Canon Powershot G11: Canon bietet mit der PowerShot G11 eine digitale kompaktkamera, welche über eine Auflösung von 10 Megapixeln und einen 5-fach optischen... [weiterlesen]
Typ: Digitale Kompaktkamera - Effektive Pixel: 10 Mpx - Optischer Zoom (x-fach): 5 - Niedrigste Brennweite: 28 mm - Höchste / Marke: Canon / Alle Canon Produkte / Webseite: Canon
87 / 100
17 Tests
test - Stiftung Warentest
Ausgabe: 3/2010
Platz 1 von 31
2.2 (gut)
„Edel-Kompakte mit Sucher und üppiger Ausstattung. Klapp- und Suchwenkmonitor. Löst fein auf. Bietet manuell gute Farben und hohe Bildschärfe. Starke Makrovergrößerungen. Objektiv weitwinklig und lichtstark. Einfache Handhabung. Mit Blitzschuh. Verwacklungsschutz mäßig. Kein interner Speicher.“

Ausgabe: 4/2010
81.95% (gut)
„Die G-Serie markiert seit nunmehr zehn Jahren die Oberklasse von Canons Kompaktkamerasegment. War bis Ende 2008 eine hohe Auflösung das Maß der Dinge, konzentrieren sich die Ingenieure jetzt auf andere, die Bildqualität bestimmende Eigenschaften. Mit Erfolg. Die G11 wird Fotografen gerecht, die gehobene Ansprüche an Funktionsumfang und Bildqualität stellen, sich aber mit DSLR und Systemkamera nicht anfreunden können.“

Ausgabe: 3/2010
1.55 (gut) Preis/Leistung: sehr gut
„Die Canon Powershot G11 ist sehr einfach zu bedienen, verfügt über eine umfangreiche Ausstattung und liefert eine hervorragende Bildqualität ab.“
88 Punkte von 100 möglichen (sehr gut)
„Wer gerne eine etwas größere Kompaktkamera in der Hand hat, viel Wert auf die Bildqualität legt und sich an vielen Futures erfreut, für denjenigen wird die PowerShot G11 interessant. Ein schwenkbares Display und viele Bedienelemente lassen das Fotoherz höher schlagen - eine echte Alternative zu einer digitalen Spiegelreflexkamera.“

Ausgabe: 2/2010
gut (2.16)
„Trotz – oder gerade wegen – der reduzierten Pixelzahl gegenüber dem Vorgängermodell, ist die Bildqualität der Canon Powershot G11 klasse. Auch die Ausstattung und Bedienung lassen kaum Wünsche offen. Canon hat mit der Powershot G11 einen Schritt in die richtige Richtung gemacht.“
1,72 (gut)
„Canon bleibt bei der technischen Ausstattung der Powershot G11 - 10 Megapixel, 5fach-Zoomobjektiv, Videofunktion mit 640 x 480 Pixeln - hinter den aktuellen Spitzenwerten zurück. Auch der Bildqualität konnten wir größtenteils nur ein "befriedigend" bescheinigen. Lediglich die Eingangsdynamik war überdurchschnittlich hoch.“
84,4% erreicht die Canon PowerShot G11 bei dem Test der „CHIP-online.de“ in der Ausgabe 11/2009. Der Grund liegt in der Bedienerfreundlichkeit, dem geringen Bildrauschen, dem schwenk- und klappbaren Display und der Quick-Shot-Funktion. Bei der „SFT“ in der Ausgabe 11/2009 erreicht das Gerät, dank der sehr guten Bildqualität, der sehr guten Ausstattung und dem 28mm Weitwinkel, ein sehr gutes Testergebnis.
Canon bietet mit der PowerShot G11 eine digitale kompaktkamera, welche über eine Auflösung von 10 Megapixeln und einen 5-fach optischen sowie 4-fach digitalen Zoom verfügt. Zur Ausstattung gehören ein optischer Bildstabilisator, ein automatischer und manueller Fokus, ein optischer Realbild-Zoomsucher, ein 2,8 Zoll LCD-Monitor mit einer Auflösung von 461.000 Pixeln, ein Blitzlicht sowie ein intelligenter Orientierungssensor. Als Anschlüsse stehen USB und HDMI zur Verfügung. Die Daten können auf SD-, SDHC-, MMC- und MMC+-Speicherkarten abgelegt werden. Eine Gesichtserkennung und ein Makro-Modus gehören bei der Canon PowerShot G11 genauso zu den Funktionen wie eine Belichtungskorrektur, ein automatischer Weißabgleich, eine Rote-Augen-Reduktion, verschiedene Aufnahme-Modi und Fotoeffekte, eine Videofunktion sowie ein Selbstauslöser. Das Gewicht beträgt ca. 355g und die Abmessungen liegen bei 112,1 x 76,2 x 48,3mm (Breite x Höhe x Tiefe).
Canon Powershot G11
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Canon Powershot G11 (54124)
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Canon Photo Digital Powershot G11
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Svenle (von Amazon)
- Bewertung: 
Die Canon G11 habe ich getestet gegen Fuji F200EXR und Fuji F70EXR, Panasonic DMC-FS7, DMC-ZX1, DMC-LX3, DMC-TZ5, DMC-TZ7 und meine alte DMC-LZ2 (5M Pixel) Die beiden Fujis sind gut aber mehr auch nicht.Vom Wertigkeitsgefühl deutlich unterlegen zu Canon oder Panasonic. Die als sehr gut eingestufte DMC-LX3 fand ich eher mittelmässig.Lediglich sehr gut ist der Weitwinkel, Blitzanschluss, manuelle Möglichkeiten.Die Bildqualität finde ich nicht so gut und auch der geringe Telebereich hat mich etwas gestört.Die ZX-1 ist für die Leistung sehr kompakt aber das Objektiv ist etwas Lichtschwach.DMC-FS7 für den Preis und die Abmessungen sehr gut aber China Produktion, DMC-TZ5 und DMC-TZ7 sowie die G11 standen in den Endauswahl.Von der Bildqualität war die G11 zum Schluss einen Tick besser besonders als RAW Format ausgelesen.Vom Preis Leistungsverhältnis wäre die DMC-TZ5 mein Favorit. Als Tasche passt perfekt die Tamrac 5292. Verglichen mit meiner alten DMC-LZ2 5MPixel ist Sie aber nicht doppelt so gut.Bei guten Lichtverhältnissen sind die Unterschiede bei Normalaufnahmen eher gering wenn die Bilder nicht allzu gross entwickelt werden.Auch wenn der jetzige Preis 550Euro beträgt und fallen wird würde ich die Kamera wieder kaufen und der Preis geht für technische Leistung in Ordnung. G11 Positiv: Schwenkdisplay manuelle & Automatik Einstellungen Kamera Einstellungen Objektiv sehr Wertig und solider Eindruck Made in Japan Stativanschluss in der Mitte Blitzanschluss geringes Bildrauschen im Vergleich zu anderen RAW und JPEG geringere Verwacklungen durch (hohes)Eigengewicht Sucher vorhanden Akkus auch von Fremdherstellern Blitzleistung Objektiv Zubehör erhältlich
G11 Negativ: hohes Eigengewicht gerade noch kompakt Schwenk Display evtl. dauerhaft nicht so zuverlässig wie festes Video Aufnahmen machen andere besser aber ich finde es noch gut für eine Foto-Digitalkamera kein interner Speicher
DieKatie (von Amazon)
- Bewertung: 
Hallo!
Bis dato eine spiegelreflexe Minolta 7d und eine ältere (furchtbare) kleine Coolpix besitzend, suchte ich nach einer kleineren und kompakten Kamera, welche a) gute Bilder macht und mir b) auch manuelle Einstellmöglichkeiten gibt. Kurzum suchte ich die eierlegende Wollmilchsau im Handtaschenformat.
Und ich habe sie gefunden. Die technischen Details der Kamera kann jeder der obigen Herstellerbeschreibung entnehmen. Ich schreibe daher nur über meine Eindrücke und Anregungen.
Die Kamera macht einen stabilen und wertigen Eindruck. Sie liegt sehr angenehm in der Hand - die leichte Wölbung des Gehäuses vorne rechts lässt sie einen auch stabil halten (Dieser Punkt sprach gegen die neuen flachen Winzlige, welche, kleiner als ein Smartphone, nur noch zwischen Daumen und Zeigefinger zu halten sind. Da muss man doch verwackeln, oder?). Das Gehäuse mutet gestalterisch wie der Body einer spiegelreflexen an - dennoch ist die Kamera nicht mit Knöpfen und Tasten überladen (Hallo, Minolta 7d! ;) ). Es gibt jedoch keine Einstellringe für Blende und Belichtung, was, da die meisten die Kamera wohl zumindest meist halbautomatisch verwenden wollen, m.E. entbehrlich ist (Einstellringe gibt es hingegen für Belichtungskorrektur und ISO).
Die Menüführung erscheint logisch und strukturiert, insbesondere im manuellen Betrieb lassen sich Blende und Belichtung fix verstellen.
Der Automodus der Kamera ermöglicht das einfache "Knipsen", man kann aber auch auf voreingestellte Profile für viele Aufnahmesituationen (Dunkelheit, Portrait, Landschaft, etc.) zurückgreifen, um mit letztlich wenig Aufwand gute Bilder zu erhalten. Gelegentlich muss man jedoch den Weißabgleich bemühen. Zum einen gibt es jedoch auch hier wählbare Profile (Strand, bewölkt, kaltes Kunstlicht, etc.) für gute und zügige Anpassung, zum anderen gehe ich davon aus, dass man so eine Kamera wohl kauft weil man sowohl willens als auch im Stande ist hie und da manuell zu korrigieren - kurzum: Dies ist m.E. kein Manko. Die Kamera bietet darüber hinaus auch einige nette Spielereien wie z.B. Color Swap oder einen Selbstauslöser der erst auslöst wenn man selbst (mit) ins Bild gekommen ist (sie erkennt das neu hinzugekommene Gesicht). Das ist m.E. zwar nicht kaufentscheidend aber durchaus "nice to have" - ein bißchen spielen wir ja alle gern ;)
Die manuellen Verstellungen gelingen recht leicht. Neben Belichtung, Blende und Blitz lassen sich auch das Messfeld und der Fokus recht zügig verstellen. Auch wer gelegentlich gerne im "Handbetrieb" arbeitet kommt hier auf seine Kosten.
Weitere Pluspunkte: Speichern als RAW, Sucher, Blitzschuh, schwenkbares Display
Minuspunkte:
a) Die von Canon mitgelieferte Software beleidigt meine mac-verwöhnten Augen. Muss eine Software aussehen wie unter Windows 3.x? Und muss sie sich ungefragt ins Autostartmenü fräsen und aus 4 Unterprogrammen bestehen? Ich löschte sie wieder und verbleibe bei iPhoto/ Photoshop. Das ist meine persönliche Meinung - das darf jeder gerne anders sehen!
b) Es gibt KEIN gedrucktes Benutzerhandbuch, sondern lediglich eine Kurzanleitung die mir erklärt wie ich Akku und Speicherkarte einlege und auf den Auslöser drücke... Toll! Das 180 Seiten Handbuch liegt lediglich auf CD bei. Ich finde ein Handbuch welches man mit in die Kameratasche legen kann praktisch. Manche Funktionen nutzt man nunmal eher selten und wenn dann ja meist auch nicht zu Hause - da bietet sich ein schnelles Nachschlagen an. Zumindest stichpunktartige Funktionstabellen (Welche Möglichkeiten in welchem Modus) kann ich eigentlich für den Preis erwarten, hätte notfalls aber auch 2 ? mehr dafür gezahlt es nicht selbst (teilweise) drucken zu müssen oder die Hälfte zu vergessen. So sehe ich mich irgendwann irgendwo vor einem interessanten Motiv und habe garantiert vergessen, dass die Kamera just für diese ungwöhnliche Situation xy ein tolles Profil o.ä. gehabt hätte. Oder das Motiv ist über alle Berge bis ich mich erinnert habe. Schade!
c) Da diese Minuspunkte nur mittelbar mit der Kamera zusammenhängen ziehe ich hier keinen Stern ab!
Fazit: Die Kamera ist für mich (!) die eierlegende Wollmilchsau die ich suchte. Sie deckt Alltagssituationen großartig ab und liefert auch dann top Ergebnisse wenn der Anspruch da ist, aber kein Platz für die Spiegelreflexe oder man zu faul ist diese mitzuschleppen (z.B. Wandertour). Sie ersetzt die Spiegelreflex bei mir nicht, aber doch immer öfter...
Kaufempfehlung!
Günter D. (von Amazon)
- Bewertung: 
Auch ich bin nach knapp einem Jahr mit der G10 nun auf die G11 umgestiegen. Die meisten Unterschiede wurden in anderen Rezensionen bereits aufgezeigt, allen voran natürlich das hervorragende Klappdisplay für ungewöhnliche Fotoperspektiven. Ein bisher wenig erwähnter, kleiner Vorteil des neuen Displays liegt auch darin, dass durch die Kunstoffeinrahmung ein zusätzlicher Schutz der Displayoberfläche gegeben ist.
Der Unterschied in der Bildqualität ist wie in anderen Bewertungen angegeben - zumindest bei Betrachtung auf dem Computerbildschirm oder auf kleinformatigen Prints - eher klein, bei genauerer, großformatiger Betrachtung aber dennoch fein. Die G10 hatte in kontrastreichen Motiven (großer Unterschied zwischen hellen und dunklen Bildanteilen) Probleme bei der detaillierten Darstellung der dunklen Bildanteile. Hier kam einem die sehr gute I-Contrast-Funktion in vielen Bildern hilfreich entgegen. Die G11 zeichnet dunkle Bildpartien wesentlich besser durch, feine Detaills bleiben gut erkennbar. Die I-Contrast-Funktion braucht man bei der G11 praktisch nicht, was auch gut ist, da sich diese gegenüber der G10 eher verschlechtert hat (die Farbdarstellung wirkt oft matter, die Auflösung weniger detailreich als ohne I-Contrast). Dies liegt meines Erachtens auch daran, dass die I-Contrast-Funktion der G11 bei sehr kontrastreichen Motiven die ISO-Werte ziemlich nach oben setzt.
Thema Bildrauschen: Bei sehr großen Printbildern (Foramt 60 x 40 cm aus den identischen Download-Testbildern eines Online-Testmagazins) fällt auf, das die Bilder der G10 grieseliger sind als bei der G11. Die Bilder der G11 wirken homogener und stimmiger als die der G10. Auf Stellung "Auto-ISO" muß man allerdings etwas auf die von der Kamera gewählten, angezeigten ISO-Werte aufpassen, da die G11 diese nicht wie bei der G10 auf ISO 200 begrenzt, sondern gerne auch bis ISO 800 oder gar 1600 geht. Hier haben es die Canon-Verantwortlichen versäumt, eine manuell wählbare ISO-Begrenzung bereit zu stellen. Der Griff zum Stativ ist in solch dunklen Situationen mit Sicherheit sinnvoller. Bis ISO 500 (wählt die Kamera bei Blitzbetrieb in dunklen Räumen) oder 600 hält das Bildrauschen aber tatsächlich in angenehmen Grenzen. Schöner Nebeneffekt der höheren Lichtempfindlichkeit: Die Blitzreichweite ist wesentlich besser.
Zugegeben - Die Beurteilung der Unterschiede findet auf insgesamt sehr hohen Niveau statt, aber immerhin. Beide Kameras sind Kompaktkameras mit Profi-Ambitionen, z.B. als kleine Reportagekamera.
Ich empfehle den engagierten Umsteigern von der G10 sich auf die veränderten Eigenheiten der G11 mittels vieler Testfotos "einzuschießen" und diese so neu kennen zu lernen, dann werden die Fotoergebnisse auch entsprechend gut. Für alle Neueinsteiger gilt das ohnehin und für "Knipser" und "1000-Bilder-am-Tag-Fotografierer und Nur-auf-dem-Bildschirm-Betrachter" ohne fototechnische Ambitionen ist eine Kamera der G-Klasse sowieso der falsche Kauf.
Mein Fazit: Bei Kaufentscheidung zwischen G10 und G11 besser zur G11 greifen. Zahlt sich langfristig aus.
Canon PowerShot G11 -Dauertest-
Hi zusammen, IPS Hamburg stellt mir für unbegrenzte Zeit eine Canon PowerShot G11 für einen Dauertest zur Verfügung. Sobald eine G12 kommt, wird die G11 gegen die G12 getauscht und weiter geht der Test. Mehr demnächst hier! >> gefunden auf: DigicamClub - mehr sehen
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