Canon Powershot A800 Test Digital-Kompaktkamera
Canon Powershot A800 Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
„… lahme 0,67 Sekunden Auslöseverzögerung in Weitwinkel- und ,81 Sekunden in Tele-Stellung. Zuletzt dann doch ein Lichtblick: Je nach verwendeter Batterie- beziehungsweise Akkusorte schafft die PowerShot eine sehr gute Ausbeute von 400 bis 1.200 Bilder.“
„Weniger als 80 Euro für eine Kamera vom Markenhersteller sind ein echter Knüllerpreis. Doch die Leistung spiegelt in erster Linie den Preis, nicht das Know-How des Herstellers wider. Die PowerShot A800 liefert einigermaßen brauchbare Fotos allein bei Tageslicht.
Die Ausstattung bleibt karg, die Geschwindigkeit zu langsam. Auch wenn das Budget knapp ist, empfehlen wir etwas mehr in die neue Kamera zu investieren.“
Wer sich diese Kamera kauft der hat entweder wirklich keine Knete oder er hat ein billiges Geschenk für den Nachwuchs gesucht. Die Kamera wirkt eher wie modernes Spielzeug, aber tatsächlich lassen sich damit auch Fotos schießen. Diese sehen gar nicht mal so schlecht aus und sind für den Preis durchaus schon beachtlich, allerdings gibt es (wie zu erwarten war) einige Mankos.
Die Kamera arbeitet so langsam, dass ich wahrscheinlich selbst mit einer von diesen alten Kameras aus den 20er Jahren (die mit der Fotoplatte) schneller wäre. Spontante Fotos sind kaum möglich. Nächster Kritikpunkt ist das unfassbar schlechte Display.
Würde man die Qualität der Fotos alleine darauf zurückschließen, wie sie auf dem Display angezeigt werden, dann müsste man die Kamera sofort in den Müll werfen. man kann ungefähr sehen, was man fotografiert hat (Motiv) aber da hörts auch auf.
Und bei Dunkelheit fotografieren ist eine Qual.
Der Blitz arbeitet noch langsamer als die restliche Kamera und die kann Dunkelheit nur schlecht handeln. Das Ergebnis ist Murks. Eine Investition mit wenig Einsatz, für bestimmte Situationen sicher zu gebrauchen.
Canon Digitalkamera
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