Sony NEX-C3 Test Digital-Kompaktkamera
Sony NEX-C3 Test
12 Testberichte aus Fachmagazinen
„Ein wesentliches Argument für die Sony Nex-C3 ist in erster Linie auch der geringe Preis im Vergleich zu ähnlichen Modellen. Darüber hinaus ist die Kamera aber nicht nur günstig zu erstehen, sondern sie kann nahezu in allen Bereichen vollauf überzeugen. Die Bildqualität ist auf einem hohen Niveau, ebenso wie auch die gelungene Bedienoberfläche. Auch wenn der Nachfolger bereits in den Startlöchern steht, lohnt sich die Überlegung hier zuzugreifen in jedem Fall.“
„16 MP. 3-fach-Zoom. Handliche Systemkamera für gehobene Ansprüche.
Kein integrierter Blitz, externes Blitzgerät wird mitgeliefert. Menüführung eher für Benutzer mit weniger Interesse an manuellen Einstellungen bzw. für Einsteiger. RAW-Format. Optischer (im Objektiv) und elektronischer Bildstabilisator. Display vertikal verstellbar. HDR-Funktion. Verzerrungskorrektur. Keine Full-HD-Auflösung. Videostabilisator. Autofokus-Tracking.“
„Das schicke Leichtgewicht profitiert vom großen Sensor und dem brillanten Display.“
„Sony bietet mit der NEX-C3 eine Systemkamera mit hervorragender Bildqualität an, für die ein umfangreiches Zubehör-Sortiment bereitsteht. Für Schnappschüsse eignet sich die Kamera bestens, will der Fotograf die Belichtungseinstellungen selbst festlegen, so gestaltet sich das bei vielen Spiegelreflex- und Systemkameras deutlich einfacher.
Sony bietet die NEX-C3 wahlweise mit einem 16-Millimeter-, einem 18-bis-55-Millimeter oder mit beiden Objektiven an. Die unverbindlichen Preisempfehlungen für die Kits reichen von 579 über 629 bis 729 Euro. Bei Online-Händlern sind die Sets schon für 530 bis 650 Euro erhältlich.“
„Gäbe es eine Auszeichnung für die Kamera mit der besten Bildqualität bezogen aufs Gehäusemaß, die Sony NEX-C3 dürfte sich diesen Lorbeerkranz sicherlich ums Haupt winden. Ihr neuer 16-Megapixel-Sensor leistet Beachtliches, im Alltag kann die Kamera bis zu hohen ISO 3.200 ohne Reue eingesetzt werden. Dabei ist die NEX-C3 wunderbar kompakt und leicht, auch die getesteten Set-Objektive erweisen sich als wahre Leichtgewichte. Musste die Vorgängerin sich noch heftige Kritik wegen ihres eigenwilligen, menülastigen Bedienkonzepts gefallen lassen, so hat Sony die Ergonomie nun mit gleich vier individuell belegbaren Tasten entscheidend verbessert...“
„Die CSC-Klasse drängt mit sehr kleinen Modellen wie der NEX-C3 auch in Bereiche vor, die bislang den Kompaktkameras vorbehalten waren. Die NEX-C3 überzeugt mit Flexibilität, aber die Bedienung verdeutlicht, dass hier Fotografen angesprochen werden sollen, die hauptsächlich per Automatikmodi oder mit motivabhängigen Belichtungsprogrammen arbeiten wollen...“
„Die Nex-C3 bringt eine der A35 vergleichbare Bildqualität mit etwas höherer Auflösung, zum Teil aber höheren Texturverlusten, vor allem bei ISO 100. Bei der Dynamik werden vergleichbar gute Werte zwischen 9,7 und 7 Blenden erreicht. Auch die RAW-Werte entsprechen nahezu denen der Alpha.“
„Die gemessene Zeit für die Fokussierung mit deutlich über einer halben Sekunde bis zur Auslösung ist nicht mehr zeitgemäß, das können andere Hersteller deutlich besser.“
„…Die Oberfläche der NEX-C3 ist zwar geriffelt. Der recht glatte Kunststoff bietet den Fingern aber trotzdem wenig Halt. Da das Objektiv sehr weit links im Gehäuse sitzt, hat man das Gefühl, die Kamera kippt auf die Seite…“
„Die Sony NEX-C3 wird mit ihrer hervorragenden Bildqualität, dem gelungenen Gehäusedesign und dem überarbeiteten Interface sicherlich ihre Freunde finden. Allerdings gibt es eben auch ein paar deutliche Nachteile - insbesondere die immer noch etwas umständliche Oberfläche und das nur durchschnittliche Kitobjektiv.“
„Die neueste NEX ist noch einmal kompakter als die Geschwister und hat einen höher auflösenden Sensor. Bei der Bildqualität erzielt sie die besten Ergebnisse im Test, den Gesamtsieg teilt sie sich mit der Lumix G3.“
„Die NEX-C3 stellt eine dezente, aber gelungene Weiterentwicklung der NEX-3 dar. Sie präsentiert sich äußerlich noch handlicher und leichter. Die Bildqualität bleibt auch mit dem neuen 16-Megapixel-Sensor sehr gut, die Fotos sind zeigen wenig Rauschen.
Die Bedienung ist in erster Linie auf komfortables Fotografieren ausgelegt, was mit der NEX-C3 auch sehr gut gelingt. Die Geschwindigkeit des Kontrast-Autofokus‘ reicht für Schnappschüsse aber noch nicht ganz. Für einen Wechsel vom Vorgänger NEX-3 zum aktuellen Modell gibt es keine Grund, denn die neu hinzugekommen Funktionen können Sie zum größten Teil mit einem Firmware-Update nachrüsten. Außerdem ist die NEX-C3 im Augenblick noch vergleichsweise teuer.“
Wow, Sony hatte mich in der Vergangenheit etwas enttäuscht und ich hab die NEX-C3 mit einer negativen Erwartung in die Hand genommen. Wollte einfach nur n Vergleich haben aber ich hätte nicht gedacht dass mich eine Sony noch mal so begeistern kann. Die Kamera ist sehr klein gehalten, der Bildschirm ist aber trotzdem noch gut erkennbar und die Handhabung leidet nicht darunter.
Bildqualität ist sehr sehr schön. Beste in dieser Preisklasse imo.
Wir haben uns erst vor kurzem diese Kamera zugelegt und wir können folgendes sagen; diese Kamera liegt perfekt in der Hand und sie punktet auch mit ihrer Bildqualität. Die Bedienung ist für uns angenehm und leicht verständlich. Der Preis ist hier gerechtfertigt.
Sony Digitalkamera
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