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Die digital Kompaktkamera Olympus FE-5040 ist mit einem CCD-Bildsensor im 1/2,3-Zoll-Format bestückt, der Fotografien mit einer auflösung von 11,8 Megapixel möglich macht. Des Weiteren können mit der Kamera aus dem Hause Olympus auch Videos gedreht ... weiterlesen

Produktdaten
Olympus - FE - 5040 Digitalkamera (12 Megapixel, 5 -fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display) Starry Silver
Diese kleine, feine Digitalkamera ist in der Handhabung leicht verständlich und passt in jede Westentasche. Anbei ist außerdem eine Bildbearbeitungssoftware, mit der man z.B. rote Augen korrigieren kann. Die Kamera verfügt über ein Motivprogramm, bei dem man zwischen verschiedenen Einstellungen wählen kann, die da wären: Haustier, Portrait, Landschaft, Nachtaufnahme, Nacht und Person, Sport, Innenaufnahme, Kerzenlicht, Selbstportrait, Sonnenuntergang, Feuerwerk, Speisen, Dokumente. Mit einer weiteren möglichen Einstellung erkennt die Kamera selbst das jeweilige SCENE Programm. Eine weitere Spielerei ist das Magic- Progamm, da kann man zwischen: Pop Art, Lochkamera, Fish Eye, Strichzeichnung, Soft Fokus und Punk, wählen. Des Weiteren ist es möglich Panoramaaufnahmen zu machen und Videos aufzunehmen. Die Kamera verfügt auch über eine Gesichtserkennung. Natürlich können die einzelnen Funktionen auch manuell geändert werden. Es ist auch möglich eine Automatik einzustellen, die vor Verwacklungen durch die Kamerabewegung während der Aufnahme schützt. Diese einzelnen Funktionen werden mit Text auch kurz beim Antippen des jeweiligen Programmes auf dem Display angezeigt.
Die Digitalkamera ist einfach zu bedienen, leider liegt die Bedienungsanleitung nicht in gedruckter Form vor, sondern ist nur auf dem PC lesbar. Zudem hat die Kamera nur einen sehr eingeschränkten Bilderspeicher, deswegen muss man sich selbst eine Speicherkarte dazu kaufen, diese ist jedoch günstig zu erstehen. Aufladen kann man die Kamera entweder am PC mit dem beigefügten USB- Kabel oder an der Steckdose, dafür ist dann auch noch ein Adapter vorhanden.
Es ist möglich mit dieser Kamera sehr schöne Bilder zu machen und diese nach dem eigenen Belieben später zu bearbeiten. Ich finde, es ist eine tolle Digitalkamera, die sich hervorragend für Einsteiger und Otto-Normal - Fotografen eignet.
Ich frage mich ernsthaft, ob ich ein "Montagsmodell" erwischt habe, oder ob die anderen Rezensenten die Kamera gar nicht wirklich ausprobiert haben.
Kurz vorweg: Dies ist nicht meine erste Digitalkamera und ich fotografiere sowohl privat als auch beruflich enorm viel, weiß also, wie man eine Kamera bedient.
Dennoch ist es mir bei der Olympus FE-5040 nicht gelungen, richtig scharfe Bilder aufzunehmen.
Die Kamera verfügt in jedem Programm über einen Autofokus, aber dennoch ist es mir nicht gelungen, auch nur einmal ein komplett scharfes Foto zu machen. Der grüne Autofokuskasten, der im Display angezeigt wird, springt bei leichtem antippen immer irgendwo hin im Display, auch wenn man das gewünschte Motiv in der Mitte anvisiert hat. Das führt dazu, dass man ständig etwas anderes im Bild scharf hat, als man möchte und auch hierbei handelt es sich eher um eine "Halbschärfe". Nach den angeblichen 12 Megapixeln der Kamera suchte ich vergebens.
Ich fotografiere leidenschaftlich gerne meine Haustiere und freute mich daher besonders über die Extra Fuktion "Haustiere". Der Autofokus soll laut Bedienungsanleitung auf der mitgelieferten CD Rom das Objekt bei leichtem Antippen scharf stellen und dann bei Bewegung automatisch verfolgen. Klingt in der Theorie toll, ist in der Praxis jedoch ein absolut unscharfes Etwas, das abgebildet wird. Ich bin einen ganzen Tag lang hinter meinen Katzen hergelaufen - vergebens. Bisher fotografierte ich mit der Fujifilm Finepix J38 mit 12,2 Megapixeln und 3fach optischem Zoom, die das ohne Probleme bewältigt und gestochen scharfe Bilder liefert, auf denen jedes Haar vom Fell zu sehen ist.
Ich machte ich mich also an die nächste Testreihe: Aufnahmen im Innenbereich mit und ohne Blitz. Ergebnis: grauenvoll. Ohne Blitz werden die Bilder total farbverzerrt und das in allen gewählten möglichen Funktionen wie fluoriszierendes Licht, Kunstlicht, Innenaufnahmen, etc. An Funktionen mangelt es bei dieser Kamera nicht, aber an der guten Aufnahmequalität schon. Mit Blitz im Innenraum bei künstlicher Beleuchtung habe ich beispielsweise ein Buch fotografiert. Während auf dem Foto mit der Olympus der Blitz das Covers total überstrahlen lässt und die Hälfte des Titels nicht zu lesen ist, ist mit meiner Fujifilm ein absolut tolles Foto entstanden (und die kostet 50 Euro weniger als die Olympus).
Allerdings soll das hier keine Werbung für Fuji werden. Ich bin nur über die extrem großen Qualitätsunterschiede und die guten Rezensionen sehr erstaunt.
Also zurück zur Olympus. Positiv zu erwähnen ist, dass das Gehäuse sehr stabil ist, die Kamera insgesamt sehr wertig wirkt und sehr flach ist, so dass sie in jeder Gesäßtasche oder noch so vollen Frauenhandtasche wie meiner ein Plätzchen findet. Das Menü ist einfach zu bedienen und auch ohne vorheriges Lesen der Gebrauchsanweisung leicht einzusetzen. Es gibt ein paar Zusatzfunktionen zum Aufnehmen der Kamera wie beispielsweise "Popart", "Strichzeichnung" und "Punk", die ganz witzig sind, aber sich nur eignen, wenn man etwas, das man ohnehin jeden Tag sieht, mal anders fotografieren will. Ich denke nicht, dass man auf einer Urlaubsreise die London Bridge im Punk-Modus in Pink und Schwarz festgehalten haben möchte.
Die Olympus verfügt über einen 5fach optischen sowie einen digitalen Zoom, von denen aber gerade der letzt genannte keine gute Qualität liefert.
Die mitgelieferte Software bietet einige Funktionen zur Bildübertragung, Bearbeitung und Archivierung. Wer IPhoto vom Mac kennt, wird dort viele Funktionen wieder finden.
Eine weitere Funktion der Kamera ist die Aufnahme kleiner Filme. Dies ist zwar eher als kleiner Gag zu betrachten und von der Qualität her nicht mit einem richtigen Camcorder zu vergleichen. Dennoch muss ich auch hier die Bildqualität und vor allem die Tonqualität gegenüber meiner Fuji deutlich bemängeln.
Ich kann gar nicht nachvollziehen, wie eine Kamera in der Preisklasse so schlechte Fotos machen kann. Vielleicht sollte ich Olympus anschreiben und ihnen meine Bilder zumailen, vielleicht habe ich in der Tat ein Montagsmodell.
Jedenfalls kann ich diese Kamera nicht guten Gewissens weiterempfehlen, auch wenn die übrigen Kundenrezensionen so positiv sind und auch auf die Gefahr hin, dass meine kritische Rezension dazu führt, dass viele Fans der Kamera anklicken, das meine Rezension nicht hilfreich war. Keiner hat etwas davon, wenn ich hier beschönige.
Diese sehr flache, in jede Hosentasche passende Kamera, ist für jeden Laien gut zu bedienen.
Man muss die Bedienungsanleitung nicht gelesen haben, um herrliche Innen - wie Außenaufnahmen machen zu können. Egal ob am Kaffeetisch oder Sonnenstrahlen im Wald, bislang war kein Motiv ein Problem.
Schade nur, dass diese Kamera über keine Speichercard und Tasche verfügt.
Für mich wichtig beim fotografieren und deshalb erwähne ich es hier: Diese Olympus FE - 5040 verfügt neben dem optischen Zoom auch über einen digitalen Zoom, bei dem die Fotos sehr gut aussehen.
Auch dies ist für uns ältere Fotografen wichtig: Der Apparat zeigt mir sehr genau an, wann meine Hand zu sehr zittert. Zum Ausgleich besitzt diese Kamera einen gut funktionierenden Stabilisator.
Diese kleine Kamera hat wirklich Großes drauf. Die Fotos werden sehr gut, der Zoom ist klasse, egal ob man drinnen, bei künstlichem Licht oder draußen bei Sonnenschein fotografiert. Zudem ist sie durch ihre geringe Größe prima zum Mitnehmen.
Weniger prima ist die Bedienungsanleitung. Diese ist zum einen in winzig kleiner Schrift gehalten und zum anderen teilweise sehr kompliziert formuliert. Schade ist zudem, dass im Lieferumfang keine Speicher-Card enthalten ist. Stattdessen gibt es ein Bildbearbeitungsprogramm, was aber im Grunde zwar eine nette Beigabe ist, aber meist hat man ja bereits eines am Computer schon installiert.
Um sich die Bilder auf den Rechner zu ziehen, ist das Programm nicht nötig, wohl aber das beiliegende Kabel. Das geht dann auch problemlos. Der Akku zum Aufladen ist dabei und dies funktioniert ebenfalls tadellos. Die Kamera war nach einer Stunde schon aufgeladen und somit einsatzbereit.
Es gibt noch einiges an Spielereien, wer also nicht nur einfache Fotos machen will, ist mit dieser Kamera ebenfalls gut bedient, da sie verschiedene Funktionen mitbringt, um sich beim Fotografieren an verschiedenen Motiven auszuprobieren oder auch diese entsprechend zu bearbeiten. Fertige Fotos kann man sich auch auf der Kamera anschauen, werden sehr gut dargestellt.
Ich bin wirklich begeistert von dieser edlen, ganz flachen Digicam von OLYMPUS mit Aluminiumgehäuse. Schöner großer Bildschirm (6,9 cm)! Nach den ersten Aufnahmen schon konnte ich den Unterschied in der Qualität - sowohl bei der Kamera, als auch bei den Fotos! - zu meiner vorherigen, halb so teuren Kamera sehen. Einfach überzeugend gut :-)
Da ich sofort ausprobieren wollte, ohne vorher ein 72seitiges Handbuch zu lesen, habe ich einfach verschiedene Modi eingestellt, was ganz logisch aufgebaut ist. Besonders gut gefallen mir die Scene-Modi wie Selbstporträt, Kerzenlicht, Sport, Haustier, Landschaft, Sonnenuntergang usw. Da ist es einfach, gute Bilder zu machen. Auch toll: die Spezialeffekte, "Magic Filter": Pop Art, Lochkamera, Fisheye, Softfocus, Strichzeichnung und Punk bieten sicherlich für jeden kreativen Besitzer etwas zum Experimentieren. Und es gibt sogar eine "Perfect Fix"-Funktion zum Korrigieren von aufgenommen Bildern (rote Augen, Unter-/Überbelichtung). Und man kann Videos aufnehmen mit Ton - auch eine feine Sache, wenn man beides machen kann! Nettes verspieltes Gimmick: man kann verschiedene Töne einstellen, u.a. als Auslöser-Ton ein zartes Quietsche-Entchen-Geräusch :-) Finde ich (als verspielte Frau) superlustig. Ich muss jedenfalls bei jedem Foto, das ich mache, automatisch grinsen... und das allein ist ja schon unbezahlbar, oder?
SD/SDHC-Speicherkarten können zu dem internen (kleinen) Speicher eingelegt werden. Damit kann man - je nach Kapazität - unendlich viele Fotos machen. Ein Akku kann intern aufgeladen werden, entweder am PC mit der USB-Verbindung oder mit dem USB-Kabel an einem Netzadpater via Steckdose. Das finde ich praktisch! Die Übertragung der Fotos zum PC funktioniert via USB-Kabel auch ohne vorherige Softwareinstallation. Unter XP jedenfalls findet er den Treiber alleine :-)
Leider ist keine Kameratasche dabei (ich habe dafür von Amazon Basic aber eine hervorragende Ledertasche, die super paßt) und das Handbuch gibt es - neueste Mode zum Geld sparen seitens der Hersteller - nicht ausgedruckt, sondern nur für den PC. Das finde ich nicht so gut, denn man würde gerne mal in Ruhe abends durchlesen/nachschlagen! Und es gibt sicherlich auch (nicht nur ältere) Menschen, die keinen PC haben.
Fazit: Eine rundum empfehlenswerte Digitalkamera, die sehr hochwertig ist und fantastische Bilder macht. 5 Sterne reichen da fast nicht...