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Olympus E-520 Kit

(26 Bewertungen)

Die Digital-Spiegelreflexkamera Olympus E-520 verfügt über 11,8 Megapixel. Zur Ausstattung gehören ein optischer Pentaprisma-Sucher mit Dioptrienkorrektur von -3,0 bis +1,0 dpt, einen zweidimensionalen Bildstabilisator, ein manueller und automatischer Fokus, ein Selbstauslöser, ein integrierter blitz sowie ... weiterlesen

Olympus E-520 Kit
Olympus E-520 Kit
Olympus E-520 Kit

85

100
26 Tests
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Vor- und Nachteile

  • Effektive Sensorreinigung
  • Interner Blitz als Steuereinheit zum Drahtlosblitzen geeignet
  • Hohe Verarbeitungsqualität
  • Gute Ergonomie und Bedienung durch viele Direktwahltasten
  • Flotte Serienbilder
  • Tolle Ausstattung
  • Weichzeichnung
  • Relativ kleiner Sucher
  • Kontrast-AF im LiveView-Modus nur mit wenigen Objektiven

Produktdaten

 

4 Meinungen

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Käufermeinungen
Datenblatt
Olympus E-520 Kit Meinungen
Absolute Einsteigerkamera!sunnieh74 (11/2009)
 

Ich habe mir vor ca. 6 Wochen die E-520 geleistet und bin absolut begeistert!
Sie ist für so komplett frische Einsteiger in die digitale Spiegelreflex-Fotografie wie mich absolut geeignet, da Menüführung und Handling auch für Anfänger selbsterklärend sind.
Absoluter Vorteil gegenüber Canon und Nikon ist für mich der direkt im Kamerabody integrierte Bildstabilisator. Auch das noch kompakte Design war für mich ein Kaufargument. Für die normale Hobbyfotografie ist die E-520 absolut geeignet.

Ich bin restlos begeistert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Thorsten L. (09/2009)
 

Es ist schon alles geschrieben worden;-) Bin nach Nikon D40 über Nikon D60 zur E-520 gelangt:-))) Sie ist in sachen Händling, Verarbeitung und Ausstattung Top!!! Ergonomie weitaus besser als die beiden Nikons! Endlich hängt mein kleiner Finger der rechten Hand nicht mehr in der Luft sondern am Griff!! Auch die beiden Objektive find ich persönlich besser als die der Nikon...(Verarbeitung und Optik)... Und ganz wichtig:" beide Objektive kommen mit Sonnenblenden daher! Also nicht noch unnötige kosten wie bei Nikon!!!

Nichts zu meckern ...Andi (09/2009)
 

Ich habe mir vor 4 Wochen die besagte Kamera bei Amazon gekauft, um meine schon etwas betagte Konica Z6 zu ersetzen. Ich habe dabei besonderen Wert auf ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis und eine gute Bedienbarkeit gelegt. Unter diesen Prämissen habe ich die Weiten des Internet durchforstet und bin dabei auf die Olympus E520 gestoßen.
Wenn man wie ich nicht durch den Vorbesitz hochwertiger Objektive an einen bestimmten Hersteller gebunden ist, wird man mit der Olympus bestimmt nicht enttäuscht sein! Die Kamera ist gut verarbeitet, liegt gut in der Hand, ist relativ leicht und die Qualität der Bilder ist doch um einiges(!) besser, als ich es von meiner alten Kamera her gewohnt war. Mit den im Kit gelieferten Objektiven 14-42 und 40-150 hat man einen immerhin 11-fach Zoombereich, was wohl für die meisten Nutzer ausreichen sollte. Die Bedienung erfolgt meist rein intuitiv und die gesamte Menüführung ist größtenteils sehr übersichtlich und logisch gestaltet. Die Kamera bietet dabei viele Funktionen, die sonst meist nur wesentlich teureren Modellen vorbehalten ist.
Einziges Manko: Die Preise für Four-Third-Objektive von Olympus als Ergänzung sind nicht von schlechten Eltern; hier würde ein wenig Engagement anderer Objektivhersteller sicher einiges bewirken.
Alles in allem: Ein guter Kauf und wirklich "Fünf Sterne" wert!

Eine gute Kamera doch bei mir wohl ein MontagsgerätE. T. (08/2009)
 

Ich fotografiere eigentlich mit einer Pentax K20D. Doch jetzt ist meine Pentax defekt und als Ersatzgerät benutze ich die E-520 mit dem Kit-Objektiv 14-42.


Die Verarbeitung von E-520 finde ich vorbildlich. Das Gehäuse macht ein hochwertiges und stabiles Eindruck. Die Kamera liegt mir sehr gut in der Hand und die Bedienelemente sind gut erreichbar. Nur den Zoomring des Objektivs finde ich etwas zu schmal und am Body fehlt mir der Drehrad vorne, jedoch kann man das bei dieser Preisklasse auch nicht erwarten. Die E-520 bietet außergewöhnlich viele nützliche Features und Möglichkeiten, die bei der DSLR-Einsteigerklasse kaum sonst zu finden sind. Z.B. Pixelmapping, erweiterte WB Einstellungen, Verwacklungsschutz im Body und vieles mehr.


Die Belichtungssicherheit beeindruckte mich bei der E-520 besonders. Kaum ein Bild über- oder unterbelichtet. Sogar die Portraits im Gegenlicht und ohne Aufhellblitz sind erstaunlich gut und nicht zu kontrastreich. Die Farbwiedergabe bei der Standardeinstellung Natürliche Farben" finde ich fast optimal mit einem ganz leichten Rotstisch, der aber das Bild etwas wärmer macht und eigentlich nicht schadet. Die Bildqualität bei ISO 100 bis 400 ist sehr gut, ab ISO 800 nimmt das Rauschen jedoch stärker zu und bei ISO 1600 sind die Bilder nur noch entweder ganz verrauscht, ohne Rauschunterdrückung, oder extrem weichgespült ab der mittleren Rauschunterdrückungsstufe. Da macht sich die kleinere Fläche des Sensors negativ bemerkbar. Auch das Sucherbild ist durch den kleinen Four-Thirds-Sensor ziemlich klein und nicht mit der riesigen Sucherbild von Pentax K20D zu vergleichen.


Die E-520 verfügt über nur drei AF-Sensoren, die AF-Geschwindigkeit ist aber wirklich schnell. Im Vergleich zu meiner Pentax K20D gibt es bei E-520 weniger Nachruckeln und die Kamera löst entsprechend schneller aus. Das wäre auch ganz prima so, wenn nicht die Tatsache, dass bei meinem Modell, besonders im Weitwinkelbereich, also unter 20mm Brennweite, kaum ein Foto wirklich scharf wird. Das AF Modul in meiner Kamera weigert sich irgendwie im Weitwinkel den richtigen Fokuspunkt zu finden. Wenn ich jedoch manuell fokussiere, erhalte ich absolut scharfe Bilder, somit ist es wohl kein Fehler an der Objektivoptik. Also habe ich mal wieder ein Montagsgerät erwischt.


Noch einige Kritikpunkte gibt es beim Display der E-520. Von Anfang an gibt es bei mir einen, gut sichtbaren, toten Pixel ziemlich in der Mitte. Außerdem ist die Farbwiedergabe des Displays alles andere als optimal. Zwar ist es möglich die Farbthemperatur des Displays und die Helligkeit anzupassen, trotzdem bekomme ich kein optimales Ergebnis. Die Farbwiedergabe und der Kontrast sind absolut falsch im Vergleich zum kalibrierten Monitor eines Computers.


Auch finde ich schade, dass es keine Zoommöglichkeit im Vorschau nach dem Auslösen gibt. Um die Schärfe zu kontrollieren, muss ich also nach jedem Auslösen explizit an das Bildanzeigemodus gehen und Zoomen. Man kann aber auch die Kamera auch so einstellen, dass es nach jedem Auslösen gleich in des Bildanzeigemodus wechselt. Bei der zweiten Variante kann man zwar gleich hinenzoomen um die Schärfe zu kontrollieren, jedoch sind bei dieser Einstellung keine weiteren Auslösungen sofort möglich, sondern erst nach einer Pause von etwa 2-3 Sek. Dieser Umstand ist alles andere als Benutzerfreundlich.


Zugegeben, die letzteren Kritikpunkte sind eigentlich nur Kleinigkeiten jedoch besteht da Nachbesserungspotential. Die Problematik mit dem Fehlfokus ist jedoch viel gravierender und zeugt von mangelnder Qualitätskontrolle. Wäre nicht der Fehlfokus würde ich der E-520 mit dem 14-42 Kit-Objektiv vier Sterne geben und das Paket zu meinem persönlichen Preis-/Leistungssieger erklären, jedoch muss meine Kamera zurückgegeben bzw. umgetauscht werden. Und deshalb ziehe ich für die mangelnde Fertigungsqualität noch ein Stern ab.

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