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Beim Sony Ericsson LiveView handelt es sich um ein Zubehörgerät für Android-Smartphones, das am Handgelenk befestigt wird und eine Art Armbanduhr darstellt. Über Bluetooth erhält das Gerät aus dem Hause Sony Ericsson Informationen von einem ... weiterlesen

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Beim Sony Ericsson LiveView handelt es sich um ein Zubehörgerät für Android-Smartphones, das am Handgelenk befestigt wird und eine Art Armbanduhr darstellt. Über Bluetooth erhält das Gerät aus dem Hause Sony Ericsson Informationen von einem Smartphone mit Android-Betriebssystem, das sich ja in der Regel in Jacken- oder Hosentasche befindet.
Unter anderem gelangen so Uhrzeit, Facebook-Statusupdates, E-Mails, die aktuelle Position, eingehende Anrufen oder SMS auf das nur 1,3 Zoll große Display, bei dem es sich zudem um ein Touchscreen mit OLED-Technologie mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixel handelt. Dabei soll die Datenübertragung direkt und ohne Zeitverzögerung erfolgen. Ein Vibrationsalarm informiert den Nutzer hier über neu eingetroffene Meldungen. Darüber hinaus soll auch die Bedienung des Muiskplayer von der Handyarmbanduhr ohne Telefoniefunktion aus möglich sein Das Sony Ericsson LiveView besitzt abgerundete Ecken und verfügt über Abmessungen von 3,5 x 3,5 x 11 Millimeter. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit bis zu 4 Tagen bei durchschnittlicher Nutzung an.
Gelistet: 11/2010

Ausgabe: 03/2011
3,1 - befriedigend
„Für Sportler und Fitness-Begeisterte könnte LiveView dennoch von Interesse sein - als Teil des in Kürze erhältlichen Fitness Experience Pack XP111. Dieses liefert neben dem Mini-Bildschirm die App SportyPal Pro sowie eine Handgelenkstasche, um das Smartphone beim Joggen, Radfahren oder anderen Aktivitäten sicher und komfortabel transportieren zu können...“ [zum Test]
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Ausgabe: 11/2010
7,0 von 10 Punten - gut
„Eigentlich ist LiveView von Sony Ericsson genial: Das erweiterte Handy-Display in Form eines Clips oder einer Armbanduhr sieht attraktiv aus und informiert unauffällig über eingehende Anrufe, SMS- oder Facebooknachrichten, E-Mails, News und mehr. In der Praxis muss man aber schon sehr technikverliebt sein, um das Produkt zu nutzen - und ihm seine viel zu vielen kleinen Fehler zu verzeihen.“ [zum Test]
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