95 / 100
13 Tests
Produktdaten
Gelistet: 05/2009

Das wohl interessanteste Feature dieses Players ist, dass damit auf die VIERA Cast und VIERA Link Dienste zugegriffen werden kann. Auch das Upscaling auf 1080p ist mit dem Panasonic DMP-BD 60EG-K möglich. Er kann CDs, DVDs und Blu-ray-Disks abspielen. Bei Letzteren kann das Profil BD-Live 2.0 genutzt werden. Als nutzbare Speicherformate stehen MP3, JPEG, AVCHD und DivX zur Verfügung. Der stationäre Player arbeitet mit einem UniPHier Prozessor, der die P4HD-Technologie nutzt. Als Videowandler kommt ein 12 Bit / 148,5 Megahertz System zum Einsatz. Für die Umsetzung von Audio Daten wird ein 24 Bit / 192 Kilohertz Audio D/A Wandler verwendet.
Der Player arbeitet mit Diagonal Processing, Progressive Scan und verbessert die Qualität mit einer digitalen Rauschunterdrückung. Bei der Audioausgabe beherrscht er Digital Master Processing, Dolby Digital Plus, DTS-HD sowie PCM-Audio und MPEG2. Mit dem Panasonic DMP-BD 60EG-K können Daten auch von USB-gängigen Medien sowie von SD und SDHC Cards eingelesen werden. Das rund 2,6 Kilogramm schwere Gerät bietet einen 1.3a HDMI Port, einen Video Komponenten-Ausgang sowie einen Cinch Audio Ausgang an. Der Player kann über eine Ethernet Schnittstelle mit Netzwerken kommunizieren und verbraucht bei Betrieb etwa 22 Watt. Im ECO-Modus weist er eine Leistungsaufnahme von 0,5 Watt auf.
1.3 (Spitzenklasse) Preis/Leistung: sehr gut
„Begeisternde Bild- und Tonqualität, Multimediafähigkeiten, BD-Live und Internet – der Panasonic DMP-BD60 bietet alles, was man heute von einem Blu-ray-Player erwarten darf und gönnt sich dabei keinerlei relevante Schwächen.“ [zum Test]
1.97 (gut)
„Blu-ray-Spieler bieten Bildqualität fast wie im Kino und dazu einen knackigen Sound. Einige laden sogar Extras zum jeweiligen Film aus dem Internet. Der „DMP-BD60“ von Panasonic spielt darüberhinaus auch Videos von „YouTube“ und zeigt den Wetterbericht – ganz ohne Computer.“
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sehr gut (90 Punkte von 100 möglichen)
„Dank DLNA spielt er auch MP3 und sogar HDTV-Videos vom PC ab. Wer Camcorder-Videos im AVCHD-Format sehen möchte, muss auf den SD-Card-Einschub an der Front oder eine gebrannte Disc zurückgreifen, da der USB-Port das Format nicht unterstützt“