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Einen TFT LCD Monitor mit einer Anzeigegröße von drei Zoll besitzt die Fujifilm Finepix F200EXR zur Betrachtung der aufgenommenen Bilder. Die Bilder der 10MP Kamera erreichen eine maximale Auflösung von 4000x3000Pixel und daneben besitzt ... weiterlesen

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100Vor- und Nachteile
Produktdaten
Meine erste Rezension überhaupt, bitte gnädig sein :)
Ich besitze ein intel MacBook aus 2006. Nach Anschluss der Kamera tat sich im Finder - leider nichts. Die Kamera wird nicht als externer Speicher erkannt und angezeigt.
Also habe ich versucht, das Gerät über die mitgelieferte Software anzusteuern, vergeblich. Die nächsten Stunden vergingen mit Haare raufen, Handbuch nochmals lesen, Treibersuche, USB-Support suchen, bis ich schliesslich bei den FAQs gelandet bin. Dort habe ich erfahren, dass die Bilder über "Image capture" abgeholt werden können. Es besteht auch die Möglichkeit, über Image Capture der mitgelieferten Fuji Software zu sagen, dass sie die Bilder ziehen soll, was ich aber nicht gemacht habe. Denn erstens ist die Software vom handling und look & feel "very PC", zweitens belegt sie 600 MB Speicher, und drittens habe ich schon xGB Bilder in iPhoto und will mir kein "Fuji-Paralleluniversum" für die neuen Fotos aufbauen :)
Nun denn, es geht. Aber ich finde es sehr, sehr schade, dass die Kamera nicht erkannt wird und man die Bilder nicht direkt, sondern nur über den Umweg der Image Capture in iPhoto laden kann.
Ansonsten habe ich nur Gutes zu berichten. Ich habe lange zwischen der Canon Powershot SX200 (12x Zoom), der schnittigen Sony WX1, und eben der Fuji hin- und her überlegt. Schliesslich habe ich mich im Fachhandel beraten lassen (und auch dort gekauft) und konnte alle drei ausgiebig testen.
Meine Auswahlkriterien:
- "Einfach Schöne Bilder" ohne Farbrauschen etc (Feste, Ferien, Museum, das übliche eben)
- Schnappschusskamera, die bei Bedarf aber auch manuell eingestellt werden kann
- Kurze Auslösezeit
- Filme machen ok, aber nicht so wichtig
- Kompakt
Die Bilder werden wirklich toll, ich bin absolut begeistert. Es stimmt, man sollte sich schon ausgiebig mit der Kamera und den Einstellungen befassen, ausprobieren wie die Fotos am besten werden etc - aber das würde ich mit jeder anderen Kamera auch tun, dafür wurde schliesslich der Sonntag Nachmittag erfunden :)
Hier kurz die Gründe, warum ich mich gegen die Canon und Sony entschieden habe:
- Canon: war mir zu gross, zu lang vor allem. Sie ist nach links auch ein kleines bischen gebogen. War in meinen Augen somit keine "Jackentaschen-Kamera" mehr. Im Vergleich zur Sony und Fuji hatte sie auch die längste Auslösezeit.
-Sony: Wow, die ist auf den ersten Blick schon sehr toll, klasse Design, (fast ein bischen zu) klein und leicht, dafür super schnell, leider konnte sie in der Bildqualität mit der Fuji nicht mithalten.
P.S. An der Fuji wurde an anderer Stelle der Weissabgleich bemängelt. Wen dies stört, kann über die Fuji Webseite
ein Firmware Update beziehen, dann ist das Problem gelöst.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei diversen Einstellung bin ich nun absolut zufrieden. Einsweilen habe ich schon wunderschöne Aufnahmen bei Nacht, am Tag, bei Sonne und bei bewölktem Himmel gemacht. Einzig am Morgen "grieseln" die Aufnahmen ein wenig, kann aber sein, dass wieder irgendeine Einstellung nicht genau passt. Die Kamera ist kompakt somit kann man sie in der Hosentasche verstauen. Auf alle Fälle ein Gerät mit viel Potenzial.
Das Fazit ausnahmsweise mal zum Anfang: Diese Kamera überzeugt durch eine hervorragende Bildqualität.
Die Panasonic- oder Canon-Superzoomer waren mir immer noch eine Spur zu groß und das neue Mini-Zoom-Wunder Panasonic Lumix Zx1 war praktisch schon ausgesucht und um Haaresbreite bestellt. Letztendlich haben mich aber doch verschiedene Kundenbewertungen hinsichtlich der Bildqualität - vor allem in Bezug auf das Rauschverhalten - zurückgeschreckt. Aber ich wollte unbedingt eine Kamera, die endlich "immer-dabei-tauglich" ist und somit eine gute Ergänzung zur Nikon D90 darstellt. In dieser Hinsicht ist die Fuji ein Volltreffer.
Nachdem ich mich zunächst mal durch die verschiedenen Modi gehangelt habe (an dieser Stelle mal ein dickes Dankeschön an andere Bewerter in diesem Forum für die wertvollen Tipps!!) und nun zu meiner zunächst verwendeten Standardeinstellung gefunden habe (P, Iso Auto 400)gab es in den letzten 24 Stunden reichliches Testknipsen. Der HR-Modus im EXR-Auto-Programm ist übrigens ebenfalls gut zu verwenden. Da muss jeder gemäß seines Geschmacks entscheiden. Hilfreich war auch der Tipp mit der Weißabgleichseinstellung auf "bewölkt" - selbst bei Sonne. Habe gestern selber festgestellt, dass eine eigentlich eher bräunliche Pfütze bei der Auto-Einstellung eher bläulich rüberkam. Nach dem Wechsel der Weißabgleichseinstellung auf bewölkt war die Darstellung realistischer. Aber auch dies muss man im Laufe der Zeit durch Experimentieren herausfinden. Bei der Bildgröße nehme ich immer die beste Qualität, da ich, so lange Speicherplatz auf der externen Festplatte gegeben ist, keine Veranlassung habe, unnötig Qualitätseinbußen hinzunehmen. Bei dem schönen Herbstwetter habe ich den Filmmodus Velvia eingestellt. Die Farben sind hier in der Tat etwas intensiver ohne dass die Darstellung arg übertrieben wird.
Ob der EXR-Sensor nun ein kleines Wunder ist oder nicht - egal. Die Bildqualität ist für eine Kompaktkamera nicht nur zufrieden stellend sondern ausgezeichnet. Selbst die heutigen Tests bei diffusem, vernebeltem und verregnetem Wetter haben mich überzeugt. Auch diese Motive kommen sehr gut rüber ohne dass die Darstellung in Rauschorgien ausartet. Im Gegensatz zur Nikon muss ich mich wohl daran gewöhnen, dass man das ein oder andere Mal den Blitz bemühen muss. Generell arbeitet der Bildstabi aber gut.
Kontras gibt es meines Erachtens nur wenige. Der Akku ist in der Tat nicht mit dem der Nikon vergleichbar - für einen ausgedehnten Ausflug reicht er aber allemal. Das Fehlen von vielfältigen manuellen Einstellungsmöglichkeiten ist für mich nicht relevant. Für das große kreative Austoben habe ich die D90. Eine Zweitkamera muss aus der Jacken- oder auch Hosentasche gezogen werden und ohne großes Aufheben gut fotografieren. Und genau das macht die Fuji. Videomodus? Was ist das? Will heißen, ob der gut oder schlecht ist - mich interessiert es einfach nicht. Wer filmen will, soll sich eine Videocam kaufen...
Positive Merkmale überwiegen bei dieser Kamera eindeutig. Einen ersten ungewollten Falltest (der Dackel zerrte zu sehr) hat die Fuji ohne Blessuren am Kameragehäuse oder Beeinträchtigung in den Funktionen schadlos überstanden. Tasten und Bedienelemente sind ebenso übersichtlich wie die Darstellung im Menü. Der Autofokus ist flott unterwegs. Das Display ist groß und brauchbar. Und am alles entscheidenden Kaufargument, der Bildqualität, gibt es schlichtweg nichts zu kritisieren.
Diese Kamera lässt mich nun hoffentlich das bedauerliche Gefühl, gerade jetzt wieder keine Kamera dabei zu haben, für die Zukunft vergessen! Alleine wegen der Bildqualität von mir 5 Sterne!
Habe die Fuji F 200 EXR vor etwas mehr als 2- monaten mit einem unterwassergehäse für meine in die jahre gekommene olympus C- 4000 die ich auch für unterwasser aufnamen verwendet habe gekauft. Ich habe die Fuji nach den guten abschneiden in diversen fachzeitschriften ausgewählt,auch weil diese kamera eine DR (Dynamic Range) funktion hat. Ich habe auch eine Sony A 700, natürlich hat diese ein besseres DR- programm. Ich war daher sehr neugierig auf die ersten aufnahmen unter allen möglichen und unmöglichen lichtverhältnisen. Ich bin überrascht gewesen was für gute bilder sie in der DR- Mode, in allen 4 DR- möglichkeiten gemacht hatte. Im M-anuell betrieb stört mich die schlechte einstell- möglichkeit des focus (zu grosse sprünge)und wenn ich noch negatives meinerseitens melden kann ist es der Zoom (das past nicht,weder Speed noch die feinabstimmung)der Digital- Zoom zum vergessen (artefact- bildung) sowie das display (gibt bessere). Was ich noch vermisst habe wäre ein sucher( wie bei der Olympus C- 4000) bei intensiven sonneneinstrahlung z.b Roten Meer kannst du ein genaues fotographiern mit diesen display vergessen.
Die Fuji F 200 exr ist eher eine ,,gemütliche`` kamera, meiner meinung eher für landschafts,- Motiv sowie Porträit aufnahmen geeignet das aber ausgezeichnet. Für bewegte (Sport)aufnahmen bedingt, wegen schlechter M-anuell einstellmöglichkeit, sowie den schlechten Zoom und display verwendbar. Die unterwasser aufnhmen waren auch sehr gut, nur die einstellung für den unterwasser- bereich ist nur für den WB- bereich und hat eigentlich für mich keine erkennbare verbesserung gegenüber Auto- WB geracht.
Zum abschluss, die Fuji F 200 EXR macht super bilder( in dieser Preisklasse, kompaktkamera) gewisse vorkenntnisse mit einstellungsmöglichkeiten im Manuel- betrieb sind von vorteil, ansonsten ist sie einfach zu handhaben, hätte beinahe vergessen, der verwacklungschutz funktioniert gut, alles in allem hat sie mich als (eigenbezeichnug) ambitionierten Foto- amateur seit bald 40 Jahren angenehm (wirklich!) Überrascht.
Wenn man sich mit den viele Programmen und Einstellmöglichkeiten der Kamera beschäftigt, kommen super Bilder raus. Aufnahmen mit wenig Licht werden sensationell gut. Der Zoommotor ist nicht fein zu regulieren. Er läuft viel zu schnell,
Am wengisten gefallen mir die Farben bei automatischem Weißabgleich in allen Programmen. Da fehlt ROT!. Die Bilder wirken alle eher kühl.