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Die Kamera ist soweit gut was mich stört ist das wenn es viel Licht hat das man nicht sieht was man fotografiert weil man sich selber im Bildschirm sieht,und das man das geschriebene auch nicht erkennt wenn es hell ist u.ist viel zu klein geschrieben!!Aber ich werde sie noch weiter testen!!
Nach langer Suche habe ich endlich eine Kamera gefunden, bei der Preis und Leistung in einem sehr guten Verhältnis stehen. Gesucht habe ich einen würdevollen Nachvolger für meine in die Jahre gekommene Casio EX-Z110. Die Bildqualität war ordentlich, Bildrauschen ein fremdwort. Leider ist das Display im Vergleich mit heutigen Kameras wesentlich kleiner, der Energiebedarf wesentlich grösser, was letztlich dazu führte, daß ich mich nach einer neuen Kamera umsah.
Bevor ich mir nun die Kodak M1063 zugelegte, wurden diverse Kameras von mir getestet.
1. Kodak M863, welche extremes Bildrauschen zu Tage brachte - zurück zum Händler damit.
2. Panasonic Lumix DMC-TZ5, welche etwas rauschärmer war, dafür aber arg blasse Farben hatte. Für den stolzen Preis von rund 250,00 Euro war dies in meinen Augen jedoch unakzeptabel - auch zurück zum Händler.
3. verschiedene Casio-Kameras, von denen mich auch keine wirklich überzeugen konnte. Entweder zu teuer oder von der Bildqualität nen Rückschritt, verglichen mit der EX-Z110.
Nun habe ich mir die Kodak M1063 zugelegt und bin begeistert von der Arbeit, die der 1/2,33" RGB-CCD-Chip verrichtet. Egal bei welchen Lichtverhältnissen kein bis sehr wenig Bildrauschen, super Schärfe und tolle Farben. Ein sehr einfach zu durchschauendes Menü, welches aber alles bietet, was man von einer Digitalkamera erwartet. Der Akku ist schnell geladen und hält lange. Die Geschwindigkeit der Kamera, selbst bei Aufnahmen mit Blitz, ist überraschend hoch. Alles in allem kann ich diese Kamera nur weiterempfehlen und möchte diese Rezension so beenden, wie ich sie begann... Eine sehr gute Kamera zu fairem Preis.
Die Kamera ist echt super leicht zu bedienen und macht klasse Bilder!!! Nur leider stürzt bei mir dauernt das Programm ab. Und sonst muss man sich erstmal in Ruhe mit dem Programm zurecht finden. Trotzdem 5 Sterne für die Kamera denn die kann ja nicht für das Programm :-D
Das Produkt ist günstig im Erwerb, einfach in der Handhabung und macht gute Bilder.
Ich hatte schon einmal eine Kodak (CX7430), deshalb habe ich mich wieder für eine Kodak entschieden und es nicht bereut. Die Fotos sind farbintensiv, das Display sehr gross und die Handhabung einfach. Auch ist sie schön handlich. Auch das Zoom hält was es verspricht. Bei manchen Fotos bin ich aber nicht ganz klar, warum er ein Schärfenproblem anzeigt, obwohl die gut ausschauen - aber dafür bin ich wahrscheinlich zu sehr ein Laie.
Ich habe vor kurzem dieses wirklich wunderhübsche Gerät in weinrot erstanden und möchte hier meine Erfahrungen damit berichten.
Zum Kauf inspiriert wurde ich von den guten Bewertungen hier. Gesucht habe ich eine leichte kleine Kompaktkamera, die man in der Hosentasche überall hin mitnehmen kann. Und diese Bedingungen erfüllt sie wirklich einwandfrei, aber als ich die ersten Probefotos sah, wollte ich das Gerät am liebsten zurückgeben. Die Bilder schauen einfach aquarellig aus und weisen ein gewaltiges Rauschen auf.
Pro:
Sie ist sehr leicht und handlich mit Li-Ionen Akku.
Das Gehäuse und Display scheinen gegen Kratzer unempfindlich zu sein, ich habe meine M1063 seit 3 Wochen in der Tasche und mit einem Wisch sind alle Fingertapper weg und das Gehäuse schaut aus wie neu.
Im Filmmodus kann man zoomen, aber ruckelig.
Ein Modus überzeugt wirklich: Selbstporträt. Da braucht man sich nur die Kamera vor die Nase halten und bekommt ein gestochen scharfes Foto. Dieser Modus ist auch perfekt für Nahaufnahmen von Blumen und kleinen Stillleben.
Leider Gottes wird nur ein Akku mitgeliefert, aber dessen Laufzeit ist mir dafür positiv aufgefallen.
Gut finde ich die Beschreibungen unter den versch. Modi, die einem langes Nachschlagen in der Anleitung ersparen.
Das Display an sich ist erfreulich groß und im Akku-Verbrauch regulierbar (Menü-> dritte Registerkarte von links-> geringer/hoher Verbrauch).
Kontra:
Bilder rauschen sehr stark und haben Aquarell- Effekt und Objekte weisen violette Säume auf.
Man kann die Qualität der Bilder in Feinheitsgraden nur im Automatikmodus (!)einstellen, in allen anderen nur die Größe in MP und deren Verhältnis(16:9 und 4:3 und 3:2).
Der Makromodus ist ziemlich übel, alles unter mindestens 10cm ist total verschwommen. Hier gilt auf den Modus Selbstporträt auszuweichen.
Manueller Weißabgleich ist nicht möglich und Farbeinstellungsänderungen (Natürlich, Wenig, Viel, Schwarzweiß, Sepia) muss man nach jedem Einschalten erneut einstellen.
In weniger hellen Innenräumen oder bei verdeckter Sonne braucht sie sofort Blitz, weil die Bilder sonst leicht verwackeln. Hierbei ist die Verwackelt-Anzeige sehr praktisch. Ein Hand-Symbol in den dementsprechenden Farben grün, gelb und rot. Ist aber nicht immer verlässlich...
Der Blitz an sich kommt mir ziemlich schwach vor, außerdem kann man ihn nicht regulieren.
Hier noch einige Infos:
Für den Blitz gibt es eine eigene Taste gleich neben dem On-Schalter.
Auf dem Modi-Rad stehen:
Filmen (je größer der Speicherkartenplatz, desto länger die höchstmögliche durchgehende Videolänge)
Makromodus
Landschaftsaufnahme
Auto
Korrektur von Unschärfen
SCN- viele versch. Modi (Porträt, Panorama, Sport, Nachtporträt, Nachtlandschaft, Schnee, Strand, Text, Feuerwerk, Blumen, Museum, Selbstporträt, Kinder, Gegenlicht, Kerzenlicht, Sonnenuntergang)
Hoher ISO- Wert
Im Wiedergabe-Menü kann man die Tags Birthday, Wedding und Holiday hinzufügen und das Bild als Favoriten kennzeichnen. Außerdem gibt es eine Suchfunktion(nach Datum, Tag und Favs) und eine Multimediadiashow mit Übergangseffekten und Musik. Die Perfekt Touch Technologie hab ich ausprobiert, aber die Ergebnisse sind schrecklich. Ferner kann man die Bilder am Apparat zuschneiden und einen kurzen Soundclip hinzufügen.
Die Kodakeasy- Software habe ich mir kurz angeschaut, aber die wirkte so überladen, dass ich sie wieder deinstallierte. Bevorzuge sowieso das Übertragen per SD-Kartenslot.
Mein Fazit:
Im Endeffekt hab ich die Kamera behalten, weil sie meinen oben genannten Anforderungen entspricht. Außerdem finde ich den Selbstporträtmodus ganz toll, den vermisse ich bei meiner Canon Ixus 60 und alten Powershot.
Ansonsten ziehe ich die Ixus vor, sie hat viel weniger Bildrauschen und kommt auch mit dünkleren Räumen viel leichter klar. Außerdem fallen diese wie-gemalen-Effekte weg, die ich als ziemlich störend empfinde.