Blackberry Torch 9810 Test Smartphone
Blackberry Torch 9810 Test
4 Testberichte aus Fachmagazinen
„…Der mit 1,2 Gigahertz getaktete Prozessor reicht zwar zum Arbeiten völlig aus, bremst das Smartphone bei Multimedia-Aufgaben aber merklich aus. Als Business-Handy macht der Torch 9810 dagegen eine überaus gute Figur.“
„BlackBerrys Torch 9810 ist ein ebenso zuverlässiges wie gewichtiges und flottes Arbeitstier. Der Spaß kommt dabei nicht zu kurz, dank Apps und augmented Reality.“
„Der BlackBerry Torch 9810 ist ein leistungsstarkes und solides Smartphone. Verarbeitung und Tastatur fallen im Vergleich aber nicht so gut aus wie beim BlackBerry Bold 9900. Dabei ist gerade die Tastatur neben den BlackBerry-Diensten eines der Hauptargumente für den Kauf eines BlackBerrys.
Wer damit leben kann, das Handy zum Tippen zu drehen, wird im Android-Lager aber günstigere Geräte mit besseren Tastaturen finden, etwa das HTC Desire Z oder das Sony Ericsson Xperia pro. Im Hochpreissegment könnte für Geschäftskunden das Nokia E7 auch einen Blick wert sein. Alternativen mit vertikalen Slider-Mechanismus sind hingegen rar gesät. Aktuell wäre hier nur das Dell Venue Pro zu nennen.“
Das Keyboard hat erfreulicherweise die Qualität behalten, die Kenner an einem Blackberry schätzen, die Displayauflösung hat sich auf VGA sogar fast verdoppelt.
Das Blackberry Torch 9810 hat einen wesentlich stärkeren Cpu bekommen was auch positiv auffällt. Zum Beispiel das ruckel lose Zoomen oder das Bilderwechseln ohne warte Zeit. Auch zu seinem Vorgänger ist das Display viel schärfer.
Der Browser ist meiner Meinung nach ganz ok und auch hier zoomen ohne zu ruckeln. Die Symbole und Menüs sehen farblicher und angenehmer aus. Auch die Displaytastatur ist sehr gut strukturiert.
Leider sind einige Apps noch nicht lauffähig. Die Tastatur ist genau identisch mit dem Vorgänger.
Wie ich finde ein Top Gerät!.
Bei Blackberry ist vor kurzem ja ein Deutscher ans Ruder gekommen, die Konsequenz für mehrere Jahre Misswirtschaft und Fehlentwicklung, die schlussendlich den Fall vom Branchenführer zum bedrohten Unternehmen mit sich brachte. Ein Überbleibsel dieser verfehlten Politik ist das Torch, welches mir als Firmenhandy „aufgedrückt“ wurde, denn eins muss man RIM immer noch lassen: Sie verstehen es, Sicherheitsmechanismen richtig einzubinden. Wenn ich über soetwas lese wie damals beim iPhone der Skandal der gesammelten Daten kann ich nur lachen, das kann bei einem Blackberry nicht passieren.
Das Torch leidet auch am Blackberry-Syndrom.
Das OS ist zwar an sich gar nicht schlecht, aber die Aufmachung ist wirklich nicht gut. Es animiert einem eher zum Ausschalten als zum Benutzen. Darüber hinaus beschränkt es den Arbeitsfluss, was angesichts der starken Hardware wirklich nicht hätte sein müssen.
Ich kann mich abfinden mit dem Torch, es kann alles was ein Smartphone können muss. Aber als Privatanwender mit Entscheidungsfreiheit würde ich es nicht nehmen.
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