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Gelistet: 05/2010

Bei der Samsung ES25 handelt es sich um eine 12,2 Megapixel Digitalkamera mit CCD Sensor. Sie weist einen vierfachen optischen Zoom und dreifachen digitalen Zoom auf. Das Objektiv arbeitet mit einer Brennweite von 4,9 bis 19,6 Millimetern, was bei Kleinbild 27 bis 108 Millimetern entsprechen würde. Sie besitzt einen Autofokus mit TTL Kontrasterkennung. Der integrierte Blitz lässt sich vielfältig einstellen, weist eine Funktion zur Reduzierung von roten Augen auf und kann Entfernungen zu den Objekten von 0,2 bis knapp 2,70 Metern zuverlässig abdecken. Die Kamera arbeitet im Bereich ISO 100 bis ISO 1600. Zahlreiche Aufnahmeprogramme geben Unterstützung beim Finden der optimalen Einstellungen und dem Nutzer werden auch einige interessante Spezialeffekte zur Verfügung gestellt.
Die minimal mögliche Verschlusszeit der Samsung ES25 liegt bei 1/2000 Sekunde und die längste automatisch verfügbare Verschlusszeit bei acht Sekunden. Die Belichtungsmessung erfolgt in drei verschiedenen Modi und die Kamera verfügt über eine automatische Gesichtserkennung. Der Weißabgleich erfolgt automatisch, kann aber auch über diverse Voreinstellungen gewählt werden. Die Kamera verfügt über 9,9 MB internen Speicher, kann aber zusätzlich mit SD, SDHC oder MultiMediaCards plus bestückt werden. Sie präsentiert sich mit einem integrierten Objektivschutz, besitzt eingebaute Lautsprecher, ermöglicht über PictBridge den direkten Ausdruck der Fotos, bringt als Sucher ein 2,5 Zoll großes LCD Display mit und verfügt über einen USB 2.0 Port.
Nachdem an meiner ersten SAMSUNG (S750) nach einiger Zeit der Blitz ausgefallen ist, habe ich mir die sehr handliche ES25 gekauft. Die Bilder werden im großen und ganzen gut. Was mich echt ärgert, ist der hohe Stromverbrauch. Nach ein paar Bildern mit Blitz sind selbst starke Akkus oder Batterien leer. Besonders gewarnt sei vor der Möglichkeit, "hochkant" aufgenommene Fotos noch in der Kamera zu drehen und abzuspeichern. Schaut man sie später am PC an, stellt man entsetzt fest, dass sie alle unscharf geworden sind! Mein Fazit lautet: Ich werde mir künftig wohl keine SAMSUNG mehr kaufen, sondern lieber etwas mehr anlegen. "Ich kann es mir nicht leisten, immer wieder billige Sachen zu kaufen", sagte scho meine Großmutter.