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SANYO Xacti VPC-HD2000

(7 Tests)

Bei dem Sanyo Xacti VPC-HD2000 handelt es sich um einen Camcorder, welche als Speichermedium Memory Cards benutzt. Die Auflösung beträgt 1920 x 1080 Pixel, der optische Zoom liegt bei 10 und der digitale Zoom bei ... weiterlesen

SANYO Xacti VPC-HD2000
SANYO Xacti VPC-HD2000
SANYO Xacti VPC-HD2000

74

100
7 Tests
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Vor- und Nachteile

  • gute Videoqualität
  • sehr gute Lichtempfindlichkeit
  • wenig Bildrauschen
  • schlechter Bildstabilisator
  • kein Objektivschutz
  • keine Windgeräuschunterdrückung

Produktdaten

  • Aufnahme System: Memory Card
  • Auflösung max. in Pixel: 8 Megapixel
  • Auflösung: Full HD
  • Zoom optisch: 10
  • Zoom digital (x-fach): 160
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  • sanyo.de
 

4 Meinungen

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Datenblatt
SANYO Xacti VPC-HD2000 Meinungen
Qualität ist annehmbarBerndl R. (09/2009)
 

Ich habe diese Kamera jetzt ca.:2 Monate ausgiebig getestet.


Ich komme zu den Schluss dass die Videoaufnahmen ganz gut dargestellt werden.
Ich hatte vorher einen JVC Everio HD7 mit einem 3CCD Chip, diese lieferte einen Tick besser Bilder war aber nicht so leicht zu bedienen wie die Xacti.
Zum Handling muss ich sagen das mir der Pistolengriff überhaupt nicht gefällt, wenn man präzise und verwacklungsfreie Movies machen will tut man sich unglaublich schwer.


Die 8MP Kamera ist eine Frechheit da kann ich gleich Fotos mit meinen iPhone 3GS machen die sehen nicht um so viel schlechter aus.
Jedes aufgenommene Bild wirkt sehr grobpixelig was mir nicht gefällt.


Was mir gut gefällt, die Kamera ist mit iMovie sehr gut kompatibel.
Die Akku Laufzeit ist fantastisch lange.
Der digitale Bildstabilisator hilft nur mäßig.

Alles in allem finde ich die Kamera um 100? zu teuer.

Licht und SchattenA.B. (08/2009)
 

Die Kamera hat zwiespältige Reaktionen bei mir ausgelöst. Einerseits macht sie -zu einem recht günstigen Preis- scharfe und farblich stimmige Full-HD-Vidoaufnahmen.


Für die kleine Batterie ist die Laufzeit fast sensationell. Und wer gern ohne Stativ aus der Hand filmt, für den ist die "pistolenform" durchaus vorteilhaft, auch wenn dann ein Sucher die Sache eher noch abrunden würde.


Ein paar Dinge haben mich aber bewogen, sie dann doch gegen die mehr als doppelt so teure Sony Xr500ve einzutauschen:


Der Zoom ist recht laut, schade, da die Kamera mangels bewegter Teile ansonsten keinerlei Tonprobleme hat. Die Zoomgeschwindigkeit ist nur zweistufig, feinfühlige, "unmerkliche" Zooms (und nur solche sollte man seinem Publikum zumuten), sind leider nicht möglich.


Beim Zoomen tritt am Ende des Vorgangs eine Art winziger Vor- und Zurückbewegung auf, so als würde ein elektronischer Ausgleich von mechanischem Spiel im Objektiv aktiv werden.


Insgesamt ist der Zoombereich groß genug, aber er beginnt bei dieser Kamera leider bereits im Vergrößerungsbereich. Selbst die kürzeste Brennweite ist weder im Weitwinkel-noch im Normalbereich, sondern bereits darüber. Den fehlenden Weitwinkelbereich haben fast alle modernen Kameras, aber mit soviel Brennweite habe ich sonst noch keinen Zoombereich starten sehen.


Der elektronische Bildstabilisator ist nicht sehr wirksam. Eigentlich habe ich keine Wirkung feststellen können, was schade ist, da die Pistolenform zum Filmen aus der Hand einlädt. Wer überwiegend per Stativ filmt, kann damit aber sicher leben.


Man muß sich darüber im Klaren sein, daß die Kamera nur mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde arbeitet. Und zwar progressiv, was die elende Problematik unscharfer interlaced-Aufnahmen endlich beseitigt. In diesem Punkt ist das Gerät den weit teureren Konkurrenten um Meilen voraus.


Die Bildraten hierzulande sind aber 25 Hz, bzw 50 Halbbilder pro Sekunde. Diese Werte stammen aus der Zeit der Röhrenfernseher, die ja auch noch nicht ganz zu Ende ist.


Wenn jemand HD-Aufnahmen nur auf HD-Flachbildschirmen wiedergeben möchte, und nicht die Absicht hat, mal eine DVD für Freunde und Bekannte mit älterer Ausrüstung zu verteilen, dann ist die 30 oder 60 Hz Wiedergabe kein Problem. Moderne hochauflösende Geräte können das alle.


Schwieriger, aber nicht unmöglich, ist es, 50-Hz normkonforme Videos aus dem 60Hz-Material zu erzeugen. Einfach durch Kopieren geht das nicht, es werden externe Programme zum Umrechnen benötigt, wobei teilweise horrende Rechenzeiten einzukalkulieren sind. Im Prinzip würde auch noch die Qualität leiden, da aber in diesen Fällen meist HD-Material auf SD heruntergerechnet wird, segelt man in diesem Punkt im Schatten des systembedingten Qualitätsverlusts.


Alles in allem eine interessante Kamera. Die Aufzeichung in den progressiven Formaten ist sicherlich die Zukunft, und die Sanyo bringt das heute schon mit.

Gut und GünstigMichael B. (08/2009)
 

Nach 25 Jahren Hi8 und S-VHS-C endlich eine günstige und Patente SD-Card Kamera.
Pistolengriff alles mit dem Daumen erreichbar.
Zoom, An-Aus, Fotoauslöser und Menuknopf.
Die Kamera über Amazon 465? mit Fracht + 25? SDHC-Card + 75? Seagate 640GB Festplatte für Xacti-Libery und fertig. Kein schneiden, kein Computer nur auf die Dockingstadion, Daten auf die Festplatte und von der Festplatte Fernsehen in 1080p.
Auf eine 8GB-Card passen 1Std.rauf.
Das Bild ist selsbt über einen 42 Zoll Panasonic FullHD Plasma sehr gut.
Der Ton gut aber mit kleinen Windgeräuschen,Achtung man hört jedes schmatzen oder räuspern von Kameramann.
Ein Punkt Abzug gibt es, weil beim übertragen der Daten über die Dockingstadion der Fernseher mitlaufen muss (Plasma Einbrenngefahr).
Der Transfer von 8GB dauert ungefär 12-15 Min, ich behelfe mir mit einer zwei Minütigen Bild-Format umschaltung.Es gibt bestimmt auch eine Möglichkeit ohne Fernseher habe sie aber trotz intensiven lesen der Bedienungsanleitung nicht gefunden.
Alles in Allen eine Kamera die sich hinter Sony ,Panasonic und Canon nicht verstecken braucht.

Xacti HD2000 im Vergleich zu HV30 und HF10H. F. (05/2009)
 

Ich suchte einen kleinen und leichten Camcorder, mit guten Lowlight-Fähigkeiten und der Möglichkeit, externe Mikros anzuschließen. Ziel war, sich in die Nutzung von AVCHD einzuarbeiten und den Camcorder vor allem auf Reisen zu nutzen (ansonsten nutze ich eine HV30). Nach der sehr positiven Besprechung in camcorderinfo entschied ich mich nach längeren Recherchen für den Xacti HD2000. Ich habe den Camcorder ca. 3 Monate genutzt, ihn dann aber doch wieder verkauft, weil er einige gravierende Nachteile aufweist (die allerdings nur selten Erwähnung im Netz finden). Dabei ist auch zu bedenken, dass der Preis des Xacti auf den ersten Blick sehr günstig erscheint, sich aber relativiert, wenn man bedenkt, dass ein HF10 bei Amazon nur 80 Euro mehr kostet.


Zunächst einmal ist klar zu sagen, dass der Xacti einige Merkmale aufweist, die die großen Hersteller ziemlich alt (und von den Listenpreisen her unverfroren) aussehen lässt. Er ist sehr klein und handlich, stabil und gut verarbeitet. Für die winzige Batterie grenzt seine Laufzeit schon fast an Zauberei. Er lässt sich sehr gut handhaben und die Menüs sind übersichtlich und gut strukturiert (besonders schön: er merkt sich das zuletzt verwendete Menü). Das Lowlight-Verhalten ist gut (obwohl - nach meinem subjektiven Empfinden - das Lowlight Verhalten von HV30 und HF10 im 25p Modus besser ist) und der 1080 60p Modus bringt bei Bewegtaufnahmen klare Vorteile. Der Anschluss von Standard-Mikro und Kopfhörer ist problemlos. Erfreulich ist auch das starke Zoom.


Aber in der Praxis zeigt sich eben auch, dass ein Hersteller wie Sanyo nicht in ein paar Jahren die Erfahrung von Canon oder Sony aufholen kann (und das noch zur Hälfte der Listenpreise von deren Camcordern). Die Schärfe der Aufnahmen ist zwar bei Tageslicht gut, aber eben nicht sehr gut. Und wenn man im Schnittprogramm Nachbesserungen mit Mercalli vornimmt, dann zeigt sich das schon. Und man muss öfters nachbessern, denn der elektronische Bildstabilisator der Xacti arbeitet wesentlich schlechter als die optischen Bildstabilisatoren in der HV30 oder HF10. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, die größten Probleme liegen in zwei anderen Bereichen.


Das erste ist das Grundrauschen bei Tonaufnahmen. Das ist für ein internes Mikro etwas hoch, aber durchaus akzeptabel. Der große Nachteil ist: Es bleibt auch bei Anschluss eines sehr guten externen Mikros erhalten (ausprobiert mit Sennheiser MKE400 und Beyerdynamic Richtmikro). Dann nützten aber der ganze schöne Tonanaschluss und der Standardzubehörschuh nichts.


Das zweite betrifft nur diejenigen, die ihre Videos mit Vegas Pro nachbearbeiten. Dieses Programm ist eigentlich besonders geeignet für AVCHD. Aber Sanyo verwendet hier ein spezielles Format, so dass selbst auf einem modernen Mehrkernprozessor die Vorschau nur mit 2 bis 3 Bildern pro Sekunde wiedergegeben wird (und zwar ohne jegliche Filter oder Korrekturen).

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