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Die Olympus TG-310 lässt sich in die Kategorie der Outdoor-Kameras einordnen, die einen Tauchgang von bis zu 3 Metern mühelos übersteht. Zudem ist sie vor Stößen und vor extremer Kälte durch ihr Gehäuse geschützt. Auch ... weiterlesen

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100Produktdaten

Die Olympus TG-310 lässt sich in die Kategorie der Outdoor-Kameras einordnen, die einen Tauchgang von bis zu 3 Metern mühelos übersteht. Zudem ist sie vor Stößen und vor extremer Kälte durch ihr Gehäuse geschützt. Auch beim 3,6 fachen Weitwinkelzoom, der einen Bereich von 28-102 Millimetern abdeckt, ist der zusätzliche Schutz sichtbar da sich eine Art Schutzglas vor dem Objektiv befindet. Durch den 3D-Modus wird aufgenommenen Bilder optisch die dritte Dimension verliehen, was man auch auf kompatiblen Gerätschaften wiedergeben kann.
Die Dual Image Stabilisation gleicht Verwacklungen mit einem Sensorshift und mit gegensteuernden ISO-Werten aus. Das 2,7 Zoll große Display auf der Rückseite dient als Vorschauelement und zum Betrachten von aufgenommenen Material. Die HD-Videofunktion wird durch den HDMI-Eingang vervollständigt, der zur Wiedergabe an kompatiblen Gerätschaften zuständig ist. Speicherkarten werden im SDHC- sowie SDXC-Format aufgenommen, oder können durch Eye-Fi-Karten ersetzt werden. Der Speicher bietet einen Archivierungsspielraum von 19 Mbyte. Die Outdoor-Kamera Olympus TG-310 ist in 5 Farbvarianten erhältlich.
Gelistet: 01/2011
62,8% - befriedigend
„Wer eine günstige Outdoor-Kamera sucht, ist mit der TG-310 besser bedient als mit der Fujifilm XP30 - zumindest was die Bildqualität betrifft. Dazu gibt es einen Stabilisator und acht kreative ‚Magic-Filter‘. Das Arbeitstempo und die Akkuleistung fallen hingegen schwach aus.“
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Ausgabe: 09/2011
befriedigend
Sehr gut arbeitet arbeitet dagegen die Serienbildfunktion: Sie erlaubt 0,6 Bilder pro Sekunde und bis zu 200 Bilder in Folge.
„Eine günstige Zweitkamera für Unterwasserbilder im Urlaub, aber nichts für anspruchsvolle Fotografen.“
54% - durchschnittlich
„Wasserdicht bis 3 m, robust, diverse Farben. Knappe Kurzanleitung, aber eingebaute elektronische Bedienungsanleitung. USB-Netzteil (Kamera via PC aufladbar). Bedienknöpfe klein und so bedruckt, dass kaum lesbar. Motivprogramme teilweise nicht zu finden. Akku- und Speicherkartendeckel schwer zu öffnen.“

Ausgabe: 07-08/2011
befriedigend
Die Olympus-Kamera überzeugt durch ein stabiles und wasserfestes Gehäuse, das in verschiedenen Farben erhältlich ist.
„Die Olympus TG-310 ist eine mit einem robusten und wassergeschützten Metallgehäuse ausgerüstete Kompaktkamera, die sich mit einfachster Bedienung und vielen Automatiken als ergänzende Kamera im Urlaub oder etwas beim Wassersport empfiehlt. Sie kann neben Fotos auch Videos, Panoramen und 3D-Bilder erzeugen und lässt sich durch ihre geringen Gehäusemaße überall mit hinnehmen.“
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Ins Wasser würde ich die Kamera nicht schmeißen. Ich weiß nicht genau wer das testet, aber ich glaube persönlich nicht daran, dass diese Kamera wirklich 100% wasserdicht ist. Das ist mir relativ egal, solange sie im Regen nicht kaputt geht, aber für Tauchgänge oder so ist sie nicht zu gebrauchen, da sie auch OFFIZIELL nur bis 3m dicht ist. Davon abgesehen in Ordnung, Bilder sind ok. Menü ist einfach, halt das Standardprogramm.
„Tough“ steht in großen Buchstaben auf dem Gehäuse drauf und das zeigt schon an was die TG-310 sein will. Eine Kompaktkamera, die man auch ruhig mal nach draußen mitnehmen kann, auch bei Regen und Sturm. Wenn ich wandern gehe habe ich gerne eine Kamera dabei, da ich das Wandern aber nicht vom Wetter abhängig mache (heißt ich gehe eben halt auch bei Regen und Sturm), ist eine solche Kamera schon sehr gut und man braucht keine Angst um sie zu haben.
Dazu ist sie auch ziemlich günstig. Ich bin nicht so ambitioniert, als dass ich mir sofort eine Profikamera kaufen würde, diese ist mit ihrer Ausstattung schon vollkommen ausreichend, um im Vorbeigehen mal den ein oder anderen Schnappschuss machen zu können.
Die Bilder sehen dafür gar nicht schlecht aus. Selbst wenn ich mal irgendwann eine richtig gute Kamera mir holen sollte, dann kann diese quasi die Nische der Outdoor-Kamera weiterhin besetzen, dafür habe ich dann auch nicht zu viel Geld ausgegeben.