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Canon Powershot G11

(19 Bewertungen)

Canon bietet mit der PowerShot G11 eine digitale kompaktkamera, welche über eine Auflösung von 10 Megapixeln und einen 5-fach optischen sowie 4-fach digitalen Zoom verfügt. Zur Ausstattung gehören ein optischer Bildstabilisator, ein automatischer und manueller ... weiterlesen

Canon Powershot G11
Canon Powershot G11
Canon Powershot G11

87

100
19 Tests
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Vor- und Nachteile

  • sehr gute Bildqualität
  • hochauflösendes Display, das dreh- und schwenkbar ist
  • einfache Bedienung
  • Weitwinkel
  • Verarbeitung
  • keine HD-Video-Aufnahme
  • etwas zu teuer
  • Video-Zoom nicht vorhanden

Produktdaten

  • Digitalkamera (Digitale Kompaktkamera)
  • Auflösung in Pixel: 10 Megapixel
  • Zoom optisch: 5
  • Niedrigste Brennweite: 28 mm
  • Höchste Brennweite: 140 mm
  • Alle Canon Produkte
  • canon.de
 

5 Meinungen

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ab 379,00 €
aus 2 Angeboten
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Datenblatt
Canon Powershot G11 Meinungen
Mehrere Kompaktkameras getestet u.a. G11Svenle (11/2009)
 

Die Canon G11 habe ich getestet gegen Fuji F200EXR und Fuji F70EXR, Panasonic DMC-FS7, DMC-ZX1, DMC-LX3, DMC-TZ5, DMC-TZ7 und meine alte DMC-LZ2 (5M Pixel)
Die beiden Fujis sind gut aber mehr auch nicht.Vom Wertigkeitsgefühl deutlich unterlegen zu Canon oder Panasonic. Die als sehr gut eingestufte DMC-LX3 fand ich eher mittelmässig.Lediglich sehr gut ist der Weitwinkel, Blitzanschluss, manuelle Möglichkeiten.Die Bildqualität finde ich nicht so gut und auch der geringe Telebereich hat mich etwas gestört.Die ZX-1 ist für die Leistung sehr kompakt aber das Objektiv ist etwas Lichtschwach.DMC-FS7 für den Preis und die Abmessungen sehr gut aber China Produktion, DMC-TZ5 und DMC-TZ7 sowie die G11 standen in den Endauswahl.Von der Bildqualität war die G11 zum Schluss einen Tick besser besonders als RAW Format ausgelesen.Vom Preis Leistungsverhältnis wäre die DMC-TZ5 mein Favorit. Als Tasche passt perfekt die Tamrac 5292. Verglichen mit meiner alten DMC-LZ2 5MPixel ist Sie aber nicht doppelt so gut.Bei guten Lichtverhältnissen sind die Unterschiede bei Normalaufnahmen eher gering wenn die Bilder nicht allzu gross entwickelt werden.Auch wenn der jetzige Preis 550Euro beträgt und fallen wird würde ich die Kamera wieder kaufen und der Preis geht für technische Leistung in Ordnung.
G11 Positiv:
Schwenkdisplay
manuelle & Automatik Einstellungen
Kamera Einstellungen
Objektiv
sehr Wertig und solider Eindruck
Made in Japan
Stativanschluss in der Mitte
Blitzanschluss
geringes Bildrauschen im Vergleich zu anderen
RAW und JPEG
geringere Verwacklungen durch (hohes)Eigengewicht
Sucher vorhanden
Akkus auch von Fremdherstellern
Blitzleistung
Objektiv Zubehör erhältlich


G11 Negativ:
hohes Eigengewicht
gerade noch kompakt
Schwenk Display evtl. dauerhaft nicht so zuverlässig wie festes
Video Aufnahmen machen andere besser aber ich finde es noch gut für eine Foto-Digitalkamera
kein interner Speicher

Super Kamera und 180 Seiten zum auswendig lernen...DieKatie (11/2009)
 

Hallo!


Bis dato eine spiegelreflexe Minolta 7d und eine ältere (furchtbare) kleine Coolpix besitzend, suchte ich nach einer kleineren und kompakten Kamera, welche a) gute Bilder macht und mir b) auch manuelle Einstellmöglichkeiten gibt. Kurzum suchte ich die eierlegende Wollmilchsau im Handtaschenformat.


Und ich habe sie gefunden. Die technischen Details der Kamera kann jeder der obigen Herstellerbeschreibung entnehmen. Ich schreibe daher nur über meine Eindrücke und Anregungen.


Die Kamera macht einen stabilen und wertigen Eindruck. Sie liegt sehr angenehm in der Hand - die leichte Wölbung des Gehäuses vorne rechts lässt sie einen auch stabil halten (Dieser Punkt sprach gegen die neuen flachen Winzlige, welche, kleiner als ein Smartphone, nur noch zwischen Daumen und Zeigefinger zu halten sind. Da muss man doch verwackeln, oder?).
Das Gehäuse mutet gestalterisch wie der Body einer spiegelreflexen an - dennoch ist die Kamera nicht mit Knöpfen und Tasten überladen (Hallo, Minolta 7d! ;) ). Es gibt jedoch keine Einstellringe für Blende und Belichtung, was, da die meisten die Kamera wohl zumindest meist halbautomatisch verwenden wollen, m.E. entbehrlich ist (Einstellringe gibt es hingegen für Belichtungskorrektur und ISO).


Die Menüführung erscheint logisch und strukturiert, insbesondere im manuellen Betrieb lassen sich Blende und Belichtung fix verstellen.


Der Automodus der Kamera ermöglicht das einfache "Knipsen", man kann aber auch auf voreingestellte Profile für viele Aufnahmesituationen (Dunkelheit, Portrait, Landschaft, etc.) zurückgreifen, um mit letztlich wenig Aufwand gute Bilder zu erhalten.
Gelegentlich muss man jedoch den Weißabgleich bemühen. Zum einen gibt es jedoch auch hier wählbare Profile (Strand, bewölkt, kaltes Kunstlicht, etc.) für gute und zügige Anpassung, zum anderen gehe ich davon aus, dass man so eine Kamera wohl kauft weil man sowohl willens als auch im Stande ist hie und da manuell zu korrigieren - kurzum: Dies ist m.E. kein Manko.
Die Kamera bietet darüber hinaus auch einige nette Spielereien wie z.B. Color Swap oder einen Selbstauslöser der erst auslöst wenn man selbst (mit) ins Bild gekommen ist (sie erkennt das neu hinzugekommene Gesicht). Das ist m.E. zwar nicht kaufentscheidend aber durchaus "nice to have" - ein bißchen spielen wir ja alle gern ;)


Die manuellen Verstellungen gelingen recht leicht. Neben Belichtung, Blende und Blitz lassen sich auch das Messfeld und der Fokus recht zügig verstellen. Auch wer gelegentlich gerne im "Handbetrieb" arbeitet kommt hier auf seine Kosten.


Weitere Pluspunkte: Speichern als RAW, Sucher, Blitzschuh, schwenkbares Display


Minuspunkte:


a) Die von Canon mitgelieferte Software beleidigt meine mac-verwöhnten Augen. Muss eine Software aussehen wie unter Windows 3.x? Und muss sie sich ungefragt ins Autostartmenü fräsen und aus 4 Unterprogrammen bestehen? Ich löschte sie wieder und verbleibe bei iPhoto/ Photoshop. Das ist meine persönliche Meinung - das darf jeder gerne anders sehen!


b) Es gibt KEIN gedrucktes Benutzerhandbuch, sondern lediglich eine Kurzanleitung die mir erklärt wie ich Akku und Speicherkarte einlege und auf den Auslöser drücke... Toll! Das 180 Seiten Handbuch liegt lediglich auf CD bei.
Ich finde ein Handbuch welches man mit in die Kameratasche legen kann praktisch. Manche Funktionen nutzt man nunmal eher selten und wenn dann ja meist auch nicht zu Hause - da bietet sich ein schnelles Nachschlagen an.
Zumindest stichpunktartige Funktionstabellen (Welche Möglichkeiten in welchem Modus) kann ich eigentlich für den Preis erwarten, hätte notfalls aber auch 2 ? mehr dafür gezahlt es nicht selbst (teilweise) drucken zu müssen oder die Hälfte zu vergessen. So sehe ich mich irgendwann irgendwo vor einem interessanten Motiv und habe garantiert vergessen, dass die Kamera just für diese ungwöhnliche Situation xy ein tolles Profil o.ä. gehabt hätte. Oder das Motiv ist über alle Berge bis ich mich erinnert habe. Schade!


c) Da diese Minuspunkte nur mittelbar mit der Kamera zusammenhängen ziehe ich hier keinen Stern ab!


Fazit: Die Kamera ist für mich (!) die eierlegende Wollmilchsau die ich suchte. Sie deckt Alltagssituationen großartig ab und liefert auch dann top Ergebnisse wenn der Anspruch da ist, aber kein Platz für die Spiegelreflexe oder man zu faul ist diese mitzuschleppen (z.B. Wandertour).
Sie ersetzt die Spiegelreflex bei mir nicht, aber doch immer öfter...


Kaufempfehlung!

Besser als die G10? - Kleine aber feine Unterschiede!Günter D. (10/2009)
 

Auch ich bin nach knapp einem Jahr mit der G10 nun auf die G11 umgestiegen. Die meisten Unterschiede wurden in anderen Rezensionen bereits aufgezeigt, allen voran natürlich das hervorragende Klappdisplay für ungewöhnliche Fotoperspektiven. Ein bisher wenig erwähnter, kleiner Vorteil des neuen Displays liegt auch darin, dass durch die Kunstoffeinrahmung ein zusätzlicher Schutz der Displayoberfläche gegeben ist.


Der Unterschied in der Bildqualität ist wie in anderen Bewertungen angegeben - zumindest bei Betrachtung auf dem Computerbildschirm oder auf kleinformatigen Prints - eher klein, bei genauerer, großformatiger Betrachtung aber dennoch fein.
Die G10 hatte in kontrastreichen Motiven (großer Unterschied zwischen hellen und dunklen Bildanteilen) Probleme bei der detaillierten Darstellung der dunklen Bildanteile. Hier kam einem die sehr gute I-Contrast-Funktion in vielen Bildern hilfreich entgegen.
Die G11 zeichnet dunkle Bildpartien wesentlich besser durch, feine Detaills bleiben gut erkennbar. Die I-Contrast-Funktion braucht man bei der G11 praktisch nicht, was auch gut ist, da sich diese gegenüber der G10 eher verschlechtert hat (die Farbdarstellung wirkt oft matter, die Auflösung weniger detailreich als ohne I-Contrast). Dies liegt meines Erachtens auch daran, dass die I-Contrast-Funktion der G11 bei sehr kontrastreichen Motiven die ISO-Werte ziemlich nach oben setzt.


Thema Bildrauschen: Bei sehr großen Printbildern (Foramt 60 x 40 cm aus den identischen Download-Testbildern eines Online-Testmagazins) fällt auf, das die Bilder der G10 grieseliger sind als bei der G11. Die Bilder der G11 wirken homogener und stimmiger als die der G10.
Auf Stellung "Auto-ISO" muß man allerdings etwas auf die von der Kamera gewählten, angezeigten ISO-Werte aufpassen, da die G11 diese nicht wie bei der G10 auf ISO 200 begrenzt, sondern gerne auch bis ISO 800 oder gar 1600 geht. Hier haben es die Canon-Verantwortlichen versäumt, eine manuell wählbare ISO-Begrenzung bereit zu stellen. Der Griff zum Stativ ist in solch dunklen Situationen mit Sicherheit sinnvoller. Bis ISO 500 (wählt die Kamera bei Blitzbetrieb in dunklen Räumen) oder 600 hält das Bildrauschen aber tatsächlich in angenehmen Grenzen.
Schöner Nebeneffekt der höheren Lichtempfindlichkeit: Die Blitzreichweite ist wesentlich besser.


Zugegeben - Die Beurteilung der Unterschiede findet auf insgesamt sehr hohen Niveau statt, aber immerhin. Beide Kameras sind Kompaktkameras mit Profi-Ambitionen, z.B. als kleine Reportagekamera.


Ich empfehle den engagierten Umsteigern von der G10 sich auf die veränderten Eigenheiten der G11 mittels vieler Testfotos "einzuschießen" und diese so neu kennen zu lernen, dann werden die Fotoergebnisse auch entsprechend gut. Für alle Neueinsteiger gilt das ohnehin und für "Knipser" und "1000-Bilder-am-Tag-Fotografierer und Nur-auf-dem-Bildschirm-Betrachter" ohne fototechnische Ambitionen ist eine Kamera der G-Klasse sowieso der falsche Kauf.


Mein Fazit: Bei Kaufentscheidung zwischen G10 und G11 besser zur G11 greifen. Zahlt sich langfristig aus.

Besser als die G9 und G10 - aber nicht wesentlichKai M. (10/2009)
 

Vorab: ich kaufe gern Digitalkameras, die ich dann auch ausgiebig nutze. So habe ich mich nach kurzem hin und her dazu entschieden, von der G10 auf die G11 umzusteigen. Zuvor hatte ich bereits die G9. Da ich noch andere aktuelle Digitalkameras mein eigenen nenne (und in diesem Jahr alle möglichen weiteren ausführlich getestet habe) meine ich, einen gewissen Überblick zu haben. Die Canon G10 habe ich ein Jahr lang als Ergänzung zur Spiegelreflex genutzt.


In meiner Bewertung möchte ich lediglich auf die Unterschiede zwischen der G11 zur G10 eingehen, über die technischen Einzelheiten kann man sich an anderer Stelle informieren; ebenso gibt es über Bedienung, Haptik etc. nichts zu berichten, was der geneigte Käufer nicht schon wissen sollte.

Die G11 hat sich in den Ausmaßen nur wenig zur G10 verändert; entscheidender Punkt ist das Schwenkdisplay, an das ich mich zunächst gewöhnen musste. Schließlich ist es mit 2,8" ein ganzen Stück kleiner geworden. Die gewonnene Flexibiliät durch die Schwenkbarkeit hebt diesen Nachteil aber mehr als auf; so sind auch wirklich ungewöhnliche Perspektiven möglich. Toll. Die Haptik der G10 hat mir etwas besser gefallen - auch, weil das Wahlrad an der Rückseite an der G10 etwas größer ist. Blöderweise muss ich aber nun schon wieder eine neue Tasche kaufen, da die Canon-Tasche der G10 (selbstverständlich) nicht passt.


Von der Geschwindigkeit hat sich nach meinem Empfinden nichts getan.


Bildqualität: Für mein Empfinden hat sich dabei nicht wirklich viel getan. Ich bin kein Profi und besitze auch kein Meßlabor. Im direkten Vergleich zwischen G10 und G11 konnte ich allerdings kaum Unterschiede ausmachen. Der neue "low-light-Modus" ist in meinen Augen reine Spielerei. Die Bilder werden mit ISO 3.200 nichts bzw. die Betrachtung muss sich auf die Bildgröße des Kameramonitors beschränken. Die angepriesene Verbesserung der Bildqualität durch den Einsatz neuer Rauschfilter und des neuen Sensors ist für mich noch nicht wie gewünscht erkennbar. Bei schlechten Lichtverhältnissen ist es ohnehin angeraten mit Stativ und manuellen Einstellungen zu arbeiten. Bei entsprechenden Einstellungen benötige ich auch nicht wirklich den neuesten Superchip, der mir vielleicht eine weitere Blende schenkt. Nur so ein Gedanke.


Im optischen Sucher sieht man nach wie vor unten links das Objektiv.


Wenn ich ehrlich bin: der Wechsel von G10 zur G11 hat sich nur sehr eingeschränkt gelohnt; die gewonnene Flexibilität durch das Schwenkdisplay ist toll, die Bildqualität allerdings nicht wesentlich besser als bei der G10. Dafür den Wertverlust der G10 hinzunehmen ist jedoch schon happig. Da ich die G11 im Fachhandel gekauft habe, ist eine Rückgabe nicht möglich; ich würde ernsthaft drüber nachdenken.


ich veröffentliche diese Rezension nun schon nach wenigen Tagen des Probierens, damit sich die Bewertung hier bei amazon nicht ausschließlich auf das Wunschdenken eines einzigen Menschen beschränkt sondern auch mal eine auf eigenen Test basierende Meinung zu lesen ist.

Endlich siegt die Vernunft!A. W. (09/2009)
 

10 Megapixel und Klappbildschirm. Mein Gott, wie sehr habe ich den seit den seeligen Tagen mit meiner Coolpix 5000 vermisst. Und bessere Bilder macht die G9 auch nicht. Dieses Mal ist ein Wechsel sicher. Bin gespannt was bei schwachem Licht wirklich geht.

Meinung:
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24.05.2012 18:11
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25.05.2012 19:14
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