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Panasonic Lumix DMC-G2: Die Panasonic Lumix DMC-G2 ist eine Digitalkamera, die mit einem Bildsensor im Micro-4/3-Format daher kommt und mit Wechselobjektiven bestückt ist.... [weiterlesen]
Typ: Wechselobjektiv-Kamera - Bildsensor: Micro-4/3 - Fotoauflösung: 12,1 MP - Videoauflösung: 720p - Display: 3" Touchscreen - Displayauflösung: 460.000 Pixel / Marke: Panasonic / Alle Panasonic Produkte / Webseite: Panasonic
90 / 100
19 Tests

88,4 - sehr gut "Testsieger "
„...Ein Highlight auch im Wortsinn ist der elektronischer Sucher mit 1.440.000 Pixel und großem Okular. Wir kennen keinen besseren EVF. Er liefert ein helles, brillantes und scharfes Sucherbild.“
2,82
„Die Panasonic Lumix DMC-G2 schnitt bei den Bildqualitätstests überwiegend gut bis sehr gut ab. Einzig die Ausgangsdynamik könnte höher sein. Der berührungsempfindliche Bildschirm ist ein Alleinstellungsmerkmal.“

1,9 - gut
„Dass Systemkameras gerade für die Spiegelreflexkameras der Einsteigerklasse eine mächtige Konkurrenz sein können, zeigt die Panasonic Lumix DMC-G2 eindrucksvoll. Auch wenn die Bildqualität nicht ganz an eine DSLR-Kamera mit APS-C großem Sensor heranreicht: Ihre Größe, die bessere Video-Funktion und der überragende Bedienkomfort machen einiges wett. “

1,4 - gut
„Durch die sehr gute Ausstattung und die hervorragende Bildqualität absolut empfehlenswert. “
83,25% "Kauftipp"
„Die Geschwindigkeitswerte der Panasonic Lumix DMC-G2 liegen in einem guten Bereich. Mit 3,0 Bildern pro Sekunde kann sie im JPEG immerhin 0,5 Bilder pro Sekunde mehr aufzeichnen als die Panasonic Lumix DMC-G1. Auch bei der Aufnahme im RAW-Format zeigt sie eine etwas höhere Geschwindigkeit für die ersten fünf Aufnahmen.“

1,4 - sehr gut
„…Die Panasonic Lumix G2 ist ein ausgereiftes Modell, das besonders mit „echten Innovation“ wie etwa dem Touchscreen aufwarten kann. Die Kamera ist eine echte Empfehlung für ambitionierte Hobbyfotografen, die den etwas höheren Preis aber nicht scheuen.“
Die Panasonic Lumix DMC-G2 ist eine Digitalkamera, die mit einem Bildsensor im Micro-4/3-Format daher kommt und mit Wechselobjektiven bestückt ist. Die mit der Panasonic Lumix DMC-G2 geschossenen Fotos gelingen mit einer Auflösung von 12,1 Megapixel. Zudem besteht hier die auch die Möglichkeit Videos aufunehmen, welche dann mit einer Auflösung von 720p gelingen. An der Panasonic Lumix DMC-G2 ist weiterhin ein 3 Zoll großes Display angebracht, das hier als Touchscreen funghiert und eine maximale Auflösung von 460.000 Bildpunkten erzielt. Ein elektronischer Sucher mit einer Auflösung von 1.440.000 Bildpunkten gehört ebenfalls zu den Ausstattungsmerkmalen der 124 x 84 x 43 Millimeter messenden und 425 Gramm schweren Panasonic Lumix DMC-G2.
Panasonic Lumix DMC-G2
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Hauptvorteile
- Schwenkmonitor für viele interessante Perspektiven und bequeme Kamerahaltung - Scharfstellen durch Antippen des wichtigen Details auf dem Live-View-Monitor - sehr bequem und intuitiv! Wahlweise auch Scharfstellen-und-sofort-Auslösen durch Antippen. Fokus at your fingertips. Speziell bei Nahaufnahmen und bei herumwuselnden Hauptmotiven wunderbar; auch Bildwiedergabe und Schnellmenü per Touchscreen gut steuerbar - Hauptmotiv-Verfolgung (focus tracking) folgt automatisch dem gewählten Hauptmotiv; hervorragend auch in Verbindung mit focus-by-finger (s.o.) - respektable Bildqualität (in Verbindung mit guten Objektiven) - allgemein flott - das zwar noch kleine Objektivangebot hat bereits einige Highlights neben den üblichen Zoomtüten, darunter Superweitwinkel (mit elektronischer Verzerrungskorrektur) und halbwegs schnelle Festbrennweiten (wenn auch teuer) - sehr zuverlässige Rundum-Sorglos-Automatik (iA), die auch zwischen Gesichtserkennung, Makro- und Landschaftsmodus umschaltet und immer den richtigen Lichtwert trifft (aber nicht immer die ideale Kombination aus Zeit-Blende-Empfindlichkeit verwendet, z.B. ISO 160, wenn auch 100 problemlos möglich wäre)
Hauptnachteile
- der Monitor zeigt vorab beim Fotografieren teils nicht die entstehende Belichtung, sondern eine Fantasiebelichtung (siehe unten) - viele kleine, überflüssige Mängel bei der Bedienung (siehe unten) - kein eingebauter Bildstabilisator im Gehäuse, nicht alle Objektive haben einen im Objektiv eingebauten Bildstabilisator (und spätestens nach Sonnenuntergang oder in Innenräumen wirkt ein Stabi doch nützlich) - sehr schlechte deutsche Anleitung (schon das Original ist schlecht, und die offenbar völlig unerfahrenen Übersetzer fabrizieren dann noch Ausdrücke wie "Ikonen" oder "Kamerakörper")
Zu diesem Kommentar: er ist strikt subjektiv, möglicherweise fehlerhaft und behandelt nur einige Detailaspekte. Es gibt keine allgemeine Rundum-Würdigung der Kamera, speziell nicht der Bildqualität und des üblichen Set-Objektivs 14-42. Es fallen auch kritische Worte. Ich habe die G2 in Verbindung mit dem alten Set-Objektiv 14-45, das einen besseren Ruf genießt als das oft mit der G2 verkaufte neuere Set-Objektiv 14-42; per Adapter schließe ich alte Nikonobjektive an, auch eine hochwertige Nahlinse und ein Umkehrring stecken in der Tasche.
Mangelhafte Belichtungsvorschau auf dem Monitor
Nicht immer zeigt der Monitor beim Fotografieren schon die endgültige Helligkeit. Es passiert leicht, dass man auf dem Monitor ein schönes Bild sieht - nach dem Druck auf den Auslöser erkennt man dann jedoch in der Aufnahmerückschau eine völlig falsch belichtete Aufnahme. Zu spät.
Das gilt vor allem, wenn man Zeit und Blende manuell einstellt (Modus M; den benutze ich generell häufig, weil man nie weiß, welche Kapriolen sich die Automatik im nächsten Moment leistet). Im Modus M zeigt der Monitor *immer* ein ausgewogenes Bild und ein dazu passendes Histogramm - auch wenn die eingestellten Zeit- und Blenden-Werte zu einer völligen Falschbelichtung führen werden. Schwenkt man die Kamera vom dunklen Vordergrund auf den Himmel, ändert sich allgemeine Helligkeit auf dem Monitor; der Himmel erscheint dann dunkler - obwohl man an Zeit und Blende nichts geändert hat. Es gibt also eine eigene, sinnlose "Belichtungsautomatik für die Monitordarstellung", die jedoch völlig davon ablenkt, dass das entstehende Bild auf ganz anderen Werten basiert.
Abhilfe: drückt man auf die Tiefenschärfe-Taste (Blendensymbol), ändert sich die "Belichtungsautomatik für die Monitordarstellung" nicht mehr beim Schwenken der Kamera, allerdings ist die Vorschau immer noch nicht realistisch. Drückt man zusätzlich noch die Displaytaste, erhält man tatsächlich eine Belichtungsvorschau. Allerdings a) sinkt die Bildwiederholrate drastisch, das Bild friert fast ein und b) muss man den Zwei-Tasten-Tanz nach jedem Druck auf den Auslöser wiederholen.
Der Monitor sollte generell eine realistische Vorschau auf das Endbild zeigen. Habe ich völlig falsche Werte eingestellt, soll der Monitor reines Schwarz oder Weiß zeigen. Das ist weitaus klarer als eine Unter-Überbelichtungsskala oder ein Histogramm (das bei der Pana G2 im Modus M in die Irre führt).
Fotografiert man zum Beispiel mit Blendenautomatik (Modus A), sieht man spätestens nach halbem Auslöserdruck eine realistische Belichtungsvorschau. Wenn man nun allerdings mit halb gedrücktem Auslöser zum Himmel schwenkt, wird zwar der Belichtungswert gehalten, aber die Darstellung auf dem Monitor ändert sich trotzdem - also wieder keine realistische Vorschau. Ich weiß nicht, wie man da von "live exposure preview" reden kann.
Noch etwas: Nutzt man eine Halb- oder Vollautomatik, führt eine Belichtungswertkorrektur von zum Beispiel minus 2 generell zu einem dunkleren Monitor - auch wenn der Wert minus 2 nach dem Auslösen ein genau richtiges Bild erzeugt. Die Art, wie die Belichtungskorrektur auf dem Monitor in der Vorschau umgesetzt wird, ist also auch nicht realistisch.
Schade, schade, schade: so kann man die Live-View-Möglichkeiten verhunzen. Technisch spitze, aber ohne "Fotoherz". Es gibt Kompaktkameras, die machten es schon vor acht Jahren sinnvoller: Sie zeigten auf dem Monitor vorab schlicht das, was nach der Belichtung rauskommt. Und was auch sonst. Siehe auch:
Weitere Mängel in der Monitordarstellung
- Wenn ich ein Bild löschen will, erscheinen die Optionen vor dem Löschen sehr groß und verdecken drei Viertel des Fotos - und dann auch noch das Zentrum. Aber das Bild will man doch vorm Löschen nochmal sehen. Die Optionen sollten kleiner erscheinen (klein Problem hier) und unten, nicht in der Mitte des Monitors - in der Wiedergabe kann ich das Bild nicht in voller Monitorgröße sehen und ein Histogramm klein darüberblenden; will ich Histogramme sehen, erscheint das Bild nur noch auf ca. einem Fünftel der Monitorfläche. Besser wäre es, ein Histogramm (das R, G, B und Luminanz in einem einzigen Diagramm zeigt, so wie Photoshop, ACR oder Lightroom) direkt über einer Gesamtmonitordarstellung des Bilds zu zeigen; man kann das Histogramm in der Wiedergabe ja von Hand verschiebbar machen, so wie das bewegliche Histogramm in der Live-Vorschau - nochmal Wiedergabe: ich kann nicht in ein Bild hineinzoomen und dann bei weiter gültiger, hoher Zoomstufe ins nächste Bild springen, um schnell Schärfe und Rauschen zu vergleichen; ich muss erst zur 1x-Zoomstufe zurückkehren, dann zum nächsten Bild gehen und dort wieder hineinzoomen - in der Wiedergabe kann man Überbelichtung durch Blinken anzeigen; das Blinken wirkt allerdings extrem aufdringlich, es geht immerhin beim Klick auf die Display-Taste weg; eigentlich brauche ich die Überbelichtungswarnung, aber hier erscheint sie zu hektisch (und wegen der bekannten Spitzlichtprobleme der Micro-Four-Thirds-Kameras sieht man die Warnung öfter mal). Beim *Aufnehmen* gibt es *keine* Überbelichtungswarnung durch Blinken, nur eine winzige Plus-Minus-Skala, die zwischen vielen anderen Symbölchen ziemlich untergeht und natürlich nicht auf einzelne Bildregionen hinweist - beim manuellen Scharfstellen (zum Beispiel auch mit alten, per Adapter aufgesteckten Objektiven anderer Hersteller) gibt es eine Zehnfach-Vergrößerung auf dem Schirm. Praktisch: Man tippt in der 1x-Vorschau einfach die Bildstelle an, die vergrößert werden soll. Allerdings: Die 10x-Vergrößerung füllt den *gesamten* Monitor. Andere Kameras füllen nur die inneren 75 Prozent des Monitors; dann sieht man außen herum immer noch das Originalbild, kann Horizont und Details am Bildrand in Position halten. Bei der Panasonic hingegen verrutscht der Bildausschnitt allzu leicht, während man in der 10x-Vergrößerung laboriert; wechselt man per Halbdruck auf den Auslöser wieder in die Gesamtansicht, muss man den Bildausschnitt neu arrangieren - und dann verrutscht womöglich wieder der Schärfepunkt aus der vorherigen 10x-Vorschau
Weitere Mängel
- es gibt keinen Panorama-Assistenten (nur allgemeine Hilfslinien, z.B. nach Drittelregel) - die Hilfslinien erscheinen generell nur in Weiß und heben sich vor einem hellen Motiv nicht gut ab; sie sollten als Helligkeits-Negativ des Monitormotivs gezeigt werden - es gibt keine sinnvolle HDR-Belichtungsreihe (sieben Belichtungen von minus 2 bis plus 2 in Zwei-Drittel-Blenden-Abständen sind das stärkst-Mögliche) - man muss das Panasonic-Raw-Format aufnehmen, das allgemeinere DNG fehlt - IPTC-Metadaten werden nicht vom PC übernommen und wahlweise in Bilder geschrieben (derzeit kann man Bild-"Titel" per Display angeben, die Titel erscheinen jedoch nur in der Kamera, nicht mehr am PC; die Titel lassen sich als dünne rote Buchstaben in verkleinerte Bildduplikate "einbelichten") - keine Steuerung der Kameraeinstellungen per PC-Programm (allerdings lassen sich eigene Einstellungen sichern) - die kleinen Schalter oben auf der Kamera für AF-Modus u.ä. wirken zerbrechlich
Mängel Batterie und Ladegerät
- eine praktisch baugleiche Nicht-Panasonic-Batterie (40 Euro billiger) wurde nicht akzeptiert - die Batterieanzeige hat nur vier Zustände, keine genaue Prozentangabe - die LED am Batterieladegerät leuchtet permanent beim Laden; ist der Akku voll, geht die Lampe komplett aus. So weiß man aber nicht immer, ob der Akku nun bereits voll geladen ist - oder ob vielleicht die Verbindung zum Strom unterbrochen und der Akku noch halbleer ist. Man vergisst den Akku auch leichter, wenn gar nichts mehr leuchtet. Die LED sollte beim Laden blinken, bei aufgeladenem Akku dauerhaft leuchten - statt Bilder wahlweise auf 6 oder 3 Megapixel herunterzurechnen, bräuchte man eine Stufe mit sinnvollen vier oder fünf Megapixeln
Verbesserungsvorschläge für die nächste Firmware-Aktualisierung
- Wunsch: der *jedesmal* wiederkehrende 10-Sekunden-Erklärungsbildschirm beim Wechsel in den Wiedergabemodus wahlweise abschaltbar - Wunsch: die Kamera zeigt nicht *jedesmal* Datum und Uhrzeit an, wenn ich in den Aufnahmemodus wechsele (diese Angaben überdecken Zeit- und Blendenwerte, die ich oft nach der Aufnahmerückschau oft ändern möchte) - Wunsch: bei der Aufnahme-Rückschau unmittelbar nach dem Auslöen führt ein Fingertapser am Monitor zum Zoom, nicht zur Rückkehr in den Aufnahmemodus (nur in der allgemeinen Wiedergabe kann man derzeit per Fingerzeig zoomen) - Wunsch: mehr Zeit, bevor die Kamera den Monitor abschaltet oder in "Schlaf" fällt (ich habe schon die Höchstwerte eingestellt)
JPEG-Modus
Natürlich sind Raw-Dateien besser, sagen die Profis; JPEG-Dateien gehen im Alltag indes oft auch, sie sparen Speicherplatz und Arbeit. Dabei bietet Panasonic zwei JPEG-Qualitätsstufen an. Ergebnisse für 12-Megapixel-Aufnahmen: - Hohe JPEG-Qualität: detailarmes Motiv 4,5 MB, detailreiches Motiv 6,9 MB; liegt oberhalb von JPEG-Qualitätsstufe 12 von 12 in Photoshop und Photoshop Elements (Panasonic-Raw 14,0 MB, DNG-Raw 13,9 MB) - Niedrige JPEG-Qualität: detailarmes Motiv 1,7 MB, detailreiches Motiv Aufnahme 3,3 MB; liegt oberhalb von JPEG-Qualitätstufe 10 von 12 in Photoshop und Photoshop Elements (Panasonic-Raw 13,7 MB, DNG-Raw 10,0 MB) Die visuellen Unterschiede zwischen den zwei JPEG-Stufen sind praktisch nicht zu erkennen, auch nicht in vergrößernden Zoomstufen wie 200 Prozent am Computer oder HD-Beamer - es gibt keinen Schärfe-Abfall, keine JPEG-Klötzchen, keine Geisterschatten, keinen Brillanzschwund. Schließlich benutzt ja auch niemand JPEG-Qualitätsstufe 12 von 12 in Photoshop, selbst Stufe 10 ist nicht unbedingt nötig. Der Vergleich JPEG-Raw ergibt dagegen Unterschiede: Im Vergleich wirken die (mit "Standard"-Vorgabe für Helligkeit, Farbe, Kontrast etc. geschossenen) JPEGs auf Anhieb knackiger als die Raw-Dateien; die freilich zeigen in ihrer relativen Blässe bei genauem Hingucken feiner abgestufte Tonwerte und damit mehr Bearbeitungsspielraum.
Schwenkmonitor
Der Schwenkmonitor ist ganz wundervoll zur Bildgestaltung und Panasonic hat ihn richtig eingebaut, so wie auch Canon bei einigen Kompaktkameras, als Links-Ausleger; damit kann man ihn besonders vielseitig schwenken und auch für Hochformate oder senkrechte Blickwinkel nutzen. Andere Kameras, etwa Systemkameras von Sony, haben einen Schwenkmonitor, der nur in Grenzen vertikal und gar nicht seitlich schwenkt und weniger Möglichkeiten bietet.
Dank Schwenkmonitor zeigt man Gänseblümchen oder Meerschweinchen aus Untersicht, ein Laubblatt auf der Wiese auf Augenhöhe und Cappuccinotassen, Lotusblüten oder Menschenmengen stressfrei senkrecht von oben. Bei Portraits nimmt man dank Schwenkmonitor die Kamera aus dem Aufmerksamkeitsbereich heraus und lächelt sein Modell unverdächtig an - nicht über eine Kamera hinweg. Man kann die Kamera am langen Arm tief in ein Gebüsch hineinschieben, ohne mit dem Gesicht hinterher zu folgen; schattet der Fotograf sein Motiv ungewollt ab, lässt sich dank Schwenkmonitor oft eine bessere Stellung einnehmen; per Schwenkmonitor und Armakrobatik bringt man zwei sehr unterschiedlich entfernte Motivteile bequemer auf eine glatte Sichtachse, zum Beispiel ein hohes Schild "Zum Schloss" direkt vor mir und das Schloss selbst in zwei Kilometer Entfernung. Viele Motive wirken durch die tiefergelegte Perspektive per Schwenkmonitor interessanter und/oder dramatischer.
Ganz abgesehen davon ist ein Schwenkmonitor allgemein bequemer, auch beim späteren Betrachten der Bilder. Man sieht nicht ganz so "digikam" beim Fotografieren aus. Und ein Schwenkmonitor mit Scharfstellen per Fingerzeig ist das Nonplusultra, sieben Sterne für Fokus by finger. Dafür nehme ich auch die anderen Mängel in Kauf, zähneknirschend.
Es war ein Geschenk! Kann zu dem Artikel deswegen nicht so viel dazu sagen. Aber für Amazon gebe ich mal wieder 5 Sterne....
Ich habe diese Kamera jetzt 3 Wochen und bin begeistert.
Ein bekannter von mir besitzt eine Werbeagentur, ich habe die Kamera von ihm testen lassen.
Sein Fazit ist folgendermassen ausgefallen: Die Kamera befindet sich absolut auf dem Nivau einer Spiegelreflex. Für Profis ist sie allerdings nicht zu gebrauchen, da Kunden einfach erwarten, dass man mit mindestens 5 KG Gepäck und einem Obejtiv mit rotem Ring bei ihnen auftaucht. Alles andere wirkt unprofsesionell.
Ich denke, viel mehr braucht man nicht zu sagen. Wer schöne Bilder machen möchte, ist mit dieser Kamera bestens bedient. Wer einen gewissen Showeffekt erziehlen muss (oder auch will), der kommt an einer schweren Ausrüstung nicht vorbei.
Da für mich die Bilder und nicht die Wirkung auf andere im Vordergrund steht, gibt es glatte 5 Sterne für die Kamera.
Lumix DMC-G2 vs. DSLR - Systemkamera Forum
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Digicam - Effektive Pixel: 10.1 Mpx - Optischer Zoom (x-fach): 10 - Niedrigste Brennweite: 24
Digicam - Effektive Pixel: 14.2 Mpx - Optischer Zoom (x-fach): 7 - Niedrigste Brennweite: 31
Digicam - Effektive Pixel: 12 Mpx - Optischer Zoom (x-fach): 5 - Niedrigste Brennweite: 28
Typ: digitale Spiegelreflexkamera - Bildsensor: Foveon X3 - Fotoauflösung: 14 MP - Lichtempfindlichkeit: ISO 100
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