Gartenbewässerung Test 06/2026 (48 Testberichte)
Gartenbewässerung Ratgeber
Gartenbewässerung Test - Effiziente Bewässerungslösungen für Ihren Garten
Basierend auf 48 Tests zeigt sich die praktische Vielseitigkeit moderner Gartenbewässerung durch ihre beeindruckende Flexibilität bei der Wasserversorgung. Die getesteten Modelle überzeugen mit einem durchdachten Pumpensystem, das sowohl für Klar- als auch Schmutzwasser geeignet ist und selbst Fremdkörper bis zu 25 Millimeter problemlos bewältigt. Besonders hervorzuheben ist die effiziente Flachabsaugung, die einen Einsatz bereits ab einem Millimeter Wasserstand ermöglicht. Der robuste Filterkorb schützt dabei zuverlässig vor Beschädigungen durch größere Partikel.
Die Bewässerungssysteme punkten durch ihre flexible Einsetzbarkeit dank Akkubetrieb, der eine kabellose Nutzung an jedem gewünschten Ort erlaubt. Mit der integrierten Stromsparfunktion werden längere Betriebszeiten pro Akkuladung erreicht, während das höhenverstellbare Rohrsystem ein komfortables Eintauchen in Regentonnen ermöglicht. Die Leistung reicht dabei problemlos für den Betrieb von Rasensprengern aus, und durch die werkzeuglose Wartung bleibt die Handhabung besonders benutzerfreundlich.
Die Versorgung mit Wasser ist im Bereich Garten und Haushalt eine der entscheidenden Voraussetzungen für viele verschiedene Dinge und Bedürfnisse. Dies ist nicht nur auf die Versorgung mit Trinkwasser beschränkt, denn auch viele andere Belange benötigen eine ständige und sichere Versorgung mit Wasser, weswegen diesem Aspekt immer eine sehr hohe Priorität eingeräumt werden sollte.
Inwieweit die Wasserversorgung dabei konkret sichergestellt wird, kommt sehr stark auf den Einzelfall und auf den Verwendungszweck an. Das entscheidende Problem ist dabei natürlich die Beförderung des Wassers, das von einem bestimmten Reservoir aus angezapft wird...weiterlesen
Kaufberatung
Die Versorgung mit Wasser ist im Bereich Garten und Haushalt eine der entscheidenden Voraussetzungen für viele verschiedene Dinge und Bedürfnisse. Dies ist nicht nur auf die Versorgung mit Trinkwasser beschränkt, denn auch viele andere Belange benötigen eine ständige und sichere Versorgung mit Wasser, weswegen diesem Aspekt immer eine sehr hohe Priorität eingeräumt werden sollte.
Inwieweit die Wasserversorgung dabei konkret sichergestellt wird, kommt sehr stark auf den Einzelfall und auf den Verwendungszweck an. Das entscheidende Problem ist dabei natürlich die Beförderung des Wassers, das von einem bestimmten Reservoir aus angezapft wird. In den meisten Haushalten wird das Trinkwasser aus Leitungen der Stadt bezogen, doch wer seinen eigenen Brunnen oder gesammeltes Regenwasser nutzen möchte, benötigt dafür nicht nur ein Leitungssystem, sondern auch eine geeignete Pumpe.
Im Bereich Gartenbewässerung lassen sich daher viele verschiedene Pumpensysteme finden, die für eine ganze Reihe verschiedener Gebrauchszwecke konstruiert wurden. Da diese Auswahl auf den ersten Blick recht unübersichtlich ist, sollen im Folgenden verschiedene im Bereich Haushalt gebräuchliche Pumpensysteme vorgestellt und erklärt werden, um Verbrauchern als Orientierung zu dienen. Eine Unterscheidung ist dabei sowohl hinsichtlich des Aufbaus als auch hinsichtlich des Verwendungszwecks möglich.
Zuerst sollen jedoch Funktionsweise und wichtigste Kenngrößen einer Pumpe allgemein vorgestellt werden, da diese beim Vergleich zwischen verschiedenen Pumpen des gleichen Typs natürlich von großer Wichtigkeit sind.
Pumpen allgemein – Was tun sie und wo werden sie eingesetzt?
Die Grundfunktion einer Pumpe ist einfach zu erklären. Eine Pumpe bewegt einfach Wasser von einem Ort zu einem anderen und kann dabei auch physikalische Hindernisse und Höhenunterschiede überwinden. Da dies mit einem Kraftaufwand verbunden ist, werden Pumpen aus dem Bereich Gartenbewässerung mit einem Motor betrieben.
Hinsichtlich des Funktionsprinzips handelt es sich hier um sogenannte Strömungspumpen, auch Kreiselpumpen genannt. Hier wird über ein Laufrad im Inneren der Pumpe ein Unterdruck erzeugt, der das Wasser ansaugt und auf der anderen Seite ausgibt.
Als Reservoir kommen viele verschiedene Quellen in Betracht. Zu den möglichen Wasserquellen gehören Zisternen, Regentonnen, Brunnen und Bachläufe. Wie man sich dabei vorstellen kann, gibt es für die Reservoirs unterschiedliche Pumpensysteme, die zum Anzapfen geeignet sind.
Pumpen können im Garten aber auch zum Ent- oder Bewässern eines Teichs oder anderer Becken genutzt werden. Im Falle von Überschwemmungen bieten sie außerdem die Möglichkeit, eingedrungenes Wasser abzupumpen.
Wichtige Merkmale einer Gartenpumpe
Egal, welche Art Pumpe man sucht: Wichtige Kenngrößen, auf die man genau achten sollte, sind die Förderhöhe und die Ansaughöhe, denn je nach Einzelfall kommen für den Einzelnen damit nur bestimmte Pumpen in Frage.
Die Förderhöhe, oder auch Förderlänge, beschreibt dabei die maximale Entfernung zwischen der Wasserentnahme und der Wasserausgabe. Wer also Wasser aus einer fünf Meter tiefen Zisterne zu einem zehn Meter entfernten Wasserhahn führen möchte, muss insgesamt eine Förderlänge von mindestens fünfzehn Metern veranschlagen.
Als Ansaughöhe bezeichnet man auf der anderen Seite den maximalen Höhenunterschied zwischen dem Wasserspiegel und der Pumpe, der überbrückt werden kann. Wer Wasser aus einem Brunnen abpumpen möchte, braucht daher eine Pumpe mit einer größeren Ansaughöhe als beim Absaugen aus einer flacheren Regentonne.
Weniger Wert kann hingegen auf die Watt-Zahl gelegt werden. Die Leistung ist nämlich anders als Förder- und Ansaughöhe keine entscheidende Kennzahl einer Pumpe. Nur bei bestimmten Anwendungsgebieten, wo neben der Förderhöhe auch der erreichte Wasserdruck eine Rolle spielt, ist die Leistung tatsächlich von erhöhter Wichtigkeit, denn mit einer leistungsstärkeren Pumpe kann das Wasser bei gleicher Förderhöhe mit höherem Druck ausgegeben werden.
Was hingegen ebenfalls beachtet werden sollte, ist die Fördermenge. Diese wird in Liter pro Stunde angegeben und beschreibt damit die Menge Wasser, die pro Zeiteinheit von der Pumpe bewegt werden kann.
Die unterschiedlichen Pumpensysteme im Überblick
Während Pumpen in der Kategorie Gartenbewässerung ihrem Verwendungszweck nach eingeteilt werden, muss grundsätzlich eine Unterteilung hinsichtlich des Aufbaus vorgenommen werden.
An erster Stelle stehen dabei die sogenannten Gartenpumpen. Diese werden vor allem für Bewässerungsanlagen eingesetzt. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht äußerlich mit dem Wasser in Berührung kommen. Das Wasser wird stattdessen über einen Schlauch aus der gewünschten Quelle in die Pumpe befördert und von dort aus über einen weiteren Schlauch weitergeleitet.
Anders sieht es bei den sogenannten Tauchpumpen bzw. Tauchmotorpumpen aus. Diese werden direkt in das Wasser getaucht, das abgepumpt werden soll. Eingesetzt werden sie vor allem beim Entleeren von Tanks oder etwa beim Abpumpen von vollgelaufenen Kellern.
Noch spezifischer sind die Tiefbrunnenpumpen. Hier handelt es sich prinzipiell ebenfalls um Tauchpumpen, allerdings sind diese für den Einbau in sehr dünnen Brunnenrohren optimiert worden. Sie sind sehr flach und werden außerdem direkt durch das sie umfließende Medium gekühlt. Da hierfür allerdings genügend hohe Strömungsgeschwindigkeiten erreicht werden müssen, sollte man vor dem Einbau lieber einen Fachmann zu Rate ziehen.
Wer hingegen einfach Wasser aus einer Regentonne oder einem ähnlichen Reservoir anzapfen möchte, findet dafür spezielle Regenfasspumpen im Fachhandel.
Verschiedene Zwecke, verschiedene Pumpen
Bewässerungspumpen – Pumpen für die Bewässerung des Gartens
Während die meisten Verbraucher für die Bewässerung des Gartens auf den bewährten Gartenschlauch setzen, kommt dies nicht für alle Fälle in Frage.
Wer die Bewässerung seines Gartens dabei nicht alleine dem Regen überlassen will und sich einen eigenen Rasensprenger anschaffen möchte, braucht natürlich die richtige Pumpe, um diesen mit Wasser zu versorgen. Diese Pumpen nennt man dabei Bewässerungspumpen.
Der Druck, mit dem sie das Wasser ausgeben, muss für den Betrieb eines Rasensprengers stark genug sein. Damit stellen sie ganz individuelle Ansprüche an eine Pumpe, die von den meisten anderen Pumpen nicht ohne Weiteres erfüllt werden können.
Beachtet werden muss bei Pumpen dieser Art die maximale Zahl an Rasensprengern, die gleichzeitig mit Wasser versorgt werden können. Gerade günstigere Pumpen mit eher wenig Leistung können zumeist nur einen einzigen Rasensprenger gleichzeitig bedienen. Andere Pumpen schaffen mehr und können in Einzelfällen sogar zur Wasserversorgung im Haushalt benutzt werden.
Viele Bewässerungspumpen sind für die Wasseraufnahme aus großen Tiefen ausgelegt und können damit auch für das Ansaugen von Wasser aus Brunnen verwendet werden.
Schmutz- und Klarwasserpumpen
Geht es grundsätzlich um das Absaugen von Wasser oder das Befüllen eines Tanks, kommen dafür zumeist eigene Pumpensysteme zum Einsatz. Diese müssen nicht die großen Förderdrücke einer Bewässerungspumpe liefern und fallen daher meistens etwas schwächer aus. Unterschieden wird dabei zwischen Schmutzwasserpumpen und Klarwasserpumpen.
Wie es der Name andeutet, eignen sich Klarwasserpumpen nur für das Absaugen von relativ sauberem, nicht salzhaltigen Wasser wie etwa aus einer Regentonne. Sie sollten auf keinen Fall zweckentfremdet und für das Absaugen von Schmutzwasser verwendet werden, da die Filter dafür nicht ausgelegt sind. Im schlimmsten Fall kann die Pumpe durch fehlerhafte Nutzung so nämlich komplett zerstört werden.
Für das Absaugen von stark verschmutztem Wasser, Salzwasser oder das komplette Entleeren von Teichen ist daher eine geeignete Schmutzwasserpumpe nötig. Die Filter von diesen sind in der Lage, auch mit groben Partikeln fertigzuwerden. Wie grob die Partikel sein dürfen, ist dabei von Pumpe zu Pumpe unterschiedlich und damit eine Kenngröße.
Hauswasserwerke – Pumpen zur Wasserversorgung
Steht bei der Nutzung der Pumpe die Versorgung mit Wasser innerhalb des Haushalts im Vordergrund, stehen dafür eigene Pumpensysteme zur Verfügung. Diese bezeichnet man als Hauswasserwerke oder auch Hauswasserautomaten.
Da sie eine Versorgung mit Wasser unabhängig von städtischen Leitungssystemen ermöglichen, werden sie gerne in Kleingartenanlagen eingesetzt. Sie finden sich aber auch in normalen Häusern, die über einen geeigneten Brunnen oder eine Zisterne verfügen.
Entscheidend ist hier, an wie vielen Stellen gleichzeitig Wasser entnommen werden soll. Sollen mehrere Stellen gleichzeitig bedient werden können, ist natürlich eine dementsprechend höhere Leistung vonnöten. Auch die maximale Fördermenge sollte dabei beachtet werden.
Hauswasserwerke können in den meisten Fällen auch als Bewässerungspumpen genutzt werden, da sie vergleichsweise leistungsstark sind.
Springbrunnenpumpen
Anders als bei den anderen aufgeführten Pumpensystemen, kommt es bei Springbrunnenpumpen nicht auf die Versorgung mit Wasser an. Stattdessen werden sie für den Betrieb eines eigenen Springbrunnens oder Wasserspiels genutzt, wo es natürlich in erster Linie auf den optischen Effekt ankommt.
Folglich sind Springbrunnenpumpen in sehr viel kleineren Größen erhältlich. Außerdem ist die Leistung hier bei Weitem nicht so entscheidend wie den anderen Pumpen. Welche Pumpe die Richtige ist, hängt hier vor allem von der Art des Springbrunnens bzw. Wasserspiels ab.
Eine Besonderheit ist dabei die Stromversorgung. Da kleinere Pumpen nicht sehr viel Strom benötigen, können Springbrunnenpumpen für den Gebrauch im Garten auch komplett über Solarzellen mit Strom versorgt werden.
Worauf sollte beim Kauf sonst geachtet werden?
Neben den wichtigen Kenngrößen Fördermenge, Förderhöhe und Ansaughöhe gibt es bei Pumpen im Bereich Gartenbewässerung auch einige andere Merkmale zu beachten. Diese betreffen vor allem den Komfort und die Sicherheit.
Ein Merkmal, dass besonders den Komfort erhöhen soll, ist das Attribut selbstansaugend. Pumpen, die dieses Attribut besitzen, benötigen keinen zusätzlichen Entmischungsraum und sparen dadurch Platz. Vor der ersten Nutzung müssen jedoch selbst diese Pumpen zumeist per Hand mit Wasser gefüllt werden.
Für die Sicherheit relevanter ist ein Überlastungsschutz, der dafür sorgt, dass sich das Gerät nicht überhitzen kann, wenn es zum Beispiel stark genutzt wird und dabei in der Sonne steht. Werden Pumpen durch das durch sie gepumpte Wasser auch gleichzeitig gekühlt, benötigen sie zudem einen Trockenlaufschutz, der dafür sorgt, dass sich das Gerät beim Ausbleiben von Wasser nicht unkontrolliert aufheizt.
Schlussendlich ist natürlich auch das Material bei der Wahl der richtigen Pumpe ein Faktor. Die meisten Pumpen bestehen dabei aus Kunststoff. Für den normalen Gebrauch im Bereich Haus und Garten ist dieses Material eigentlich ausreichend, dazu ist es günstig und recht leicht. Wer es hochwertiger möchte, kann stattdessen eine Pumpe aus Edelstahl wählen, wobei der Preis dafür natürlich ungleich höher ist. Wesentlich seltener lassen sich Pumpen aus Aluminium oder Stahl finden.
Gartenbewässerung Test: Welche Gartenbewässerung sind die besten oder Testsieger?
- Bosch GardenPump 18V-2000 (mit Akku & Ladegerät)
- Einhell GE-PP 18 RB Li Solo
- Einhell AQUINNA 36/30 ohne Akku und Ladegerät (4180400)
- Einhell AQUINNA 36/38 F LED ohne Akku und Ladegerät (4180410)
- Einhell GE-DP 18/25 LL Li Solo (4181590)
- Kärcher BP 4.900 Home Hauswasserwerk
- Einhell GE-SP 18 LL Li Solo
- Kärcher Akku-Fasspumpe BP 2.000-18 Barrel (1.645-475.0)
- Gardena Gardena 2002/2 Ready-To-Use Set (4602-61)
- Grundfos Scala1 5-55 (99530407)
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