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SANYO Xacti VPC-HD1010BK

(9 x bewertet)

Der Sanyo Xacti VPC-HD1010BK ist ein Speicherkarten-Camcorder mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Die Ausstattung umfasst ein 2,7 Zoll großer LCD-Monitor, ein eingebautes Mikrofon, ein Automatikblitz, ein automatischer und manueller Fokus sowie ein ... weiterlesen

SANYO Xacti VPC-HD1010BK
SANYO Xacti VPC-HD1010BK

80

100
9 Tests
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Vor- und Nachteile

  • leichte Bauweise
  • praxisorientierte Anschlüsse
  • hoher Preis

Produktdaten

 

5 Meinungen

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Käufermeinungen
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SANYO Xacti VPC-HD1010BK Meinungen
Klein mit einem super Bild-Qualitätbarnsey (06/2009)
 

Sanyo Xacti VPC-HD1010 Camcorder schwarz


Einleitung


Ich habe den HD1010 vor einer Woche bei Amazon.de gekauft. Ich gebe euch einfach mein erstes Eindruck, da ich noch nicht alle Funktionen selbst getestet habe.


Hintergrund


Das HD1010 ist mein erstes Camcorder und ich bin total zufrieden mit dem. Ich habe ihn gekauft aufgrund:


* HD (1920 x 1080)
* Leicht und klein
* SD-Karte (also, kein Band, keine DVD, keine Festplatte)
* Bezahlbar (d.h. unter ?500)
* dass viele andere ihn empholen haben


Ich bin kein Profi - ich wollte hauptsächlich nur Baby-Videos aufnehmen. Ich will aber den Camcorder auch für andere Zwecke benutzen (Reise, Veranstaltungen).


Urteil


Ich habe meine erste Videos in der Stadt gemacht und sie sofort auf einem 130cm Philips HD Fernseher wiedergespielt (leider ist der Ferseher nicht meiner!). Ich war total begeistert vom Bild. Einfach Spitze. Vor allem die Schärfe und Farben überzeugen. Es gab ein Wow!-Faktor.


Nachher habe ich die Videos auf zwei Rechner transferiert (Windows Vista und Mac). Ich könnte sie sofort problemlos abspielen (mit Quicktime 7.6.2). Keine Konvertierung nötig. Natürlich ist die Qualität auf einem Rechner-Bildschirm nicht als gut wie ein HD Fernseher. Man kan Fehler im Bild bei Bewegungen erkennen. Aber das ist nicht die Schuld des Camcorders.


Ich habe auch ein Test-Video mit iMovie 08 gemacht. Nochmal, kein Problem.


Manche haben bemerkt, dass der Digital-Stabilisator nicht so gut funktioniert. Das weiss ich nicht, da ich es nicht mit anderen Camcorders vergleichen kann. Ich kann nur sagen, dass für manche Szenen ein Stativ hilfreich ist oder ein Filmbearbeitungs-Programm mit einem Bild-Stabilisator. Aber ich vermute das gilt für viele Camcorders.


Für mich ist das HD1010 klasse. Ich kann ihn in meiner Hosen stecken. Keine Tasche nötig. Raus nehmen. "Point and shoot". Das ist sehr wichtig für mich.


Natürlich gibt es bessere Camcorders. Aber so einer kleiner Ding, der sehr gute Aufnahme macht, der einfach zu bedienen ist und ziemlich gunstig ist - findet man kaum. Und wenn ihr die Videos auf einem HD-Ferseher zeigt, wird alle Zuschauer positiv reagieren.


Ich war kurz zuvor den Sanyo von zwei anderen Verkäufer zu kaufen, wegen dem gunstigen Preis. Ich habe aber meine Bestellungen nicht zu Ende durchgeführt, weil ich die Bewertungen von anderen gelesen habe.


Meine zwei Hauptsorgen waren: 1/ Handelt es sich um Neuware? 2/ Die Garantie war nur 2 Jahre. Sanyo bietet eine 3 Jahre Garantie.


Ich weiss nicht warum es dieser Unterschied gibt.


Am Ende habe ich den Camcorder von Amazon.de gekauft. War teuerer aber ich hatte eine 3 Jahre Garantie, Neuware und "peace of mind".

The best!Davy V. (02/2009)
 

This is a very good camera, for a very good price! Very clear picture, but you must have a very steady hand to film in Full HD! Or use a Modosteady like the Manfrotto 585!! Very good combination!

Sanyo Xacti 1010Lerter (01/2009)
 

Nach ca. einem Jahr habe ich meine Sanyo Xacti 1000 in Zahlung gegeben und eine neue Xacti 1010 gekauft (Begründung: Full HD, 1080 p).
Irgendwie musste ich hier ein Modell erwischt haben, dass man als Montagsserie bezeichnen könnte. Die Filmaufnahmen bei Tageslicht waren gut, aber mit wachsender Dunkelheit gingen bei dieser Kamera die Lichter aus. Beleuchtete Schaufenster wurden zwar vom Autofokus erst nach einer Kreisbewegung der Kamera scharf dargestellt, aber die dunkle Umgebung rauschte unangenehm stark. Eine Lichtquelle (z.B. Straßenlampe, beleuchtetes Fenster etc.) wurde verrauscht und unscharf aufgezeichnet. Im normal beleuchteten Wohnzimmer sind die Gegenstände zwar klar und farblich gut dargestellt worden, aber dunkle oder rote Flächen waren ebenfalls verrauscht.
Um der Sache auf den Grund zu gehen habe ich eine Filmsequenz mit aufgesetzter Objektivabdeckung angefertigt und den vollen Zoom-Bereich (incl. Digitalzoom) verwendet. Hier zeigte sich beim Abspielen der Sequenz nicht nur am Computermonitor sondern auch schon auf dem kleinen Xacti - Bildschirm ein starkes Rauschen und im digitalen Zoom-Bereich tanzende farbige Kreise. Ich weiß nicht, was Sanyo bei der Xacti 1010 für einen CMOS-Sensor verwendet, alle diese Ungereimtheiten traten bei meinem Vorgängermodell, der Xacti 1000, nicht auf. Ich habe meinem Händler die Kamera zurückgegeben und gebeten, mir wieder die Sanyo Xacti 1000 zu besorgen; Mein altes Gerät war leider schon nach 2 Tagen verkauft. Nach langem Suchen konnte er mir eine neue Sanyo Xacti 1000 beschaffen. Ein ausführlicher Test zeigte mir, dass ich wieder eine Xacti 1000 bekommen habe, die der Qualität meiner alten Kamera entspricht, mit einer nahezu rauschfreien, scharfen Darstellung, auch bei Nachtaufnamen und mit einem ausgezeichneten Autofokus.

Ordentlicher FullHD-Camcorder mit systembedingten SchwächenN. R. (01/2009)
 

Nachdem es hier ja bereits einige recht gute Rezensionen zur Sanyo Xacti VPC-HD1010 gibt, beschränke ich mich in meinem Beitrag auf die Punkte, über die ich hier noch nichts gelesen habe.
Als "alter Hase" im Bereich Camcorder (ich hatte bereits jeweils zwei VHS-C- und MiniDV-Camcorder) war schon immer eines meiner größten Probleme mit diesen Geräten die schlechte Bildqualität bei schwacher Beleuchtung, besonders bei Innenaufnahmen. Die HD1010 ist hier den meisten Konkurrenzmodellen überlegen, zwar lässt die Auflösung bei schwachem Licht merklich nach, dafür sind die Farben noch recht kräftig. Was im Vergleich zur Konkurrenz noch gut ist, ist aber noch lange nicht ausreichend. Im Consumerbereich wird man wohl noch eine Weile damit leben müssen, dass Aufnahmen bei schwachem Licht längst nicht die Qualität erreichen, die man aus Fernsehproduktionen kennt.
Weiterhin ist zu beachten, dass diese Cam ihre Aufnahmen im MPEG4/H.264-Format abspeichert. Das ist verhältnismäßig stark komprimiert, wodurch Aufnahmen auf SD-Karten überhaupt erst möglich werden. Leider ist dieses Kompressionsverfahren sehr anfällig für Blockartefakte bei bewegten Motiven, Kompressionsartefakte und "Pumpen". Alles Bildfehler, die das gute alte DV-Format (und damit auch HDV) nicht kennt. Wer aber dem Trend folgen und vom Magnetband auf Speicherkarten (mit all ihren Vorteilen) umsteigen will, muss mit diesen Qualitativen Einbußen leben. Zudem ist MPEG4/H.264 - wie auch AVCHD - nur verhältnismäßig schlecht am PC nachzubearbeiten, zumal es derzeit nur von wenigen Schnittprogrammen ohne Einschränkungen unterstützt wird und man einen sehr schnellen PC benötigt.
Diese Kritikpunkte stellen jedoch keine Besonderheit der HD1010 dar, sondern sind systemabhängig. Wer seine Videos zu Hause problemlos nachbearbeiten möchte und von Artefakten nicht sehen will, muss eben tiefer in die Tasche greifen und einen HDV-Camcorder kaufen - oder eben auf HD-Auflösung verzichten und einen MiniDV-Camcorder erwerben.
Für mich hat die HD1010 jedoch noch einen speziellen Nachteil, nämlich ihr extrem telelastiges Objektiv. Die Standardbrennweite entspricht grob geschätzt einer 50mm-Brennweite bei einer Kleinbildkamera. Damit bekommt man besonders in Innenräumen nur einen sehr kleinen Bildausschnitt gezeigt, so lange man nicht in einen zusätzlichen Weitwinkelkonverter investiert. Nahezu jedes Konkurrenzmodell bietet hier mehr Weitwinkel. Obs stört, ist natürlich wieder Geschmackssache.

Low Light Spezialist - die erste Wahl für InnenaufnahmenZetti (01/2009)
 

Ich habe die Sanyo 1010 gekauft, weil sie in vielen Tests und Bewertungen als Low Light Spezialist gelobt wird.


Meine bisherigen DV- und SDHC-Videokameras waren sehr schön, wenn die Sonne schien. Aber bei den Innenaufnahmen verpixelten die Aufnahmen unerträglich. Was kein Wunder ist, denn die Objektive der meisten heutigen Kompakt-Camcorder sind winzig klein. Es gelangt einfach zu wenig Licht auf den Sensor.


Ein Hersteller versucht dieses Problem in den Griff zu bekommen, in dem er gleich drei CCD-Aufnahmechips miteinander kombiniert. Die Sanyo 1010 arbeitet hingegen nur mit einem großen CMOS-Sensor, der von der Theorie her schneller reagiert und eine höhere Farbtreue gewährleistet. Außerdem lassen CMOS-Sensoren eine höhere Bildempfindlichkeit (ISO) zu, ohne dabei gleich in Rauschpixeln zu versinken. CMOS-Technik wird auch in den meisten digitalen Spiegelreflexkameras eingesetzt.


Damit ist die Sanyo 1010 für Low Light Umgebungen wie geschaffen. Der große CMOS-Chip sorgt in Verbindung mit dem extrem lichtstarken Objektiv (f1,8-f2,5) dafür, dass viermal mehr Licht auf dem Sensor landet, als bei einem herkömmlichen Camcorder. Außerdem kann die Empfindlichkeit beim Filmen bis auf 800 ISO erhöht werden. Die Sanyo nimmt übrigens mit echten 2 Megapixeln auf, das ist recht selten in dieser Preisklasse.


Bei der Filmqualität stehen unterschiedlichste Auflösungen zur Verfügung, bis hin zur 320x240 Pixel Webauflösung. Full-HD (1.920 x 1.080 Bildpunkte)lässt sich auf meinem PC mit AMD X2 3800 Prozessor weder anschauen noch nachbearbeiten. Selbst bei niedrigeren Auflösungen muss ich experimentieren, welche Software noch läuft. Das hängt damit zusammen, weil MP4-Dateien im Gegensatz zu den altbekannten Streams der DV-Camcorder hoch komprimiert sind. Die Echtzeit-Dekodierung erfordert eine hohe Prozessorleistung.


Anfangs konvertierte ich die HD-Aufnahmen der Sanyo 1010 am PC mit der Freeware "Super" von eRightSoft auf eine geringere Auflösung und bearbeitete die Dateien dann mit meinen altgedienten Videoprogrammen. Mittlerweile bin ich jedoch auf das aktuelle MAGIX Video deluxe 15 Premium umgestiegen. Diese Software konvertiert die MP4-Dateien auf Wunsch automatisch in das weniger prozessorlastige MP2-Format. Um HD MP4-Dateien unkonvertiert zu bearbeiten, benötigen sie einen aktuellen PC mit Quad-CPU. Für die richtige Einarbeitung in die genannte Software gibt es übrigens ein gutes Buch über MAGIX Video deluxe 15 Premium.


Die auf der SDHC-Karte als Dateien gespeicherten HD-Filme lassen sich in der besten Qualität direkt über die Videokamera in 1a HD-Auflösung auf dem Fernseher abspielen, sofern der Fernseher diese Auflösung auch unterstützt. Das ist schon beeindruckend.


An die Dockingstation der Sanyo lassen sich über USB eine externe Festplatte anschließen. Videodateien können in dieser Konfiguration von der Speicherkarte des Camcorders auf die externe Festplatte kopiert und dort zur Archivierung abgelegt werden. Auf der externen Festplatte gespeicherte Videodateien lassen mit der Sanyo via Dockingstation und USB-Verbindung zur Festplatte wiedergeben. Das habe ich allerdings (noch) nicht ausprobiert. Diese Option ist aus meiner Sicht für Anwender ohne PC gedacht, denn irgendwo müssen die Videodateien ja zur Aufbewahrung hin.


4 Megapixel stehen notfalls für die Fotografie zur Verfügung. Die Fotos von Außenaufnahmen sind von recht guter Qualität, sie ersetzen jedoch keine digitale Spiegelreflexkamera. Die automatische Scharfstellung arbeitet recht langsam und ist bei Low-Light Fotos gänzlich überfordert. Indoor tauchen beim Blitzen regelmäßig rote Augen auf, der Blitz liegt vermutlich zu nah an der optischen Achse. Der 8 Megapixel-Modus ist aus meiner Sicht Augenwischerei. Die Bilder sind einfach nur hoch interpoliert. Dafür finde ich die 16:9 Foto-Option sehr gut für Landschaftsaufnahmen. Im Fotomodus ist eine Empfindlichkeit bis 3200 ISO einstellbar.


Die Kamera liegt gut in der Hand und kommt mit haufenweise Zubehör. Auch eine Art "Filztasche" zum Zubinden ist mit dabei. Die Aufladung des Akkus und das Abspielen von Videos auf dem Fernseher oder das Überspielen von Videos auf den PC erfolgt über die mitgelieferte Dockingstation. Ich verwende jedoch einen SDHC-Kartenleser zum Überspielen.


Die Einstellmöglichkeiten an der Sanyo 1010 sind sehr umfangreich. Viele Kritiker äußern sich daher negativ über die komplexe Menüstruktur. Das mag bei anderen Videokameras einfacher sein, wenn sie über weniger Funktionen verfügen. Ich komme jedoch aus der digitalen Spiegelreflexwelt und arbeite insofern immer mit umfangreichen Menüs. Ein paar Stunden ausprobieren, dann hat der technisch versierte Mensch die Optionen intus.


Für unerfahrene User gibt es ein "Simple Menu", ein einfaches Menü. Dies wird mit einem Schalter neben dem TFT aktiviert. Für meinen Geschmack ist das jedoch etwas zu simpel. Wer eine so simple Kamera sucht, der sollte lieber gleich einen einfachen Camcorder kaufen.


Für die Sanyo 1010 gibt es umfangreiches Zubehör. Zum Beispiel ein Unterwassergehäuse (45 m) für rund 300 Euro. Das ist im Vergleich zu den Lösungen anderer Camcorder-Hersteller fast geschenkt. Wem der Weitwinkel der 1010 nicht reicht, der greift zum Weitwinkel- oder Fisheye-Vorsatz. Fotografische 49 mm Filter lassen sich mit dem Sanyo-Filteradapter verwenden. Und so weiter ...


* Meine Kritikpunkte: Das große Objektiv ist emfindlich gegen seitliche Sonneneinstrahlung. Hier sollte ggf. der passende 49mm Sanyo-Filteraufsatz nebst einer geeigneten Weitwinkel-Gegenlichtblende angeschafft werden, Gesamtkosten ca. 30 Euro. Kaufen sie gleich noch einen 49mm Objektivdeckel dazu (ca. 10 Euro), dann kann der Sanyo-Filteradapter ständig auf der Kamera verbleiben.


Die Kunststoffabdeckung der SD-Karte ist aus meiner Sicht schlecht angebracht. Hier ist Fingerspitzengefühl zum Wechseln notwendig. Wahrscheinlich sind die Konstrukteure davon ausgegangen, dass die Speicherkarte immer in der Kamera bleibt.


* Mein Urteil: Die Sanyo 1010 ist eine winzige, dafür aber hochkomplexe HD-Videokamera mit einem leistungsstarken Akku und zahlreichen, technischen Einstell- und Erweiterungsmöglichkeiten. Ihre Überlegenheit gegenüber zahlreichen anderen Camcordern zeigt sie vor allem im Low-Light Bereich, zum Beispiel bei normaler bis schwacher Zimmerbeleuchtung. Die Kamera kann notfalls auch ohne einen PC betrieben werden, wenn man auf eine Videobearbeitung verzichtet.


Soll jedoch der PC zur Bearbeitung eingesetzt werden (Schneiden, Titel, Hintergrundmusik), dann sind PC-Kenntnisse hilfreich und um die Anschaffung einer aktuellen Software zur Videobearbeitung kommen sie nicht umhin. Ansonsten muss vor der Video-Bearbeitung ggf. erst eine manuelle Konvertierung der MP4-Dateien stattfinden, siehe oben. Dies verringert die Videoqualität zwar, aber die Ergebnisse sind dann immer noch sehenswert.


* Tipps: Bestellen sie gleich zwei oder mehr 8 GB SDHC Speicherkarten der Marke Transcend (Class 6) mit, Stückpreis derzeit rund 15 Euro inklusive Porto. Auf so eine Karte passen knapp zwei Stunden Film in bester HD-Auflösung. 16 GB SDHC Karten habe ich bisher nicht ausprobiert. Für ein paar Euros mehr erhält man die Transcend-Karten übrigens im Kombipack mit einem USB SDHC-Kartenleser. Ältere SD-Cardreader können die recht neuen SDHC-Karten nämlich oft nicht lesen.


Wenn ein Zusatz-/Reserveakku gewünscht ist, empfehle ich die Anschaffung des ORIGINAL Sanyo DB-L50AEX Li-Ionen-Akkus für knapp 40 Euro. Von billigen Noname-Akkus würde ich persönlich die Finger lassen. Denn sie KÖNNEN einwandfrei funktionieren, aber auch defekt oder unzuverlässig sein oder im schlimmsten Fall sogar die Kamera ruinieren. Das ist die Einsparung sicher nicht wert. Es sei denn, man mag Glücksspiele. ;-)


Ich habe meine "Schnelltaste" ausschließlich mit ISO-Einstellung und Belichtungskorrektur belegt, jeweils 2 Mal. Denn nicht selten kommt man beim Filmen versehentlich an diese Taste und löst bei der Standardbelegung gänzlich unerwünschte Funktionen aus.

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22.05.2012 19:11
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