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Panasonic Lumix DMC-ZX1EG-K

(8 x bewertet)

Die Panasonic DMC-ZX1EG-K ist eine digitale Kompaktkamera mit einer Auflösung von 12,1 Megapixeln und einem 8-fach optischen sowie 4-fach digitalen Zoom. Die Ausstattung umfasst einen eingebauten Objektivschutz, einen optischen Bildstabilisator, ein integriertes Blitzlicht, ein Mikrofon, ... weiterlesen

Panasonic Lumix DMC-ZX1EG-K
Panasonic Lumix DMC-ZX1EG-K
Panasonic Lumix DMC-ZX1EG-K

77

100
8 Tests
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Vor- und Nachteile

  • gute Verarbeitung
  • leicht und handlich
  • sehr schnell
  • guter Weitwinkel
  • HD-Videoaufnahme
  • schlecht Videoqualität
  • lahme Serienbildmodus

Produktdaten

  • Digitalkamera (Digitale Kompaktkamera)
  • Auflösung in Pixel: 12.1 Megapixel
  • Zoom optisch: 8
  • Niedrigste Brennweite: 25 mm
  • Höchste Brennweite: 200 mm
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  • panasonic.de
 

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Datenblatt
Panasonic Lumix DMC-ZX1EG-K Meinungen
ISO 800 mit Blitz!R. M. (12/2009)
 

Eins vorweg: Für Außenaufnahmen bei Sonnenlicht ohne Bewölkung bekommt diese Kamera TOP 5 Sterne von mir, denn dann stimmt alles:
- im Allgemeinen sehr kurze Auslöseverzögerung: Schnappschüsse gelingen.
- Gute Bildqualität, ausgewogene Farben
- Flotte Bedienung
- HD Video 720p mit 30fps möglich (zwar bei weniger gutem Licht viel rauschen und langer Wartezeit nach der Aufnahme, aber ist ja auch kein Camcorder...)
- Mehr Weitwinkel als bei der meisten Konkurrenz, bei nicht allzu großer Verzerrung
- Bildschirmhelligkeit automatisch an Umgebung anpassbar (konnte jetzt im Winter aber leider nicht testen wie gut ablesbar bei Sonnenlicht)
- "intelligente" Automatik, erkennt z.B. ob die Kamera auf einen Stativ steht oder in der Hand und belichtet dann ggf. sehr viel länger (in meinem Test 8 Sekunden im Innenraum, was allerdings zu extremer Farbverschiebung in Richtung warmer Farben geführt hat)

Über die Akkuleistung kann ich noch sagen, da ich die Kamera wieder zurückgegeben habe.

Nur was mich wirklich stark gestört hat (und ich erwarte keine Wunder, s.u.), ist die Performance in Innenräumen bei mäßiger Beleuchtung. Die Kamera stellt, trotz verwendetem Blitz(!), im Automatikmodus meistens ISO 400 oder ISO 500 (!), im Einzelfällen bis zu ISO 800 ein. Bei ISO 800 sieht das Bild schon auf dem (nicht sonderlich hoch auflösenden, aber normal für die Klasse) Display ohne reinzuzoomen leicht verwaschen aus, auf dem PC Monitor grausig. Dabei habe ich keinen Zoom verwendet und das Motiv war keine 2-3 Meter entfernt. Ich habe auch versucht, ISO zu begrenzen. Im "intelligenten" Automatikmode geht das nicht, da kann man praktisch gar nichts einstellen außer Blitz verhindern. Im "Normalmodus" (der eigentlich eher dem Automatikmode anderer Kameras entspricht), kann man ISO entweder festsetzen oder komplett auf Auto, eine Begrenzung des ISO Wertes ist nicht möglich). Setze ich den ISO Wert z.B. auf 200, wird aber nicht etwa von der Automatik die Belichtungszeit erhöht, sondern das Bild wird einfach dunkel. (Dadurch verwackelt zwar weiterhin nichts, aber was soll ich mit so einem dunklen Bild?).

Nun ist mir völlig klar dass man von diesen kleinen Kompaktknipsen keine Wunder erwarten kann. Dass es in Innenräumen nicht ohne Blitz geht ist klar, nur, meine vorherige Samsung, die genauso dünn ist und nur halb soviel gekostet hat (hat dafür andere Macken) kam auch bei sehr wenig Licht nie auf die Idee mehr als ISO 200 bei Blitz einzustellen und die Bilder waren vergleichsweise sehr gut, was schärfe/Rauschverhalten angeht. Dafür ist der Blitz ja auch da?
Vielleicht sind ja heute alle Kompaktkameras in der Hinsicht so schlecht, aber weil es schon mal besser ging, kann ich der Kamera trotzdem nicht mehr Punkte geben. Ich frage mich ob die FX60 da etwas besser ist (etwas lichtstärkeres Objektiv auf Kosten des Zoomfaktors, ansonsten soll die wohl die selbe Technik haben)

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