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Panasonic Lumix DMC-G1K

(40 Bewertungen)

Die Digitalkamera Panasonic Lumix DMC-G1 bietet eine Auflösung von 12 MP und einen 4-fachen digitalen Zoom. Die Aufnahmegeschwindigkeit beträgt dabei 2-3 Bilder pro Sekunde, wobei für gute Bilder unter anderem der Fokus automatisch, als auch ... weiterlesen

Panasonic Lumix DMC-G1K
Panasonic Lumix DMC-G1K
Panasonic Lumix DMC-G1K

88

100
40 Tests
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Vor- und Nachteile

  • Sehr gute Bildqualität
  • Guter Video-Sucher
  • Kompaktes Gehäuse
  • Kein Videomodus

Produktdaten

 

5 Meinungen

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Käufermeinungen
Panasonic Lumix DMC-G1K Meinungen
Panasonic DMC-G1Hans H. (09/2009)
 

Zuverlässige Zusendung des Produkts. Kopie des Kassenbons vom Media Markt Berlin für Garantie. Als ich darauf den Preis sah und was ich gezahlt habe, war ich ganz schön sauer. So eine Gewinnspanne!!!
(34 %). Werde künftig vorsichtiger beim Einkauf sein.

Optimaler Kompromisstb (05/2009)
 

Nach mittlerweile fast 1000 Fotos mit der G1 bin ich überzeugt, die perfekte Kamera für die meisten meiner Anwendungsfälle gefunden zu haben.
Vorher hatte ich schon Erfahrungen mit einer Olympus E-520 und der Canon EOS 450D gemacht, beides "Einsteiger-SLRs". Bei der Olympus hatte mich letzten Endes vor allem das sehr kleine Sucherbild gestört, bei der Canon der leider nur mittelmäßige, automatische Weißabgleich und die leider sehr zur Überbelichtung neigende Belichtungsautomatik.
Beides funktioniert bei der G1 perfekt, was ich als alter Analog-SLR-Fotograf insbesondere beim Weißabgleich für unverzichtbar halte. Korrekturen bei Belichtungszeit und Schärfe bin ich gewohnt, aber den Weißabgleich am eingebauten Mini-Display zu beurteilen und Bilder ggfs. zu wiederholen halte ich für unzumutbar.
Trotz der nahezu perfekten Automatik erlaubt die G1 die Feinjustage jeden Parameters, so dass auch anspruchsvollere "Kompositionen" kein Problem bedeuten. Der elektronische Sucher ist - auch wenn vielleicht der zurzeit Beste auf dem Markt - zunächst gewöhnungsbedürftig.
Bei schlechten Lichtverhältnissen lässt die Bildqualität doch stark nach (starkes Bildrauschen), während bei optischen Suchern das Bild zwar deutlich dunkler, aber unverändert scharf bleibt.
Trotzdem gewöhnt man sich schnell daran, und "EVIL"-exklusive Features wie Schärfentiefenvorschau bei voller Bildhelligkeit, Ansehen des gerade gemachten Bildes direkt im Sucher ohne dafür ein Display aktivieren zu müssen und vor allem die Lupe beim manuellen Fokussieren begeistern sofort.
Das Kit-Objektiv hat eine brauchbare Abbildungsleistung (auf dem Niveau der Olympus Kit-Objektive, besser als Canon), bei leider etwas eingeschränktem Zoombereich.
Einziger Kritikpunkt von meiner Seite - die viele Elektronik kostet doch ordentlich Strom und trotz deaktiviertem Display und ausschließlicher Nutzung des elektronischen Suchers wird man kaum mehr als ca. 300 Bilder mit einer Akkuladung schaffen (mit einem neuen Akku!).

nach 3000 Bildern rundum zufriedenJuergen M. (05/2009)
 

ich habe die Kamera vor einer grossen Reise gekauft, ausgiebig getestet um fit zu sein mit der Bedienung, und jetzt nach Auswertung der Bilder kann ich ein Urteil abgeben.


Kaufalternative war für mich keine der Bleischweren SLR Ausrüstungen, obwohl ich jahrelang sowas in Analogtechnik mitgeschleppt habe .. sondern die gehobenen sogenannten Bridge Kameras. Meine Cancon G3 habe ich jahrelang benutzt und die Ergebnisse haben manchen Semi-Profi verblüfft ... mit nur 4 MPixel (was doppelt so viel ist, wie ein grosser 22 Zoll Bildschirm darstellt) ... Leider haben die Hersteller der Kompaktkameras jahrelang nur dem Pixelwahn gefrönt .. wobei Canon bei der G10 dazu noch völlig unverständlicherweise sogar auf das geniale Extra Schwenkdisplay verzichtet. Und wobei die gängigen Beststeller mit Superzoom wegen des winzigen Sensors eben an die Physikalischen Grenzen stossen und mit 6-8 MPix sicher bessere Resultate liefern würden.


Somit erscheint mir die Micro-4-Thirds Philosphie eindeutig der bessere Weg und nach meiner Meinung die Zunkunft der Digitalen Fotografie ... so wie die Leica und die 35 mm Filme die Hasselblad, Rollei mit ihren 60 mm Filmen abgelöst haben ... auch wenn Profis lange an den Riesenteilen festgehalten haben.


Im Einzelnen (ich versuche mich nicht unnötig mit Beschreibungen von Features zu wiederholen, die in 100 Bewertungen schon aufgeführt sind)


Punkte im Einzelnen:


Schwenkdisplay: ob ich über eine Mauer fotografiere, in Bodennähe, bequem sitzend für Makros am Stativ, oder die Kirchendecke mit Kamera auf dem Boden liegend, oder nur die Personen, die sich nicht beobachtet fühlen. Oder Freihändig ein Selbstporträt, oder rückwärts auf dem Pferd ... die DSLR Besitzer gucken nur neidisch und müssen schlicht auf viele Motive verzichten.


Gewicht/Handlichkeit .. ebenfalls ein Super-Pluspunkt im Vergleich zu fast allen SLrs.


Software: sicher vieles was man nicht wirklich braucht .. die ganzen Automatikprogramme brauche ich persönlich fast gar nicht, aber Funktionen wie Gesichtserkennung, Object Tracking, Einblendung von Hilfslinien .. die lassen fast als SLRs alt aussehen .. Live View ist dagegen nur eine Krücke ... die G1 vereinigt alle Funktionen moderener Kompakt Kameras mit denen der SLR.


Sucher: SLR haben den perfekten Sucher ... was die Auflösung angeht (weil optisch) ... leider hat man aber nur eine eingeschränkte Informationsanzeige im Sichtfeld, und wenig Rückmeldung, wie das Ergebnis letztlich aussieht. Bei lichtarmen Verhältnissen erst recht. Anders die G1 .. der digitale Sucher hat alle Funktionen, die auch der LCD Sucher hat .. und ist bei hohen ISO Werten quasi als Nachtsichtgerät zu verwenden, der Aspekt, dass man lichtstarke Objektive schon deshalt braucht, um "was zu sehen im Sucher" ist damit Historie. Die geringe Auflösung fällt übrigens bei tageslicht gar nicht auf, und bei Extremverhältnissen habe ich es nicht als Nachteil empfunden, dass das Sucherbild dann etwas nachleuchtet und pixelig wird. Ich möchte jedenfalls nichts anderes mehr !


Bildqualität: Wunschlos zufrieden kann ich nur sagen. Wobei natürlich keiner die Physik überlisten kann, bei ISO 800 sind die Bilder noch brauchbar, aber optimal ist immer ISO 100. ISO 3200 ist was für Ausnahmesituation, die Aufnahme bei Kerzenlicht ist möglich, aber selbstverständlich mit starkem Rauschen verbunden. Eine NIKON D3x mit entsprechenden Objektiven für Aufpreis 10000 Euro plus 3 kg zu schleppen mag besser sein .. aber ehrlich gesagt, brauche ich sowenig wie den Porsche Chayenne mit 400 PS statt Mittelklasse Limosine. Verzerrungen ? Was interessiert mich, ob die Kamera da was korrigiert oder ob der Objektivkonstrukteur eine Riesenaufwand für die letzten Promille Optimierung getrieben hat .. die Ergebnisse sind absolut zufriedenstellend. Tipp: in vielen Aufnahmesituation ist eine kleine Unterbelichtung (-1/3 oder -2/3) Qualitätssteigernd (das war aber auch zu Analogzeiten nicht anders)


Die Automatische Sucherumschaltung ist, wie andere auch schon festgestellt haben, Unsinn, da immer umgeschaltet wird, wenn man die Kamera vor den Bauch mit Schwenkdisplay nimmt .. Einfach Ausschalten .. und für mich kein Grund, den Punkt 5 zu verweigern. Wenn ich durch den Sucher schauen, klappe ich das Display sowieso zurück, was übrigens auch die häufig angebotenen Displayschutzfolien oder Plastikabdeckungen überflüssig macht.


Akku .. ärgerlich war die Nicht-Verfügbarkeit von Fremdakkus, aber mittlerweile ist der Hama Akku für 36 bestellbar .. das Orgiginal hält aber für weit mehr als 300 Aufnahmen, selbst wenn ich dauernd vergesse, die Kamera auszuschalten, der Energiesparmodus nach 3 Min ist offenbar wirklich sparsam .. Und, was ich bei anderen Kameras und Akku-Geräten selten erlebt habe: die Akkuanzeige ist verlässlich: wenn die Anzeige auf 2/3 zurückgeht, heisst das nicht wie bei vielen Geräten: "bald ist Schluss", sondern: mehr als die Hälfte ist noch verfügbar. Selbst bei Null gehen noch etliche Aufnahmen, bevor die Anzeige anfängt zu blinken, und selbst dann sind noch 5-10 Aufnahmen drin ... also: vielleicht steckt in dem Akku ja ein bisschen Technik, die einen Aufpreis wert ist.


Handbuch: da ich in Technik Angelegenheiten immer eher zum englischen Handbuch greife, habe ich die Kamera auf englisch eingestellt und mir das Handbuch bei Panasonic auch auf englisch runtergeladen - die Empfehlung dürfte auf andere Fabrikate auch zutreffen. (englisch ist im mitgelieferten, x sprachigen Handbuch übrigens nicht dabei ..) Ansonsten finde ich die Übersetzung in der deutschen Firmware nicht wirklich hilfreich .. nicht alle Begriffe sind übersetzt/ übersetzbar, und Handbuch, Kamerasoftware sind nationalisiert, die Abkürzungen auf den Knöpfen natürlich nicht, und wenn im Menu (deutsch) von auto bracket die Rede ist (Mehrfachbelichtung mit verschiedenen Blenden) dann hilft das auch nicht weiter ... oder wenn beim Blitz der S Modus (Slow Synch) AF/AE Lock (Auto Focus, Auto exposure) - oder das Rad AFS/AFC/MF /(Auto Focus Single, Continuours, Manual) alles einfacher, wenn man englisch versteht und gleich aufs Original umschaltet.


Den Härtetest hat die Kamera auch bestanden .. 110 V Ladestrom, Sand, Salz, tropische Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit haben keine Funktionsbeeinträchtigung nach sich gezogen. Sehr komfortabel auch die Umschaltung der Uhr: mit Weltkarte kann man eine 2te Zeitzone einstellen - nur GPS fehlte noch, in JPG2000 wäre das auch noch möglich, gleich die Position mit in die Bilddaten einzuspeichern. Schnelle Speicherkarten sind übrigens Geldverschwendung, selbst bei Serienbildern bremst die normale (Typ 2) Karte die Kamera nicht aus.


Also: max Punktzahl .. unabhängig vom Preis würde ich keine andere Kamera haben wollen.

Abtörnendes UmfeldDer S. (02/2009)
 

Vieles ist ja schon gesagt worden. Ich habe mir vor 4 Wochen die G1 zugelegt, zugegebenermassen mit leicht schlechtem Gewissen (wollte aber unbedingt das Schwenk-Display). Zunächst mal zum Positiven: die optische Qualität der Bilder ist sehr gut, bis zu ISO 800 ist praktisch kein Rauschen zu sehen, die Farben geraten in der Standard-Einstellung sehr poppig - das läßt sich jedoch korrigieren.
Allerdings ist die Kamera weder Fisch noch Fleisch - vom Kauf würde ich derzeit eher abraten, wenn man nicht genau weiß was man will.


- will man einen großen Brennweitenbereich haben, muss man ständig die
Objektive wechseln (sowas wie die Reisezooms 18-200mm Objektive gibt es nicht). Der Sensor wird dadurch natürlich nicht sauberer....


- das *ganze* Zubehör ist viel zu teuer: ein einziger Ersatzakku
kostet 100Euro. Billige Alternativen gibt es (6 Monate nach Markteinführung!) immer noch nicht, da der natürlich zu keinem
Vorgängermodell kompatible Akku anscheinend ähnlich wie die neuen Tintenpatronen von Canon irgendwie gedongelt ist.


- es gibt für die FourThirds Kameras schon wenig Objektive und die sind
im Vergleich zu den üblichen Canon/Nikon/Pentax/Sigma Preisen doppelt
so teuer. Für die G1 gibt es außer den Kit Objektiven: nichts. Will
man FourThirds Objektive nutzen, muss man erst einmal für einen simplen Adapter 200 Euro abdrücken (der zudem nicht einmal mit allen Objektiven
Auto-Focus kann).


- der Verwackelungsschutz sitzt im Objektiv und nicht in der Kamera.
Bei der Verwendung des überteuerten FourThirds-Adapters hat man deshalb
mit den wenigstens noch bezahlbaren Zuiko-Olympus Objektiven
keinerlei Verwacklungsschutz. Da die verfügbaren Objektive im Tele-Bereich
alle bis auf Blenden zwischen 5.6 und 6.3 runtergehen ist damit in
der Dämmerung schluss mit Fotos - zumindest ohne Stativ. Vielleicht
ist das ein Grund, warum die Objektive so teuer sind, denn jedes muss
den Verwackelungsschutz für teuer Geld mitbringen - obwohl er eigentlich
nur an der Kamera gebraucht wird.


- es gibt kein vernünftiges und bezahlbares Makro-Objektiv. Beim 200mm Kit-Zoom ist bei 1m Schluss, beim 50er bei 30cm.


- das Band zum Halten der Kamera ist ständig im Weg wenn man den
Sucher ausgeschwenkt hat. Ich benutze es gerne zu Stabilisieren
bei schlechten Lichtverhältnissen - geht nicht zusammen mit dem Schwenksucher.


- das 14-55mm Objektiv hat eine sehr starke Kissenverzerrung, die wird bei JPG und dem hauseigenen RAW-Programm rausgerechnet - bei Fremdprogrammen wird es u.U. schwierig.


Alles in Allem muss man für eine vernünftige Ausrüstung mit der G1
mindestens das Doppelte des SLR Preises ausgeben.
Meines Erachtens ist im Four-Thirds Bereich die Olympus e620 eindeutig das bessere und preiswertere System. Wer es richtig schwer und teuer mag, kann natürlich gleich die Nikon d5000 in Auge fassen, die hat auch ein Schwenk-Display - und bezahlbare Objektive.


Wenn ich versuchen müsste, einen neuen Standard in einem schon reichlich
gesättigten Markt zu etablieren, würde ich erstmal versuchen, mit
niedrigen Preisen den Absatz zu fördern und nicht die wenigen
wagemutigen Erst-User durch Apothekenpreise verschrecken.

Mittelformartkammera Jürgen P. (02/2009)
 

Mittelformartkamera
Flüssige Mittel sind kanapp, dafür bekonnt mann bei der G1 viel geboten.
Super ist das Konzept ohne Spiegel leider mit deutlichen Klack (Daher die Bitte an Pansonic, beim nächsten Firmwareupdate auch richtig lautlos mit anbieten).
Mittelklasse ist das Opjektiv besser als getestete kompakte Kameras in jeden Fall, jedoch richtig Leica am Preis. Sorry daher nur 4 Sterne.
Format hat die G1 im Konzept.
Viele, viele Möglichkeiten, fast zuviel, wären da weniger mehr ?
Ich habe mir manuell Grundeistellungen gespeichert wie gelernt und vermisse nichts. Die Tasten für Funktionen sind hilfreich.
Dagegen die Menüeinstellungen im Display für Situationen einfach zu viel, lange gesucht, Schnappschuss vorbei.
Kaufentscheidend waren LiveView und das Konzept als Kompaktkamera.
Ja LiveView ich bin eben kein Profi mit Stativ habe jetzt O.I.S. ;-)

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