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Neben Fotos, die die GE X5 mit einer Gesamtauflösung von 14,1 Megapixeln erzeugt, ist die Digitalkamera auch in der Lage Videos mit 640 x 480 Bildpunkten zu produzieren. Die Aufnahmen werden danach auf einem internen ... weiterlesen

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Neben Fotos, die die GE X5 mit einer Gesamtauflösung von 14,1 Megapixeln erzeugt, ist die Digitalkamera auch in der Lage Videos mit 640 x 480 Bildpunkten zu produzieren. Die Aufnahmen werden danach auf einem internen Speicher mit einer Kapazität von 18 MB abgelegt, wobei dieser mit einer SD oder SDHC Speicherkarte erweitert werden kann. Die Gesichtserkennungsfunktion kann automatisch Personen erkennen und nimmt selbständig die nötigen Einstellungen vor, damit das Foto gelingt und mit dem 15 fach optischen Zoomobjektiv können die jeweiligen Motive herangeholt werden.
Dabei besitzt das Objektiv eine Brennweite von 27 bis 405 mm und mit dem eingebauten Blitz kann die unmittelbare Umgebung bei schwachem Licht ausgeleuchtet werden. Da ein Sucher fehlt, erfolgt die Kontrolle der Aufnahmen über das 2,7 Zoll große LC Display, welches eine Auflösung von 230.400 Bildpunkten besitzt und auf der Rückseite der GE X5 angebracht ist. Damit die Aufnahmen auch ohne Verwackler gelingen ist ein elektronischer Bildstabilisator eingebaut, der unruhige Bewegungen während der Aufnahme ausgleicht. Weiterhin beträgt die maximale Lichtempfindlichkeit der Kamera ISO 3.200 und mit ihren Abmessungen von 102,1 x 75,4 x 68,1 mm wiegt das Gerät rund 380 Gramm.
Gelistet: 08/2010

Ausgabe: 2011
ohne Bewertung "ausgezeichnet für: High Quality, Design, Bedienkomfort"
„Mit der X5 stellt General Imaging eine Reisekamera vor, die mit ihrem 15-fach-Zoom alle Wünsche erfüllt. Von der Teleaufnahme bis zum Ein-Schwenk-Panorama (Pan-Capture) beherrscht die Bridge-Kamera alle Anwendungen und wartet mit einigen Automatiken auf, die auf geschlossene Augen, lächelnde Lippen und vielem mehr achten.“ [zum Test]
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Ausgabe: 04/2011
7,0 von 10 Punten - gut
„Die GE X5 bietet ein hervorragendes Preisleistungsverhältnis. Allerdings sollte man sich vor dem Kauf über die Einschränkungen im Klaren sein: Für Actionfotos ist die Bridgekamera zu langsam, und bei höheren ISO-Empfindlichkeiten geraten die Bilder stark verrauscht.“ [zum Test]
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Komisch, die Kamera sieht doch tatsächlich aus wie die Fuji Finepix 1500, auch die Daten scheinen weitgehend identisch. Also entweder hat der Tester die Bedienungsanleitung nicht gelesen oder die GE-version ist tasächlich abgespeckt.
Über dem Display ist ganz klar ein 'Sucher' zu erkennen, auch die Bedientaste 'EVF/LCD' ist vorhanden, hiermit wird zwischen 'Sucher' und 'Display' umgeschaltet.
Im 'Nachtmodus' macht die Fuji sehr wohl eindrucksvolle Fotos, nächtlicher Sternenhimmel, Silverster etc. kein Problem. Selbst die Videofunktion ist bei wenig Licht brauchbar z.B. habe ich hervorragende Videos in ner Disko gemacht.
Für schnelle Schnappschüsse ist die Kamera aber tasächlich nicht so gut geeignet.