Nokia C3 Test Mobiltelefon
Nokia C3 Test
12 Testberichte aus Fachmagazinen
„Kein Smartphone, sondern ein Mulitmediahandy mit vollständiger Tastatur und der Möglicheit der Erweiterung des minimalen internen Speichers mittels Karte. Bei der Bedienung und der Bild- und Tonqualität (Kamera mit lediglich 2 MP) gibt es allerdings zahlreiche Abstriche. Unterstützt lediglich EDGE und ist somit nicht als Internet-Handy konzipiert.“
„Wer neben telefonieren auch NAchrichten schreiben möchte, ist mit diesem Modell gut bedient.Die Tastatur macht einen guten Job, der Telefonpart auch.“
„Das Nokia C3-00 bietet eine seinem Preis angemessene Ausstattung; Interessenten sollten aber beachten, dass sie sowohl auf GPS als auch UMTS verzichten müssen. Mangels Push-Mail und Office-Software eignet sich das C3-00 auch nicht als mobiles Büro. Sonst ist aber alles in Ordnung.“
„Gut verarbeitetes Quadband-Handy. Groß, aber flach. Nur EDGE, kein UMTS, kein Touchscreen.
Dank vollständiger Tastatur gut fürs Mailen, die Zifferntasten sind jedoch ungünstig angeordnet. Großes Display, aber kleine Buchstabendarstellung. Aufgrund geringer Displayauflösung fürs Surfen weniger geeignet. Kein Aufladen via USB. Kein GPS-Empfänger, keine Navi-Software. Teils umständliche Bedienung. Kamera mit nur 2 MP und ohne Autofokus.“
„Das Nokia C3 ist ab sofort in Deutschland in verschiedenen Farben verfügbar. Der Straßenpreis für das Gerät liegt bei etwa 130 Euro. Für ein paar Euro weniger ist auch das ähnliche konfigurierte C300 Town von LG erhältlich.
Wer sich ein C3 zulegen will, sollte beim Kauf aufpassen. Das hier getestete Gerät wird offiziell als C3-00 geführt, in diesem Jahr soll zudem mit dem C3 Touch and Type noch ein weiteres Modell mit herkömmlicher Handy-Tastatur und Touchscreen erscheinen.“
„...Der Musicplayer stellte sich auch nicht als der komfortabelste heraus, zeigte sich aber dennoch in der Lage, auf dem Weg zur Arbeit für Abwechslung zu sorgen. Das C3 von Nokia überrascht als zweckorientiertes Mobilfunkgerät, was der Preisklasse entsprechend optimal ausgerüstet wurde. “
„Das günstige C3 empfiehlt sich vor allem für Vielschreiber, die keinen großen Wert auf schnelles Internet-Surfen legen.“
„Das Handy im BlackBerry-Outfit ist eine Empfehlung für Quasselstrippen und Community-Freaks. Richtig punkten kann dabei die wirklich gelungene Tastatur.“
„GSM-Funker haben in der Regel mehr Stehvermögen. Dieser Finne bildet da keine Ausnahme. Im Praxistest war ein Nonstop-Betrieb von einer kompletten Woche drin, obwohl die Gesprächsintensität alles andere als gering war.
Die Sprachqualität ist hingegen zwiespältig. Nebengeräusche treten zwar überhaupt nicht auf, doch nicht selten klingen die Stimmen fast schon roboterartig, was erstaunlicherweise besonders stark bei Telefonaten ins Festnetz in beide Senderichtungen auftritt. Auch die Empfangsleistung ist in beiden Frequenzbändern eher unterdurchschnittlich, was aber in Städten eher selten auffällt. Und die Java-Performance? Den Benchmark-Test absolvierte der Finne mit der Schulnote 3, sodass handelsübliche 3D-Game problemlos laufen. .“
„…Die Ausdauer gut, die Empfangs- und Akustikwerte kommen hingegen nicht über den Durchschnitt hinaus – was angesichts des kleinen Preises verschmerzbar ist…“
„Das Nokia C3 gefiel uns insgesamt gut. Gelungene Verarbeitung, feiner Materialmix, teils sogar Metall-Bauteile am Gehäuse, und eine übersichtliche Bedienstruktur nebst der guten QWERTZ-Tasten sind hier Argumente, die für das C3 sprechen. Mit einem Preis von unter 110 Euro ohne Vertrag ist das Nokia C3 eine gute Alternative zu teuren Volltasten-Handys. Abstriche müssen Sie bei der Kamera, dem fehlenden UMTS und dem nur bedingt erweiterbaren Symbian-S40-OS in Kauf nehmen. “
Nichts für mediale Handyprolls von heute aber sehr wohl was für Leute, die mit ihrem Smartphone ohnehin nur etwas für die Arbeit erledigen wollen oder sehr viel chaten wollen. Das Display ist nicht so bunt und toll und groß als das man darauf schön Videos gucken könnte, aber dafür hat man ja eine vollständige Tastatur die im Vergleich zu den von Blackberry bereitgestellten auch wirklich ziemlich in Ordnung ist. Zum Vielschreiben durchaus zu gebrauchen, auch wenn man sich erstmal an die kleine Tastengröße gewöhnen muss. Bevor man sich zum Kauf entscheidet, sollte man es erstmal testen denn große Wurstfinger sind hier fehl am Platz.
Vor allem der Preis lies mich aufhorchen, denn nach dem ersten Eindruck schien es mir viel teurer zu sein. Nun gut, es ist nicht mehr das allerneueste, aber für den Aufgabenbereich, für den es geschaffen wurde nach wie vor sehr gut zu gebrauchen. Empfehlung.
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