsättigung etc...Das Display dreht sich übrigens immer mit der Kamera auf Quer- oder Hochformat- das kannt ich bisher nicht.

- sehr angenehme Blitzfuntion- , der Blitz geht nur, wenn man den Blitz ausklappt, er funktioniert verblüffend gut und, leuchtet auch im Weitwinkel gut aus und bietet diverse nützliche Funktionen an.

- gute Bildqualität - die Kamera wird in der Presse ziemlich verrissen aufgrund eines hohen Rauschwertes ab ISO 400 aufwärts. Man kann dem Effekt sehr einfach begegnen, indem man einfach nur bis ISO 400 fotografiert, oder bei höheren Werten in RAW speichert. In meiner Praxis hat sich dieser Umstand bisher nicht negativ ausgewirkt.

- lange Batterielaufzeit - nach einer Woche im täglichen Einsatz mit Videos+Bildüberspielungen etc. ist der Akku noch mehr als halbvoll - ich hätte das kompakte Ladegerät nicht mitnehmen müssen...

- HDR-Funktion- hierbei schießt der Fotoapparat drei Bilder und verrechnet die Hell- und Dunkelanteile intelligent miteinander. Das funktioniert wunderbar, allerdings sollte man solche Bilder möglichst mit einem Stativ schießen, ich werde mir hierfür noch ein Einbeinstativ anschaffen, das auch bei Filmschwenks helfen kann.

- Videofunktion - Ist möglich, hiermiut komme ich aber nicht gut mit zurecht. Der Hobbyfilmer sollte bei einer Videokamera bleiben. Für Landschaftsschwenks, kleine auflockernde Sequenzen zur Diashow reicht es aus.

- Motivprogramme gibt es nicht, aufgrund der einfachen Bedienung vermisse ich diese auch nicht. Man kann sich dennoch wunderbar auf alle denkbaren Lichtsituationen einstellen. Endlich kann ich nachvollziehen, was die Kamera eigentlich macht. Motivprogramme lassen mich zumidestens immer im Unklaren darüber, was eigentlich passiert.

- Abblendfunktion, das Spiel mit der Blende ist hervorragend möglich. Der brillentaugliche große Sucher ermöglicht eine sehr schöne Bildbewertung und macht für mich den ?Live-View? Modus überflüssig. Die Abblendtaste ist direkt am Auslöser und super zu bedienen.

- Blendweite 27-300mm (Kleinbildbezug) im Bundlekauf. Eine gute Wahl. Die Objektive sind kompakt und leicht zu bedienen. Der häufige Wechsel der beiden Objektive und das Tragen im Rucksack sind etwas lästig, hier werde ich mir noch einmal ein hochwertiges reisezoom leisten. Bei dem gebotenen Preis-Leistungsverhältmis ist die Anschaffung dennoch absolzut lohnenswert. Ich konnte vor drei Tagen mit dem Tele wunderschöne Aufnahmen von Flamingos in der Camargue machen- toll!

nun werde ich weiter auf Entdeckungsreise gehen und sehen, was man mit diesem schönen Werkzeug sonst noch alles anstellen kann...

Fazit: ein guter Kauf, ich bin sehr zufrieden !

Bin begeistert!DiSc (09/2009)
 

Als Umsteiger von einer Pentax K10D bin ich begeistert von den Möglichkeiten der neuen K-7. Allgemein gesprochen ist alles besser als an der K10D (nunja genau das erwartet man ja auch).
Ich werde hier keine technischen Daten aufzählen, sondern mal meine Eindrücke (vor allem im Vergleich zur K10D) schildern.

Die K-7 ist kompakter und liegt sehr gut in der Hand. Durch die ausgeprägtere Mulde für den Mittelfinger hat man jederzeit Kontrolle über die Kamera. Der kleiner Finger hat unten zwar nur halb Platz, trägt aber zum Halten sowieso nicht wesentlich bei.
Einige Bedienelemente sind anders, aber ergonomisch angeordnet. Man gewöhnt sich recht schnell daran. Der Schalter für die Shake-Reduktion wurde eingespart, das Umschalten läßt sich jedoch durch die neue Direktverstellung per Info-Taste auch recht schnell erreichen (zugegeben nicht ganz so schnell wie mit dem Schalter der K10D).
Der Autofokus sitzt wesentlich zuverlässiger als bei der K10D. Das dort beobachtete Korrigieren um einen schon von einem vorherigen Foto sitzenden Fokuspunkt ist fast vollständig verschwunden. Auch dem AF-C-Modus vertraue ich nun mehr als bei der K10D.
Die neue hohe Serienbildgeschwindigkeit macht Spaß, vor allem auch weil das Auslösegeräusch nun leiser und wesentlich sanfter ist. An die Stelle, wo die Geschwindigkeit einbrechen soll, bin ich noch nicht gekommen, da ich immer nur kurze Serien schieße.
Die Belichtung ist sehr zuverlässig. Es kommt vor, daß ein auf dem Kameramonitor als fast "mißlungen" eingeschätztes Bild (zu dunkler Vordergrund vor hellem Hintergrund, ohne Blitz) sich am PC betrachtet dann doch als brauchbar erweist. Die neue Funktion der Spitzlichtkorrektur kann ich als sinnvoll und brauchbar einschätzen, vermag sie doch große überbelichtete Flächen zu vermeiden, ohne daß der Rest des Bildes leidet. Nur kleine Spots (z.B. klitzekleine Reflexionen der grellen Sonne in Chromteilen) bleiben "rot-blinkend" (überbelichtet) erhalten, was jedoch dem Bild nicht schadet. Die Schattenkorrektur hatte ich noch nicht aktiviert.
Der Weißabgleich ist, abgesehen von zusätzlichen Presets, vergleichbar mit der K10D. Bei Indoor-Fotos (Glühlampen- oder Sparlampenlicht) stelle ich den Weißabgleich sowieso auf einen der Presets oder fotografiere in RAW-Einstellung, so daß ich zur Weißabgleich-Automatik unter jenen Bedingungen nichts berichten kann. Eine neue Funktion hat es mir jedoch besonders angetan: Angenommen man kommt von drinnen (Weißabgleich steht auf Glühlampe) und geht ans Tageslicht, ohne den Weißabgleich umzustellen (passiert mir recht oft, einfach vergessen). Mindestens das erste Bild ist dann normalerweise für die Tonne. Nun jedoch der Hammer: bemerkt man den Fehler rechtzeitig, kann man den Weißabgleich nachträglich umstellen und das letzte Bild mit diesen neuen Einstellungen neu abspeichern! Das funktioniert NUR mit dem letzten Bild (wohl weil dessen RAW-Daten noch im Kamera-Speicher sind), aber hat mir in der kurzen Zeit schon etliche Bilder gerettet.
Die JPG-Bilddateien werden wesentlich größer als bei der K10D. Waren es dort noch in der ***-Einstellung 3 bis 4 MiB, sind es nun fast immer über 6 MiB pro Bild (RAW-Datei im PEF-Format 14 bis 16 MiB). An der Bildqualität gibt es nichts zu meckern, jedoch bin ich kein "Tester", sondern beurteile die Bilder nach eigenen Kriterien ;)
Den Video-Modus habe ich nur kurz ausprobiert. Anzumerken ist schon, daß die Videodateien riesig werden: für 17 Sekunden (Einstellung 1280x720 ***) werden schon knapp 100MiB benötigt.
Die "Echtzeit-Anzeige" (Liveview) habe ich schon verwendet, um die Belichtungssituation einzuschätzen (da dort auch Histogramm und Hell-Dunkel-Stellen mit angezeigt werden können). Den Kontrast-Autofokus in diesem Modus empfinde ich allerdings als schlicht schneckenlangsam (aber wenn er mal fertig ist, sitzt er).

Ich verwende die K-7 zur Zeit mit den Objektiven DA* 16-50 und dem neuen DA 50-200 WR.

Sonstige Kleinigkeiten, die einer Erwähnung verdienen:
Die Aufhängung des Gurtes ist nun so, daß dieser nicht abknickt, wenn die Kamera samt schwerem Objektiv schräg nach unten hängt. Andererseits hängt einem dadurch schonmal der "linke" Gurt-Teil beim Hochkant-Fotografieren auf der Nase (wahrscheinlich nur eine Frage der Handhabung bzw. Gewöhnung).
Die elektronische Wasserwage ist durchaus zu gebrauchen (die Horizont-Korrektur habe ich jedoch noch nicht getestet).

Ganz kleine Rückschritte (aus meiner persönlichen Sicht):
Die Verriegelung des Programmwahlrades empfinde ich als eher hinderlich, jedoch scheint es wohl auch eine Zielgruppe dafür zu geben...
Die Arretierung des Akkus sieht viel filigraner aus, es wird sich zeigen wie lange das hält. Auch der Auswurf der Speicherkarte ist fummeliger geworden.

Fazit: Alles in allem habe ich schon bei den ersten Praxiseinsätzen gemerkt, daß sich die Anschaffung der K-7 für mich vollständig gelohnt hat! Dies schmälert nicht die Qualitäten der bisher benutzten K10D, jedoch ist der Fortschritt mit der K-7 enorm. Dies bedeutet volle Punktzahl und 100%ige Weiterempfehlung!

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