Panasonic Lumix DMC-GF3 Test Digital-Kompaktkamera
Panasonic Lumix DMC-GF3 Test
22 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die Systemkamera ist mit knapp 300 Euro vergleichsweise günstig, demnach sollte man jedoch keine großen Qualitäten von dieser Kamera erwarten. Die Lumix DMC-GF3 erreicht ein ordentliches Arbeitstempo, bei Bildqualität und Ausstattung ist die Konkurrenz in diesem Vergleich jedoch besser.“
„Die Lumix GF 3 von Panasonic sitzt in einem sehr kompakten Gehäuse und eignet sich dadurch vor allem für Fotografen, welche viel unterwegs sind und nicht das einfache Handling einer Kompaktkamera missen möchten. In puncto Bildqualität nistet sich dieses Modell eher im Mittelfeld dieser Testreihe ein.“
„Für den mobilen Einsatz ist die Panasonic Systemkamer asehr gut geeignet, da sie kompakt und leicht ist. dafür muss sie einige Einbußen bezüglich der Ausstattung hinnehmen. So ist kein Sucher vorhanden.“
Das Gehäuse der Panasonic Lumix DMC-GF3 ist trotz integriertem Blitz nicht viel größer als das einer Kompaktkamera. Der Hersteller erreicht dies, indem er wenige mechanische Bedienelemente und ein Touchdisplay einbaut.
„12 MP. 3-fach-Zoom. Handliche Systemkamera mit einigen manuellen Möglichkeiten.
Geeignet für gehobene Ansprüche. Bedienbar via Touchscreen oder Bedientasten. RAW-Format. Optischer Bildstabilisator im Objektiv. 3D-Aufnahmen mit optional erhältlichem Objektiv. Full-HD-Videoaufnahmen. Videostabilisator. Windfilter. Aufnahmepegel für Videoton manuell regelbar. Autofokus-Tracking und kontinuierlicher Autofokus.“
„Die GF3 ist ein Fliegengewicht mit schneller Technik und lässt sich einfach bedienen.“
„...Trotzdem erhält die Panasonic Lumix DMC-GF3 wegen ihrer kompakten Abmessungen und guten Leistungswerten den dkamera Kauftipp.“
„Alles in allem ist die Panasonic Lumix DMC-GF3 eine erstklassige Kleinst-Systemkamera, die ihren Größenvorteil insbesondere mit dem ‚Powerzoom-Pancake‘ ausspielen kann.“
„Mit der Lumix DMC-GF3 wagt sich Panasonic an eine Grenze. Einerseits soll eine möglichst kleine und möglichst vollständig ausgestattete Systemkamera sowohl Anfänger als auch engagierte Hobbyfotografen begeistern. Andererseits darf diese Konstruktion nicht zu teuer werden.
Diesem Sparzwang hat man den Zubehörschuh geopfert, so dass weder ein externer Blitz noch ein Sucher angeschlossen werden kann. Auch das Kit-Objektiv wird dem Potenzial der Kamera nicht ganz gerecht. Dennoch, wer eine abgespeckte GF2 und den Einstieg in ein System sucht, das einige Leckerbissen bereit hält, könnte hier fündig werden.“
„Die Panasonic Lumix FMC-GF3 ist eine kompakte Systemkamera mit einer gelungenen Touchscreen-Bedienung. Die Bedienung dürfte jedoch bei manchen versierten Fotografen nicht auf einhellige Begeisterung stossen, denn sie orientiert sich eher an einer normalen Kompaktkamera als an einer Systemkamera. Als Teil eines System überzeugt sie nicht vollends, denn der Benutzer muss durch die Bedienung und die Kameragrösse gewisse Einschränkungen in Kauf nehmen.“
„Panasonic neustes G-Modell verzichtet erstmals auf einen Blitzschuh. Die Bildqualität liegt etwas hinter der E-PL3, Autofokus und Serienbilder sind schnell.“
„Mit einer konstant guten Leistung gelingen auch bei hohen Empfindlichkeiten von ISO 3200 schöne Aufnahmen. Der schnelle Autofokus sorgt indes für die knackige Schärfe.“
„Überzeugende Kombination aus Mobilität und Bildqualität, Komfort und günstigem Preis.“
„Die extrem kompakten Ausmaße erkauft die GF3 unter anderem mit dem Verzicht auf Funktionen, die bei der GF2 noch zu finden waren, aber offensichtlich von den Anwendern nicht übermäßig genutzt wurden. Dazu gehört der früher optional erhätliche optische Sucher...“
„Bis ISO 800 bietet die GF3 mit ihrem 12-Megapixel-Sensor im Four-Thirds-Format eine sehr gute Bildqualität, wobei vor allem die geringen Texturverluste von maximal 0,5 positiv auffallen. Erhöhtes Rauschen setzt bereits oberhalb ISO 800 ein. Ab ISO 3200 vollzieht sich ein eigenartiger Wandel in der Bildqualität: Bei hohen DL-Werten über 1000 schnellt die Kurtosis sprunghaft in die Höhe; bei ISO 6400 sind die Texturverluste massiv, und die Dynamik sinkt auf unter 6 Blenden ab.“
„Die zur Zeit kleinste und leichtesten Systemkameras sind die Panasonic Lumix DMC-GF3 und die Sony NEX-C3. Welche den Miniatur-Rekord hält, darüber kann man streiten. Die Lumix ist ein paar Millimeter größer als die Sony, dafür wiegt die GF3 mit 269 Gramm genau 16 Gramm weniger als die C3…“
„Mit der GF3 hat Panasonic eine überzeugende Mini-Systemkamera entwickelt. Die gute Bildqualität unterscheidet sie von den bisherigen GF-Modellen, bleibt aber noch immer hinter Sonys NEX-Systemkameras mit größerem Bildsensor zurück. Die Bedienung der GF3 gefällt nach einer Eingewöhnzeit durch die gelungene Kombination aus Tasten und Touchscreen. In Kombination mit einem großen Objektiv leidet jedoch die Handhabung...“
„Panasonics neustes G-Modell konkurriert mit Sonys besonders kompakter NEX-Serie. Anders als diese besitzt die GF3 einen fest eingebauten Blitz, verzichtet aber auf den Blizschuh. Die Bedienung kann per Touchscreen erfolgen.“
„Panasonic hat mit der Lumix GF3 eine Systemkamera gebaut, deren Gehäuse ähnlich groß wie bei zahlreichen Kompaktkameras ist. An ihm wirken selbst die eigentlich kleinen Micro-Four-Thirds-Objektive ein wenig überdimensioniert. In Sachen Ausstattung und Bildqualität hinterlässt die Kamera einen positiven Eindruck, an die umfangreiche und untypische Bedienung gewöhnt sich der Fotograf jedoch nur langsam. Die unverbindliche Preisempfehlung von Panasonic für die Lumix GF3 im Kit mit dem 14-bis-55-Millimeter-Objektiv liegt bei 549 Euro, das Gehäuse alleine soll 469 Euro kosten. Bisher halten sich die Händler im Internet an diese Vorgaben.“
„Die Lumix GF3 ist - neben der neuen Sony NEX-C3 - die leichteste Systemkamera der Welt und bietet einen eingebauten Blitz.“
„Da wir noch kein Serienmodell der GF3 im Labor testen konnten, bezieht sich unser Fazit erst einmal nur auf den Praxistest. Die GF3 im kleinen und stylischen Gehäuse hat sich zu einer tollen ‚Kompaktkamera‘ gemausert, die sich dank Micro-Four-Thirds-Bajonett beliebig um zusätzliche Objektive erweitern lässt.“
„Die Panasonic Lumix DMC-GF3 überzeugt mit ordentlicher Bildqualität, hohem Tempo und superkompaktem Formfaktor. Allerdings bedeutet das Mini-Gehäuse auch, dass nicht besonders viele Tasten und Rädchen auf das die Kamera passen - wer sich mit dem Touchscreen gar nicht anfreunden kann, ist hier deshalb an der falschen Adresse.“
Die Vorteile der Kamera liegen auf der Hand: tolle Bilder, tolle Ausstattung und wirklich gute Ergebnisse bei den Fotos. Anfänger sollten die Finger von der Panasonic lassen oder sich auf einige Zeit "Einarbeitungszeit" gefasst machen, denn es ist eben keine Kompaktkamera. Dafür kann man mit etzwas Know How sehr gute Fotos und auch ordentliche Full HD Videos machen.
Der Bildschirm stellt die Aufnahmen sehr gut dar und auch beim Schwenk gibt es keine Schlieren wie bei so manchem Billiggerät.
Als Contra habe ich "zu klein" angegeben, da sie zwar kompakt und gut zu bedienen ist, aber für Menschen wie mich mich großen Händen etwas fummelig ist.
Dennoch gebe ich der GF3 fast die volle Punktzahl und wenn es halbe Punkte gäbe, wären es auch 4,5 gewesen.
Panasonic Digitalkamera
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