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Die Fujifilm Finepix F60 ist eine digitale Kompaktkamera mit einer Auflösung von 12 Megapixeln und einem 3-fach optischen sowie einen 8,2-fach digitalen Zoom. Die Ausstattung umfasst einen internen 25MB großen Speicher, einen CCD-Shift-Bildstabilisator, einen Autofokus, ... weiterlesen

95
100Vor- und Nachteile
Produktdaten
TOLL !! Die Akku hält lang, Bild qualität ist unglaublich, Schnell ist die kleine cam auch, Stabil sowiso, da sie aus reinem Metal gemacht ist!
Das einzige was etwas stört, ist der Bildschirm, der *ohne Schutz* hinten angebracht ist. Darum empfehle ich auf jedenfall, zumindest eine Folie oder ähnliches hinten über den Bildschirm zu kleben, damit dieser nicht zu schnell beschädigt wird. Der Bildschirm ist zwar etwas eingerückt, aber das hilft eigentlich nicht besonders viel. Besser wär, man bringt selbst eine kleine Plastikscheibe oder ähnliches an!
Auch ein zusatz Blitz habe ich mir dazu gekauft. Der eingebaute Blitz ist schon etwas schwach auf 3 m entfernung ... liegt aber nur daran, das ich den ISO wert NUR auf 100 benutze =)
Ich habe mir die FinePix gekauft als "immer dabei" Kamera neber einer D-SLR.
Die FinePix ist schnell genug für meine beiden Buben in Alter von 3 bzw. 5 Jahren beim Spielen, Eisessen; Basteln..
Die Kamera ist sehr gut verarbeitet, macht gute Fotos und ist vor allem sehr schnell - zumindest beim ersten Foto. Das zweite Foto ist nicht mehr so schnell. Wenn dann noch den Verwackelungsschutz (zwei Fotos auf eines zurückrechen) oder die rote Augen Korrektur anwählt sollt man das erste Foto sorgfältig machen - das zweite gibt es dann erst viel später.
Diese Funktionen sollten nicht in der Kamara, sondern auf dem PC ausgeführt werden, wird jedoch im Moment nicht angeboten.
Die mitgelieferte Software ist gewöhnungsbedürftig und erfordert etwas Einarbeitung - für mich unbrauchbar.
Trotzdem: Um diesen Preis eine absolute Empfehlung
Manfred
Als Ergänzung zu meiner Spiegelreflexkamera suchte ich noch eine leistungsfähige Kompaktkamera für gängige Standardaufnahmen im Urlaub, in der Freizeit und bei anderen Ereignissen. Da ich großen Wert auf Bildqualität lege und Fuji den guten Ruf hat, einen relativ großen und hochleistungsfähigen Sensor (Super-CCD) herzustellen, entschied ich mich für diese Kamera. Sie deckt meine Bedürfnisse größtenteils ab. Dazu gehört das 35 bis 105 mm Objektiv, das für die meisten Aufnahmesituationen gut geeignet ist. Ferner finde ich sehr erfreulich, dass die Kamera auch einen manuellen Modus (Blenden- und Zeitpriorität) anbietet, was bei den meisten Kompaktkameras heute nicht mehr angeboten wird oder nur in der Oberklasse dabei ist. Außerdem finde ich das leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku gut und das große 3 Zoll-Display mit seinen guten 230.000 Pixeln.
Ich habe mir die Kamera zuerst in einer großen Elektronikmarkt-Kette näher angeschaut und auf Bedienung getestet, weil ich bislang nur Olympus und Nikon-Kameras kenne. Anfangs fand ich die Bedienung des Menüs etwas gewöhnungsbedürftig und unübersichtlich. Ich dachte mir, dass man sich schnell daran gewöhnt. Bislang habe ich mich bei jeder neuen Kamera darauf eingestellt. Mich hat das leichte Gewicht und die kompakte Größe direkt angesprochen. Leider hat sie keinen optischen Sucher, aber das Display sorgt dafür, dass der Bildausschnitt gut ausgewählt werden kann.
Nachdem ich dann die Kamera im Internet bestellt habe, machte ich die ersten Bilder. Die 12 Megapixel sind natürlich für gewöhnliche Aufnahmen absoluter Wahnsinn und Verschwendung. Weniger hätten es auch getan. Ferner treibt diese Angabe auch unnötig den Speicherplatzbedarf in die Höhe, sodass eine 2 GB SD-Karte auf jeden Fall zu empfehlen ist. Mehr Megapixel bedeutet noch lange nicht besseres, schärferes und detaillierteres Bildergebnis! Das hängt auch stark von der eingestellten ISO-Zahl ab. Die Einstellungen bis 400 ISO sorgen für gute und relativ rauscharme Fotos. Danach sind die Bilder nur verkleinert (1024x768 Pixel) relativ homogen und vom Rauschen nicht so stark befallen. Bilder mit ISO 800 sind noch brauchbar, wenn man Ergebnisse von anderen Kompakten von Freunden oder im Internet gesehen hat. Die Frage ist nur, wie häufig man diese Einstellung wirklich braucht! Meistens beschränke ich mich auf maximal ISO 400.
Die Automatiken der Kamera arbeiten recht zuverlässig und bieten dem durchschnittlichen Foto-Knipser schnelle Bildergebnisse und -erfolge.
Was etwas ärgerlich ist, dass der Bildstabilisator nicht so zuverlässig arbeitet, wie ich es von meiner Spiegelreflexkamera gewohnt bin. Man kann diese Kamera sicherlich nicht mit 800 Euro Kameras vergleichen, aber das scheint wohl eine bekannte Schwäche zu sein, wenn man sich im Internet umhört. Daher wurde jetzt neben dem optischen Bildstabilisator auch eine ISO-Erhöhung mit eingearbeitet, die die Verwacklung verhindern soll. Von solchen Techniken halte ich persönlich recht wenig, weil es zu Lasten der Bildqualität geht (mehr Rauschen).
Nach meinen jetzigen Tests habe ich mich an die Display-Menüführung der Kamera gewöhnt, aber so wirklich logisch aufgebaut und einfach erscheint sie mir nicht. Von anderen Kameras bin ich lineare und übersichtliche Menüs gewöhnt. Hier ist manches so seltsam verschachtelt, was mir beim Test im Laden nicht direkt aufgefallen ist, weil ich nicht alle Funktionen ausprobiert habe.
Der Videomodus der Kamera ist wohl Standard. Mit 640x480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde (fps) kann die Fuji F60 mit anderen Kameras mithalten. Der Ton ist in Mono und die Videoqualität ordentlich. Ab und an hatte ich schon mal leichte Farbfehler im Video, die vielleicht auch durch leichte Reflexionen ausgelöst worden sind.
Fazit: Ich habe die Kamera vorwiegend wegen ihrem Bildqualitätsruf in ihrer Preisklasse gekauft und wurde dahingehend nicht enttäuscht. Dennoch ist das bisschen mehr Bildqualität aus meiner Sicht nicht so relevant, dass man auf andere Eigenschaften, wie einen größeren Zoombereich oder einen gut funktionierenden optischen Bildstabilisator verzichten sollte. Das ist ein kleines Manko dieser Kamera! Einsteigern würde ich daher zu anderen Kameras von Nikon, Canon A590 IS und Panasonic raten, weil sie einfacher zu bedienen sind und mehr Ausstattung und Funktionen bieten. Das bisschen, was diese Kamera an Bildqualität mehr liefert, ist aus meiner Sicht zu wenig. In dieser Preisklasse bekomme ich zwar bei anderen Kameras weniger Megapixel, was nicht schlecht sein muss, aber z.B. einen größeres Zoomobjektiv oder einen Bildstabilisator, der seinen Namen verdient! Das erscheint mir nach meinen jetzigen Erfahrungen doch wesentlich wichtiger!
Mein erster Eindruck von der F60fd ist positiv, zumindest was man zurzeit technisch von einer 12MP Kamera erwarten kann. Wer Wunder oder gravierende Verbesserungen gegenüber dem bisherigen Referenzmodell F31fd erwartet wird in der 12MP Klasse enttäuscht, wobei in Sachen Bildqualität Fuji wieder einmal die Nase vorn hat.
Man kann ganz klar sagen wer viel im dunklen Umgebungen Fotografiert wird hier nicht unbedingt glücklich. Das Rauschverhältnis, verglichen einmal mit dem bisherigen Glanzstück der F31fd, gibt es keine kleine Kompaktkamera die an diese Qualität herankommt. Somit ändern sich die ISO-Werte (vgl. gegenüber dem Bildrauschen um eine Stufe, d.h. ISO 800 der F60fd entspricht ISO 1600 bei der F31fd und ISO 400 ist bei der F60fd ungefähr die ISO Stufe 800 der F31fd u.s.w.
Alles in allem ist die Kamera zu empfehlen an all diejenigen, die gerne selbst etwas einstellen und nachsteuern wollen, aber dennoch etwas für kompaktes für die Westentasche suchen. Klarer Preis/Leistung Kauftipp. Verglichen mit der Konkurrenz ist Fuji in diesem Preissegment ein klarer Favorit.
Wer bereits die F50fd kennt, bekommt hier ein Update in Sachen Bildqualität.
Ansonst würde ich allen die nicht unbedingt zusätzlich Wert auf manuelle Einstellmöglichkeiten legen die F100fd an Herz legen, diese ist was das Rauschveralten angeht, im Bereich der Spiegelreflexkameras angesiedelt ist (ohne Witz/ diese Kamera ist für 12MP eine Meisterleistung und anscheinend auch besser als die F31fd). Für die F100fd gibt es bereits ein Firmwareupdate, was das Purplerendering am Rand unterbinden soll.
Wer mehr Geld hat und es nicht scheut einen Kilogramm mit sich herum zu tragen sollte einmal mit der S100fs liebäugeln.