Olympus PEN E-PL3 Test Digital-Kompaktkamera
Im Herbst 2011 kommt sie für einen noch nicht genannten Preis auf den Markt und kurze Zeit später werden die ersten Testberichte zeigen wie sie sich schlägt. Gespannt kann darauf sein, wie gut die Aufnahmen mit der Olympus E-PL3 werden und ob sie wirklich an Mittelklasse SLR-Kameras herankommen, denn der Nutzer kann laut Hersteller das für ihn passende Objektiv (über 50 kompatible) für seine Bedürfnisse wählen.
Olympus PEN E-PL3 Test
16 Testberichte aus Fachmagazinen
„Das Nachfolgemodell der Pen E-PL2 hat nahezu in jedem Bereich nochmals eine Schippe drauf packen können. Hier ragt vor allem der sehr schnelle Autofokus heraus, wobei auch ihr kompaktes Design mit Sicherheit Anklang findet. Ebenso verbessert wurde der Monitor, dieser lässt sich jetzt sogar kippen.“
„der Einsatz von relativ vielen Objektiven lassen dem Fotografen viel Platz für Kreativität. Durch ihre kompakte Bauform, bleiben aber Teils Aufnahmequalität auf der Strecke.“
Die Systemkamera überzeugte mit einem hervorragenden Rauschverhalten. Auch die Eingangsdynamik war hoch. Dafür gaben die nur ausreichende Auflösung von umgerechnet 4,4 Megapixeln und die mittelmäßige Ausgangsdynamik Anlass zur Kritik.
„Die Olympus PEN Lite 3 punktet mit ihrer edlen Aluminiumoptik, einer soliden Ausstattung, der guten Menügestaltung und nicht zuletzt der knackigen Bildqualität. Wer auf Touchscreen und ein Plus an Griffigkeit verzichten kann, macht mit der E-PL3 im Vergleich zur großen E-P3 alles richtig. Denn Sensor- und Prozessortechnik sind bei beiden Olympus Modellen identisch, Farbwiedergabe udn Auflösung überzeugen.“
„Die Olympus ist ein Wolf im Schafspelz. Sie kommt auf den ersten Blick als Kompaktkamera daher, versteckt in ihrem eleganten Edelstahlgehäuse aber eine Menge modernster Aufnahmetechnik, die zu den guten Bild- und Videoergebnissen führen. Das Wechselobjektivsystem erlaubt den flexiblen Einsatz verschiedenster Optiken, während ihre spezielle Digitalschnittstelle Zusatzsucher, externes Mikrofon und mehr möglich macht.“
„Mit der PEN E-PL3 hat Olympus einen großen Entwicklungsschritt vollzogen. Der schnelle Autofokus macht die Kamera tauglich für Schnappschüsse. Die Ausstattung hat Olympus praxisgerecht ausgelegt, die Menügestaltung endlich überarbeitet.
Fotos schießt die E-PL3 mit hoher Auflösung, jedoch mit Schwächen bei der Detailtreue. In diesem Punkt treten die Nachteile des kleineren Bildsensors im Vergleich mit dem größeren APS-C-Format zutage.“
„...Folglich kann nach der guten E-P3 nun auch die E-PL3 mit beachtlichen Verbesserungen eine gute Platzierung in unserer Bestenliste ergattern. Im direkten Vergleich schneidet die E-PL3 bei Ausstattung und Geschwindigkeit sogar besser ab als die Sony NEX-5N…“
„Die Olympus E-PL3 ist eine recht kompakte und unkomplizierte Reise- und Reportagekamera, die sehr gute automatische Funktionen bietet und sich auch für anspruchsvolle Fotografen eignet. Zwar kostet die Olympus E-PL3 schon viel wie eine Einsteiger-DSLR-Kamera, dafür leistet sie auch ähnlich viel…“
„Die PEN E-PL3 verdrängt die E-P3 von der Spitzenposition der Besenliste - vor allem aufgrund der Aufwertung für den Klappmonitor. Sonst unterscheiden sich beide Modelle nur in wenigen Punkten. Die Vorteile der großen Kamera: eingebauter Blitz, Touchscreen und 3D-Wasserwage.
Die der kleinen: handlicher, leichter, Klappmonitor - und 200 Euro günstiger. Wer das Geld hat und wem´s auf Größe und Gewicht nicht ankommt, ist mit der PEN E-P3 besser bedient, zumal sie besser in der Hand liegt. Wer´s allerdings klein und leicht mag, für den ist die E-PL3 die bessere Wahl. Oder vielleicht die PEN E-PM1: Die ist noch kleiner und leichter - das M steht für Micro.“
„Die Olympus E-PL3 überzeugt mit guter Ausstattung, sehr schnellem Autofokus und gelungenem Design. Bei schlechten Lichtverhältnissen kann die Qualität der JPEG-Fotos allerdings nicht überzeugen - hier lohnt sich die Mühe mit dem RAW-Format. Videofans sollten besser einen großen Bogen um diese Kamera machen.“
„Die Olympus Pen E-PL3 ist eine wunderbare, kleine aber durchaus ernstzunehmende Systemkamera. Von der Größe und dem Handling her ist sie aber nicht jedermanns Sache. Der Profi wird die absolut sichere Haltung vermissen, die auch in hektischen Situationen einen perfekten Griff und schnelle Bedienung gewährleistet.
Für den unbeschwert fotografierenden Urlauber ist sie eventuell trotzdem zu groß. Die Pen-Lite ist also weder eine "Immer-Dabei-Kamera" noch ein Arbeitstier. Wer aber ungern einen 1,5-Kilogramm-Boliden mit sich herumschleppt und dennoch nicht auf das volle Systemprogramm und vor allem die Bildqualität verzichten möchte, für den ist sie Gold wert. Die Verarbeitung ist auf Spitzenniveau, die Bildqualität dank der ausgezeichneten Objektive sehr gut und die Vielseitigkeit durch reichlich Zubehör fast grenzenlos. Das Ganze ist um so erstaunlicher, da der Preis sehr angemessen und im Vergleich mit echten SLRs ähnlicher Ausstattung und Verarbeitung sogar günstig ist.“
„…Einiges deutet aber darauf hin, dass das mittlere Modell E-PL3 mit angenehmer Größe und praktischem Schwenkmonitor eventuell den größten Kundenkreis erreichen könnte. Wer jedoch öfter mal mit schwereren Objektiven oder optionalem Aufsteckblitz auf Motivsuche gehen will, findet in der E-P3 mehr an willkommener Masse - und noch mehr Klasse, wenn man den exzellenten OLED-Touchscreen berücksichtigt.“
„Die Pen Lite E-PL3 ist klein, schick und mit flexiblem Monitor ausgestattet. Die Bildqualität bis ISO 400 ist hervorragend, der Autofokus schnell: Testsieger!“
„Die PEN E-PL3 führt die Systemkamera-Reihe von Olympus konsequent weiter. Sie schnitt in den Bildqualitätstests überwiegend gut ab. Lediglich die Auflösung im Weitwinkelbereich und die Ausgangsdynamik waren etwas zu niedrig.
Dafür erzielte die Kamera Bestnoten in punkto Bildrauschen. Und das Klappdisplay, der schnelle Autofokus und das kompakte Gehäuse sprechen für sich.“
„Die Olympus PEN Lite E-PL3 Systemkamera ist klein, leicht, lässt sich bequem überall mit hinnehmen und zeichnet sich durch hochwertige Technologie, zahlreiche Funktionen sowie ein klassisches Design aus. Ausgestattet ist die Olympus E-PL3 mit einem 12,3 Megapixel Live MOS Sensor mit großem Dynamikumfang, leitungsstarkem TruePic VI Bildprozessor sowie extrem schnellen Kontrast-AF. Höchste Flexibilität selbst in ungewöhnlichen Aufnahmesituationen ermöglicht das schwenkbare 7,6 cm / 3 Zoll große Dispaly mit 460.000 Pixeln.
Durch frei belegbare Tasten lassen sich die bevorzugten Funktionen für einen schnellen Zugriff besonders komfortabel positionieren. Zudem bietet die Olympus PEN E-PL3 eine Full-HD-Videofunktion mit variabler Tiefenschärfe, Art Filtern und Stereosound. Kompatibel ist die Olympus E-PL3 aufgrund des Accessory Ports mit zahlreichen Objektiven sowie weiterem Zubehör. Bei dunkleren Lichtverhältnissen lässt sich auf die Systemkamera ein Blitzsystem aufstecken.“
„Sehr klein und schick und erstmals mit Kippmonitor ausgestattet ist die Pen Lite E-PL3. Bildqualität und AF-Geschwindigkeit sollen der E-P3 entsprechen. Wie ihre beiden neuen Schwestermodelle nimmt auch die E-PL3 Full-HD-Videos auf.“
Ich habe die Systemkameras für mich entdeckt, als ich von Kompaktkameras überdrüssig mich auf die Suche nach einer besseren Alternative befand. DSLR sind mir zu teuer, da passen Kameras wie die Olympus PEN E-PL3 doch perfekt in die dazwischen klaffende Lücke. Sie ist aber nicht bloß Lückenfüller, sondern auch allein für sich betrachtet ein sehr gutes Werkzeug, um schöne Bilder zu erzeugen. Auch die Videoaufnahme birgt hohes Potenzial.
Schon beim auspacken der Kamera bemerkt man das die Olympus PEN E-PL3 sehr Handlich und Schick konstruiert wurde. Das Gehäuse wurde aus stabilem Aluminium hergestellt. Wenn man dann die Kamera anschaltet findet man ein einfach zu bedienendes Menü mit vielen Funktionen.
Die Fotos, die Bildqualität ist hervorragend. Videos kann man in Full-HD aufnehmen, doch so überzeugenden wirkte die Qualität auf mich nicht, ich bin kein Kameramann, aber Videofanatiker sollten lieber die Hände von der Kamera lassen. Spätestens wenn man in etwas schlechteren Lichtverhältnissen Fotos machen will, wird man merken dass es keinen eingebauten Blitz gibt.
Entweder man lässt es dran oder muss ihn separat mitnehmen. Laut Hersteller sollte der Autofokus schneller sein und wie ich bemerkte hat es auch gestimmt. Gesagt, getan.
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