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Nikon Coolpix P7000

(18 Bewertungen)

Die Nikon Coolpix P7000 ist eine Digitalkamera, die zur Gruppe der digitalen Kompaktkameras gehört und mit einem 1/1,7 Zoll großem CMOS-Sensor ausgerüstet ist. Die Fotos, die mit der Nikon Kompaktkamera geschossen werden, gelingen mit einer ... weiterlesen

Nikon Coolpix P7000
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Nikon Coolpix P7000

90

100
18 Tests

1 x Testsieger

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Vor- und Nachteile

  • hervorragende Bildqualität
  • gute Ausstattung
  • kurze Auslösezeiten
  • großer Brennweitenbereich
  • intuitive Bedienung
  • träge reagierendes Menü
  • Display weder klapp noch drehbar
  • keine ausführliche, gedruckte Bedienungsanleitung

Produktdaten

  • Digitalkamera (Digitale Kompaktkamera)
  • Bildsensor: 1/1,7" CMOS
  • Fotoauflösung: 10 MP
  • Auflösung Video: 720p / 30 Bps
  • optischer Zoom: 7fach
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  • nikon.de
 

2 Meinungen

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ab 15,50 €
aus 4 Angeboten
Käufermeinungen
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Datenblatt
Nikon Coolpix P7000 testbericht.de User Meinungen
ich kann nicht meckernR. Z. (10/2011)
 
Empfehlung:  Ja

Ich habe die Nikon Coolpix P7000 seit rund vier Monaten und ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit der Kamera. Sie bietet eine sehr hohe Bildqualität und die wichtigsten Einstellmöglichkeiten sind gut zu erreichen. Die gesamte Verarbeitung der Kamera ist hochwertig. Das Rauschverhalten ist exzellent. Ich finde den extra Anschluss für ein Mikrofon super. Mit dieser Kamera gelingen nicht nur gute Fotos, sondern auch Videos.

Eine Kamera, die es in sich hatBookworm 1. (10/2010)
 

In die Hosen- oder Wesentasche passt die Nikon P7000 nicht mehr. Dafür hat sie gegenüber dem Vorgängermodell P6000 in der Breite um 7 mm und in der Höhe um 11 mm zugelegt. Auch ist sie mit einem Gewicht von 310 g (gegenüber 240 g der P6000) kein Leichtgewicht mehr. Aber das kann man von einem Fotoapparat dieser Güte auch nicht erwarten, denn wo viel drin steckt, muss das Innenleben auch Platz haben. - Und es steckt viel drin in diesem Modell!

Der 1/1,7-Zoll-CCD-Sensor der P7000 wurde neu entwickelt und löst moderate 10 Megapixel auf. Die 28-200 mm-Optik (KB-Vergleich, f/2,8-5,6) wartet zur Verringerung von Farbfehlern und Farbverlusten bei längeren Brennweiten mit 2 ED-Glaslinsen auf. Mit Hilfe eines aufschraubbaren Weitwinkelkonverters kann man sogar auf eine Brennweite von 21 mm kommen (allerdings muss man dabei Krümmungen im Randbereich in Kauf nehmen, die auch die zuschaltbare Entzerrungsautomatik nicht aufheben kann).

Endlich hat Nikon (wie lange zuvor schon Canon bei der G-Serie) die wichtigsten Bedienelemente in Form von Tasten und Wählrädern schnell zugänglich gemacht, sodass man keine Zeit mehr verliert, um den Weißabgleich, die ISO-Einstellung oder das Ab- und Aufblenden in 1/3-Stufen umständlich Klick für Klick im Menü einzustellen. Diese Aufgabe übernehmen nun zwei Programmwahlräder, die es zusätzlich zum bewährten Funktionswählrad gibt, über das man die Betriebsarten und Motivprogramme ansteuern kann. Sich in die vielen neuen Wählräder und Tasten einzufinden, ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber wie bei einem Instrument muss man eben auch hier etwas üben, bis etwas Perfektes rauskommt.

Bessere Fotos als das Vorgängermodell macht die Nikon P7000 jedenfalls. Ich habe die Kamera unter schwierigen Lichtbedingungen getestet und etliche Shots ohne Blitz gemacht. Mein subjektiver Eindruck: Fotos mit ISO 800 zeigen kein Rauschen mehr. Fotos mit ISO 1600 sind in den dunklen Partien leicht grizzelig, aber in den hellen Partien durchaus akzeptabel. Bei ISO 3200 kommt die Kamera an ihre Grenzen (die Fotos sehen dann so aus, wie bei der P6000 mit ISO 800). Insgesamt waren sämtliche von mir im Nachtmodus geschossenen Bilder (auch bei starker Vergrößerung auf einem PC-Monitor) deutlich detailschärfer und konturierter als beim Vorgängermodell, was am 1/1,7-Zoll-CCD-Sensor liegt. Hier zahlt es sich aus, dass die Kamera nicht 12 oder 14 Megapixel auf den Chip verteilen muss, sondern nur 10 Megapixel.

Weggefallen ist das GPS-Modul, das es noch bei der P6000 gab. Dafür kann man jetzt Videos im 720p-Format (bei 24 Bildern) aufnehmen (1080p wäre allerdings wünschenswert gewesen!); auch gibt es eine Infrarotsteuerung als Sonderzubehör. Für Brillenträger gibt es nun auch eine Dioptrieneinstellung (sie reicht von 4 bis +4). Für den (semi-)professionellen Einsatz kann man die Bilder im Nikon-eigenen RAW-Format NRW+ abspeichern.

Wünsche bleiben bei der P7000 kaum noch offen. Es ist jedoch angesichts des relativ hohen Verkaufspreises der Kamera eine Frage des persönlichen Geschmacks, ob man mit einer kompakten Kamera fotografieren will oder nicht doch besser zu einer Spiegelreflexkamera greift. Die Preisunterschiede zwischen beiden Systemen sind jedenfalls auf eine Differenz von nur noch wenigen Euros zusammengeschmolzen - glücklicherweise aber auch das Leistungsspektrum.

Meinung:
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25.05.2012 14:40
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