HTC Salsa Test Handy
HTC Salsa Test
8 Testberichte aus Fachmagazinen
„...Das Gerät ist gut für die Nutzung der Google-Dienste geeignet. Und es verfügt über eine brauchbare Navigationslösung...Negativ bewertet wurden die Kameraqualität und die Tonqualität der Videoaufnahmen. Außerdem ist das Gerät relativ langsam.“
„Der Akku wurde mit 1520 mAh ausgestattet und reicht so, bei nicht allzu intensiver Nutzung (etwa 30 Minuten MP3 oder Film und kanpp 20 Minuten Telefonate) locker zwei Arbeitstage. Das Display ist zwar recht klein, kann dafür bei direkter Sonneneinstrahlung auch nicht abgelesen werden. Es spiegelt einfach zu stark und die maximal mögliche Helligkeit reicht nichts aus.
Auch eine Art des Energiesparens. Ansonsten, sprich in Räumen macht es aber einen guten Eindruck. Dank Android 2.3.3 läuft es recht flott, einzig der Browser könnte einen Tick spritziger reagieren..“
„Das HTC Salsa ist gewissermaßen der Touchscreen-Bruder des ChaCha, das sich ebenfalls eine verstärkte Facebook-Implementierung auf die wehende Fahne geschrieben hat. Anstelle einer echten QWERTZ-Tastatur setzt das Salsa allerdings auf ein 3,4 Zoll großes berührungsempfindliches Display. Als Betriebssystem kommt bei der Touchscreen-Variante Android zum Einsatz, dass vom User-Interface Sense unterstützt wird. Auch kann das Gerät als Navi-Ersatz zum Einsatz kommen: GPS –Empfänger wie Software sind vorhanden.“
„Das HTC Salsa ist ein kompaktes Android-Smartphone für Handy-Nutzer, die oft und gerne im weltgrößten Social-Network Facebook unterwegs sind. Auch wenn das Salsa einige Schwächen im Test zeigte, handelt es sich im Großen und Ganzen um ein solides Android-Phone für die jüngere Zielgruppe. Allerdings erscheint uns der Preis von aktuell 300 Euro ohne Vertrag (Stand.
1. August 2011) zu hoch angesetzt.“
„Ein kleiner Farbklecks, zeitgemäßer Komfort und ein gesunder Preis – fertig ist ein neues Android-Smartphone mit gutem Verkaufspotential. Abgesehen vom etwas zu klein dimensionierten Display kann man dem Salsa wenig ankreiden, zumal es bei den technischen Werten in der Preisklasse von rund 300 Euro überzeugt. Letztendlich dürften es aber vor allem die Facebook-Taste und die Oberschale in Jeansblau sein, die die anvisierte Zielgruppe zum Kauf animieren sollen.“
„Android-Vertreter mit wenigen nennenswerten Schwachpunkten.“
„„Wer im mobilen Einsatz die Aktivitäten auf Facebook verfolgen möchte, ohne selbst groß aktiv zu werden, kann auf die hochwertige Hardware-Tastatur verzichten und zum HTC Salsa greifen. Das verzichtet zugunsten eines auf 3,4 Zoll gewachsenen Displays auf die Qwertz-Tastatur. Ein eigener Facebook-Knopf findet sich aber auch hier, ebenso die Facebook-App, die einen über wichtige Neuigkeiten bei Freunden oder Familie auf dem Laufenden hält. ...“
Das Sensation ist etwas außerhalb meiner Liga, aber ich benutze ein Handy auch nicht exzessiv, weswegen es wahrscheinlich herausgeschmissenes Geld wäre. Das Salsa reicht mir vollkommen. Sei es für die App hier oder das Nachgucken der Busfahrpläne da.
Die Geschwindigkeit reicht dafür immer noch mehr als aus und die Bedienung funktioniert einwandfrei. Dieses Smartphone ist für jeden etwas, selbst wenn man ohne sein Smartphone nicht mehr aus dem Haus gehen will.
Was mir sehr gefiel war, dass man das smartphone auch mit dem Bildschirm nach unten auf den Tisch legen kann ohne Gefahr zu laufen es zu verkratzen dank der leichten Wölbung. Die Leistung des 800MHz Prozessors reicht mMn komplett aus um e-mails zu checken und zu surfen. Den Akku muss man eigentlich nach jedem Tag laden aber da ich das Handy nie wirklich länger als einen Tag benutzte war das kein Problem.
Wirklich schlecht fand ich eigentlich nur den relativ kleinen Speicher, der schon bei über 15 Apps anfängt Probleme zu bereiten.
Fazit: gute Alternative zu den großen Smartphones.
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