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Die Nikon D90 ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit einer Auflösung von 12,9 Megapixeln und einen 3 Zoll großen LCD-Monitor mit einer Auflösung von 920.000 Pixeln. Zur Ausstattung gehören ein Sucher, ein Aufhellblitz, ein integrierter Blitz, ... weiterlesen

85
100Vor- und Nachteile
Produktdaten
Ich habe einiges ausprobiert, so z.B. die Olympus Pen EP1. Das war nichts. Im Focus stand die D7 von Canon und / oder die D70. Zu schwer, zu klobig. Es blieb nur die D90. Ich kann nach 2 Monaten nur sagen, ich freue mich bei und nach jeder Aufnahme. Super Bildqualität (und darauf kommt es an), Top handling. Wenn man sich einmal mit ihr vetraut gemacht hat, eine Super Kamera. Klar, es gibt im Vergleich zu den Oben genannten einige Abstriche am Gehäuse z.B. Für den ambitionierten Hobbyfotografen das Beste was man kaufen kann!!!
Ich habe die Nikon D90 seit ca. 2 Wochen und bin insgesamt sehr zufrieden. Als ich die Kamera auspackte fiel mir als erstes auf wie gut die Kamera verarbeitet ist. Die Bildqualität ist hervorragend gut. Für Nikon D90 ist Bildrauschen ein Fremdwort, da ist die D90 für mich besser als die Konkurrenz was Bildrauschen angeht. Die Blitzaufnahmen sind sehr gut, es ist nicht zu hell auch nicht zu dunkel einfach nur perfekt. Es ist auch kein Problem mit dem D90 unterwegs schnell ein Bild zu verarbeiten um sie zu entwickeln. Ein klasse Menü verfügt der D 90 auch, das sehr gut zu verstehen ist. Die Kamera besitzt ein sehr guten 3 Zoll großen Display.
Fazit: Hat man einmal mit der Kamera ein paar Bilder geschossen so will man immer mehr und mehr Bilderschissen. Preisleistung Verhältnis stimmt, ich kann es aus meinem eigenen Erfahrung nur weiter empfehlen.
Wer fast Profitechnik in einem etwas einfacheren Gehäuse sucht, ist mit der D90 sehr gut beraten.
Es sind fast alle denkbaren Einstellungen und technischen Spielereien möglich, obwohl der Preis im Verhältnis zu den größeren Nikons recht moderat ausfällt.
Am Gehäuse muss man sicherlich in Bezug auf Staub- und Wasserfestigkeit ein paar Abstriche machen, aber auch damit hatte ich bisher keine Probleme. Dafür ist die Gehäusegröße noch recht "handlich".
Wenn die D90 einen Vollformatsensor hätte, wäre sie perfekt.
Als Vergleich dienten mir analoge Nikon-SLRs und digital von D40x bis D200.
Nachdem ich bei meinem Job eine D90 "vorgesetzt" bekam und einige Erfahrungen sammeln konnte, habe ich Sie mir auch privat gekauft. Allerdings nicht mit dem 18-105er!
16-85er, 70-300er, und Sigma 30mm 1,4er! SUPER!
Ich möchte mich hier nicht an Einzelheiten auslassen,diese sind wohl weitläufig bekannt,und jeder macht so seine eigenen Erfahrungen auf diesem Gebiet.Für mich ist diese Kamera einfach das Highlight unter den Kameras.Sie vermittelt soviel Freude die man mit ihr hat,kurz ich möchte sie nicht mehr missen!!!
Nikon ist eine Marke, von der man traditionell professionelle Qualität erwartet. Die Bilder sind dagegen enttäuschend. Im Einzelnen:
Außenaufnahmen: Die Bilder haben einen erheblichen Blaustich.
Innenaufnahmen ohne Blitz: Die Bilder sind sehr verrauscht. Die Lichtstärke der Kamera lässt sehr zu wünschen übrig.
Autofokus: Arbeitet nicht besonders genau. Selbst mittig angeordnete Gesichter erkennt er nicht zuverlässig.
Schärfe: Die vielen Megapixel täuschen. Lange bevor man die Pixel sieht hat man ein erhbeliches Bildrauschen. Die Bilder sind nicht besonders scharf.
Fazit: Meine 2 Jahre alte Fuji Finepix, die 178 Euro gekostet hat, macht innen ebenso schlechte und außen deutlich bessere Bilder.
Gute Verabeitung und viele Funktionen lassen mich noch zwei Sterne geben, die Bildqualität als zentrales Kriterium ist angesichts des Preises und des Qualitätsanspruches mit 0 Sternen zu bewerten.
Zur D90 ist ja inzwischen ohnehin eine ganze Menge geschrieben worden, da lässt sich nur noch schwer etwas Neues hinzufügen. Ich will es dennoch versuchen.
Vor der D90 habe ich 5 Jahre und ca. 13000 Auslösungen lang eine D70 verwendet. Nachdem ich eigentlich sehr zufrieden mit dieser "Mutter-aller-Nikon-Mittelklasse-DSLRs" war und bin, habe ich lange gezögert, ein Upgrade zu wagen. Immerhin sind die 12 Megapixel der D90 lediglich 42% mehr (lineare) Auflösung als die 6 Megapixel der D70.
Es sind jedoch die Detailverbesserungen gegenüber der "alten" Maschine, die für mich den Ausschlag gegeben haben.
Die D90 ist für mich die erste Kamera, bei der die übrigen AF-Messpunkte um das zentrale Messfeld herum wirklich nutzbar sind! Die Empfindlichkeit der Messfelder ist deutlich verbessert worden, daher sind auch alle nicht als Kreuzsensoren ausgeführten Messfelder wirklich einsetzbar. Das war früher nicht der Fall. Es sollte also niemanden abschrecken, dass "nur" das zentrale Messfeld ein Kreuzsensor ist.
Über das 3 Zoll Display ist ja nun schon genügend geschrieben worden. Es ist in der Tat das erste Display bei dem man das gerade aufgenommene Bild wirklich beurteilen kann!
LiveView ist für mich weniger interessant, ich möchte aber doch ein paar Zeilen dazu schreiben:
Im Internet und auch hier in den Rezensionen findet man häufig die Beschwerde, dass der Autofokus im LiveView sehr langsam ist. Sogar langsamer als bei einer Kompaktkamera (Point-and-Shoot). Die Frage ist, warum ist das so? Meine Vermutung ist folgende: Bei einer DSLR haben wir einen Sensor, der ca. 6-8 mal so groß ist, wie bei einer Kompaktkamera. Das bedeutet aber auch, dass der Tiefenschärfebereich deutlich geringer wird (der hängt nämlich u.a. von der Größe des Aufnahmemediums ab). Es wird dem einen oder anderen aufgefallen sein, dass man mit einer digitalen Kompaktkamera viel weniger gut mit Schärfe-Unschärfe spielen kann als mit einer SLR.
Dieser geringe Tiefenschärfebereich (immer bei Offenblende gerechnet, weil da ja auch der AF funktionieren muss) führt aber dazu, dass die Scharfeinstellung diffiziler ist und die AF-Funktion dementsprechend genauer arbeiten muss. Zur Zeit führt das dazu, dass der AF im LiveView sehr deutlich zu langsam ist.
Im Übrigen dürfte das der eigentliche Grund sein, warum auch der Video-Modus der D90 keine AF-Funktion bietet.
Sowohl LiveView als auch Video-Modus halte ich bei einer DSLR aber einfach für Gimmicks. Der eigentliche Grund, eine SLR zu kaufen ist ja - neben der Möglichkeit die hervorragenden Wechselobjektive verwenden zu können - auch die Verwendung des (optischen) Suchers, der jedem EVF nach wie vor überlegen ist. Warum sollte man also auf einen Monitor starren?
Zusätzlich ist eine SLR in der Regel so schwer, dass es ohnehin gar keinen Sinn macht, sie vom Körper weg zu halten (um auf den Monitor sehen zu können). Stabiler liegt die Kamera sowieso, wenn man das Auge an den Sucher drückt. (Stichwort: Schwerpunkt! Den sollte man halt nicht vor den Körper verlagern, wenn die Fotos was werden sollen.)
Der Sucher der D90 ist gegenüber der D70 ebenfalls stark verbessert (höhere Vergrösserung) worden und macht die Arbeit mir der Kamera viel angenehmer. Erfreulicherweise hat Nikon dem Trend widerstanden, einen Dachkantspiegelsucher zu verbauen, wie man ihn in Modellen der Konkurrenz findet. In der D90 ist nach wie vor ein Pentaprismensucher eingebaut, der ein helleres und kontrastreicheres Sucherbild liefert.
Für mich ist es ein wesentlicher Punkt gewesen, dass die D90 weiterhin den klassischen "Stangen"-AF unterstützt. Nachdem ich seit 1992 Besitzer einer Nikon Ausrüstung bin, musste natürlich auch bei allen alten AF-Objektiven die AF-Funktion weiterhin gewährleistet sein. Sonst wäre das für mich schon fast ein Systemwechsel geworden.
Bisher bin ich sehr zufrieden mit dieser Kamera, sie hat meine Erwartungen erfüllt. (Was absolut positiv gemeint ist. Man muss berücksichtigen, dass die D90 inzwischen meine vierte Nikon SLR ist und ich dementsprechende Erwartungshaltung den Geräten gegenüber habe.) Wenn nichts dazwischen kommt, wird mir diese Kamera also die nächsten vier bis fünf Jahre als Hauptkamera dienen.