Olympus PEN E-P3 Test Digital-Kompaktkamera
Die ersten Tests werden zeigen, ob die Systemkamera das halten kann, was uns der Hersteller verspricht, wobei die reinen technischen Ausstattungsmerkmale durchaus beeindruckend sind.
Olympus PEN E-P3 Test
24 Testberichte aus Fachmagazinen
„Das Gerät von Olympus bietet eine hohe Auflösung mit guter Detailwiedergabe. Zudem ist die Kamera mit einem blitzschnellen Autofokus ausgestattet. Die Bedienung ist solide und das Gehäuse aus hochwertigem Metall.“
„Bei der E-P3 handelt es sich um das aktuelle Spitzenmodell aus der Olympus-Pen-Reihe. Die Kamera überzeugt vor allem mit ihrer guten Geschwindigkeit inklusive schnellem Autofokus. Im Vergleich zu ihrem Vorgänger der Pen E-P2 konnte der Hersteller ebenso in Sachen Bildqualität deutliche Fortschritte machen.“
Der berührungsempfindliche OLED-Bildschirm löst sehr hoch auf. Die Bedienung funktionierte tadellos - Olympus hat das Menü überarbeitet und die Schrift lesbarer gemacht.
„…Die Videoqualität überzeugt nicht, das Bild sieht stets verrauscht aus. Außerdem entsprechen die Aufnahmen im 30p-Standard nicht der europäischen PAL-Norm, weshalb bei der Wiedergabe ruckelige Schwenks zu beobachten sind…“
„Die schicke Olympus fühlt sich in der Foto-Disziplin offenbar deutlich wohler als beim Filmen. Starkes Ruckeln bei Bewegungen im Motiv raubt schnell die Freude an HD-Videos. Da hilft es wenig, dass sich viele Bildparameter den eigenen Vorstellungen anpassen lassen.“
„12 MP. 3-fach-Zoom. Systemkamera für gehobene Ansprüche.
Ähnlich den Modellen Pen Lite und Pen mini, aber mit links oben ausfahrendem Blitz (ungünstig beim beidhändigen Halten). Schuh für externen Blitz. RAW-Format. Touchscreen (für eine Handvoll Bedienschritte, nicht fürs Menü). Mechanischer Bildstabilisator. Vignettierungskorrektur. 3D-Fotos für Wiedergabe via 3D-TV. Full-HD-Videos. Videostabilisator. Autofokus-Tracking.“
„Die Pen ist nicht billig, bietet aber schicken Retro-Look und eine große Objektivauswahl.“
„... Insgesamt betrachtet ist die E-P3 eine äußerst gelungene EVIL-Kamera, sieht man einmal über die störenden Rolling-Shutter-Effekte bei den Videoaufnahmen hinweg.“
„...Die Ausstattung der E-P3 hat Olympus auf anspruchsvolle Fotografen ausgerichtet, die zugunsten von mehr Bedienelementen und Ausstattungsmerkmalen bereit sind, auf ein besonders kleines Systemkamera-Gehäuse zu verzichten.“
„Die Olympus E-P3 ist sehr flott und sowohl von Einsteigern als auch von Profis bedienbar. Die Bildqualität ist okay (im Vergleich zur Kompaktkamera aber sehr gut!). Mit rund 950 Euro im Kit ist das Modell allerdings nicht eben günstig.“
„…Dennoch überwiegen die Vorteile - allen voran die opulente Ausstattung, das hohe Tempo sowie die einfache Bedienung…“
„Die Olympus E-P3 führt den Gedanken der klassischen Sucherkameralösung im digitalen Zeitalter erfolgreich weiter. Moderne Komponenten wie der hochwertige OLED-Bildschirm, der zudem berührungsempfindlich ist und die herkömmliche, sehr handliche Bedienung mit Modus- und Einstellungsrädern sinnvoll unterstützt, tragen dazu bei. Die Beschränkung auf zwölf Megapixel wird durch die sehr gute Umsetzung dieser nominellen Auflösung in nutzbare Bilddetails zum Vorteil. Nur der Preis von 949 Euro, der das Kit-Objektiv mit umfasst, könnte abschrecken, denn damit ist die Kamera nicht unbedingt ein- oder umsteigerfreundlich.“
„Superschneller Autofokus, zehn Artfilter, großer Objektivpark. Außerdem klein, leicht und handlich.“
„Olympus gelingt mit der E-P3 eine qualitativ hochwertige Systemkamera, die viel Freude am Fotografieren verspricht. Die hohen ISO-Stufen sollten jedoch nur im Notfall genutzt werden.“
„Mit der E-P3 ist Olympus ein großer Schritt in die richtige Richtung gelungen. Der Touchscreen mit perfekter Integration ins Bedienkonzept der Kamera, das Design im edlen Retro-Look - mit eingebautem Blitz-, die zahlreichen Kreativ-Programme: All das passt perfekt zum Gesamtpaket PEN. Ein Paket, das Spaß am Fotografieren vermittelt und sich mal eben auf den ersten Platz der Bestenliste katapultiert.“
„Mit der Pen E-P3 zeigt Olympus eindrucksvoll, dass es nicht ständig ein neues Gehäuse oder einen noch höher auflösenden Sensor braucht, um eine Kamera gegenüber der Vorgängergeneration spürbar zu verbessern. Man kann fast schon davon sprechen, dass die Olympus-Ingenieure hier Perfektionismus betreiben, denn Bewährtes wird behalten und Kritisiertes fundiert verbessert. Hier sei der beschleunigte Autofokus aufgeführt, der sich hinter keiner DSLR mehr zu verstecken braucht. Auch an Ausstattung und Bedienung hat die E-P3 alles, was das Hobbyfotografenherz begehrt...“
„...Unterm Strich ist Olympus mit der E-P3 ein großer Wurf gelungen. Ausstattung und Geschwindigkeit sind top, der Preis von 950 Euro (inklusive 14-42 mm) geht angesichts der Leistung in Ordnung.“
„Die Olympus PEN E-P3 ist optisch ein Hingucker. Auch wenn sie nicht gerade zu den leichtesten Systemkameras gehört, gefiel den Testern die Bedienung sehr gut - sei es über das Touchdisplay oder über die gewohnten Knöpfe. Die Bildqualität hatte jedoch einige Macken.
So fielen die Randabdunkelung des Kit-Objektivs sowie die etwas zu niedrige Ausgangsdynamik auf. Das Rauschverhalten der Olympus PEN E-P3 gehört jedoch mit zu den besten.“
„Alles in allem gönnt sich die Olympus PEN E-P3 nur bei den höchsten ISO-Werten Schwächen, ist ansonsten aber eine tadellose Kamera, die in der Praxis sehr viel kann und sehr viel Spaß macht. Ganz abgesehen davon, dass sie auch gut aussieht.“
„Die Olympus-Ingenieure haben sich mächtig ins Zeug gelegt und das neue P-Modell in vielerlei Hinsicht optimiert. Mit dem OLED-Display samt Touchscreen-Funktionalität, einem internen Blitz zur kabellosen Blitzsteuerung, Full-HD-Videos, einem schnellen Autofokus und weiterentwickelten ‚Art-Filtern‘ präsentiert sich die Pen E-P3 bestens aufgestellt.“
„Mit ihrem 12-Megapixel-CMOS im For-Thirds-Format erreicht die Pen eine gute Bildqualität, wobei vor allem die hohe Auflösung bei ISO 200/400 hervorzuheben ist. Die Texturverluste sind allerdings ähnlich hoch wie bei Sony ( vor allem ISO 1600), die Dynamik bis zu einer Blende geringer.“
„… Bis ISO 1.600 arbeitet die Pen nahezu ohne Schärfeverluste und setzt sich deutlich vom aktuellen Spitzenreiter Samsung NX10 ab. Erst ab ISO 3.200 steigt das Rauschen sichtbar an und eliminiert feine Strukturen. …“
„„Olympus verspricht bei der Pen E-P3 ein verbessertes Rauschverhalten und einen schnelleren Autofokus. Das sehr solide Metallgehäuse im Retrolook ähnelt der Vorgängerin. Erstmals setzt Olympus einen Touchscreen ein.“
„Die Olympus E-P3 zieht ihren Konkurrenten in puncto Geschwindigkeit davon und überzeugt mit einer gelungenen Ausstattung. Allerdings ist die Kamera nicht gerade ein Schnäppchen, und die JPEG-Fotos lassen mit den Werkseinstellungen deutlich zu wünschen übrig.“
Die Kamera liegt exzellent in der Hand, ihre Oberfläche ist überaus griffig und die Knöpfe sind gut platziert dass man sie ohne große Umstände erreichen kann. Die Fotoqualität ist sehr gut, Aufnahmen sind sehr sehr rauscharm und mit den richtigen Einstellungen ist es auch möglich, Bilder zu machen, die nahe an das kommen, was ein Profi machen kann. Videos sind in Full HD und profitieren auch von der großartigen Technik.
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