Pentax K-r Test Digital-Spiegelreflexkamera
Positives: Als Einstiegskamera auf dem Markt der digitalen Spiegelreflexkameras, hat Pentax mit der K-r ein absolut schlagkräftiges Gerät auf die Beine gestellt. Ausstattungstechnisch muss sich die Kamera vor wenigen Geräten, nicht nur in seiner Kategorie, sondern selbst vor Geräten der Mittelklasse, verstecken. Eine tolle Bildqualität, schneller Autofokus und auch ein integrierter, prima funktionierender Bildstabilisator machen das Fotografieren und auch das Filmen in HD Qualität zum Erlebnis. Negatives: Um die aufgenommenen Bilder direkt via HMDI an den Fernseher zu senden, fehlt hier leider der notwendige Anschluss. Fazit: Die in Schwarz, Rot und Weiß erhältliche Spiegelreflexkamera, kann gerade bei preisbewussten Fotografen, für ein schönes Foto sorgen und bietet dabei eine angenehme Bedienung und ein schickes Design.
Pentax K-r Test
17 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die Auflösungsleistung der Pentax liegt im Vergleich zur Konkurrenz deutlich zurück, zeichnet sich dennoch mit klaren und detaillierten Bildern aus. Beim Rauschverhalten muss sie sich ebenso geschlagen geben, wobei es hier um Schwächen auf höchstem Niveau geht.“
„Die Pentax K-r erzielte mit dem getesteten Kit-Objektiv eine nur befriedigende Bildqualität. Schuld daran sind in erster Linie die extreme Verzeichnung im Weitwinkel sowie die etwas zu niedrigen Ergebnisse beim Wirkungsgrad und der Ausgangsdynamik. Hinsichtlich ihrer Bedienung konnte die Spiegelreflexkamera jedoch überzeugen, und ihr Star-Wars-Design ist der Knaller.“
„Die Pentax K-r ist zwar als preisgünstige Pentax-DSLR das Einsteigermodell (die K-r ist ein Auslaufmodell), ist aber von der Ausstattung her eher der Mittelklasse zuzuordnen - und sie macht in beiden Klassen eine sehr gute Figur.“
„Pentax bietet mit der K-r eine Spiegelreflexkamera an, die sich vor allem für den Einstieg in die Spiegelreflex-Fotografie anbietet. Optisch mag die Kamera manchem zu sehr nach Plastik aussehen, technisch bewegt sie sich aber im typischen DSLR-Bereich. Die Bildqualität überzeugt und die Bedienung gestaltet sich unkompliziert, bietet dem Fotografen gleichzeitig aber umfangreiche manuelle Einstellungen. Die unverbindliche Preisempfehlung von Pentax für das Gehäuse der K-r beträgt 769 Euro, das getestete Kit mit dem 18-bis-55-Millimeter-Objektiv soll 819 Euro kosten. Online-Händler verkaufen die Kamera derzeit deutlich günstiger: Der Body kostet rund 490 Euro und das Set mit Objektiv etwa 520 Euro.“
Nachteile: kein HDMI-Anschluss
„.. Bei der Olympus E-5 und der Pentax K-r steht die Fotofunktion im Vordergrund, obwohl die Videobilder gut sind. Beide Kameras liefern kein Full-HD, sondern beschränken sich auf 1280 x 720. …“
„Die Gehäusequalität der Pentax K-r geht für die Kameraklasse in Ordnung, sticht aber nicht heraus. Die einfach strukturierte Bedienung wird durch die zu klein geratenen Steuerkreuz-Tasten etwas getrübt, am ärgerlichsten ist aber das nicht immer wie gewünscht reagierende Daumenrad. Hier sollte Pentax dringend nachbessern! Auch die Videofunktion strotzt nicht gerade mit praxisgerechter Funktion.
Die andere Ausstattung ist hingegen reichhaltig. Bei der Bildqualität überzeugt die K-r über einen großen ISO-Bereich. Der Fotograf kann praktisch schmerzfrei bis zu ISO 3.200 einstellen, ohne selbst bei A4-Größe verrauschte oder matschige Bilder zu befürchten. Erst ab ISO 12.800 wird das Rauschen deutlicher. Auch das Setobjektiv ist trotz Kunststoffbajonett durchaus für den Einstieg geeignet.“
„Mit der K-r bringt Pentax eine sinnvolle Ergänzung zur K-x, die weiterhin angeboten wird. Qualitativ liefert die K-r die besseren Aufnahmen und überzeugt durch ihre hohe Auslösegeschwindigkeit. Zwar liegt die K-r rund 150 Euro über der K-x, das hochauflösende Display und die guten Bildergebnisse dürften diesen Preisaufschlag aber rechtfertigen.“
„Auch die Pentax K-r punktet in allen Disziplinen. Sie ist nicht verspiegelt, verzichtet auf eine Blitzsynchonbuchse und einen Anschluss für ein externes Mikrofon. Den meisten Foto-Amateuren wird die K-r aber mehr als genügen.“
„Für eine Mittelklasse-DSLR bietet die K-r außergewöhnlich viele Einstellungs- und Tuningoptionen. Die Bildqualität der 12-Megapixel-Kamera befindet sich auf gleichem Niveau wie die des günstigeren Schwestermodells K-x und bleibt insgesamt hinter der Spitzengruppe in dieser Preisklasse zurück. “
„Wer in der Mittelklasse viele Einstellungs- und Tuningoptionen sucht, liegt bei der K-r völlig richtig.“
„...Die Pentax K-r bringt sowohl einen SLR-Sucher als auch einen ordentlichen Aufhellblitz mit und macht es dem Fotografen dank der im Vergleich zur NX100 schnelleren Serienbildfunktion leichter, bewegte Objekte aufzunehmen. Andererseits passt sie nicht wie die NX100 in die Jackentasche und gibt teils so laute Betriebsgeräusche von sich, dass vom Einsatz in klassischen Konzerten dringend abzuraten ist...“
„Die paar Kleinigkeiten können das tolle Gesamtbild, das die K-r im Test hinterlässt, nicht trüben. Insgesamt eine Kamera, wie wir sie in dieser Preisklasse schon immer haben wollten.“
„Die handliche Pentax K-r bietet trotz ihrer kompakten Abmessungen einiges an Ausstattung.“
„...Den verdienten Testsieg holt sich die Pentax K-r mit ihrer tollen Bildqualität, schnellen Serienbildfunktion und einfachen Bedienung. Fehlt eigentlich nur noch der schwenk- und drehbare Kontrollmonitor.“
„Die Pentax K-R ist eine mit ungewöhnlichen Ausstattungsmerkmalen versehene Einsteigerkamera. Details wie der hochauflösende LCD-Monitor und das duale Konzept zur Energieversorgung gehören dazu.“
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